Forum Blog-Kommentare FRAGE NICHT . . .

Blog-Kommentare FRAGE NICHT . . .

indeed
indeed
Mitglied

Liebe Flo,
geschrieben von indeed
über deinen Kommentar freue ich mich sehr. Es stimmt natürlich, auch wenn man im Rollstuhl sitzt kann man viel bewegen. So lange man im Besitz seiner geistigen Kräfte ist,
ist diese Möglichkeit gegeben. Ich denke gerade an den jungen Mann, der in der TV-Sendung „Wetten das“ bei seinem Stunt so schwer verunglückte und hochgradig gelähmt ist. Er zeigt uns, dass man niemals aufgeben sollte und mit sehr viel Disziplin und Geduld hat er erreicht, dass sich kleine Fortschritte zeigen.

Hab Dank für deine Vervollständigung der Auslegung und das du mich gelesen hast.
Immer die Kraft, die der Tag fordert, liebe Flo, diesen Wunsch gebe ich dir gerne zurück.
Ganz liebe Grüße zu dir von mir
Ingrid
Ela48
Ela48
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Hallo Ingrid,
geschrieben von Ela48
Ein wunderbares Gedicht, liebe Ingrid..
Nachdenkens-wert, weil es wohl alle Menschen, die es Lesen, berührt.
Ich persönlich bemühe mich, es noch zu tun. Der einzige Unterschied: Ich versuche nicht mehr atemlos dabei zu werden.
Gedanken der Jugend gehen mir durch den Kopf, denen ich aber "Stopp" zurufe und mich freue, wenn sie dann auf meine Gedanken hören.
Danke Ingrid!
Ela
ladybird
ladybird
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meine liebe Ingrid,
geschrieben von ladybird
Soeben zurück.....und schon gleich im Denkprozess, Dein so gutes Gedicht veranlasst mich sofort dazu.
Ich kann auch alle Kommentare sehr gut nachvollziehen und schließe mich allen Zeilen hier an.
Doch ist eine neue Frage enstanden:
"Wieso fehlen mir (uns) manchmal die Kräfte, zu allem, was Du genannt hast?" (Was unbedingt stimmt.)
Bin ich zu weit, zu lang gelaufen,
bin ich zu hoch und schwierig geklettert,
und bin ich zu lange geschwommen?
Habe ich mich verausgabt?
Und wie bekomme ich das richtige Mass taxiert?
Danke für dieses Thema, super--sagt:
herzlichst Renate

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indeed
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Mitglied

Liebe Ela,
geschrieben von indeed
den jugendlichen Elan (im Geiste) sollte man sich erhalten, lach. Wenn nötig aber in kleinen Schritten vorwärts gehen. Auch sie führen zum Ziel. Hauptsache nicht stehenbleiben, denn das bedeutet immer Rückschritt.
Danke dir, dass du mich gelesen hast und für dein Feedback.
Mit ganz lieben Gruß von
Ingrid
indeed
indeed
Mitglied

Liebe Renate,
geschrieben von indeed
deine Fragen, liebe Renate, kannst nur du dir selber beantworten. Das richtige Mass zu finden liegt ebenfalls in dir. Ist von deinem Willen und letztendlich auch von deiner Disziplin abhängig. Wenn es nicht so schnell geht wie erhofft, dann nehme Tippelschritte. So lange es vorwärts geht ist alles im grünen Bereich. Nur die Geduld mit dir selber musst du auch haben und niemals aufgeben.
Das ist alles leicht daher geschrieben, zugegeben, und nicht immer leicht durchzuhalten. Nur Mut - wenn es einer schafft, dann du!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen Durchhaltevermögen und die Kraft liegt in dir selbst.
Herzlichst
Ingrid
@ Ingrid - @ alle die hier geschrieben haben
geschrieben von vogelfrei
Ich bin ja erst seit einigen Wochen hier, entdecke immer mehr Interessantes und Wertvolles. So auch Ingrid dein Gedicht und die Kommentare. Ich habe sie fast alle gelesen und merke, dass ich nicht die einzige Seniorin bin, bei der die Kräfte so nach und nach ausgehen. Aber, wie ihr schon sagtet, nicht verzagen, weiter das Leben genießen. Ich empfinde meine Einschränkungen als Gewinn, na ja, ehrlich gesagt, nicht immer.
Im Mai fahre ich nach Amrum. Die Sehnsucht zu dieser Insel hat bewogen, dass ich meinen jetzigen sicheren Hafen, für 14 Tage verlassen werde und mich nach längerer Zeit wieder auf Reisen begebe. Da muss ich schon meinen ganzen Mut zusammen kratzen. Werde ich überhaupt noch längere Spaziergänge in Amrum machen können? Drückt mir die Daumen.
Lieben Gruß an alle, besonders an Ingrid
Karin (vogelfrei)

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Komet
Komet
Mitglied

Liebe Ingrid
geschrieben von Komet
Deine Fragen regen zum Nachdenken an und so viele Antworten sind schon darauf geschrieben worden. Man kann nicht mehr alles bewältigen, das hat es mir auch in diesem Jahr die Reise auf Mallorca gezeigt. Aber so schnell werde ich mich nicht unterkriegen lassen.
So, wie ich Dich kenne, wirst auch Du Dich immer wieder aufrappeln.
Mit lieben Grüßen Deine Ruth.
weserstern
weserstern
Mitglied

Ja die Fragen
geschrieben von weserstern
Fragen sind doch auch Gedanken,
die sich um das Leben ranken.

Denk einfach voller Zuversicht,
den höchsten Berg, den brauch ich nicht.

Das haben andere schon erklommen,
ich hab mir was Neues vorgenommen.

Der Wellen Spiel will ich betrachen,
am Strand auf seltene Muscheln achten.

Bewegung je nach Tagesform,
das hilft dem Körper ganz enorm.


Lieben Gruß weserstern
indeed
indeed
Mitglied

An Vogelfrei, Komet und Weserstern
geschrieben von indeed
Vielen herzlichen Dank für eure Kommentare und dass ihr hier ward.

@ Vogelfrei – Karin
Danke dir, Karin, für dein Lob. Ich wünsche dir wundervolle 14 Tage auf Amrum. Die werden dir sicherlich gut tun. Die jodhaltige salzige Seeluft ist gesund und fange mit kleinen Spaziergängen an. Auf die Länge kommt es gar nicht an. Manchmal genügt es auch schon, einen bestimmten Platz gefunden zu haben und einfach auf die See hinaus zu schauen. Diese unendliche Weite, wo sich der Himmel mit dem Wasser zu vereinen scheint, lässt die Gedanken frei laufen. Die Meeresbrise dazu lüftet durch. . .

@ Komet – Ruth
Ja, liebe Ruth, unsere wilde und ungestüme Zeit, wo wir gleich drauf los rennen konnten ist etwas gemächlicher geworden. Aber wie gut ist es doch, dass wir noch so beweglich sind, geistig und körperlich. Auch langsam kommt man zum Ziel. . .
Danke auch an dich für deine Gedanken und für deinen Besuch hier.

@ weserstern
Danke dir für das passende gute Gedicht zu diesem Blog! Hab mich sehr dazu gefreut.
So ist es auch, man soll auf seinen Körper hören und man findet immer eine Möglichkeit, sich in irgendeiner Form wieder zu berappeln. Man muss nur wollen . . .

+ + + + + + + + +

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich das Gedicht nicht allein auf die körperlichen Befindlichkeiten geschrieben habe, sondern auch die seelischen gemeint sind. Denn auch sie können Menschen sehr arg zu schaffen machen, wie wir alle sicherlich selber schon einmal erfahren mussten.

Ich selber bin fit (wieder) – in jeder Beziehung. Es gab aber auch schon andere Zeiten, wo harte Kämpfe angesagt waren. Das werde ich niemals vergessen und bin sehr dankbar für meine gute Verfassung. Ich lebe und bin gesund!

Lieben Gruß an euch von
Ingrid
Basta
Basta
Mitglied

an ingrid
geschrieben von Basta
hatte im alter von ca 40 jahren, ploetzlich angst vor engen
rauemen, fahrstuelen,und menschenansammlungen, und einiges
mehr. bekam herzrasen und schweisausbrueche.
mein wegetatieves nerven system war durcheinander.
mein hausarzt sagte mir, das machen fast alle menschen in
ihren leben einmal durch.
er gab mir den rat. dagegen anzukaepfen.
ich habe es getan, und es wurde nach und nach besser. aber
es hat jahre gedauert. ganz davon frei bin ich noch nicht,
denn ich setze mich im theater gerne am reihen-ende.
lieben gruss helmut

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