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Aktuelle Themen Die unterschätzte Gefahr

simba
simba
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Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von simba
als Antwort auf darklady vom 19.04.2007, 22:32:19

Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel:
Er löst Familien, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber und Hirnzellen auf.
Aber er löst keine Probleme.

Gefunden im Internet...
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simba
eleonore
eleonore
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Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von eleonore
als Antwort auf simba vom 19.04.2007, 22:49:40
sorgen ertrinken nicht in alkohol, sie können schwimmen.
H.Rühmann
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eleonore
giovanni
giovanni
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Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von giovanni
als Antwort auf darklady vom 19.04.2007, 22:32:19
darklady schrieb am 19.04.2007 um 22.32:
>
> ...Es ging mir darum ,dass es ein Unterschied ist, ob sich jemand neben mir eine Zigarette ansteckt oder sich ein Bier einschenkt. Über die Gefahren des Alkoholkonsum braucht Ihr mir keine Vorträge halten ,sie sind unbestritten fürchterlich.

Und was hat das Rauchen mit dem Thema Alkohol zu tun, um das es in diesem Thread doch wohl geht?

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marina
marina
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Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von marina
als Antwort auf giovanni vom 20.04.2007, 11:10:15
giovanni schrieb am 20.04.2007 um 11.10:
"Und was hat das Rauchen mit dem Thema Alkohol zu tun, um das es in diesem Thread doch wohl geht?"

giovanni, gestatte mir, dass ich grinse. Was hat denn der Alkohol mit dem Thema Rauchen zu tun, über dessen Gefahren du dich im Raucher-Thread gerne und ausführlich ausbreitest? )

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marina
giovanni
giovanni
Mitglied

Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von giovanni
als Antwort auf marina vom 20.04.2007, 12:40:07
marina schrieb am 20.04.2007 um 12.40:
> giovanni, gestatte mir, dass ich grinse. Was hat denn der Alkohol mit dem Thema Rauchen zu tun, über dessen Gefahren du dich im Raucher-Thread gerne und ausführlich ausbreitest? )
>

Auch dort habe nicht ich das eine Thema in das andere gemischt, sondern ich reagierte lediglich darauf. Beides sind völlig unterschiedliche Themen und sollten auch getrennt diskutiert werden. Ich wehre mich jedenfalls als Raucher dagegen, mit Alkoholikern über einen Kamm geschoren zu werden.
real
real
Mitglied

Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von real
als Antwort auf mart vom 18.04.2007, 12:13:23
Liebe(r) mart
Ich sehe den Blog mit etwas andern Augen.
Es sagte mal ein früherer Naturarzt
Alles ist gleich gefährlich, wie ungefährlich, auf die Dosis kommt es an.

Zugegeben gehört zum einen dieses Suchtverhalten unter Zivilisationskrankheiten (Adipositas /Übergewicht, Leber und weitere Schäden). Statt der staatlich verordneten Verbote sollten wir alle unnser Leben neu übedenken und danach handeln.
Sonst ist der Verzehr von Beruhigungsmitteln nutzlos und führt in eine weitere Abhägigkeit. Dies ist für die Götter in weiss und den Aktionären der Chenischen Industrie bestimmt, welche sich dabei goldene Nasen verdienen.

Ich besitze keinen Weinberg, noch besitze ich Aktien einer Wein Kellerei. Und doch möchte ich für ein Glas Wein pro Tag genossen, die Lanze brachen. Ich lege bewusst die Betonung auf genossen.

Die Wissenschaft stellte fest, dass ein Glas Rotwein in der erwähnten Dosis ein wirksames natürliches Mittel zur Verhinderung von Krebs

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real

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olive
olive
Mitglied

Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von olive
als Antwort auf real vom 22.04.2007, 18:26:23
Zwischen "ein Glas Wein " geniessen, oder wer will, auch ein Bier, und suchtmässigem Trinken besteht ein Unterschied.
Dieses Glas Wein als Genuss ist ja auch etwas Gutes!

Wenn man Angst hat, dass es zuviel wird, kann man sich auf einfache Weise testen: man stelle sich vor, die nächsten drei bis vier Wochen mal nichts zu trinken um ein wenig die Leber zu entlasten oder abzunehmen.

Wenn einem dieser Gedanke Angst macht, sollte das zu denken geben. Gut ist auch die Regel, drei Tage in der Woche etwas zu trinken und vier Tage nichts. (Natürlich nicht für Leute, die sowieso nicht Alkoholisches trinken)
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olive
burnaby
burnaby
Mitglied

Re: Die unterschätzte Gefahr
geschrieben von burnaby
als Antwort auf mart vom 19.04.2007, 00:27:43

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Burnaby
Was selten, wenn ueberhaupt, in Betracht gezogen wird, ist, dass Verbrecher jeder Art im Grund genommen, Feiglinge sind. Um ihre Schandtaten ausfuehren zu koennen, trinken sie sich Mut an. In anderen Worten, sie begehen ihre Taten nicht, weil sie betrunken waren, was sie als Entschuldigung angeben, sondern sie waren betrunken, DAMIT sie sie durchfuehren konnten. Das trifft sowohl auf den Mann, der seine Frau zusammenschlaegt, zu, als auch auf den Bankraeuber.

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