Forum Blog-Kommentare Wind und Wellen

Blog-Kommentare Wind und Wellen

indeed
indeed
Mitglied

Liebe Anita,
geschrieben von indeed
diese Frage, was der Mensch ruft, wenn er seine Lebensgrenze erreicht hat, kann ich nicht beantworten. So verschieden die Grenzen verlaufen, so verschieden ist auch der Zustand desjenigen, der gerade sich auf die Reise ins Jenseits begibt. So verschieden wie wir Menschen zu Lebzeiten sind, so verschieden werden auch die Abläufe in der Grenzzeit sein.

Aber bitte nicht daran denken, einfach im Hier und Jetzt leben und auf sich zukommen lassen. Mit solchen schweren Gedanken sich herum zu tragen geht von der Zeit ab um zufrieden und glücklich sein zu können.

Mit ganz lieben Gruß von mir zu dir
Ingrid
kleiber
kleiber
Mitglied

Hallo liebe Anita
geschrieben von kleiber
Ich liebe das Meer...und bin gerne dort
es strahlt eine besondere Ruhe aus...
Danke!
Schön hast du es geschrieben
Herzlich Margit
tilli
tilli
Mitglied

Unendlichkeit
geschrieben von tilli
Erstens liebe Anita freue ich mich sehr von dir diese Gedicht zu lesen.
Es ist so wie du schreibst, auch das Meer ist nicht unendlich so wie unseres Leben. Du bist noch jung, vertraue den Tag.Lebe den Tag und geniesse noch dieses unendliches Meer.
Ich hoffe sehr, dass du wieder im ST aktiv sein wirst.
Viele Grüße Tilli

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omasigi
omasigi
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An Anita
geschrieben von omasigi
Hin und wieder liebe Anita,
hat man diese Gedanken, die in Deinem Gedicht zum Ausdruck kommen.
Doch so lange wir nicht an das andere Ufer gerufen werden, müssen wir das Leben leben, wo wir hingestellt wurden.
Früher hat man sich oft erzählt, was die letzten Worte waren, wenn Jemand von dieser Erde ging.
Ich wünsche Dir, dass Du bald die schweren Gedanken auf die Seite schieben kannst und wieder froh sein kannst.
grüssle
Sigrid
finchen
finchen
Mitglied

Hallo Anita........
geschrieben von finchen
...lange haben wir uns nicht mehr geschrieben - doch Deine Wellen und das Meer, haben Sehnsüchte in mir erweckt.
Auch wenn es nur die Nordsee ist - der Flug ist schon gebucht, ich muß mal wieder Wasser sehen - die Berge kotzen mich an. "Ich brauch Tapetenwechsel, sprach das Finchen.."
Aber, ich muß sagen, ich gratuliere Dir zu dieser Art des Schreibens.
Es hat mir sehr gut gefallen - und die Stürme etc. habt Ihr auf Eurer "Insel" gut überstanden? auch die Feuersbrünste, die dort tobten - Quennsland war ja stark betroffen von den Katastrophen. Ich kenne es nur aus den Nachrichten und dachte automatisch an dich.
Drum sei ganz lieb gegrüßt
Dein Moni-Finchen
Traute
Traute
Mitglied

An Koala,
geschrieben von Traute
So eine Nachdenkstunde hat etwas. Wenn man begreifen will, wie alles miteinander und von einander abhängt und zusammenhängt.
Was ist unendlich? Wir können nur die Endlichkeit erkennen, immer ruft es in uns Land in Sicht.Bis dahin, ab hier, seit dem, so denken wir, weil unser Leben und das was uns umgibt in ständiger Änderung ist. Das ist die Unendlichkeit, das aus etwas, etwas wird und dann zurückkehrt um wieder etwas, aus etwas zu werden und ganz anders als es vorher war.Denke ich.
In solchen Situationen kommen philosophische Gedanken.Das Denken über das Denken.Es ist ja nur das Vorausschauen was uns traurig macht, dass das was ist enden soll und wir aber sagen möchten"verweile doch, du bist so schön" (aus Faust).
Leichter wäre es, drauf zu zu leben. Ab er seit der Mensch vom Baum der Erkenntnis naschte ist das vor bei, wir müssen mutig mit dem Wissen leben.
Das hat mir sehr gefallen, liebe Koala und ich sehe Dich versonnen am anderen Ende des riesigen Ozeans stehen und über den Sinn nachdenken.
Mit ganz freundlichen Grüßen,
TrauteTraute(Traute)

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Pan
Pan
Mitglied

Liebe Anita
geschrieben von Pan
Meines Vaters letzte Worte waren "Ich will nach Hause".
Das ist jetzt 71 Jahre her! Ich glaube, dass ich diese Worte einst - in einer Zeit nach dieser Zeit - auch sagen möchte.
Aber jetzt, liebe Anita, lebe ich das HEUTE. Morgen kommt von ganz allein, bei mir, bei Dir, bei uns allen.
Und das Meer, das unendliche, gewaltige, stille und auch oft unbarmherzige Meer wird sein, wenn alle Technik und aller Fortschritt vergangen ist.
Land in Sicht? Hm. Vielleicht aber auch: Hinterm Horizont gehts weiter??
Liebe Grüße von Horst
Maritt
Maritt
Mitglied

Liebe Koala....
geschrieben von Maritt
...ich möchte auf Deine bildhaften Worte mit einem meiner Gedichte antworten, denn auch ich liebe diese Sicht auf die endliche Unendlichkeit.

Alleine am Strand sein
Wellen beobachten, dem Wind lauschen
Mit den Gedanken weit hinten am Horizont
Das alles ist gut
Für meine Träume, für meine Seele

Die weichen Wellen des Meeres
Sind wie die Zeit, sie vergehen und sie kommen
Sie bewegen dich und mich und sie nehmen uns mit
Auf eine Reise
In unser Leben bis an den Rand der Zeit

Weit hinten auf dem Meer
Wo die Sonnenstrahlen den Nebel berühren
Wo Wasser und Luft verschmelzen
Da bist Du
Und ich bin mit Dir ganz allein.

Einen lieben Gruß
Maritt
samti
samti
Mitglied

Liebe Anita,
geschrieben von samti
alleine am Wasser zu stehn oder zu sitzen, bringt auch bei mir solche ernsten Gedanken hervor. Aber seltsam, sie sind nicht bedrückend. Eher träumerisch, leicht wehmütig. So, als suche man nach etwas. Wasser und Bäume haben schon immer eine große Anziehungskraft für mich. Aber damit habe ich deine Frage auch nicht beantwortet.Ich weiß es auch nicht.
Dir einen lieben Gruß. Helga
Basta
Basta
Mitglied

an koala
geschrieben von Basta
hallo koala.
ich bin einige zeit mit einem "kümo" küstenmotorschiff. etwa so groß wie ein
fischkutter, auf der nordsee gefahren,eine schöne zeit.
aber dann kammen wir in einen sturm, 6 bis 7 meter hohe
wellen, schwammen wie ein korken auf der see.
da dachte ich meine lebensgrenze ist ereicht.habe nach gott
und meiner mutter gerufen.bis der "käpten" kapitän, mich
an meine arbeit erinnerte. mit sehr lauten unter der gürtelinie gehenden worten.
lg.Basta/Helmut

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