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Computerhilfe (PC-Abteilung) Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden

Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von mausschubser
Wer im Nachbarschafts- oder Freundeskreis bei PC-Problemen hilft, der kann in eine Falle laufen. Werden versehentlich wichtige Daten gelöscht oder ein Trojaner installiert, dann kann der Helfer unter Umständen haftbar gemacht werden. Näheres siehe link
hinterwaeldler
hinterwaeldler
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Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von hinterwaeldler
als Antwort auf mausschubser vom 20.06.2017, 11:21:56
Stimmt, deshalb habe ich mich auch immer aus Support mit einem Teamviewer heraus gehalten.
Nordwaechter
Nordwaechter
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Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von Nordwaechter
als Antwort auf mausschubser vom 20.06.2017, 11:21:56
Der Digitalisierungswahn breitet sich aus. Erst drohte der Provider mit Kündigung wenn ich nicht umstelle - jetzt hab ich nachgegeben mit dem Ergebnis daß die Digitalisierungsbox Premium zwar richtig konfiguriert wurde und Internet und Wlan funktionieren auch, allerdings kann ich seit 3 Tagen nicht mehr telefonieren. Ich soll jetzt warten bis ein MA des Providers die Störung gefunden hat. Ist doch alles ganz toll oder nicht? Nordwaechter

Ps.: Meine Telefonanlage läuft über ISDN

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osterhasi
osterhasi
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Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von osterhasi
als Antwort auf mausschubser vom 20.06.2017, 11:21:56
Der Helfer muss dann aber ein völliger Idiot sein,User die sich auskennen
passiert sowas bestimmt nicht*smile*
Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von mausschubser
als Antwort auf osterhasi vom 01.07.2017, 14:56:23
Erfahrungsgemäß sind diejenigen, die am lautesten tönen, daß ihnen so etwas nicht passiert, dann auch die ersten, die voller Überzeugung von der eigenen Unfehlbarkeit in die Sch... greifen.
digi
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Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von digi
als Antwort auf osterhasi vom 01.07.2017, 14:56:23
Der Helfer muss dann aber ein völliger Idiot sein. User die sich auskennen, passiert sowas bestimmt nicht *smile*
Natürlich muss der Helfer wirklich wissen, was er macht oder machen darf oder machen kann - und auch was nicht. Und zwar ohne sich den Ast selber abzusägen. rm -f -r * kommt meistens nicht so prall, auch nicht ein einziges mal.

Eine vergurkte Kiste, bei dem alles drauf ist was nicht bei sex auf dem Baum war, die entwanze ich auch nicht gern, eher sehr ungern. Das kann schon mal zwei Tage dauern.
... Und danach wird dann freudig mitgeteilt, dass man sich doch einen Neuen gekauft hat. Kannste mir die Programme von dem anderen einrichten, du weisst doch Bescheid. *knurr - nein kann ich nicht*

Über eine eventuelle Haftung bei Nachbarschaftshilfe redet man vor dem ersten Aufruf. Wer das nicht tut, der ist auch wirklich ein Idiot. Eine Frage nach einem existierenden aktuellen Backup ist auch aufschlussreich; ggf eines machen vor dem ersten Zuschlagen.

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Specht
Specht
Mitglied

Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von Specht
als Antwort auf digi vom 01.07.2017, 15:38:13
Ich helfe nur bei Bedienungsproblemen, also z.B. bei WORD wo man die Lösung auch aufschreiben kann. Ansonsten sage ich den Leuten, dass der PC ein kompliziertes Gerät ist, das einen entsprechenden fachlichen und kostenpflichtigen Service benötigt.
Einmal habe ich jemandem bei der Bedienung des Mailprogramms geholfen und bin so verblieben, dass mir diese Person anschliessend eine Testmail sendet. Diese ist nicht nicht eingetroffen, also ist die ganze Hilfe für die Katz gewesen. Ich habe die Prozedur schriftlich abgegeben.
digi
digi
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Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von digi
als Antwort auf Specht vom 01.07.2017, 16:15:14
Einmal habe ich jemandem bei der Bedienung des Mailprogramms geholfen und bin so verblieben, dass mir diese Person anschliessend eine Testmail sendet. Diese ist nicht eingetroffen, also ist die ganze Hilfe für die Katz gewesen. Ich habe die Prozedur schriftlich abgegeben.
Naja, wenn jemand nicht möchte, ... hatter Pech gehabt.
In allen Fällen sollte jede angefasste und damit zusammenhängende Funktion auch vom Helfer selbst geprüft werden, mit Teamviewer kann man ja auch das MailProgramm bedienen und sich selbst ne Nachricht schicken. Wenn der Geholfene zuschaut und das auch kapiert.
Meldet der/die sich aber danach nicht mehr, dann isser 'halt zu dämlich', und dafür bin ich nicht zuständig. Aber ich merke mir diese Person auch; damit muss ich nicht meine Zeit verprudeln. Manche können's einfach nicht; oder -raffinierter- sie lassen sich, weil sie ach so hilflos sind, alles machen. Darauf bin ich sehr allergisch. Alle Mischung ist im Korb. Aber meistens gehts sehr gut.

Das Gute ist, dass ich nicht auf Win-10 umsteigen werde, und so bin ich auch kaum in der Lage, dabei zu helfen. Anscheinend läuft das aber gut; ich höre jedenfalls nichts Beklemmendes mehr.
Elko
Elko
Mitglied

Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von Elko
als Antwort auf digi vom 01.07.2017, 17:59:03
Das Gute ist, dass ich nicht auf Win-10 umsteigen werde, und so bin ich auch kaum in der Lage, dabei zu helfen. Anscheinend läuft das aber gut; ich höre jedenfalls nichts Beklemmendes mehr.


Was hast du denn da mal Beklemmendes gehört? Bitte informiere mich.
Ich bin jetzt so richtig neugierig geworden!
Re: Hilfe bei PC-Problemen kann teuer werden
geschrieben von mausschubser
als Antwort auf Elko vom 01.07.2017, 18:36:34
[...]Was hast du denn da mal Beklemmendes gehört? Bitte informiere mich.
Ich bin jetzt so richtig neugierig geworden!
geschrieben von Elko
Oh, da kann ich dir Horrorgeschichten erzählen, was die Rechner des Vereins angeblich alles machen und spionieren, seit der 1-Euro-Jobber und die festangestellte Kraft keine Adminrechte und Windows 10 haben.

Der Rechner der festangestellten Kraft kann sogar Gedankenlesen, denn wenn sie Google mit dem Internetexplorer aufruft, dann sieht sie angeblich, was ihr Mann auf seinem MacBook bei Google als Suchargumente eingegeben hat. Und Nein, sie benutzen kein Google-Konto, das das erklären könnte. Leider passiert das nur wenn ich nicht im Büro bin. und sie hat auch nie Zeit genug, um mir das vorzuführen. Daß sie auf ihrem alten Rechner im Büro ebenfalls Windows 10 hatte und dieses Mysterium nur mit dem neuen Rechner auftritt, das gehört wohl zu den Wundern der Welt eines Users.

Der 1-Euro-Jobber kann angeblich vor lauter Werbung auf den Webseiten nicht mehr richtig arbeiten, das ginge nicht mehr, weil ich die Benutzung von Google Chrome und allen möglichen Tools auf den Rechnern des Vereins untersagt habe. Überhaupt kann man mit den Rechten des Standard-Users überhaupt nicht arbeiten, das geht sowieso nur als Admin. Wenn ich dann frage, ob er bei seinem letzten Arbeitgeber auch Admin-Rechte als einfacher Büro-Angestellter hatte, dann gibt es sehr wortreich keine Antwort.

Du siehst also, über Windows 10 gibt es wahre Gruselgeschichten zu berichten. Ich könnte noch viel mehr dazu erzählen, dies waren nur die Höhepunkte.

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