Blog-Kommentare Trennung

monika
monika
Mitglied

Liebe Anne-Susanne, ein Schicksal, dass in unserm Leben täglich begegnen kann.
geschrieben von monika
Es ist wohl das Schwerste etwas loszulassen,
wenn man noch so viel Liebe empfindet. Wichtig ist
es zu "Reden"... ohne sich gegenseitig zu verletzen.
Das sich der Partner neu verliebt, ist menschlich,
schwer zu verstehen und man wünscht es keinem.Man fühlt sich erniedrigt, verletzt, wertlos und
fragt nach dem "Warum"?... verliert sein Selbstbewußtsein und sucht nach
Fehlern.
Eine saubere Trennung ist schwer und hart, aber
besser als ein ständiges Leiden. Eines Tages bleiben
nur alle schönen Erinnerungen und auch Dir kann ein
neues Glück begegnen.
Das wünche ich Dir sehr...das Leben bringt noch
viel Schönes...man muß es nur wieder sehen und neu
vertrauen können.

herzlich Monika
ladybird
ladybird
Mitglied

Liebe Anne-Susanne
geschrieben von ladybird
ganz egal ob Du über Deine Erfahrung schreibst,
Du hast es optimal und so (wie selbst erfahren)"rübergebracht,
ein wohl leider immer aktuelles Thema,
sehr gelungen,
meint Ladybird
Traute
Traute
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An Anne Susanne,
geschrieben von Traute
Das kann ich nur jeder Frau als Rat geben, sich nicht als Nebenher betrachten zu lassen. Weg damit und wenn es noch so schmerzt.
In solch eine Situation, die Du so lebensnah beschreibst sind viele gewesen, auch ich und ich habe gehandelt.Ach wie hat es ihn gejammert als ihm die Augen wieder aufgingen und er seine Schäbigkeit sah in der er nun leben musste, gejagt von einer hysterischen Dame. Ja so kann der Lohn aussehen den sich der Untreue redlich verdient hat.
Trösten wir und vorher war es Liebe und danach nicht mehr.
Dein Gedicht hat mir sehr gefallen, nur ich würde mich nie so erniedrigen lassen, um etwas zu betteln, was nicht freiwillig aus dem Herzen gegeben wird.

Ein Meisterstück ist Dir gelungen,
Mit freundlichen Grüßen,
Traute

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Landliebe
Landliebe
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An Anne-Susanne
geschrieben von Landliebe
Ein trauriges Gedicht, eine schmerzliche Erfahrung.
Du hast das Stimmungsbild der Frau neben der Geliebten in deinem Gedicht sehr stimmungsvoll erfasst.
Hab Dank dafür!
Dazu fällt mir "Die sachliche Romanze" von Erich Kästner ein.

Also besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, oder?!?
Lieben Gruß und einen guten Start in die Woche Birgit
tilli
tilli
Mitglied

Tief bewegt
geschrieben von tilli
haben mich deine Worte. Ich denke, das jede Frau in Ihrem leben ähnliches erleben musste.Eine kämpft, für die Kinder die Familie zu erhalten, auch wenn ihr Herz dabei blutet.Aber die Kinder sollen nicht ohne vater aufwachsen.Andere Frauen gehen ihren eigenen Weg.Jeder dieser Wege ist aber schwer.

Viele Grüße Tilli
nnamttor44
nnamttor44
Mitglied

Es tut so weh
geschrieben von nnamttor44
... so ein Gedicht zu lesen, zu wissen, mir ist es auch so ergangen. Nur habe ich sehr viel länger gebraucht, um den Trennungsschritt vor knapp zwei Jahren zu vollziehen. Es war nicht einmal mehr möglich zu streiten. Sein eiskalter Blick hätte töten können, ich sollte ihm seine Rente allein überlassen und nur Dienste in unserem Haus verrichten, die er nicht mochte. Er streitet heute ab, jemals die Scheidung verlangt zu haben, aber er hat sie mehrmals verlangt. Ich habe meinen Sohn wohl verloren, dafür aber ist das Verhältnis zu meiner Tochter inniger geworden und nun hat sie mir auch noch einen Enkelsohn geschenkt - was ich sehr genieße!! Ich denke, das wird mir mein verbleibendes Alter doch versüßen.
Liebe Grüße nnamttor44

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