Forum Blog-Kommentare "Steine auf dem Weg"

Blog-Kommentare "Steine auf dem Weg"

tolles gedicht
geschrieben von ehemaliges Mitglied
ja menschen die steine zur seit räumen, damit die anderen weniger zu tun haben
man sollte sich die genau anschauen, ich tuhe das bevor ich mir den fuss stosse, das weck tun oder zur seite nehmen, was wäre wenn wir eine information da lassen hier war eine stein- ( für die anderen), er hatte die und die aufgabe, die lösung war von menschen zu mensch anders aber eine von vielen lösungen ware die eine lösung die beste war die gefühlte , aber war sie es wirklich ?

ich habe das glück das ich steine auf dem weg gehabt habe, konnte nie schnell laufen..
als dauert alles länger aber man kann gut sehen langsam....ist nicht immer langsam der langsam geht...mache ziele kommen sogar ein wenig näher

also dein gedich ist auch eine stein, und wir haben wohl aller unsere hinkelsteine
mit den wir spielen, die dicken brocken die von oben auf uns fallen sind wohl nicht ausrechenbar............obwohl ich fast immer einen helm auf habe...

Steinharten Gruss Rolf


ladybird
ladybird
Mitglied

Du wirst ihn kennen:
geschrieben von ladybird
Lieber Gerd:"AUCH AUS STEINEN; DIE UNS IM WEGE LIEGEN; KANN MAN ETWAS SCHÖNES BAUEN",nur weiß ich im Moment nicht,von wem diese Worte stammen.Angeblich führt ja auch der steinige Weg in den Himmel und nicht der schöne glatte....
Dein "Nachdenk-gedicht" gibt Anlass im Leben zu kramen,um zu erkennen,wo,wann und welche Steine auf dem Weg waren,und wie ich damit umgegangen bin.So stelle ich fest, daß ich auf verschiedene Weisen auf die Steine reagiert habe.....nur einmal landete ich vor einem gewaltigen Gebirgszug,dem ich mich nicht gewachsen fühlte,und ich ging ein Stückchen rückwärts,bis ich den Weg mit den kleineren Steinen fand,dort stapelte ich sie zu einem Steinmännchen auf (in Schweden +Schottland dienen sie als Wegweiser)
und hoffe,alle größeren Hindernisse beiseite geräumt zu haben,mal auf einen Kieselstein
zu treten,tut ja nicht so weh.
mit Gruß von der "richtigen" Rheinseite,Renate
seelchen
seelchen
Mitglied

hallo traumvergessen.............
geschrieben von seelchen
......auch ich hatte viele steine auf meinem weg und habe sie auch heute noch......
früher war ich manchmal damit überfordert,alle steine wegzuräumen.
ich habe im leben gelernt....und heute bin ich stark geworden.....
vor allem bemühe ich mich,niemals mehr zuzulassen,dass mir andere steine in den weg werfen....
die schlimmsten steine sind ja die gehauenen,die schlagen manchmal sogar löcher in meinen weg......die sind dann so schlimm,weil man die löcher nicht mehr schliessen kann.....
die glatten kieselsteine sind nicht so schlimm,über die kann man manchmal gut darüber hinweggehen.......
immer öfter stelle ich mir die frage: "war es nun das richtige für mich oder für den anderen.....
- und - es ist gott sei dank auch manchesmal das richtige für mich......
auf jeden fall bemühe ich mich,alle steine zum guten -für mich- und -den anderen- aus dem weg zu räumen!
danke für dein zu herzen gehendes gedicht.......



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Gedicht gefällt mir,
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Ein glatter Weg...langweilig,man fühlt sich so sicher,achtet nicht mehr genau auf den Weg
und bums liegt man flach .
wenn man nicht mit Blindheit geschlagen ist,erkennt man oberflächlich betrachtet,dass
Steine im Weg liegen...schauen wir aber genauer hin,zeigen sie uns den Weg..
ja klar sie können auch in die Irre führen...
doch wie oft hacken wir wie verrückt auf einen Stein,bis wir endlich kapieren,dass es
doch viel einfacher ist diesen wunderschönen Stein zu betrachten und weiterzugehen..
stimmt, es kommt schon häufig vor,dass man uns Steine im Weg wirft,hm langsam hat man es
gelernt,flink sein ,Stein aus der Hand schlagen..aber aufpassen,dass der Stein nicht
den falschen Fuß trifft,also empfehlenswert..immer festes Schuhwerk..

Gruß
Ronnja
tilli
tilli
Mitglied

Steine die sich ins Herz Legen !
geschrieben von tilli
Dein Gedicht berührt,dein Gedicht fragt und gibt keine Antwort.
Jeder Stein auf unseren Wege wird unseres Herz drücken.
Ja,und einmal werden es zu viele sein und unseres Herz
wird sie nicht mehr tragen können.
Darum müsste man die Steine umgehen,aber wie ?
Danke Gerd für diese besinnliche Worte.
Grüße Otti
Mitglied_8586d17
Mitglied_8586d17
Mitglied

Lieber Rolf
geschrieben von ehemaliges Mitglied
du hast schon Recht: die beste Lösung ist die Gefühlte. Ob es dann die beste Lösung auch für andere ist oder war, mag dahingestellt sein. Na ja, was die Helm-Lösung angeht, zum Schutze vor Riesensteinen, die herunterfallen? Dann nützt einem auch der Helm nichts mehr. Aber ich verstehe dich richtig: Wichtig ist es, auch vor negativen Aktionen gefeit zu sein, um nicht in ein Wahnsinnsloch zu fallen, wenn man getroffen wird. Auch das will geübt sein. Danke dir für deinen sinnigen Kommentar.

Liebe Grüße
Gerd

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Mitglied_8586d17
Mitglied_8586d17
Mitglied

Liebe Renate,
geschrieben von ehemaliges Mitglied
es ist wichtig und richtig, sich dahin zu orientieren, wo man weiterkommen kann. Einen Gebirgszug kann man nicht räumen, man kann ihn höchstens besteigen. Ob man sich dann aber noch glücklich fühlt, wage ich zu bezweifeln. Dann ist es schon besser, einen ebenen Weg zu gehen oder den Weg zu ebnen, wie du es getan hast und tust. Aus Steinen etwas bauen, finde ich gut. Ich hatte gestern solch eine Situation, die mich fast umgehauen hatte. Dann habe ich mich besonnen, die Steine (die vielleicht auch teilweise von mir stammen konnten) aufzunehmen und zu einem Wegweiser gebaut, wie du ihn so schön beschrieben hast. Ich danke dir für deinen am Leben orientierten Kommentar, der mir "deine Rheinseite" so richtig sympathisch macht.

Liebe Grüße
Gerd
Mitglied_8586d17
Mitglied_8586d17
Mitglied

Liebes Seelchen,
geschrieben von ehemaliges Mitglied
vor allem dann, wenn man sich selbst bemüht, Steine wegzuräumen, gibt es leider allzuoft Menschen, die eine Freude daran haben, zusätzliche Steine hinzulegen oder die gerade weggeräumten wieder aufzuschichten. So kommt man sich dann manchmal wie der "Gott", dessen Bestimmung es war, die gerade vom Berg gerollten wieder auf den Berg zurückzubringen, wo sie erneut hinunterrollten. Aber schließlich kommt es auf deine eigene Einstellung an. Wenn dann eine gewisse Gelassenheit hinzukommt, sind die Steine nicht mehr allzu wichtig. Ich danke dir sehr für deinen beeindruckenden Kommentar.

Liebe Grüße
Gerd
Mitglied_8586d17
Mitglied_8586d17
Mitglied

Liebe Otti,
geschrieben von ehemaliges Mitglied
die Antwort auf die Frage kannst nur du selbst dir geben. Ich glaube, die Steine zu umgehen, ist nur eine Möglichkeit, wobei es sicher nicht heissen sollte, dass man vor ihnen wegläuft, sondern vielleicht mit Gelassenheit sich nicht davon beeindrucken, sprich provozieren, zu lassen. Ich danke dir für deinen freundschaftlichen Kommentar.

Liebe Grüße
Gerd
der grosse stein der uns erschlägt
geschrieben von ehemaliges Mitglied
das mit dem Helm...sind selten, und wenn merkt man nicht, unter dem stein gibt es wohl kein wirkliches erleben als leben, auf den grossen stein warte ich nicht wirklich, man der der schuss eines kugel aus weiter entfehrnung der dich sofort töten würde man hört den knall nicht mehr, der schall ist zu langsam


Gruss Rolf

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