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Aktuelle Themen Edward (Teddy) Kennedy gestorben

eleonore
eleonore
Mitglied

Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von eleonore
der gallions figur der us demokraten starb miz 77 jahren an ein krebsleiden.

der letzte männliche überlebende der kennedy clan ist mit ihm gegangen.
von der 9 geschwister lebt nur noch jean kennedy smith, da anfang august auch die schwiegermutter von arnold schwarzenegger, eunice kennedy shriver starb.

er stand wohl immer ein wenig in schatten seine brüder, und sein *Chappaquiddick incident* hat ihm wohl sehr geschadet.

er hat obama vergangene jahr in seinen wahlkampf unterstützt.





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eleonore
Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf eleonore vom 26.08.2009, 08:10:20

kannst du dir eventuell vorstellen, daß mehr leute nachrichten hören und zeitung lesen?


karin2
myrja
myrja
Mitglied

Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von myrja
als Antwort auf vom 26.08.2009, 09:16:20
Hallo Karin,

kannst Du Dir vielleicht vorstellen, dass sich manche Menschen über das Leben und Wirken v. E. Kennedy austauschen möchten? Warum auch sollten sie dies dann nicht tun? Schließlich war er eine weltweit bekannte Persönlichkeit.

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myrja

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loretta †
loretta †
Mitglied

Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von loretta †
als Antwort auf vom 26.08.2009, 09:16:20
Fröstel, fröstel ....
demnach dürfte hier ja über fast nix Aktuelles geschrieben werden.... Kopfschüttel
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loretta
eleonore
eleonore
Mitglied

Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von eleonore
als Antwort auf vom 26.08.2009, 09:16:20

kannst du dir eventuell vorstellen, daß mehr leute nachrichten hören und zeitung lesen?

karin2
geschrieben von karin2


ja karin,

dass kann ich durchaus.
aber wenn dir so billige retourkutschen wichtiger sind, als ein thema behandlung, bitte.

immerhin hab ich nicht über den tod von der hund von herrn hinzkunz berichtet.
mit edward kennedy starb immerhin jemand, der ein gewisse politische gewicht hatte.

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eleonore
silhouette
silhouette
Mitglied

Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von silhouette
als Antwort auf eleonore vom 26.08.2009, 08:10:20
Ohne Chappaquiddick, das nicht nur ein "incident", sondern für einen Politiker, erst recht für einen amerikanischen, ein handfester Skandal war, hätte er gute Aussichten gehabt, der nächste Präsidentschaftskandidat der Demokraten zu werden. Dass er Senator bleiben konnte, verdankt er seinem Namen und seinem ehrlichen Einsatz für die "kleinen Leute".
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silhouette

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ika1
ika1
Mitglied

Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von ika1
als Antwort auf vom 26.08.2009, 09:16:20
Ich denke jeder kann schreiben was er will.
Das war doch sicher auch dein anliegen?????????????
Außerdem ist er eine Weltbekannte Persönlichkeit.

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ika1
Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf eleonore vom 26.08.2009, 09:27:04

bedenke bitte: hast DU nicht immer so reagiert, wenn z.b. arno hier sowas schrieb?

wo ist der eigentlich?




karin2
miriam
miriam
Mitglied

Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von miriam
als Antwort auf eleonore vom 26.08.2009, 08:10:20
Danke dir Eleo - ich hatte diese Nachricht noch nicht mitbekommen (meine dichterische Muse sitzt mir heute im Nacken!) - und das *Chappaquiddick incident* hatte ich schon völlig vergessen.

By the way: da ich in dieser Zeit gerade Salzgurken einlege, denke ich, dass ich die Gläser nicht mehr auf die Fensterbank legen werde um den Säuerungsprozess durch das Einwirken der Sonne zu beschleunigen - nein, ich bringe die Gläser hierher.

Wenn das dann die Säuerung nicht erheblich beschleunigt...


Nachdenkliche Grüße

Miriam

pilli †
pilli †
Mitglied

Re: Edward (Teddy) Kennedy gestorben
geschrieben von pilli †
als Antwort auf miriam vom 26.08.2009, 09:46:01
ooohhh miriam

da wäre ich vorsichtig, das gurkenaroma der liga blond&blöd breitet sich derzeit schwarmartig aus und könnte den geschmack nicht wirklich verbessern...


...


die ZEIT würdigt das leben und schaffen von Edward Kennedy:

...Kennedy galt als Urgestein der Demokratischen Partei. 2012 hätte er ein halbes Jahrhundert im Washingtoner Senat feiern können. Eine hochwertige Gesundheitsfürsorge, die ein Recht ist und kein Privileg, eine Krankenversicherung für alle – das war das Anliegen seines Lebens.

Als Sozialist wurde er von seinen politischen Gegnern gebrandmarkt, gefürchtet wegen seines enormen Einflusses in Washington, als Galionsfigur und Fackelträger des Liberalismus verehrten und bewunderten ihn seine politischen Freunde. Hohen Respekt zollten ihm alle...

geschrieben von zeitonline




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pilli

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