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Blog-Kommentare gibt es störenfriede - und wenn ja, was bewirken sie in mir

Danke Gerd
geschrieben von ashara
für die aufmunternden Worte, sie tun so gut!
Es ist manchmal schwer Motionen zu unterdrücken.
Es ist für mich schlimm, wenn man Menschen gemein behandelt,
sie mit bösen gemeinen Worten plagt, warum gibt es solche Menschen, die einfach nicht anders können. Oder wollen sie nicht??

Dabei geht doch alles so gut nebeneinander vorbei, jeder kann tun und lassen was er möchte. Jeder Mensch ist anders, verschieden und hat andere Gedanken. Keiner sieht das gleich.

Liebe Gerd, ich lese viel aus Deinen Zeilen.

Danke für alles und bis bald.............

Herzlich Deine Freundin
Silvy
monika
monika
Mitglied

Liebe Silvy, wie oft gibt es
geschrieben von monika
Störenfriede in unserem eigenen Inneren.
Sie können mit Trauer und Enttäuschung zuschlagen...
uns aber auch von der Außenwelt streifen und es
ist schwer damit umzugehen.
Du schreibst:

es hört sich so einfach an
ist aber oft sehr schwer
kommen doch die emotionen
aus den erlernten gefühlen
aus dem unterbewusstsein

Jeder Mensch reagiert anders, der eine mit Wut
und ich werde ganz ruhig und tieftraurig...
suche immer den Grund bei mir selbst...habe ich
jemanden weh getan?
Aber jeder Mensch hat einen Selbsterhaltungstrieb
und irgendwann bekämpft man auch einen
Störenfried in seinem Inneren.
Danke für diese schönen Worte von Dir.

die schönsten Ferienwochen für Dich
Deine Moni

Traute
Traute
Mitglied

An Traumvergessen,
geschrieben von Traute
Ja lass keinen Störenfried ein, aber öffne Dich für die Menschen und die Umwelt, denn im Wechselspiel findet das Leben und die Entwicklung statt.
Es sind Gegensätze und Anregungen von anderen die uns auf neue Gedanken bringen und es ist unsere Spontaneität die uns bei den anderen so beliebt macht, weil wir damit ermuntern und zu neuen Gedanken führen und so ein Miteinander ermöglichen.
Hass und Niedertracht sollten wir in der schlechtesten Stimmung nicht auf andere übertragen, aber auch nicht zu uns Einlass gewähren. Da muss das Gedächtnis geschützt werden. Es gibt perfide Demagogen und Sektenführer die den Menschen mit Gehirnwäsche zu unglaublichen Taten bringen können.
Das muss man verhindern und so viel Liebe und Güte und Freude und Hilfsbereitschaft, Erbarmung und Mitgefühl haben, wie man auch von den anderen Mitmenschen erwartet.
So kommen die Störenfriede nicht zum Zuge und bringen Unheil nicht in uns.
Mit einem, ich erkenne meinen Traumvergessen an seinen tiefen Themen,
grüßt Traute freundlich..

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Bruno32
Bruno32
Mitglied

Störungen
geschrieben von Bruno32
kann man leider nur vermeiden, wenn man ganz alleine lebt.

Störungen durch andere Menschen, kann man in der heutigen Zeit kaum vermeiden, außer man kapselt sich ab und lebt irgendwo ganz alleine.
Dein Rat ist gut man muss es versuchen.

Grüße Bruno
omasigi
omasigi
Mitglied

Es gibt sie
geschrieben von omasigi
die Stoerenfriede.
Ich denke mir immer: Sie kennen nur eine kleine Welt.
Wuerden sie hinausgehen in die Weite dieses Erdenrund
koennten sie vergleichen wie angesichts der Lebensbereiche
anderen Voelker ihre Ansichten mehr als
kleinlich wirken.
Sie haben nur wenn sie stoeren ihre Befriedigung.

in diesem Sinne
omasigi
Landliebe
Landliebe
Mitglied

An traumvergessen
geschrieben von Landliebe
Lieber Gerd, dein Gedicht enthält einen guten Rat, aber:
Selbst " wer mit sich im reinsten ist und strahlend geht durch jeden Mist", den kann ein "Störer" heimsuchen.
Du wolltest es nicht, aber er ist da....
Oft schwer, damit umzugehn, wirst ihn nicht los, egal ob das Gewissen, ein Mensch, der in dein Leben schneit oder eine neue Lebenssituation.
Nur, das ist das Leben, alles ändert sich!
Kannst mal sehn, welche Gedanken dein Gedicht in mir ausgelöst haben... merci dir.
Liebe Grüße ins Internetcafé oder die Bücherei Birgit

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monika
monika
Mitglied

Lieber Gerd, natürlich war der Beitrag von mir
geschrieben von monika
an Dich gerichtet und nicht an Silvy
Aber woetwas kann ein Störenfried verursachen,
wenn man mit ihm kämpft.

Liebgruß Monika
immergruen
immergruen
Mitglied

Den Frieden stören.
geschrieben von immergruen
das war doch wohl Dein Ansatz? Wie lautet das Zitat so richtig: "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt." Und das erleben wir doch jeden Tag im Kleinen wie im Großen. Aber ich gebe Dir Recht, wenn man bei sich selbst ansetzten muss, um schon den eigenen, inneren Frieden nicht zerstören zu lassen, und wenn das jeder Mensch auf dieser Welt versuchen könnte, dann wäre der "Störenfried" ausgerottet. Aber leider ist der Mensch sehr unvollkommen, ich nehme mich da nicht aus.
Danke für den Denkanstoß!
das immergruen
herzlichen dank an alle
geschrieben von traumvergessen
ihr habt es wunderbar kommentiert. Ja, wir wollen alle unseren frieden, unsere zufriedenheit, unser glück.

liebe grüße
gerd

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