Aktuelle Themen Integration????

yankee
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Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von yankee
als Antwort auf eko † vom 17.02.2009, 18:50:41
Natürlich wäre dies so nicht einfach umsetzbar. Ich schrieb aber auch nicht, daß es sich um Psychologen handeln muss. Dies können auch gut ausgebildete Beamte oder Angestellte sein, welche speziell für diese Gespräche und deren Auswertung ausgebildet werden. Ein einfaches Formular lässt sich auf jeden Fall leichter belügen als ein geschulter Mensch.
Du sprachst die Kosten an. Ich kenne leider nicht die Kosten, welche wir momentan aufwenden müssen, um die Probleme der derzeitigen Integrationspolitik und ihre Folgen zu bezahlen. Ich bin überzeugt, daß effizientere Methoden in jedem Fall Kosten sparen, weil die kostenintensiven Konsequenzen sicherlich zum grossen Teil vermieden werden können. Selbstverständlich wird es keine perfekte Lösung geben und es wird auch weiterhin Menschen geben, die trotz besserer Überprüfung anschliessend Probleme bereiten, allerdings wären diese Fälle sehr wahrscheinlich überschaubar und die jetzt steigende Anzahl von Vergehen wie z.B. "Ehrenmorde" wäre dann mit hoher Wahrscheinlichkeit sinkend. Für schwere Verstösse gegen die vorher eingegangene Verpflichtung der Integration und Anerkennung der hiesigen Gesetze, müssten dann auch konsequente Massnahmen von vornherein bekannt sein, sodaß ein integrierter Bürger ausländischer Herkunft auch genau weiss was auf ihn zukommt, wenn er z.B. einen "Ehrenmord" begeht. Der gesetzlich vorgeschriebenen Strafe müsste im Anschluss an die Haft auch die Abschiebung und die Aberkennung der zugesprochenen Staatsbürgerschaft folgen.
--
yankee
heinzdieter
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Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von heinzdieter
als Antwort auf yankee vom 17.02.2009, 17:37:33
Zitat von yankee

Eine Integration in eine Gesellschaft braucht immerhin mind. 2 Parteien. Die Partei in die intergriert werden soll, und die andere, welche sich integriert. Dies setzt auf beiden Seiten eine Gemeinsamkeit voraus: Den Integrationswille.

Wenn eine Familie auswandert z. B. nach Deutschland, und in diesem Land längere Zeit oder auch für immer leben will, dann ist sie auch gewillt die Landessprache in diesem Falle Deutsch zu erlernen, die Sitten und Gebräuche weitgehenst anzunehmen und die vorliegenden Gesetzen zu akzeptieren.

Das machen wir ja bereits wenn wir Urlaub im Ausland machen.

Wir brauchen auch in diesem Fall keinen Psychater oder sonstige Betreuung.

Der andere Fall wäre, wenn nun eine Familie oder auch Einzelperson in Deutschland um Asyl ansucht, dieses auch erhält, dann wiederholt sich das vorhergeschriebene: sie lernen die Landessprache usw

Leider ist dies nicht immer so der Fall.
Einige der um asylansuchenden Familien lernen nicht die Landessprache usw.
Das hat natürlich auch wieder Auswirkungen für Ihre Kinder in der Schule .....

Man kann meiner Meinung nach auch nicht diese Familien zwingen oder durch Beratungsmaßnahmen so beeiflussen, das sie integrationswillig sind,
denn wo kein Wille ist auch kein Weg


--
heinzdieter
pea
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.... Howard-Hoax...
geschrieben von pea
als Antwort auf heinzdieter vom 17.02.2009, 16:50:26
Warum dieser Sturm im Wasserglas auf diese rede von Herrn Howard.




Weil es diese Rede nie gab und es einen doch wohl interessieren sollte,
warum dieser Hoax seit 2 Jahren in Umlauf ist.

Immerhin in diesem Forum allein schon zum dritten Mal!


Was ist das Ziel?


Das alle sagen: So einen wie Howard brauchen wir auch in D... ???




--
pea

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pea
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.... Howard-Hoax...
geschrieben von pea
als Antwort auf entdeckerklaus vom 16.02.2009, 18:05:57
Mein Beitrag zur Dikusion

Wir benötigen dringend einen
Politiker wie ihn!


Premier John Howard – Australien

In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der
Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien
zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale
sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.

Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen
australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche
Aktivitäten zum Ausspionieren der
Moscheen in seinem Land zu unterstützen.


Wörtlich sagte er: ...




(Hervorhebung von mir)




Tja, Entdeckerklaus,
mich würde wirklich interessieren,
wo Du diese Rede entdeckt hast...

Ich jedenfalls freue mich für Australien,
daß Howard seit 2007 (!) nicht mehr PM ist.


Er erregte ebenfalls Aufsehen und Kritik, als er sich offiziell weigerte, sich für das zu entschuldigen, was weiße Australier den Aborigines in den vergangenen Jahrhunderten angetan haben, da er sich dafür nicht schuldig fühle.
geschrieben von wiki




Hier noch ein Fernsehtipp

Für Allah und Vaterland (WDR)
Neue Moscheen in Deutschland

Ein Film von Alessandro Nasini und Ahmet Senyurt
Sendeanstalt und Sendedatum: Mittwoch, 18. Februar 2009, 22.45 Uhr im Ersten

Für Allah und Vaterland (WDR)






--
pea
Medea
Medea
Mitglied

Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von Medea
als Antwort auf yankee vom 18.02.2009, 00:01:48
Gemessen an den übrigen "Einwanderen" nach Deutschland mögen ja diese integrationsunwilligen Familien eine Minderheit sein, dennoch beschäftigen und belasten sie über Gebühr die Richter, die Politiker, die Nachbarn, das gesamte Gemeinwesen. Wenn sie weiter in ihren archaischen Strukturen verharren und leben wollen, Hilfsangebote wie Sprachkurse, sozialen Umgang miteinander etc. negieren, dann dürften sie in unserem Land fehl am Platze sein - eine durchaus logische Schlußfolgerung, die nichts aber auch rein gar nichts mit dem Schlagetotargument "Ausländerfeindlichkeit" zu tun hat.
Ein Stadtteil in meiner Stadt wird von einer libanesischen Großfamilie terrorisiert, deren Mitglieder auch vor Polizeibeamten nicht haltmachen. Genau diese Menschen sind es, die ihre eigenen Landsleute in Verruf bringen.


M.
hugo
hugo
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Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von hugo
als Antwort auf heinzdieter vom 18.02.2009, 06:48:48
du schreibst hier auch von der Wichtigkeit Sprache,,,

dazu -mal etwas abweichend vom Thema-,,,es ist höchste Zeit das generell sich die Staaten Gedanken machen, dieses Problem aus der Welt zu schaffen.

Was allein schon durch mangelnde Verständigung auf unserer Erde an Not und Elend erzeugt wird,,,müsste nicht mehr sein.

Eine einmalige Einigung auf eine weltweite Amtssprache, die in jedem Land -mindestens als Zweitsprache obligatorisch sein muss- könnte viele Probleme lösen.

Erst vorgestern kam im TV ein Bericht über ältere Menschen die mal vor 10 Jahren oder früher nach Spanien zogen, aber erst jetzt, wo sie krank sind und auf Hilfe angewiesen merken das sie ohne diese Sprache (die sie nicht lernten, weil dort wohl fast alle Deutsch sprachen,,)kaum noch Kontakte und auch sonst viele Schwierigkeiten bekommen,,

einige ziehen in ihrer Not wieder zurück, auch weil noch nicht mal die Alterspflege und-, Versorgung EU-weit geregelt sind.

mit englisch kommt man ja schon ziemlich weit auf unserer Erde, ob Nordamerika, Indien, Australien usw das würde sich anbieten,,,,müsste nur i die schulausbildung integriert werden -bis hin in den letzten Winkel der Mongolei,,*g*

dann könnten hier zu uns Einwanderer kommen egal woher auch immer, vom ersten Tage an würden sie alle aufklärenden und erklärenden "Aufmerksamkeiten" verstehen und sich daran halten müssen,,ohne eine Ausrede vonwegen, nix verstehn,,


--
hugo

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yankee
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Mitglied

Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von yankee
als Antwort auf heinzdieter vom 18.02.2009, 06:48:48
[/indent]
Zitat von yankee

[i]Eine Integration in eine Gesellschaft braucht immerhin mind. 2 Parteien. Die Partei in die intergriert werden soll, und die andere, welche sich integriert. Dies setzt auf beiden Seiten eine Gemeinsamkeit voraus: Den Integrationswille.


Wenn eine Familie auswandert z. B. nach Deutschland, und in diesem Land längere Zeit oder auch für immer leben will, dann ist sie auch gewillt die Landessprache in diesem Falle Deutsch zu erlernen, die Sitten und Gebräuche weitgehenst anzunehmen und die vorliegenden Gesetzen zu akzeptieren.

Das machen wir ja bereits wenn wir Urlaub im Ausland machen.

Wir brauchen auch in diesem Fall keinen Psychater oder sonstige Betreuung.

Der andere Fall wäre, wenn nun eine Familie oder auch Einzelperson in Deutschland um Asyl ansucht, dieses auch erhält, dann wiederholt sich das vorhergeschriebene: sie lernen die Landessprache usw

Leider ist dies nicht immer so der Fall.
Einige der um asylansuchenden Familien lernen nicht die Landessprache usw.
Das hat natürlich auch wieder Auswirkungen für Ihre Kinder in der Schule .....

Man kann meiner Meinung nach auch nicht diese Familien zwingen oder durch Beratungsmaßnahmen so beeiflussen, das sie integrationswillig sind,
denn wo kein Wille ist auch kein Weg


--
heinzdieter



@heinzdieter
Ich wäre dir dankbar wenn du meinen Beitrag nochmal genau liest.
Von Psychiatern habe ich nichts geschrieben sondern von einem Feststellungsverfahren welches von speziell für diesen Zweck geschulten Personal durchgeführt wird. Natürlich gehören dazu auch psychologische Aspekte.
Wir brauchen ein besseres geregeltes Verfahren und klare Gesetze um die Integration von ausländischen Bürgern zu verbessern. Der Anteil der Fälle von Menschen, welche zwar hier leben wollen aber nicht bereit sind sich der hiesigen Ordnung unterzuordnen als auch die hier üblichen Sitten und Gebräuche sowie die die hier übliche Lebensweise zu akzeptieren, wird immer grösser. Besonders wenn wir die aktuelle politische Gesamtentwicklung betrachten. Es werden künftig noch viel mehr Menschen versuchen im Westen Fuss zu fassen. Dies liegt an der bekannten Tatsache, daß die ärmeren Länder immer ärmer werden und die Klimaänderungen vielen Menschen gar keine andere Wahl lassen. Ich gehe auch davon aus, das der grösste Anteil von Einwanderern und Asylanten kein Problem darstellt sondern eher als kulturelle Bereicherung zu sehen ist. Dennoch wird auch der Anteil der Unbelehrbaren, Verborten unf Bornierten insgesamt höher werden. Wenn wir diese Entwicklung kontrolliert beherrschen wollen ohne daß daraus noch grössere Probleme entstehen, dann sind die von mir o.g. Massnahmen ein Schritt, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Wenn wir so weiter machen wie bisher, wird die Integrationsbereitschaft in der deutschen Bevölkerung nicht steigen. Die deutsche Bevölkerung hat ja auch das Recht, daß die staatlichen Instanzen mit geeigneten Massnahmen weitestgehend sicherstellen, daß die Integration von ausländischen Mitbürgern nicht der Allgemeinheit nicht schadet. Der immer wieder geforderte Respekt vor der nationalen Integrität gilt für alle Länder. Besonders gefordert wird er meistens von jenen, die genau diesen respekt selbst nicht aufbringen, wenn sie sich in einem anderen Land aufhalten.
--
yankee
schorsch
schorsch
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Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von schorsch
als Antwort auf Medea vom 18.02.2009, 08:24:40
Am besten funktioniert die Integration, wenn die Einwanderer sich inmitten der Einheimischen niederlassen. Aber bei den Menschen aus islamischen Ländern ist es leider so, dass sie sich dort niederlassen wollen, wo schon eine Kolonie Ihresgleichen besteht. Diese Kolonie wird dann mit der Zeit zum Ghetto, wo eigene Gesetze herrschen, nämlich jene, die sie aus ihren Heimatländern her gewohnt sind.

Und diese Tendenzen werden von einheimischen Hausbesitzern noch - wissentlich oder unwissentlich - unterstützt, indem den Einwanderern Wohnungen vermietet werden, in die kein Einheimischer mehr zu wohnen gewillt ist, weil verludert und verkommen.


--
schorsch
yankee
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Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von yankee
als Antwort auf Medea vom 18.02.2009, 08:24:40
@medea

Da stimme ich dir zu. Durch das Fehlverhalten einiger weniger entstehen Klischees und ein falscher Eindruck. Deshalb halte ich ja ein wesentlich verbessertes Auswahlverfahren mit klareren Regelungen für unabdinglich. Der Begriff Auswahl ist in diesem Fall erforderlich und wird sich auf Dauer auch nicht vermeiden lassen. Wer hier leben will muss seine Bereitschaft zur Integration in glaubhafter Form nachweisen. Dazu bedarf es besseren Voraussetzungen unserer Behörden und klare Regelungen bei Verstössen die dann auch konsequent umgesetzt werden.
--
yankee
hugo
hugo
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Re: Der Wille zur Integration
geschrieben von hugo
als Antwort auf schorsch vom 18.02.2009, 09:00:23
oh ja schorsch,, in die kein Einheimischer mehr zu wohnen gewillt ist, weil verludert und verkommen.

,,wer die Sprache nicht beherrscht und die Gesetze und seine Rechte nicht kennt, wird sich auch nicht beschweren,, was für ein angenehmer Mieter,,,

solche Leute werden bei uns für 1 bis 2 Euro beschäftigt,,möglichst Illegale, die gehen mit Sicherheit auch nicht zur Polizei wenn sie geprügelt oder ausgebeutet werden,,,denn dann müssen sie mit Ausweisung rechnen.

Aber solche Menschen drücken auch die Löhne für deutsche Arbeitssuchende. Der Gastwirt oder Bauer oder sonstiger Gewerbetreibender oder Unternehmer der sich daran gewöhnt hat seinen Beschäftigten nur 2 Euro zu zahlen, wie soll der plötzlich einen Tariflohn oder Mindestlohn zahlen,,der ist damit aussichtslos überfordert,

,ergo wird er seine deutschen Leute zum Betrug auffordern, nämlich sich zu ihren paar Euro noch das nötige Kleingeld von der Arge -dem Sozialamt- abzuholen.

Er macht sie somit, und wird auch selber zum Sozialschmarotzer, aber das stört ihn nicht, Hauptsache er wird irgendwie reich,,
--
hugo

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