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Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)

anjeli
anjeli
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf meli vom 20.07.2014, 17:19:29
Lach meli...

meine Schwester und ich... wir haben auch so einen goldenen Hirschen geschenkt... ganz aus Gold... nur der Sockel auf dem er stand... war schwarz...



auch war es damals in... Römer mitzubringen... das Glas ist von Schloss Burg... ich habe es zum Andenken an meine Eltern behalten...

und dann noch dieser Porzellan-Hund... er hat schon fast 60 Jahre auf dem Buckel... den hat mein Vater auch auf der Kirmes gewonnen...
der steht jetzt schon lange bei mir im Schrank... ich habe ihn schon zu Lebzeiten meiner Mutter erbeten und auch bekommen...
er ist kitschig aber sehr schön... ich mag ihn...

meine Schwester hat das Kaffeeservice von Rosenthal auch noch von unserer Mutter...

anjeli
anjeli
anjeli
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Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf anjeli vom 20.07.2014, 17:27:04
O je... bei uns ist es ganz dunkel... es gewittert schon und regnet...
das Gewitter ist bisher nur ein fernes Grollen...

und ich soll gleich nach meinen Enkeln gucken... aufpassen... dass sie etwas essen...

jetzt gibt es erst mal eine Portion Gnocchi-Salat mit Hähnchen...





und zum Abschluss Kirschen...

jetzt ist es auch noch windig und es regnet in Strömen... das Gewitter kommt immer näher...

anjeli
FrauOberschlau
FrauOberschlau
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Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von FrauOberschlau
als Antwort auf anjeli vom 20.07.2014, 17:27:04
hier sind es mittlerweile 34,2 °

meli, ich will auch landregen haben morgen wird es dann nur 30° warm, aber ob die 4 grad was ausmachen???

anji, so ein blaues service habe ich letztes jahr in holland gekauft, das steht jetzt in der küche im regal... die weinrömer habe ich nach dem tod der schwiegereltern einfach mal der nachbarin vermacht, die sich sehr darüber freute...

bis göga dann mal sagte, dass er sie an der mosel für teures geld gekauft hatte und die noch ziemlich neuwertig waren oh mann das war mir peinlich, aber ich wollte der nachbarin das nicht sagen... es waren wunderschöne im bernsteinfarbton... die nachbarin wird dafür immer gelobt von ihren gästen, wenn sie wein darin serviert

jetzt bin ich auf der suche nach neuen in der kategorie, aber gefunden habe ich sie noch nicht

f.o.

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chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
als Antwort auf anjeli vom 20.07.2014, 16:05:50
ich hatte auch früher einen rosa Teddy von der Kirmes... und den habe ich auch geliebt... den hatte mein Vater gewonnen...


Da erinnerst du mich an was....es sind wohl schon mehr als
40 J., ich war mit den beiden Söhnen in Würzburg auf dem Kiliani-Volksfest, das immer Anfang Juli stattfindet.

Da war ein Rotkreuz-Stand, na ja klar, Lose Kaufen, das muss
sein und ich glaub es heute selbst nicht, aber beide Kinder
haben einen roten Teddy gewonnen.
Stolz sind wir dann weiter durch die Kiliani gelaufen.
Lange waren die beiden Teddies in den Kinderzimmer, na ja bis
die Jungs das dann doof fanden.

Aber die Erinnerung ist geblieben.

Wie könnte es anders sein, Regen hatten wir noch keinen!

Chris

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf anjeli vom 20.07.2014, 17:27:04
anjeli,

den schwarzen Sockel hatte "mein" Hirsch auch und ich weiß noch, wie pottestolz ich war mit diesem Mitbringsel..
Aber die anderen Stellrumchen habe ich gelassen - Du weißt, was in meiner alles Wohnung steht...

Erstaunlicherweise hat meine älteste Tochter das Hochzeitsgeschirr meiner Eltern übernommen.
Sie hat ihren Spaß daran und es kommt wieder einmal nur zu den besonderen Gelegenheiten auf den Tisch...
So wie es früher auch war... Da sag einer, die Jungen hätten keinerlei Sinn für Tradition

Auch meine Kinder durften sich beim Auszug etwas aus der Wohnung wünschen und mitnehmen. Es war schon eigenartig zu sehen, wie sie durch die Räume gingen und dabei auch Abschied nahmen...

Meli
Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf FrauOberschlau vom 20.07.2014, 17:59:10
Schlaui,

das kühlt bestimmt auch bei Euch bald ab - ich habe jetzt noch 18° auf dem Balkon... Und das nach der Hitze .... Kein Wunder, dass alle so geschlaucht sind.

Jetzt gibt es noch ein kleines "Leckerli" , denn ich hatte noch kein Abendessen nachdem zeitlich völlig verschobenen Tag.

Meli

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omaria
omaria
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Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von omaria
als Antwort auf meli vom 20.07.2014, 20:43:54
Hallo - ich "quake" hier auch noch einmal herein...



Gute Nacht!

omaria
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
Sonnenuntergang

Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir
Von aller deiner Wonne; denn eben ists,
Daß ich gelauscht, wie, goldner Töne
Voll, der entzückende Sonnenjüngling

Sein Abendlied auf himmlischer Leier spielt';
Es tönten rings die Wälder und Hügel nach.
Doch fern ist er zu frommen Völkern,
Die ihn noch ehren, hinweggegangen.

Friedrich Hölderlin
Aus der Sammlung Gedichte 1784-1800

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Gute Nacht an alle.

Chris
Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf omaria vom 20.07.2014, 21:50:54
Liebe Maria,

das ist ein zauberhaftes Video... Schön, wie Du die Aufnahmen geschnitten und zusammengefügt hast..., die aufmerksamen Augen und die Wachsamkeit... und zu all dem hört man Dich leise singen...
und das gefällt mir so, weil es authentisch und nicht gekünstelt ist.

Herzlichen Dank für die Arbeit und das Zeigen!

Eine gute Nacht wünsche ich Dir und allen anderen Stamm- und Zaungästen...

Mögen alle gute Träume haben...

Meli
anjeli
anjeli
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Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf meli vom 20.07.2014, 22:15:40
Ludwig van Beethoven... ein Sohn des Rheins wurde ich 1770 in Bonn geboren...

Er war ein genialer... bahnbrechender Künstler/Komponist und seiner Zeit weit voraus...
Seine Musik ist zeitlos... viele Künstler wurden von ihm beeinflusst... Wagner meinte... dass er da anfange... wo Beethoven aufgehört habe...

Beethoven war eine exzentrische Erscheinung... er achtete wenig auf sein Äußeres... der Überrock war schief geknöpft... sein volles Haar
wirr und ungebändigt...

Zudem hatte er erhebliche Defizite im zwischenmenschlichem Bereich:
er war launisch, ungerecht, ungeduldig, beharrlich, unbeherrscht, impulsiv, intolerant und verletzend gegenüber Freunden...
er beschimpfte und beleidigte auch seine Gönner... und dann tat er so als wäre... es das normalste der Welt... seine Freunde und Gönner... sie mochten ihn trotzdem...

Unsterblich wurde er durch die 9. Sinfonie... zum Teil ist die Sinfonie eine Vertonung des Gedichtes "Ode an die Freude" von Schiller... den er liebte...



Die Mondscheinsonate... die widmete er einer Geliebten...
aber von seinem Verhältnis zu den Frauen erzähle ich ein anderes Mal...



Ich habe schon mal einen Blog über Beethoven geschrieben...

Beethoven - Ein Sohn des Rheins

anjeli

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