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Aktuelle Themen Die Sorgen eines Bürgermeisters

pilli †
pilli †
Mitglied

die sorgen von hema...:-)
geschrieben von pilli †
als Antwort auf carlotta vom 03.02.2009, 22:36:44
ne, ne..

wenn zwei erzreaktionäre küchenfeen fülosofieren zum nonsense, an dem sich unwissende und vom "Besoldungsrecht für Wahlbeamte auf Zeit" wenig kundige hema wieder mal festkrallt, dann bleibt kein auge trocken...

geht's noch plum und carlotta *zwinker*

watt datt thema rollenverteilung in einer partnerschaft betrifft?



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pilli
dutchweepee
dutchweepee
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf vom 03.02.2009, 22:19:00
@plumpudding

wir ihr wisst habe ich sieben jahre in holland gewohnt - dort haben die wenigsten häuser gardinen an den fenstern und jeder kann reingucken. ich fand es abends immer amüsant im vorbeigehen die häuslichen szenen zu erhaschen. mein hund hatte diese chance nicht und interessierte sich derweil für die nachrichten seiner vorläufer an den hauswänden.

da lag in den geschmackvoll eingerichteten wohnungen zumeist die frau auf der üppigen couch und sah ins TV (das im ehemaligen kamin steht), während der mann im bademantel am bügeltisch über seinen hemden werkelte und die sendung mit verfolgte. die kinder spielten am PC, oder ein brettspiel - ganz normal und nett anzusehen. übrigens auch in der wohnung des bürgermeisters von Den Haag.

immer der der bügelt ist die gattin?
Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf dutchweepee vom 03.02.2009, 22:45:51
schatz, das bekam ich von einem schwulen päarchen mal zur antwort.
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plumpudding

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pilli †
pilli †
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von pilli †
als Antwort auf dutchweepee vom 03.02.2009, 22:45:51
danke dutchie

*allerbester schwiegersohn von allen* bügelt leidenschaftlich gerne und ich sollte mal versuchen, ihm das bügeln streitig zu machen!

aber ist das allen der Generation Blüm bekannt, dass es da bei den jungen andere sichtweisen haben könnte?


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pilli
dutchweepee
dutchweepee
Mitglied

[off topic]
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf pilli † vom 03.02.2009, 22:50:10
@pilli

ich hab meinen letzten hemdkragen bei der NVA gebügelt - nie das gesammte hemd, denn der rest war ja unter der uniformjacke versteckt. meist musste ich sowieso im tarnanzug rumrennen.

*schäm*
carlotta
carlotta
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von carlotta
als Antwort auf vom 03.02.2009, 22:48:01
heute kam meine nachbarin an die tür, eine überaus liebenswürdige pragerin. "peinliche frage" flüsterte sie. "hast du wohl bügeleisen. ich hasse bügeln. habe alles bügelfrei. hab mir aber neue vorhänge gekauft, und möchte naht bügeln". ich glaube plum mit der bügelnden frau hast du schlechte karten ))
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carlotta

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yankee
yankee
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von yankee
als Antwort auf pilli † vom 03.02.2009, 22:50:10
Ich hab mir das Bügeln weitestgehend abgewöhnt, nachdem ich feststellen musste das ein glatt gebügeltes Hemd in zu grossem Kontrast zu meinem Gesicht stand. Mit anderen Worten: Jedwede glatte Oberfläche hat meine Furchen vertieft. Ich bin doch kein Masochist )

Nieder mit den Bügeleisen !
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yankee
hema
hema
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von hema
als Antwort auf carlotta vom 03.02.2009, 23:32:07
Ich hab hier eigentlich nicht gemeint, dass wir die Bügelsorgen vom Homosexuellen diskutieren sollen.

Viel mehr war ich erstaunt, wen die Bürger von Heidelberg da zum Bürgermeister gewählt haben.
Bisher war ich immer der Meinung, dass ein solches Amt auch ein bißchen Würde in sich birgt.
Scheint in diesem Fall in keinster Weise vorhanden zu sein.

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hema
carlotta
carlotta
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von carlotta
als Antwort auf yankee vom 03.02.2009, 23:37:16
versuch doch auch einmal dein gesicht zu bügeln))
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carlotta
silhouette
silhouette
Mitglied

Re: Die Sorgen eines Bürgermeisters
geschrieben von silhouette
als Antwort auf hema vom 03.02.2009, 11:42:06
Ich wünsche dem Herrn und erwarte, dass er spätestens beim EuGH gewinnt. Der soll seine Gehaltszulage bekommen, aus Prinzip. (Mit Steuern und Splitting hat das übrigens nichts zu tun) Mit der katholisch-patriarchalisch dominierten Rechtsauslegung (hier gegen Homo-Paare) sollte in Deutschland endlich mal Schluss sein, in ändern europäischen Ländern ist es das schon längst.

Umgekehrt hat der Staat, wie schon Niederrhein schrieb, nicht die geringsten Skrupel, Paaren beim geringsten Anschein eines Zusammenlebens Leistungen zu kürzen, wenn der Staat mal Leistungen erbringen muss, z.B. bei Hartz IV. Die dürfen dann auch gerne nur verpartnerschaftelt sein.
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silhouette

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