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Aktuelle Themen Ein äußerst merkwürdiges Gerichtsurteil

Re: Ein äußerst merkwürdiges Gerichtsurteil
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf rolf † vom 21.05.2009, 10:41:22
moin,Rolf,
ich meinte warum hält Adam eine Bewährung für angemessen,
-
bin wohl noch nicht ganz wach,
fühle mich erst nach 1 ltr.Kaffee und mind. 10 Zigaretten wieder halbwegs menschlich.
--
malgeorge,
Morgenmuffel
adam
adam
Mitglied

Re: Ein äußerst merkwürdiges Gerichtsurteil
geschrieben von adam
als Antwort auf vom 21.05.2009, 10:45:40
Na, noch ein Tässchen Heeßen, dann geht es schon

Sieh Dir mal den Link über Bewährung an. Was die sozialen und finanziellen Auswirkungen auf die Gesellschaft anbelangt, scheint mir das schon sinnvoll zu sein.

Im Fall des 22jährigen Wachmanns ja auch. Sehr erwachsen kann der noch nicht sein und seine Mama wird wohl zukünftig besser aufpassen. Als vorbestraft gilt er ja trotzdem.
Die Versuchung ist schon groß, wenn man auf 400Eurobasis arbeitet und plötzlich liegt da ein Vermögen vor einem. Da hätte die Firma jemand anderen zum Dienst einteilen müssen, also jemanden, den der Richter bei gleicher Tat dann auch in den Knast geschickt hätte. Klingt widersinnig, oder?

Bei Menschen wie Zumwinkel bleibt bei der Bewährungsstrafe ein fader Geschmack zurück. Da gebe ich Dir Recht, er hätte einsitzen müssen. Kleine Gauner haben keine teueren Rechtsanwälte, die es verstehen, mit der Staatsanwaltschaft zu verhandeln. Das schafft auch in meinen Augen eine Zweiklassengesellschaft, wenn es vor Gericht geht. Außer der Kronzeugenregelung bei Schwerstkriminalität, durfte es keine Basis geben, auf der vor dem Prozeß gehandelt wird, wie auf einem Basar.

--

adam

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