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Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)

chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
als Antwort auf chris vom 21.09.2014, 09:20:30
Guten Appetit:







Also wenn ihr mich sucht:

ich bin wieder auf dem Markt.

Chris
anjeli
anjeli
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf chris vom 21.09.2014, 11:31:48
Hallo in der Kleinen Kneipe...

ich bin jetzt wieder zu Hause...
überall ist es schön... aber am schönsten ist für mich zu Hause...

ich denke mal... das fühlen viele Menschen...



Chris... viel Spaß auf dem Mittelaltermarkt... tolles Brot gibt es bestimmt dort auch... ich finde es bemerkenswert... dass Menschen in ihrer Freizeit das Leben im Mittelalter nachleben... bis auf die Toiletten...

anjeli... kommt gleich mit Kuchen
anjeli
anjeli
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf anjeli vom 21.09.2014, 13:43:20
Kaffeezeit und Kuchenzeit



Leider ist der Bienenstich aus... den ich servieren wollte... deshalb gibt es einen Frankfurter Kranz...

anjeli

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Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf chris vom 21.09.2014, 11:31:48
Na Chris,

ich lauf jetzt nicht auf den Markt um Dich zu suchen. Aber ich bin gespannt, was Du erzählen wirst.

Ich bin jetzt wieder zu Hause angekommen. Es war wunderschön, aber das berichtete ich schon.
Mein Sohn, Einstein 1 und ich waren in Heidelberg noch essen, der Bus kam pünktlich und ich kam pünktlich in einem verregneten, aber warmen Freiburg an.

Das ist Pilzwetter ohne Ende...

Jetzt werde ich erst einmal noch viele Bilder zu sortieren und zu verschicken haben, denn wir haben von Lady Schnatterli , Lord Windel , natürlich von Mareike und allen anderen viele Fotos gemacht, hinzu kommen die von Heidelberg, dabei habe ich den letzten Ausflug noch nicht fertig gemacht.

Heidelberg ist in jedem Fall noch einmal fällig, dann allerdings mit dem BW Ticket. Das ist für einen Ganztagesausflug günstiger, da auch sämtliche Busse und Bahnen damit kostenfrei zu benutzen sind.

Ich habe Euch aber noch etwas mitgebracht...

Trauben - sehhhhr lecker, aus dem Garten - Himbeeren gab es natürlich auch noch, Rosen, Lady Schnatterli beim Frühsport, das Piratenhaus, Ronja, die Familienhündin und oben die Familienkatze Suse, die nie im Haus schläft, sondern immer auf dem großen Meerschweingehege...

Allerdings hauen die immer ab, wenn ich mit der Kamera komme...











Meli
omaria
omaria
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von omaria
als Antwort auf anjeli vom 21.09.2014, 15:10:18
Danke, anjeli - "Frankfurter Kranz" komm nach den "Berlinern" grad richtig...

Ich arbeite mit Hochdruck an den Fotos...
rosi braucht einige für ihr Reisealbum!

Einen "Spitzweg" habe ich aber auch noch als Glasbild für Clematis:


omaria
anjeli
anjeli
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf omaria vom 21.09.2014, 16:33:20
Omaria...
als ich den Kuchen hier servierte... da klappte gar nichts mehr im ST... so bin ich dann nach FB gegangen... dort hatte ich keine Probleme...

Ich habe mal meine BärenCollektion fotografiert... vielleicht findet ja jemanden seinen Bären bei mir wieder...



Clematis... in meiner Jugend und auch Kinderzeit... hatte ich es nicht so mit Malern... ich war auf Poeten und Komponisten geeicht...
die Maler kamen erst viel später...

anjeli

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omaria
omaria
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von omaria
als Antwort auf anjeli vom 21.09.2014, 17:16:14
anjeli - die Probleme mit dem ST häufen sich bei mir auch...

Hier ist mal ein Foto als Beweis, dass ich tatsächlich in Berlin war
[/indent]

[i](Könnte natürlich auch gaaaaanz woanders sein!)


omaria
Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf Clematis vom 21.09.2014, 08:13:23
Liebe Ingeborg-Clematis,

schön, dass Du an Carl Spitzweg erinnerst, ein Außenseiter der damaligen Künstlerwelt.
Und Omaria hat so ein schönes Glasbild dazu eingesetzt...

Und doch bracht er es mit seinen Bildern, die aus der Beobachtung des kauzigen und sonderbaren, als auch humorvollen Szenen bestanden, damals bereits zu einem beachtlichen Erfolg.

Er verkaufte immerhin 400 Bilder zu Lebzeiten!

Ich habe bei Wikipedia die Biographie gelesen und stelle sie mal mit ein.
Der Maler selbst war mir schon von Kindheit an bekannt, meine Mutter liebte seine Bilder sehr und hatte einige Drucke gerahmt.
Die herrlichen Farben konnte er durch seine Kenntnisse als Apotheker haltbar machen, was mir unbekannt war.
So lernen wir immer wieder dazu - das gefällt mir sehr!

Er hatte, aufgrund eines reichen Elternhauses und der Zuweisung eines wohl beträchtlichen Erbteiles auch die Möglichkeit zu reisen und machte diese Reisen zusammen mit dem Landschaftsmaler Eduard Schleich.

Mir gefällt, dass bei Wikipedia sehr viele der Bilder zu sehen sind mit einer Kurzbeschreibung.

Meli

Carl Spitzweg
Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf omaria vom 21.09.2014, 17:32:13
Mariechen, Du Schelmin....

Klar, das könnte auch bei mir um die Ecke sein..., ist es aber leider nicht!!!

Ich verstehe Eure Probleme mit dem ST nicht, bei mir klappt das Forum mit dem FF wie aus dem effeff...

Einzig beim Chat muckelt er mal, aber dann weiche ich auf Chrome aus...

Versuchs doch mal damit...

Meli
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
als Antwort auf meli vom 21.09.2014, 16:28:53
Oh, ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.

Omaria, erstmal danke für den Spitzweg.

Anjeli sehr lecker der Frankfurt Kranz und auch schön,
deine Bären.

Ich versuch mal, also heute Morgen hat mich Fips mit
einem echten Prinzen fotografiert, ich hoffe, das Bild
passt hier in die KK.

Ich fang mal an, also in der Schlossgasse gab es den
Kunstschmied, einen Steinmetz, einen Korbmacher, eine
Töpferin und jemand der zeigte wie man walkt.
Überall standen viele Zuschauer,
die zugeschaut haben, in der Langen Gasse gab es den
Hufschmied, da wurde gerade ein Pferd beschlagen, wenn das
heisse Eisen auf den Pferdefuss kommt, na ja riecht nicht
gerade nach Rosen.

Im großen Mittelalterzeltlager konnten man auch einigen
Handwerkern zugucken, da gab auch auch einen Waffenschmied,
einen Scherenschleifer und natürlich alle möglichen Getränke
von Met über die ganzen Beerenweine und was weiss ich noch
alles.

In viele Ständen gab es Gutes für das leibliche Wohl und ich
denke hungrig musste keiner heimgehen.

Im historischen Schlosshof konnte man der Kapelle zuhören,
da standen und sassen viele Zuhörer dabei.

Ja was soll ich noch sagen, einer der Reiterhöfe hat
seinen Hof geöffnet und auch Vorführungen mit den
Pferden gemacht.

Man konnten Kinderkarussell fahren. Für Kinder gab es
eine große Legoeisenbahn, an dem die Kinder auch die Züge
bewegen durften.

Man konnte mit der Kutsche fahren, ja und die beiden
Heckenwirtschaften hatten auch volles Haus.

Am Nachmittag gab es dann mal mehr als 2 Stunden keinen
Regen, was wir alle dankbar angenommen haben.

Nun bin ich müde vom vielen gucken und anschauen und
hören, ein Schulkollege kam auch angereist, der sonst
an der Fränkischen Seenplatte wohnt.

Was hab ich noch vergessen, ja einen oekumenischen Gottesdienst
heute morgen, an dem auch die Mittelalter-Schausteller
teilnahmen. Am Nachmittag wurden Führungen durch die historische
Kirche angeboten und es war auch Raum der Stille.

Viel Lärm gab es bei den Böllerschiessereien, aber das gehört
wohl auch dazu.

Von den vielen Marktständen, die auch Waren anboten will ich
erst gar nicht anfangen, da gab es vom Selbstgestrickten bis
zum Honig und selber gemachter Marmelade alles zu kaufen.

Jetzt hab ich sicher noch einiges vergessen, aber es war
trotz des schlechten Wetters gut besucht jeder hat bedauert,
dass das Wetter nicht besser gewesen ist.

Jetzt grüße ich euch mit dem Engel auf unserem Kirchturm und
hoffe für uns alle, dass er auch weiter über den Frieden
bei uns wachen kann.

Chris




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