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Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf chris vom 26.08.2014, 06:03:08
Guten Morgen liebe Chris,

ob es hier geregnet hat, kann ich noch nicht sagen. Ich war noch nicht draußen und es ist noch so duster, dass man nix sieht.
Die Laterne vor dem Haus ist ausgefallen - so habe ich noch tiefste Nacht.

Da sitze ich vor dem Frühstückstisch und darf noch nicht anfangen. Die Brezel kann ich jetzt noch verschmerzen, aber der erste Schluck Kaffee, doch mein Schilddrüsendoc sagt!!! Achtung!!! 30 Minuten nach Einnahme nüchtern bleiben...

Also warte und warte ich jeden Morgen, doch irgendwie gewöhne ich mich wohl nie ganz daran.
So halte ich mir jetzt die Predigt zur Medikamenteneinnahme selbst.

Bis später dann

Meli
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
als Antwort auf meli vom 26.08.2014, 06:31:58
Ja Meli,

30 Min, können sehr lange sein, wenn man hungrig oder
durstig ist.

Ich war heute auch schon sehr früh wach.Ein Traum
hat mich wieder mal sehr belastet und da ist es doch
besser aufzustehen und sich ablenken.

Zum Glück gibt es auch youtube und ich kann dort
Ablenkung finden.

Chris

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf chris vom 26.08.2014, 06:53:29
Chris,

und diesen Horror habe ich jeden Morgen - da liegt die Brezel frisch und duftend.
Momentan muss ich sie ja nicht bewachen, es scheint sonst niemand eine Brezel zu wollen und ich hoffe, dass die Bäckerei keine Umsatzeinbuße deswegen verzeichnet.

Was gibt es denn heute zum Mittagessen.

Ich stehe vor der schweren Entscheidung, ob ich nachmittags oder vormittags in die Therme fahre. Dann muss ich meine Fahrkarte noch besorgen, diesmal mit der DB, da ich Einstein 1 und Einstein 2 mitnehme und die Fahrt kürzer ist, als mit dem Fernbus.

Glücklicherweise reise ich ohne Gepäck, Kleinkram, Schlafanzug und Zahnbürste..., so ungefähr.
Alles andere für mich ist vor Ort.

Lord Windel , der Wicht, gönnt seinem Papa momentan auf Skype nicht einmal den Schulterblick. Er ist sauer, weil er so lange auf ihn warten muss.

Jetzt zählen sie jeden Abend die Finger ab und dann ist er wieder zufrieden, weil es einer weniger geworden ist.

Dafür brechen mir dann bald die Daumen wegen Himpelchen und Pimpelchen.

Wie sein Papa sagte: Bei allen Menschen heißen die beiden Finger "Daumen" nur nicht bei der Oma - da heißen sie Himpelchen und Pimpelchen.

Mal sehen, was der Tag sonst noch an Überraschungen bringt.

@ Johanna

Ich werde mir jetzt wieder eines von Deinen Büchern hochladen.

Mein 2. Band von Tom Finnek sagt mir nicht zu. Eine an den Haaren herbeigezogene Zeitreise in die Slums des mittelalterlichen Londons brauche ich vor dem Einschlafen wirklich nicht...

Meli

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anjeli
anjeli
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf meli vom 26.08.2014, 08:02:56
Guten Morgen in der Kleinen Kneipe...

mit Regen kann ich reichlich dienen... und Kälte noch dazu...



so sehen heute morgen meine Äpfel aus... sie schmecken schon und ich kann sie jetzt pflücken... werde ich auch machen... wenn es aufhört zu regnen...

Unsere kleine Wanderung innerhalb der Westruper Heide fällt buchstäblich ins Wasser...
Omaria warst du schon in der Heide? Vielleicht ist auch schon alles mit Heidekraut vorbei!

Gleich soll der Heizungsmonteur kommen... extra früher angefordert... damit wir nicht frieren...

Grüßle anjeli
Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf anjeli vom 26.08.2014, 08:50:00
Nun, auch hier hat es geregnet, aber das wird mich nicht daran hindern können, aus dem Haus zu gehen.
Ich muss ganz schlicht und einfach nach draußen...

Ich habe inzwischen den Ausflug von anjeli und mir in St. Märgen verarbeitet und stelle ihn mal hier ein, dann kann, wer mag, mit in die Klosterkirche gehen.

Der Bericht davon ist auch im Blog von Karl bei den Kommentaren über das Treffen zu finden.

stelle ich jetzt noch den Clip ein, den ich von den Fotos aus St. Märgen gemacht habe.

St. Märgen

Da anjeli, unsere Würzburger Freunde schon mehrfach in Titisee waren, stiegen wir beide in St. Märgen aus dem Bus, während die Gruppe zum Titisee weiterfuhr.

In St. Märgen besuchten wir den Klosterhof und die Kirche, heute noch Wallfahrtsort.

Vor dem Klosterhof fanden wir den schönen geschnitzten Brunnen mit den traditionellen Figuren des Schwarzwaldes vor.

In diesem Zusammenhang sei auf Matthias Faller hingewiesen, den "Herrgottschnitzer vom Schwarzwald".

Matthias Faller

Dann überraschten uns aber gleich im Anschluß daran moderne Skulpturen, die im Klosterhof ausgestellt waren.

Die Kirche selbst ist nicht ganz so prunkvoll ausgestattet wie St. Peter. Doch sind sehr schöne und wertvolle Kunstgegenstände und die Reliquie von Constantinus zu sehen.

Das Kloster St. Märgen ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift in St. Märgen im Schwarzwald, das um 1118 unter der Bezeichnung Cella Sanctae Mariae gegründet wurde. Die deutsche Form des Namens, „Maria-Zell“, wandelte sich im Lauf der Jahrhunderte über Marienzell, Sante Merien und St. Mergen zum heutigen Kloster- und Ortsnamen St. Märgen.[1] Die barocke Klosterkirche Mariä Himmelfahrt ist heute katholische Pfarrkirche von St. Märgen und eine der bedeutendsten Marien-Wallfahrtskirchen des Erzbistums Freiburg.[2]
geschrieben von Wikipedia - Klosterkirche St. Märgen


Das Wetter war uns ebenfalls hold und wir hatten schöne Stunden in der Sonne.
Nach dem Kirchenbesuch sanken wir ermattet auf der Terrasse eines, ganz nach bei der Bushaltestelle, gelegenen Restaurants und gönnten uns Kaffee und Eis.

Die Cafes hatten leider geschlossen, auch das vortrefflich von den Landfrauen des Ortes geführten Cafes, dass sie vor dem Abriss durch diese Initiative gerettet haben.

Am späten Nachmittag stiegen wir dann wieder in den Bus, bei dessen Haltestelle der Denkmal-Brunnen zu Ehren von Herzog Friedrich I und den Gefallenen der verschiedenen Kriege steht.
Daher ist dieser Brunnen mit dem Effekt der Buntstiftzeichnung das Ein- und Ausgangsbild.

Meli

St. Märgen
old_go
old_go
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von old_go
als Antwort auf anjeli vom 26.08.2014, 08:50:00
Ein "guter" Morgen sieht anders aus!!!

Wie kann man abends nur versäumen,
...könnt' mich in den Poppes beissen...
Terrassen-Polster weg zu räumen
Denn,Sommernächte,nicht die heissen,
die von Liebessehnsucht singen,...
nein,die,die heimlich,eimerweise
ungewünschten Regen bringen

nun ist alles zippelnass....
ich sag euch: das macht keinen Spaß!

Gudrun-dumm-dumm

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omaria
omaria
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von omaria
als Antwort auf meli vom 25.08.2014, 22:01:31
Guten Morgen!

meli - JA, du hast Recht:
Jedes "Ding" hat zwei Seiten wie bei einer Münze >
mal liegt die eine oben, dann die andere...

Oder das *halb volle* bzw. *halb leere* Glas regt zum Nachdenken an.

Ein neuer Tag bedeutet auch:


Solche Stimmungsschwankungen erlebt wohl jeder Mensch,
und auch mir sind sie nicht unbekannt!

Es regnet - kalt, nass, grau wie schon im Herbst!
Aber morgen wird es besser!?

anjeli - in der Heide waren wir noch nicht,
aber ich weiß, dass sie blüht!!!

Allen einen GUTEN Tag!

omaria
Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf omaria vom 26.08.2014, 09:49:37
Mariechen,

ich wußte nicht, dass ich ähnliche Gedanken hatte, wie unser Dichterfürst, doch... welche Gedanken hatte der nicht schon vor uns gedacht.

Es gibt diese beiden Seiten und manchmal ist es schwierig, von der einen Seite auf die andere zu kommen. Mitunter schubst da auch mal jemand und dann geht es weiter...

Wären wir jetzt in der Wüste, würden wir uns den Regen wohl wünschen...

Manchmal frage ich mich, wie es Menschen ergehen muss, die zum ersten Mal so viel Wasser auf einmal sehen können...

Wie z.B. Wüstenbewohner, die an den Niagarafällen stehen... Was müssen das für Eindrücke sein.

Doch insgesamt, Maria, bin ich froh, hier zu leben mit allen 4 Jahreszeiten. Auch wenn die Jahreszeiten mitunter nicht wissen, an welche Stelle der Reihenfolge sie gehören...
und Herbst, Winter, Sommer, Frühling einfach die Plätze wechseln.

Das kann uns nicht erbauen, aber wir haben glücklicherweise den PC und die Sommerbilder und die Beschäftigung damit...

So, jetzt geht es aber für mich nun wirklich los.

Meli
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
Anjeli, die Äpfel lachen mich richtig an!
Ich weigere mich, schon im August die Heizung
einzuschalten.

Meli, danke für deine Berichte!

Omaria, schönes Zitet von Goethe.

Regnen tut es überall.

Piccolotime:

chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
Guten Appetit:






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