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Aktuelle Themen Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen

eko †
eko †
Mitglied

Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von eko †
als Antwort auf vom 12.09.2010, 12:06:11
"Das kann auch nur von einem "Beamten", vermutlich Oberlehrer kommen,
mehr gibt es dazu nicht mehr anzumerken."

"Du solltest, als Beamter eigentlich dazu in der Lage sein, Kommentare richtig lesen
und interpretieren zu können"



................und Du solltest vielleicht nochmals in die Hilfsschule gehen, wo man Dir beibringen kann, Sätze richtig zu lesen, mein Lieber.

Wenn Du ordentlich gelesen hättest, dann hättest Du verinnerlicht, dass ich vom "Beamtenangehörigen" geschrieben habe.

Nix isses mit Deiner Beamtenbeleidigung. Meinetwegen kannste weiterhin Deine dümmlichen Bemerkungen schreiben, ich werde nicht mehr darauf eingehen.


e k o

peter25
peter25
Mitglied

Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von peter25
als Antwort auf eko † vom 12.09.2010, 12:38:06


Meinetwegen kannste weiterhin Deine dümmlichen Bemerkungen schreiben, ich werde nicht mehr darauf eingehen.


e k o

geschrieben von eko



So, so.................auch dümmlich???



geschrieben von eko am 10.09.2010 21:42 als Antwort auf leuchtturm vom 10.09.2010 16:45

Hi, Du willst Dich aber hier nicht als Türkenhasser outen ?


So bringt man gute Stimmung mit............in die "Forenstube"
olga64
olga64
Mitglied

Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von olga64
als Antwort auf vom 11.09.2010, 12:48:19


[/center]Wir, der älteren Generation angehörend, wissen doch noch allzugut, dass man früher bei unseren Kranken-Kassen noch wesentlich besser aufgehoben und versorgt war, als es heute der Fall ist.


Und was ist von alle dem, für die Menschen noch übrig geblieben?
Kaum noch eine adäquade Krankenversorgung (2-3 Klassen - Medizin) Der privat Versicherte bekommt z.B. als Blutverdünner das viel bessere "Plavix" und der Kassenpatient bekommt das viel billigere Medikament "Makumar".)


Unser Kranken-Versorgungssystem in Deutschland ist mittlerweile selbst sehr krank, da beißt die Maus keinen Faden ab.[center]


Ja, früher war alles besser (und wurde auch jeweils stark ausgenützt). In einer immer älter werdenden Gesellschaft mit immer weniger vollzahlenden Beitragszahlern müssen die Syseme überprüft und korrigiert werden. Ein Ausweg wäre: sofort die kostenlose Mitversicherung von nicht berufstätigen Ehefrauen zu streichen - da käme Geld in die Krankenkassen.

Schimpfen Sie nicht auf Privatvesicherte: diese helfen ja massgeblich mit, um dem Kollaps der GVK`s entgegenzuwirken. Sie bekommen andere Medikamente verschrieben, weil sie monatlich auch höhere Beiträge bezahlen als die GVK-Mitglieder.
Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt - wussten Sie dies wirklich nicht? Es möge Ihnen erspart bleiben, jemals in England, Italien usw. krank zu werden und ein Krankenhaus aufsuchen zu müssen.
Olga

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Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 13.09.2010, 16:24:15


Da sich die Anzeichen mehren, dass auch den privaten Krankenkassen das Geld ausgeht,
und die Zügel angezogen werden im Ausnutzen der Leistungen durch Pharmafirmen, Versicherte und Ärzte,
bin ich froh, dass deine Argumentation bisher nicht darauf hindeutet,
dass auch hier für die gesetzlich Versicherten die Schuld tragen.

heide †
heide †
Mitglied

Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von heide †
als Antwort auf eko † vom 12.09.2010, 05:03:09
Eko, wieso bist Du denn als “Beamtenangehöriger“ versichert. Hast Du selbst nie gearbeitet oder wie soll ich das verstehen. Magst mich mal aufklären?

Heide
Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf heide † vom 13.09.2010, 20:08:22
Hallo Heide,

@ eko hat möglicherweise jemand anderes für sich arbeiten lassen und genießt somit, als Beamtenangehöriger auf Lebenszeit, natürlich die Vorteile der privaten KK.

Scheint wirklich stets ein kleverer Mann in seinem, noch andauernden Leben gewesen zu sein.


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lars
lars
Mitglied

Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von lars
als Antwort auf olga64 vom 13.09.2010, 16:24:15
Auch unsere Krankenkassen sind krank, deren Manager
verdienen sich eine goldene Nase, ist doch das beste Geschäft, so eine Krankenkasse, jedenfalls bei uns!
Kann jemand die Prämien nicht zahlen, dann hilft der Kanton (Steuerzahler)
Ein Manager verdient bei uns im Jahr bei grossen Kassen,ca.600'000 Euro, dazu braucht es viele Prämienzahler, nur um deren Gehalt zu begleichen!
Meine Frau und ich bezahlen pro Monat, ohne spez. Zusatzversicheungen ca.300 Euro.
Bin aber auch der Meinung, dass Aerzte und Spitäler sparen könnten. Sehe z.B. nicht ein, warum 90.jährige noch Hüft oder Knie operiert werden sollen, und wenn Patienten ihre Angehörigen nicht mehr erkennen, das Leben künstlich verlängert wird?
Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf lars vom 13.09.2010, 20:57:07
Warum sollen ältere Menschen keine Hüft, oder Knieoperationen bekommen dürfen,
wenn dadurch die Lebensqualität - wenn auch nur noch eine kleine Weile - erhalten werden kann?

Da bin ich aber anderer Meinung, jedes medizinisch anwendbare Mittel sollte,
ohne Rücksicht auf die Ökonomie eingesetzt werden, wenns dem Patienten/Menschen noch nützt.

Sonst können sich wieder nur die Reichen so etwas leisten und die Armen müssen leiden,
aber so ist es ja ohnehin in diesem Lande schon seit einiger Zeit.

Wir leben vermutlich alle nur einmal auf dieser Welt und daher sollte auch jeder Mensch die Chance haben, dies so gut wie eben möglich, unabhängig vom jeweiligen Lebensalter zu erleben.

Von wegen, demnächst bis 70 arbeiten müssen und mit 72 in die Kiste springen,
nur damit es einer bestimmten Gruppe in unserem Volk im Leben saugut geht .
astrid
astrid
Mitglied

Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von astrid
als Antwort auf vom 14.09.2010, 11:21:04
Hallo Leuchtturm, ich schreibe (blau) zwischen Deinen Absätzen rein.

Sonst können sich wieder nur die Reichen so etwas leisten und die Armen müssen leiden,
aber so ist es ja ohnehin in diesem Lande schon seit einiger Zeit.
War es jemal anders? Ich kenne es nicht anders bei uns.

Wir leben vermutlich alle nur einmal auf dieser Welt und daher sollte auch jeder Mensch die Chance haben,
dies so gut wie eben möglich, unabhängig vom jeweiligen Lebensalter zu erleben.
Diese Ansicht, denke ich, teilen hier viele User.

Von wegen, demnächst bis 70 arbeiten müssen und mit 72 in die Kiste springen,
nur damit es einer bestimmten Gruppe in unserem Volk im Leben saugut geht .
Meinst Du nicht, es ist so gewollt? So braucht die Rentversicherung nicht so
lange zahlen. Wir jungen Alten, sind Denen doch nur lästig (zu gesund, oft noch),
bekommen zu lange Rente.


LG Astrid
eko †
eko †
Mitglied

Re: Krankenkassen haben wieder Milliardenlöcher und Versicherte sollen für Arztbesuche zahlen
geschrieben von eko †
als Antwort auf heide † vom 13.09.2010, 20:08:22
Eko, wieso bist Du denn als “Beamtenangehöriger“ versichert. Hast Du selbst nie gearbeitet oder wie soll ich das verstehen. Magst mich mal aufklären?

Heide



@ heide:

Man hat mich zwar gewarnt, zuviel von mir preiszugeben, weil ich damit nur Neid erzeugen würde (was leider stimmt!) , dennoch will ich Dir gerne die Zusammenhänge erklären:

Ein Beamter erhält einen Teil seiner Krankenkosten über die so genannte staatliche "Beihilfe" erstattet. Für den Rest, was er nicht erstattet bekommt, muss er eine private Krankenversicherung abschließen......und die kostet!.....nicht zu wenig!

Beamtenangehörige bekommen ebenfalls Beihilfe und müssen sich für den Rest privat versichern. Und auch das geht nicht fürn Appel und ein Ei.


Über die Höhe von Krankenkosten machen sich Pflichtversicherte normalerweise keine Gedanken. Sie gehen bedenkenlos zum Arzt, lassen sich teure Medikamente verschreiben (sind neidisch, wenn sie nicht die teuersten verschrieben bekommen), lassen die Medikamente zu Hause vergammeln, gehen dann zum nächsten Arzt und treiben damit die Kosten in die Höhe.

Privatversicherte, wie z.B. Beamte, erhalten von ihrem Arzt Rechnungen, die sie selbst bezahlen müssen (auch Medikamente). Das bedeutet, sie müssen das Geld vorschießen. Dann müssen sie einen Antrag sowohl für die Beihilfe als auch für die Krankenkasse stellen und den wegschicken. Erst dann (und unter Umständen kann das bis zu vier Wochen dauern!) bekommen sie das Geld erstattet.

Um hier nicht immer mal wieder meinen schmalen Rentnergeldbeutel nicht zu belasten, habe ich mir ein extra Konto eingerichtet und mit einem Betrag ausgestattet, der mir erlaubt, diese ganze Geschichte unabhängig zu betreiben.

Kritisch wirds, wenn man - wie ich - in die Klinik muss. Im vergangenen Jahr musste ich zweimal direkt hintereinander in die Klinik, dazu kam dann noch die Reha, da waren dann auf einen Schlag über € 6000 zur Zahlung fällig! Zwar rechnet die Klinik mit der Versicherung direkt ab, aber es bleibt dennoch ein ordentlicher Batzen übrig, um den man sich selbst kümmern muss.

Es stimmt schon auch, dass man sich als privat Versicherter in mancher Hinsicht besser stellt, aber die ganzen Umstände sind nicht erfreulich, ganz abgesehen davon, dass die Krankenversicherung nicht jeden Heckmeck mitmacht. Das bleibt dann zum Schluss an einem selbst hängen.


Und noch etwas: Ich habe mich mit verschiedenen meiner mich behandelnden Ärzte unterhalten und sie sagen mir unisono, dass sie den Laden dicht machen müssten, wenn sie nur noch von Kassenpatienten leben müssten.



Zu den unqualifizierten Äußerungen eines "Leuchtturm" (welch ein Hohn!) sage ich nichts.

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