Forum Allgemeine Themen Aktuelle Themen Reinkarnation - aus atheistischer Sicht

Aktuelle Themen Reinkarnation - aus atheistischer Sicht

astrid
astrid
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von astrid
als Antwort auf pilli † vom 30.01.2009, 11:03:02
Du redest ein dummes Zeug,tut mir leid.
Richtig lesen würde Dir auch gut tun.
Habe nie was von Guru's geschrieben,
denen man huldigen sollte.
Außerdem gehört man da Niemanden an.
Keine Club's oder Organisationen,
jedenfalls nicht diejenigen,die es
ernst nehmen mit der Esotherik.

Dazu gehört Dein sogenannter Hokuspokus,
den Du da aufzähltest nun einmal nicht.

Wie verquer bist Du denn?
Andere immer lächerlich machen,
ja da bist Du eine starke Nummer.
Aber ansonsten,danke.
Schrieb schon einmal,die Leute sind
selber schuld,ich kann mir nicht ein
Buch kaufen und dann anfangen und
meinen,nun kann ich zaubern oder so
etwas in der Richtung. Und wundern
sich dann,daß nur Mist rauskommt.

Das zeigt doch bei weitem,daß Du keine
Ahnung von rein garnichts,was die
Esotherik betrifft, hast.

Du plapperst nur alles aus den Medien
nach und meinst, Du könntest es mir
zeigen.

Bei Dir lohnt nicht mal,Dich aufzuklären.

Außerdem bleibt man in der Wirklichkeit
und verliert sich nie. Sag ja nichts Wissen,
aber diejenigen schlecht machen,die es ein
wenig besser wissen und einfach ein wenig
mehr Kenntnis haben.


Astrid

pilli †
pilli †
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von pilli †
als Antwort auf astrid vom 30.01.2009, 11:15:36
oh astrid

wenn ich den wunsch verspüren sollte, noch mehr aufgeklärt zu werden, werde ich fachkompetente leute zu finden wissen, da braucht es nicht deiner mühe, danke dennoch!

esotantrische walleweiblis lächerlich zu machen, auch da helfen die betroffen sehr gut selbst mit, sich lächerlich darzustellen!


--
pilli
astrid
astrid
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von astrid
als Antwort auf pilli † vom 30.01.2009, 11:36:20
Ich glaube,Pilli
Dir würden diese Bachblüten
ganz gut tun. ))

Gruß,Astrid

Anzeige

bongoline
bongoline
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von bongoline
als Antwort auf ehemaliges Mitglied_84475 vom 30.01.2009, 11:06:02
Und Platon war doch auch nur ein Mensch?

--
bongoline
Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von ehemaliges Mitglied_84475
als Antwort auf bongoline vom 30.01.2009, 11:48:54
Und Platon war doch auch nur ein Mensch?

--
bongoline


Hallo bongoline, habe ich denn etwas anderes behauptet?

Ich wollte Arno nur darauf hinweisen, dass die Idee von der "Unsterblichkeit der Seele" ihren Ursprung nicht (wie Arno behauptet) in den Religionen hat, sondern in der - vorchristlichen - griechischen Philosophie...

Ursula
arno
arno
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von arno
als Antwort auf ehemaliges Mitglied_84475 vom 30.01.2009, 11:06:02
Hallo, ursula,

in der Tat bestreite ich, daß es eine Seele gibt!

Ich bestreite nicht, daß es ein Bewußtsein gibt.

Viele Grüße
--
arno

Anzeige

wanderer
wanderer
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von wanderer
als Antwort auf arno vom 30.01.2009, 13:44:45
in der Tat bestreite ich, daß es eine Seele gibt!
geschrieben von arno


Natürlich musst du es bestreiten.
Man kann niemanden verbal davon zu überzeugen versuchen, dass so etwas nicht (er)fassbares, wie eine Seele, existiert.
Das funktioniert nicht.
Ab einem bestimmten Reifegrad aber wird sie sich "Dir", sich selbst also, bemerkbar machen. Konfuzius beschreibt in diesem Zusammenhang 5 Seelenalter, die eine Seele während ihres Reifeprozesses zu durchlaufen hat. Jede dieser Erfahrungsstufen kann einen Zeitraum von mehreren Leben umfassen.
Irgendwann einmal, vielleicht sogar noch in diesem Leben, spätstens nach deinem Ableben aber, wirst Du in Erinnernung an diese Diskussion den Fürsprechern der Reinkarnation recht geben müssen.
--
wanderer
susannchen
susannchen
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von susannchen
als Antwort auf astrid vom 30.01.2009, 11:15:36
Sie ist das alles überragende Individium,unfehlbar und alles wissend!
Aber tröste dich,auch ihre Zeit kommt noch ....
--
susannchen
Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von meli
als Antwort auf susannchen vom 30.01.2009, 14:17:37
Jetzt habe ich, aufgrund einer durch Sturz schmerzenden Hüfte und daher arbeitsmäßig lahm gelegt, die Zeit gehabt, alles zu lesen.

Und ich stelle fest, dass hier m.E. nach um Glaubensdinge gestritten wird.

Keiner von uns weiß, wirklich keiner, was nach unserem letzten Schnaufer passiert.
Keiner von uns kann bestätigen, dass es eine Seele gibt.
Ich denke, dass es keinen Himmel und keine Hölle gibt, sondern sich diese bereits hier auf Erden befinden.

Wir wurden nicht gefragt, ob wir geboren werden wollten. Wir werden nicht gefragt werden, ob der Zeitpunkt unseres Sterbens uns gerade recht käme. Wenn nicht unerträgliche Schmerzen, Siechtum vorhanden sind, wollen wir das höchstwahrscheinlich nicht. Wenn doch, besteht in der Regel eine psychische Erkrankung oder massive Lebenskrise.

Ich kann – auch wenn jetzt alle staunen – pilli nur bestätigen. Es gibt gehäuft psychische Erkrankungen, die nach verstärkt durchgeführten Meditationen auftreten.
Allerdings gibt es sicherlich auch unendlich viele Menschen, die bei guter Anleitung von Meditation profitieren, sei es zum Stressabbau oder einfach nur für den ruhigen Nachtschlaf.
Ich selbst bin kein Gegner bestimmter Meditationsarten – Kabat-Zinn mit seiner Achtsamkeitsmeditation zur Schmerzlinderung ist ausgezeichnet. Also muss hier differenziert werden.

Nur, die Frage nach der Seele, der Reinkarnation.
Wann bitte, bekam ich denn meine Seele verpasst? Bei der Zeugung – ein – zugegeben – sehr schnelles Sperma und ein Ei – im Dunkel des Mutterleibes? Bei der Geburt? Und wenn ich das nicht weiß, warum soll ich mir dann Gedanken machen, wohin sie geht? Ich habe keinerlei Einfluss darauf, mein Körper wird nicht mehr reagieren, steuern, kontrollieren können. Ich muss all dies mit mir geschehen lassen, wie die Geburt – auf deren Zeitpunkt, Vorgang ich ebenfalls keinen Einfluss habe.

Wenn ich nun nicht an Himmel und Hölle und Reinkarnation glaube, dann bleibt nur eines:
Ich kann nichts – nach Wiedergeburt – abarbeiten, ich kann nicht mit Vergebung rechnen und auch nicht mit Strafe.
Ich selbst! habe die Verantwortung für mein Tun und Lassen – ob ich meinem ethischen Empfinden nach korrekt handele oder nicht. Ich muss das ausbaden und kann niemandem, auch keiner höheren Gewalt oder einem Urtopf, die Verantwortung dafür anhängen, Hilfe erflehen oder glauben, sie wird mir von oben gewährt.

Ich kann und will nicht beurteilen, welche Glaubensrichtung leichter zu ertragen ist und so komme ich wieder zum Ausgangspunkt meines Beitrages zurück: Ich weiß nichts!

--
meli
felix
felix
Mitglied

Re: Reinkarnation - aus atheistischer Sicht
geschrieben von felix
als Antwort auf astrid vom 30.01.2009, 11:15:36
Schade, dass diese Diskussion immer unsachlicher wird und in persönliche Angriffe ausartet!

Mir macht es persönlich nichts aus, dass ein Grossteil der Menschen über diese Glaubensfragen anderst denkt als ich selbst.

Die Vorstellung der Beseeltheit aller Dinge, der Animismus, ist ursprünglicher sowohl in der Menschheitsgeschichte, bei den Urmenschen der Vorzeit, aber auch in der perönlichen Entwicklung vom Kleinkind bis zum Greis.
Platon hat diese Frage einfach philosophisch formuliert. Man findet das Gleiche auch bei den alten Aegyptern, die das Weiterleben nach dem Tode wörtlich nahmen.



Ich komme als Agnostiker in meinem Weltbild auch ohne diese Vorstellungen zurecht.
Ich für mich finde es sogar tröstlich, dass ich nur vorläufig und vergänglich bin!

--
felix

Anzeige