Aktuelle Themen Dummenfang

margit
margit
Administrator

Dummenfang
geschrieben von margit
In der Renaissance fielen Denkschranken, die von der Kirche errichtet waren. Die Menschen empfanden dies als große Befreiung. In der Epoche der Aufklärung rief Kant seinen Zeitgenossen zu »sapere aude«, »wag es, deinen Verstand zu gebrauchen«.

Heute stehen durch die modernen Medien jedem, der sich darum bemüht, die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Verfügung. Im Alltag bedienen wir uns der Technik auf jedem Schritt, sei es mit den neuen Medien, in der Medizin, in der Verkehrstechnik - und wir fahren gut damit, auch wenn es immer wieder Missbrauch und Anlass zur Kritik gibt.

Ich weiß ein wenig über die Antike und Geschichte und habe auch Interesse an modernen Naturwissenschaften, und da trifft es mich immer wie ein Faustschlag, wenn ich lese, wie Quacksalber ihr Geschäft mit der Dummheit von Menschen machen und wie bereitwillig Menschen sich derart missbrauchen lassen. Mein Eindruck ist manchmal, dass je abstruser und dümmer ein Angebot ist, desto besser die Kasse klingelt. Da hat sich seit der Antike nichts, aber auch gar nichts geändert. Je mehr die Vertretungen der großen Kirchen sich ins Abseits manövrieren, desto unverfrorener sprießen die irrsten Heilsversprechungen aus dem Boden und die dummen Schafe vermehren sich, die jedem Scharlatan blökend hinterherlaufen.

Manchmal reizt mich die Idee es einmal auszutesten, wie skurril und abgefahren ein Heilsversprechen mit Pendeln, Pyramiden, Spielkarten, Kaffeesatz, Wahrsagerei, Regenwurm- und Schneckenschau sein darf, damit es noch Anhänger findet und seinen Fädenziehern die Taschen füllt.

Diese Einnahmequelle wird mir aber verschlossen bleiben, da ich meinen Mitmenschen weiterhin in die Augen sehen möchte ohne mich schämen zu müsse.

Margit
luchs35
luchs35
Mitglied

Re: Dummenfang
geschrieben von luchs35
als Antwort auf margit vom 10.03.2013, 11:09:16
Liebe Margit, da triffst Du den Nagel auf den Kopf. In einem lebhaft diskutierten Thread vor etwa einem Jahr habe ich mal gefragt, wohin es die Menschen treibt, wenn man ihnen den Glauben nimmt, wenn man Menschen für unaufgeklärt und dumm hinstellt, nur weil sie ihre Kraft an etwas, das andere nicht nachvollziehen können, beziehen.

Das Resultat dürften dann offene Ohren für die Heilsversprechungen dieser Menschenfänger sein, die dann "Halt" bieten in Esoterikgeschwafel etc. . Da ist es mir als Ungläubige doch lieber, wenn sich diese Kraft oder Halt suchenden Menschen im Gebet in einer Kirche wiederfinden.

Luchs
hobbyradler
hobbyradler
Mitglied

Re: Dummenfang
geschrieben von hobbyradler
als Antwort auf margit vom 10.03.2013, 11:09:16
Wenn ein Mensch nicht rational denken will oder kann, durchaus beschränkt auf ein kleines Teilgebiet seines Lebens, erfüllen sich ihm möglicherweise Hoffnungen die er nie rational erfüllt bekäme.
Ich beobachtete vor langer, langer Zeit, das Pendeln zweier Schwestern zusammen mit einer weiteren Frau. Es ging da wohl vorwiegend um ihre verstorbene Mutter.
Nach 5 Minuten musste ich mich verabschiedet, so einen Quatsch hatte ich vorher nie erlebt. Wäre ich länger geblieben, hätte ich mich sicherlich zu beleidigenden Äußerungen hinreißen lassen.

Ciao
Hobbyradler

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pschroed
pschroed
Mitglied

Re: Dummenfang
geschrieben von pschroed
Viele Menschen folgen nur, ein guter Redner mit Charisma, Verkäufer usw. werden es in Zukunft noch leichter haben.

Als Ungläubiger, ist mir trotzdem der Absturz der Religionen nicht ganz geheuer.

Wenn Führung entfällt so muss diese durch Weiterentwicklung ersetzt werden.

Geschieht das nicht dann werden sich in Zukunft noch sehr viele nicht immer werterhöhende Türen öffnen.

Phil.
miriam
miriam
Mitglied

Re: Dummenfang
geschrieben von miriam
In September 2010 hatte ich ein Thema eröffnet, welches vielleicht in diesem Zusammenhang auch von Interesse sein könnte:

"Über die Dummheit"

Erstaunlich war damals für mich, wie viele kluge Texte zur Dummheit im Laufe der Jahrhunderte, geschrien wurden.


Miriam
digi
digi
Mitglied

Re: Dummenfang
geschrieben von digi
als Antwort auf margit vom 10.03.2013, 11:09:16
Margit, gerade Du als lehrender Mensch bist doch in der Lage, (fast) jeden Menschen nach Deinem Gusto zu manipulieren. Das meine ich jetzt nicht bösartig, sondern stelle das mal nüchtern als Fakt so in den Raum.

Die heutigen Informationen stehen zwar an sich jedem zur Verfügung, jedoch ist der (jeder) Mensch von Natur aus faul und bequem (das fördert allerdings den Erfindungsumfang).
Sich diese Informationen dann auch reinzuziehen, das gelingt damit nicht; denn das ist unterschätzte Schwerstarbeit. Es sei denn man ist es von Kind auf gewöhnt; dann braucht man diese Informationen wie die Luft zum Atmen.
In allen Fällen bedarf es nur eines Anstoßes, eines Aha-Erlebnisses der betroffenen (bequemen) Menschen, ein Erfolgserlebnis, damit sie begreifen was sie mit Wissen erreichen können.
Dieser Schubs, dieser Anreiz fehlt heutzutage; heutzutage ist es wichtiger, eine SMS zu senden. Oder den neuesten Gander Star[/url] auswendig zu können.

Weiter kommt hinzu, dass persönlich weitergegebene Informationen i.a. besser hängen bleiben als die aus Büchern selbst angelesenen. Soll heißen, dass sie tiefer gehende Auswirkungen auf den empfangenden Menschen haben.
Das hat wieder zwei Auswirkungen, erstens wird der Mensch dadurch manipulierbar (ich nehme mal als böses Beispiel AH). Und zweitens lernt dieser Mensch nicht, sich selber aus anderen Quellen zu erschlauen. Was heutzutage ein unabdingbares Muss ist!
Besonders fatal ist das im frühen Jugendalter bis etwa 10--12.

Was lehrt uns das?
'Nur' dass das Ausbildungssystem hinkt. Das könnte man zwar ratzfatz ändern, aber das würde nie gehen wegen der fest eingefahrenen Prozeduren, des Besitzstandes. Hamwer imma so gemacht...
Manche schnallen es einfach nicht, dass früher mit der Kutsche gefahren wurde (und im Spessart der böse Schinderhannes lauerte), dass aber heute andere Mittel gefragt und vorhanden sind. Ja, diese Mittel stoßen auf Ablehnung als teures Teufelswerkzeug. Allem was sich schneller bewegt als ein Pferd, dem fliegt das Hirn raus - und trotzdem dreht sich die Erde um die Sonne.
Nun befrage man zu diesem Thema mal einen Krebserkrankten, was der davon hält, nicht in dieses MRT oder CTM geschoben zu werden. Da ist das auf einmal überhaupt kein Teufelswerkzeug.

Die Gruppierungen, die sich so 'bremdend' verhalten, liegen offen auf der Hand. Die braucht niemand mehr namentlich aufzuführen.
Was passiert aber? Nichts, es geht weiter wie gehabt.

Es ändert sich nie, dass jeden Morgen mindestens ein Dämlack aufsteht...
Ich könnte auch sarkastisch sagen, dass Dumme nie aussterben.

Jahrzehntelang habe ich Menschen 'manipuliert', besser motiviert.
Du kannst mit ein wenig Begabung und Übung (fast) jeden in deinem Sinn zu jeder Schandtat anstiften (Bsp Terrorist, erzähl dem was von 72 Jungfrauen -welche Plage-).
Wichtiger ist jedoch, diese 'Gabe' zum Guten einzusetzen. Gerade als 'freischaffender Rentner' ein beachtenswertes Feld zukünftiger? Betätigung.
Damit werden zwar nicht alle erreicht, zugegeben, aber wenigstens einige Aufgeweckte oder Aufzuweckende. Und die werden dann beneidet, gar angefeindet. Auch dieses 'Streber'verhalten wirkt auf die meisten Menschen befremdlich.

Ein Weg, den die Menschheit noch eine ganze Weile gehen muss und wird.
Ein paar im Wege stehende 'Institute' und Doktrinen werden dazu verschwinden müssen. Das geht nicht auf einen Schlag in ein paar Tagen. Dazu sind diese zu mächtig etabliert.

Beobachten kann ich das auch an dem Internethai; die Dämlacks werden immer wieder reinfallen, auf Gesundbeter, auf besonders günstige Angebote, die es nur bis Monatsende gibt, auf das Faultier an der Bushaltestelle und und und.
Manchmal bleibt mir einfach die Luft weg.

Eine Empfehlung geben?
Aber sicher doch. Keine Herausforderung.
[u]Das Bildungssystem total umkrempeln
. Total! Ganz neu!
Es ist heute nicht wichtig, zu wissen, wann Mary Stuart ihre Rübe abgehackt kriegte. Heute ist zB angesagt, genau zu wissen wie das Rentensystem funktioniert, wie die Freie Marktwirtschaft funktioniert, wie ein Staat wirklich funktioniert (Lobbyarbeit). Welche Möglichkeiten es gibt, sich selbst weiterzubilden. Ein riesengroße Palette an Angeboten, die es vor 10..20 Jahre nicht mal ansatzweise gab (jetzt aber per Internet jedem zur Verfügung steht). Wirds genutzt?

Die Frage beantworte man sich selber anhand folgender Rechnung:
Jeden Abend zwei Stunden vor der Glotze kochen lernen ergibt im Jahr eine stolze Leistung von 700 (siebenhundert) nutzlos vertaner, ja verblödender Zeit (sarkastisch gesagt: staatlich verordnet dank der neuen Gebühren).
Das sind in normale Arbeitszeit umgerechnet etwa 4 (vier!) Monate.
Vier Monate abgehangen. Verblödet, verträgt.
In drei Jahren kann man damit seinen Ing bauen. Nebenher. Basta.
Und sich damit bessere Arbeit ermöglichen, auch noch besser bezahlte.

Aber es gibt von Natur aus durchaus dumme und lernresistente Menschen.
Das wird jeder Lehrende wissen. Da kann nichts erreicht werden.
Ist nicht schlimm, sagte ja schon mal das Ding mit den Dicken Kartoffeln.
Aber weiter kommt die Welt damit nicht, wenigstens nicht nachhaltig.

Vielleicht überlegt sich diese oder jener doch mal, als Rentner einen 'Job' auszufüllen, der einem selbst und auch anderen wirklich Freude macht und Nutzen bringt. Es gibt dazu viele Möglichkeiten. Hallo Olga. Und wer ist dazu besser in der Lage als ein vom Staat bezahlter Vollzeit-Rentner.
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, für jeden. Und hält Geist und Körper fit und intakt.
Es sei denn man hieße Richard Kimble, der war ja immer auf der Flucht.
Der hatte aber auch nur eins im Sinne: Wie komme ich über die nächste Runde.

Und als Gag zum Ende: Du hast beim Aufzählen die Glaskugel unseres HW vergessen.
Er könnte die glatt wegschmeissen, wenn bei PC-Fragen jeder wenigstens halbwegs vernünftige Informationen bringen könnte. Das wird jedoch nie passieren, weil dann die PCs mit ihren Schwierigkeiten längst neue Unbill liefern.

Noch ein Rat?
Nicht ärgern, das bringt nur böse Falten.
Lachen und besser können und machen!
Denn kaum macht man's richtig - schon funktioniert's.

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Re: Dummenfang
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Meine kurzen Erfahrungen zu Pendel und Wünschelrute.

Erster Fall.
Man kann gerne lachen.

Ein Kollege von mir hat das manchmal gemacht, wenn jemand eine
Wasserpumpe oder einen Brunnen bauen wollte.
Kurz mal mit der Rute durch den Garten....hier grab da mal.... und es haute hin.
Kostenfrei.
Sein Spruch: Eigentlich kann das jeder, Du auch.

Zweiter Fall.
Schmerzerkrankung (zehn Jahre !).
Man kennt das.
Rennt von Arzt zu Arzt.
Keiner findet was, keiner hört überhaupt zu.
Alle schulmedizinischen Fachleute wiegen bedenklich ihr gebildetes Haupt und
erklären einen für einen Simulanten.
Bis auf die wenigen schulmedizinischen Fachleute, die auch Andere mit zu Rate ziehen,
wenn sie sich Hinweise und Erfolge versprechen.

So kam ein Wünschelrutengänger/Pendler im Auftrage eines Arztes und stellte eine Diagnose,
die sich am Ende der Geschichte als einzig richtige Diagnose rausstellte.
Mit diesem "Wissen" konnte man dann an die entsprechenden "Fachkräfte" herangehen.

Letztendlich wurde dann von echten Medizinern mit etwas mehr Wissen über ihren Tellerrand hinaus
als "Zusatzhilfe" die Schmerzerkrankung Schritt für Schritt ausgeräumt.
Früher nannte man das "Herdgeschehen", heute heißt es anders.
Dafür bin ich aber nicht der Fachmann.

Wenn die hochgradigen Fachleute das alles besser wissen, dann sollen sie es doch tun.
Dann sollen sie doch heilen und nicht die Leute quälen.

Es haben aber nur die Fachleute geholfen, die etwas mehr über ihren beruflichen
Tellerrand hinausblickten.

Was soll ich denn von einer Internistin halten, die Tee verschreibt
und auf deren Röntgenbildern entdecke ich als kleiner, dummer Laie über dem beleuchteten Diapult
mit einfachster Lupe einen chronisch entzündeten, verlagerten Blinddarm.
Das möchte doch Frau Dr. Internistin selber ergründen.

Der Chirurg in der Klinik war dann anschließend sehr erfreut und amüsiert,
als ich ihm die Bilder an die Leuchttafel pappteund vortrug,
für was ich das halte.
Der erkannte das sofort und operierte in der gleichen Woche, weil es dringlich wurde.

Fazit:
Der kleine bescheidene Pendler und Wünschelrutengänger hatte zu Beginn genau
alle zu bearbeitenden Punkte angesprochen.
Auch solche, wo gar nicht darüber geklagt wurde.
Aber über solche Leute lacht man.

Sobald die Schulmedizin ähnlich erfolgreich ist, werde ich mich gerne an diese wenden.
Wenn nicht, wird sie es leider aushalten müssen,
wenn Menschen sich andere, nicht akademische, Fachleute dazu holen,
die nicht vom Weißkittelsyndrom geblendet sind.

Wer heilt hat Recht. Nicht wer die beste Standesvertretung hat.
Da frage ich mich am Ende dann doch, wer Dumme fangen will.

Die engagierten Fachleute, die etwas mehr tun als die Kasse bezahlt ?
Oder die Akademiker, die schon unwillig reagieren,
wenn der Patient mitdenkt und sagt, wo es weh tut.
Ich habe da meine Erfahrungen gemacht.

nordstern
Re: Dummenfang
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf margit vom 10.03.2013, 11:09:16
Also sind uninformierte Menschen dumme Schafe,die sich vermehren und blökend hinter jemanden herlaufen?
Ich staune,Deine Wortwahl entspricht wohl nicht ...
Mal schauen,was der WM dazu meint.
Drachenmutter
Drachenmutter
Mitglied

Re: Dummenfang
geschrieben von Drachenmutter
als Antwort auf vom 10.03.2013, 13:23:21
Hihihi, Margit ist einer der Webmaster des ST.

Nur so zur Info.

woelfin
2.Rosmarie
2.Rosmarie
Mitglied

Re: Dummenfang
geschrieben von 2.Rosmarie
als Antwort auf margit vom 10.03.2013, 11:09:16
... Je mehr die Vertretungen der großen Kirchen sich ins Abseits manövrieren, desto unverfrorener sprießen die irrsten Heilsversprechungen aus dem Boden und die dummen Schafe vermehren sich, die jedem Scharlatan blökend hinterherlaufen... Margit


Dummheit ist in der Tat etwas Schreckliches. Das Schrecklichste daran sehe ich aber nicht mal in mangelder Intelligenz, sondern vor allem in einem scheinbaren Urbedürfnis von uns Menschen, uns Vordenkern und Da-geht´s-lang-Sagern kritiklos zu anzuvertrauen.

Wir hätten so gern jemand, der uns Hoffnung gibt und zu leben hilft...

Und warum kommen solche Bedürfnisse auch noch bei uns Erwachsenen zum Tragen? Meiner Meinung nach aus zwei Gründen, einmal, weil wir aufgrund unserer kulturellen Vergangenheit auf hierarchische Muster geprägt sind. Und daran haben nicht nur die feudalistischen sozialen Strukturen mitgestrickt, sondern auch ganz fest die Kirche, die ihre Gläubigen zu ihrem eigenen Vorteil unmündig gehalten hat.
Zum anderen sehe ich die Ursache in unserer psychischen Beschaffenheit. Zu reflektieren, was in unserem Inneren alles so abläuft, z.B. welche verdrängten Bedürfnisse wir haben und welche Träume, aber auch Abneigungen, die wir nicht wahr haben wollen, also dieses Innere zu reflektieren, ist eher mühselig und frustrierend. Denn dabei könnten wir ja feststellen, dass wir nicht die tollen Kerlchen sind, die wir sein möchten.

Lieber bewegen wir uns in der äußeren Welt, suchen unreflektiert nach Spaß, Rechthaben, Erfolg, Ansehen, Macht und anderem Erfreulichem. Wenn dann Brüche im Leben auftauchen und alles nicht (mehr) so läuft, wie man das erwartet hatte, kommen wir mit uns selbst nicht mehr klar und schauen uns um, wer was anbietet...
Werden dann gerade Heilung, sexuelle Erfüllung, Lebenssinn angeboten, dann greifen wir zu. Jedenfalls einige von uns. Je größer der innere Druck und die Seelennot sind, umso größer die Bereitschaft, sich auf jeden Schrott zu stürzen...

Was dann als Dummheit erscheint, ist oft wohl Ausweglosigkeit. Gelegentlich wohl auch Bequemlichkeit. Denn sich selbst zu informieren - auch über die Abläufe im eigenen Inneren - macht Arbeit... Sich die Karten legen zu lassen und damit wieder neue Hoffnung eingeflößt zu bekommen, fühlt sich dagegen weit besser an.

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