Forum Allgemeine Themen Aktuelle Themen Ein Beitrag zur Ursachen Forschung zum AMOK-Problem

Aktuelle Themen Ein Beitrag zur Ursachen Forschung zum AMOK-Problem

ehemaligesMitglied451
ehemaligesMitglied451
Mitglied

Ein Beitrag zur Ursachen Forschung zum AMOK-Problem
geschrieben von ehemaligesMitglied451

viele Fachleute stehen der AMOK-Problematik an Schulen nach wie vor relativ ratlos gegenüber. Zu viele unterschiedliche Täterprofile geben Rätsel zu den eigentlichen Ursachen auf.

Ich kann nur empfehlen Buch/Film von Troller über den Fall des Wayne Lo zu lesen bzw. anzusehen. Dieser Film lief übrigens HEUTE in PHOENIX. Er bietet mehr Hintergrund und Einführung in die Problematik zu diesem Thema als vorschnelle Schnellschüsse mit schlauen Kommentaren in Internetforen.

Ich empfehle dringend , sich vorschneller Urteilen zu enthalten und möchte hier AUSDRÜCKLICH die heutige, zurückhaltende und kluge Stellungnahme von Herrn Schäuble zum aktuellen Fall loben.

donaldd
Re: Ein Beitrag zur Ursachen Forschung zum AMOK-Problem
geschrieben von klaus
als Antwort auf ehemaligesMitglied451 vom 12.03.2009, 15:26:14
@donaldd,
"viele Fachleute stehen der AMOK-Problematik an Schulen nach wie vor relativ ratlos gegenüber. Zu viele unterschiedliche Täterprofile geben Rätsel zu den eigentlichen Ursachen auf."

Du hast in wenigen Worten "leider" die Wahrheit gesagt.

Habe leider erst ab 14 Uhr den von dir angegebenen Film gesehen. Reichte aber, um meine bisherige Meinung zu solchen Taten zu bestätigen.

--
klaus
ehemaligesMitglied451
ehemaligesMitglied451
Mitglied

Re: Ein Beitrag zur Ursachen Forschung zum AMOK-Problem
geschrieben von ehemaligesMitglied451
als Antwort auf klaus vom 12.03.2009, 16:09:46

ein Grund mehr, sich nicht an den (verständlich) aufgeregten Diskussionen weiter unten zu beteiligen. Ja hätte man die Fachleute des ST rangelassen, die schon immer alle Ursachen kennen und mir Sicherheit alles verhindert hätten.... donaldd

Anzeige

baerliner
baerliner
Mitglied

Re: Ein Beitrag zur Ursachen Forschung zum AMOK-Problem
geschrieben von baerliner
als Antwort auf ehemaligesMitglied451 vom 13.03.2009, 14:54:58
Wie, donaldd,

du willst doch etwa den Leuten die Fachkompetenz nicht absprechen?

Ich warte ja nur darauf, dass bald die Feststellung kommt, dass in der DDR so etwas nicht möglich gewesen wäre...

Oder habe ich was verpasst?
--
baerliner
pea
pea
Mitglied

Kannste haben... ;-)))
geschrieben von pea
als Antwort auf baerliner vom 13.03.2009, 16:12:01
Ich warte ja nur darauf, dass bald die Feststellung kommt, dass in der DDR so etwas nicht möglich gewesen wäre...




In der DDR herrschte schließlich Recht und Ordnung!





eleonore
eleonore
Mitglied

Re: Kannste haben... ;-)))
geschrieben von eleonore
als Antwort auf pea vom 14.03.2009, 07:17:43
Ich warte ja nur darauf, dass bald die Feststellung kommt, dass in der DDR so etwas nicht möglich gewesen wäre...
geschrieben von pea




In der DDR herrschte schließlich Recht und Ordnung!







mit musikalische untermalung........:o))

Die Partei hat immer Recht

--
eleonore

Anzeige

karl
karl
Administrator

Re: Kannste haben... ;-)))
geschrieben von karl
als Antwort auf eleonore vom 14.03.2009, 07:27:56
Interessant, wie ihr ohne Provokation es immer schafft, die DDR zum Thema zu machen.
--
karl
pea
pea
Mitglied

Wie war das in der GST?
geschrieben von pea
als Antwort auf karl vom 14.03.2009, 08:06:04
Die GST ist schon interessant in dem Zusammenhang
und ich würde gerne wissen,
wie das gewesen ist in der DDR -
schließlich gibt es hier ja ziemlich viele User mit DDR-Wurzeln.

Das Interesse Jugendlicher an Waffen wurde dort
jedenfalls in geordnete Bahnen gelenkt,
ob man die Ziele nun teilt oder nicht!



@ Elo

Die Partei
irrte aber auch nicht ganz so oft,
wie manche zu wissen glauben!



--
pea
carlos1
carlos1
Mitglied

Re: Wie war das in der GST?
geschrieben von carlos1
als Antwort auf pea vom 14.03.2009, 08:22:17
"Das Interesse Jugendlicher an Waffen wurde dort
jedenfalls in geordnete Bahnen gelenkt,
ob man die Ziele nun teilt oder nicht!" pea

Ja, eine richtige Erkenntnis. Und am antifaschistischen Schutzwall wurden gute Schützen doch auch gebraucht, damit der imperialistische Klassenfeind den Frieden nicht stört. Gab es nicht staatliche Orden für gute Schießleistungen?

Was soll also Schlechtes dran sein an so einem Schießeisen?

Recht und Ordnung herrschten nach Meinung mancher Altvorderen auch im Hitlerreich. Jawoll!!! Da konnten Frauen abends noch ungefährdet auf den Straßen sich bewegen. Die Kriminalität war praktisch nicht existent (Von den paar KZs und Vernichtungslagern mal abgesehen, wo sich die Sadisten austoben konnten). Und das Schießen auf Befehl brauchte man doch im Krieg!!
Gute Schützen werden immer Verwendung finden, auf die eine oder andere Art, wie auch immer.
c.
carlos1
carlos1
Mitglied

Re: Ein Beitrag zur Ursachen Forschung zum AMOK-Problem
geschrieben von carlos1
als Antwort auf ehemaligesMitglied451 vom 12.03.2009, 15:26:14

Welche neuen Erkenntnisse sollen aus dem im Film geschilderten Geschehen abgeleitet werden? In Winnenden tobte sich 1913 ein Amokläufer namens Wagner aus. Er erstach seine Familie, nahm dann eine Pistole, zündete ein Haus an. Dann wartete er, bis die Menschen auf die Straße stürzten und schoss dann in die Menschenmenge. 13 Menschen wurden getötet. Er starb 1938 in der Psychiatrie.

Der Film zeigt, wie die Wahrheit aussehen könnte (vgl. Link-Text). Der Konjunktiv ist die Möglichkeitsform. Von einem Konjunktiv dürfen wir keine letzten Wahrheiten erwarten.
c.

Anzeige