Aktuelle Themen Integration????

rolf †
rolf †
Mitglied

Re: Abschiebung von Gerson Liebl
geschrieben von rolf †
als Antwort auf karl vom 20.02.2009, 09:45:24
wie soll man da stolz sein, Deutscher zu sein,
bei solchen Zuständen?
--
rolf
pea
pea
Mitglied

Re: Abschiebung von Gerson Liebl
geschrieben von pea
als Antwort auf pea vom 20.02.2009, 09:35:56
Hier noch ein Link zu Gersons website

http://www.give-me-the-hand.de/index.html


Die Deutschkenntnisse dieser Familie
dürften mit denen mancher Rußland-Deutscher
sicher konkurrieren können...


Abschiebung von Gerson Liebl basiert auf rassistischer Regelung von 1913


--
pea
ehemaligesMitglied65
ehemaligesMitglied65
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Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von ehemaligesMitglied65
als Antwort auf pea vom 20.02.2009, 07:42:17
In solchen Fällen ist eine Rückführung dieser Menschen in ihre alte Heimat das RICHTIGE
geschrieben von pea



Wie soll die denn durchgeführt werden?

Ich glaube nämlich, die werden bestimmt nicht freiwillig wieder gehen!

Schon gar nicht, wenn sie einen dt Paß haben.

Also, was kann die dt Gesellschaft tun,
um die bereits entstandenen Parallelgesellschaften zu integrieren oder sie aufzulösen.

Wir zahlen jetzt den Preis
für die gedankenlose Migrationspolitik
dt Politiker!!!


Vielleicht brauchen wir ja nicht einen Howard,
sondern einen Mann wie den Bürgermeister von Rotterdam, Aboutaleb.


Nur im Bündnis mit gut integrierten Migranten
kann eine Politik gemacht werden,
die die Integrationsverweigerer fordert
und wenn sie dazu Polizeischutz brauchen *sfg*




--
pea


Letzterem Satz von Pea kann ich nur zustimmen. Allerdings, wo sind diese noch dazu in der Zahl, die benötigt würde, um die erforderliche Überzeugungsarbeit bei den hartleibigen, unbegreiflicherweise hier Eingebürgerten zu leisten?
Bei der lange schon anhaltenden Diskussion über dieses Problem vermisse ich klare Stellungnahmen der betreffenden Verbände, die doch zuallererst in der Pflicht wären, hier Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten. Aber dabei ist zu bedenken, dass die Türken betreffend, die das Hauptkontingent der Problemfälle stellen, Ankara hier immer noch weitgehend mitredet. Wer Erdogan!s Rede über das Verbrechen! der Assimilation hier in diesem Lande angehört und die Begeisterung tausender Türken für IHR??? Staatsoberhaupt erlebt hat, wundert sich nicht. Das war anlässlich des angeblichen Brandanschlags, der uns angelastet wurde, und der sich als technischer Defekt entpuppte. Von einer Entschuldigung über die damalige Hetze habe ich nichts mitbekommen. Auch nicht von einer Einforderung einer solchen durch unsere kleinlauten Politiker.
Das so am Rande.
Bei der ganzen offiziellen Diskussion stört mich besonders, dass hier immer wieder und vor allem die Frage gestellt wird, was WIR zu tun hätten, um die Integration von Menschen, die zunächst von uns etwas wollen, zu befördern. Diese selbstverständliche Verkehrung der Verantwortlichkeiten erbittert mich zunehmend.
Unser Beitrag zur Integration wäre in meinen Augen im Wesentlichen in der bedingungslosen Akzeptanz der Zuwanderer als hier willkommene Menschen, die natürlich wichtig ist, um sich zu Hause zu fühlen. Den Rest müssen sie schon selbst erledigen, wie erlernen der Sprache, sich mit unserer Kultur befassen, um uns zu verstehen und Ähnliches mehr in dieser Richtung. Es ist unbegreiflich, dass wir genötigt sind, viel Geld in die Hand zu nehmen, in der Hoffnung, dass Leute, die bei uns leben wollen, dies endlich in der Art und Weise tun, dass sie auch materiell an diesem Staat mitarbeiten.
Allerdings ist mit Akzeptanz nicht die von Sitten und Gebräuchen gemeint, die den unsrigen widersprechen oder gar Gesetze verletzen. Und mit einer Verachtung unserer Lebensweise komme ich schon garnicht klar.



--
meritaton

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EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf ehemaligesMitglied65 vom 20.02.2009, 11:07:05
Zitat meritaton
Bei der ganzen offiziellen Diskussion stört mich besonders, dass hier immer wieder und vor allem die Frage gestellt wird, was WIR zu tun hätten, um die Integration von Menschen, die zunächst von uns etwas wollen, zu befördern. Diese selbstverständliche Verkehrung der Verantwortlichkeiten erbittert mich zunehmend.

Du bist hier in einem ST gelandet, in dem grundsätzlich kritik an allem was in D passiert geübt wird und D und die politiker grundsätzlich schuldig gesprochen werden.
Insofern wird hier nicht die frage gestellt, was muß der verursacher einer sache tun um das zu regeln, sondern was müssen wir tun, denn wir sind ja eigentlich immer schuld.
Zur beantwortung der frage was im falle des schwesternmörders zu tun gewesen wäre und jetzt zu tun ist, müßte es also heißen:
wir müssen eine behörde schaffen oder ausbauen, die sich um jeden einzelnen problemfall individuell und mit betreuung durch dolmetscher, psychologen, sozialarbeiter und und und 24 stunden pro tag kümmert.
Wir müssen jedem einzelnen mindestens einen davon immer zur seite stellen, damit auch ja nix passiert, woran dann natürlich wieder wir schuld sind.
Das bedeutet, pro problematischem migranten oder familie ein betreuer, egal was das wieder kostet.
Und da nach neuesten statistiken 30% der islamischen migrantenkinder ohne schulabschluß bleiben und damit nicht ausbildungsfähig sind, brauchen die natürlich auch persönliche betreuer, staatlich bezahlte schul-und ausbildungsnachförderung und um die , die trotzdem nicht wollen, wird sich polizei und justiz kümmern müssen.
Da stellt sich mir dann doch die frage, wo leben wir eigentlich?


gram
Medea
Medea
Mitglied

Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von Medea
als Antwort auf ehemaligesMitglied65 vom 20.02.2009, 11:07:05
Sehr deutliche Worte Meritaton -
ich sehe ebenfalls ein großes
Defizit bei der "Bringeschuld" mancher "Neubürger", gerade jetzt wieder durch diese jüngste "Ehrenmord-Diskussion" in den öffentlichen Fokus gerückt, die beileibe nicht nur in Richtung uneinsichtiger Afghanen geht. Also nicht nur die Staats-Kuh, die hier nährt, melken, sondern ihr auch die ihr zustehende Aufmerksamkeit in Form von selbst gesuchtem guten Futter bringen, damit eine ausgeglichene "Partnerschaft" entstehen und weiter gepflegt werden kann.

M.

pea
pea
Mitglied

Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von pea
als Antwort auf EehemaligesMitglied58 vom 20.02.2009, 12:14:33
Und da nach neuesten statistiken 30% der islamischen migrantenkinder ohne schulabschluß bleiben und damit nicht ausbildungsfähig sind...
geschrieben von gram


(Hervorhebung von mir)


Gibt es wirklich eine Statistik,
die den Schulerfolg nach Religionszugehörigkeit aufschlüsselt???

Ja, wo leben wir denn... ))


---------------------------------


Einen weiteren sinnvollen Ansatz sehe ich in dem Einsatz von sog. Kiezmüttern,
übrigens, eine Projektidee aus Rotterdam


Kiezmütter bei der Arbeit


Mama muss jetzt lernen


Freitag, 16.01.2009

Stadtteilmütterprojekt für die nächsten beiden Jahre gesichert

Am Montag wird der Kooperationsvertrag im Rathaus Neukölln unterzeichnet
Ein bordeauxroter Schal und eine prall gefüllte Umhängetasche mit Informationsmaterial in mehreren Sprachen – daran erkennen Neuköllner ihre Stadtteilmütter. Dem Pilotprojekt wird auch international viel Aufmerksamkeit geschenkt. So gewannen die Stadtteilmütter im letzten Jahr in Sydney den Metropolis Award, mit dem Projekte ausgezeichnet werden, die einen besonderen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in den Metropolen dieser Welt leisten.

Ende 2008 lief allerdings die Finanzierung für das Projekt aus. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am kommenden Montag, dem 19. Januar im Rathaus Neukölln, sichern die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, der Geschäftsführer des Jobcenters Neukölln Konrad Tack und der Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Neukölln-Oberspree e.V. Siegfried Lemming das Projekt für die nächsten beiden Jahre ab



--
pea

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ehemaligesMitglied65
ehemaligesMitglied65
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Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von ehemaligesMitglied65
als Antwort auf pea vom 20.02.2009, 13:14:28
Und da nach neuesten statistiken 30% der islamischen migrantenkinder ohne schulabschluß bleiben und damit nicht ausbildungsfähig sind...
geschrieben von pea


(Hervorhebung von mir)


Gibt es wirklich eine Statistik,
die den Schulerfolg nach Religionszugehörigkeit aufschlüsselt???

Ja, wo leben wir denn... ))

---------------------------------


Einen weiteren sinnvollen Ansatz sehe ich in dem Einsatz von sog. Kiezmüttern,
übrigens, eine Projektidee aus Rotterdam


Kiezmütter bei der Arbeit


Mama muss jetzt lernen


Freitag, 16.01.2009

Stadtteilmütterprojekt für die nächsten beiden Jahre gesichert

Am Montag wird der Kooperationsvertrag im Rathaus Neukölln unterzeichnet
Ein bordeauxroter Schal und eine prall gefüllte Umhängetasche mit Informationsmaterial in mehreren Sprachen – daran erkennen Neuköllner ihre Stadtteilmütter. Dem Pilotprojekt wird auch international viel Aufmerksamkeit geschenkt. So gewannen die Stadtteilmütter im letzten Jahr in Sydney den Metropolis Award, mit dem Projekte ausgezeichnet werden, die einen besonderen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in den Metropolen dieser Welt leisten.

Ende 2008 lief allerdings die Finanzierung für das Projekt aus. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am kommenden Montag, dem 19. Januar im Rathaus Neukölln, sichern die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, der Geschäftsführer des Jobcenters Neukölln Konrad Tack und der Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Neukölln-Oberspree e.V. Siegfried Lemming das Projekt für die nächsten beiden Jahre ab



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pea
geschrieben von gram


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meritaton
ehemaligesMitglied65
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Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von ehemaligesMitglied65
als Antwort auf ehemaligesMitglied65 vom 20.02.2009, 13:53:53
Pardon, zu früh auf die Beitrags-Anlage-Taste gedrückt. Grummel...

Zu Pea:
Offenbar gibt es diese Statistik. Warum auch nicht? Ist doch wichtig zu wissen, wie es mit den schulischen Erfolgen unserer Neubürger aussieht. Und die Ursachen zu suchen, die nicht nur, aber auch im religiösen Hintergrund zu finden sind. Und daher möglicherweise an der richtigen Stelle ansetzen zu können.
Himmel, es gibt über alles und jedes Statistiken, das ist doch nichts Negatives. Schon gar nichts Islamphobisches. Es ist aber doch bekannt, dass mangels Aufklärung, die unsere fundamentalistischen christlichen Auffassungen revidiert hatte, der Koran, ein Sammelsurium widersprüchlicher Festlegungen, für eine Menge sehr archaischer Auffassungen herhalten muss. Und für die meisten dort sogar Belege zu finden sind!
Insofern bekenne ich mich, ein wenig "islamskeptisch" zu sein. Im Namen dieser Religion ist nun schon genug angerichtet worden.

Die Idee mit den Stadtteilmüttern ist sicher gut. Es bleibt uns ja nichts anderes übrig, als die Sache selber in die Hand zu nehmen, auch wenn das nun mal Geld kostet.
Ob mir das nun passt oder nicht)))
Fragt sich nur, wer diese Frauen sind und wie weit sie zu ihren von Mann und Söhnen bewachten Geschlechtsgenossinnen überzeugend vordringen können.
--
meritaton
heinzdieter
heinzdieter
Mitglied

Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von heinzdieter
als Antwort auf ehemaligesMitglied65 vom 20.02.2009, 14:16:21
Wenn ich so diese Beiträge überhaupt die letzten lese, dann entsteht bei mir der Eindruck nur in Schlagwörtern:
könnte man
Geld in die nehmen
Schulabschluss
Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft
usw

Keiner unserer Politiker handelt.
Unser Innenminster sitzt das Problem aus und ist inaktiv.
Vorschläge zur Lösung fehlen.
Im Klartext banal ausgedrückt: wir warten auf die nächste Tat.
Und dann folgt das gleiche Palaver.

Warum steht nicht einer oder eine der 612 Abgeordneten auf und macht ewine praktikabelen Vorschlag, z. B. Staatsbürgerschaft auf Zeit.
Jetzt kommt gleich der Einwand geht nicht, ist mit unserer Verfassung nicht machbar ist inhuman und Migrantenfeindlich.

Also warten wir .........

--
heinzdieter
heijes
heijes
Mitglied

Re: Irrationales Feindbild
geschrieben von heijes
als Antwort auf heinzdieter vom 20.02.2009, 17:11:50
Warum steht nicht einer oder eine der 612 Abgeordneten auf und macht ewine praktikabelen Vorschlag, z. B. Staatsbürgerschaft auf Zeit.
Jetzt kommt gleich der Einwand geht nicht, ist mit unserer Verfassung nicht machbar ist inhuman und Migrantenfeindlich.


Wird wohl nicht zu praktizieren sein, nach deutschem Recht mußt du in der Regel deine alte Staatsbürgerschft aufgeben, wenn du die Deutsche annimmst. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, wären die Personenbei Aberkennung staatenlos.



heijes

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