Forum Allgemeine Themen Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)

Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)

florian
florian
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von florian
als Antwort auf mart vom 03.09.2007, 14:51:43
Mart,

wo wir schonmal dabei sind:

Sollte ich dich in jeglicher Form beleidigt habe, so entschuldige ich mich.

Ich reagiere halt sehr verbissen, wenn man meine Identität bzw mein Dasein in Frage stellt.

Schönen Tag noch
--
florianwilhelm18
florian
florian
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von florian
als Antwort auf florian vom 03.09.2007, 16:05:06
Gudrun,

deinen Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit in allen Ehren.

Dennoch bitte ich dich keinen neuen Streit zu entfachen.
Der letzte hat schon zu viele Gefühle ausgewühlt und auch verletzt.

Ich wäre dir sehr verbunden
--
florianwilhelm18
karl
karl
Administrator

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von karl
als Antwort auf mart vom 03.09.2007, 14:51:43
Hallo zusammen,

nachdem sich alle Hauptakteure entschuldigt haben, sollte auch diejenigen, die nicht direkt beteiligt waren, Ruhe geben. Lernen können wir alle wie
die Eigendynamik von Beschuldigungen.
geschrieben von mart
aussieht und sollten dies zur Kenntnis nehmend in Zukunft etwas genauer hinschauen beim Lesen.

Gelernt habe ich aber auch, dass ein Zurechtrücken möglich ist, wenn der Wille dazu besteht. Dafür bedanke ich mich bei den Beteiligten.

--
karl

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pucki
pucki
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von pucki
als Antwort auf karl vom 03.09.2007, 16:09:23

--Chris bat mich, folgendes zu schreiben:

Ich habe z.Zt. Probleme mit dem Virenschutzprogramm.
Sobald das in Ordnung ist, bin ich wieder hier.
Frdl. Grüße------Chris


pucki
felix
felix
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von felix
als Antwort auf mart vom 03.09.2007, 01:28:26
mart,

schliesslich hast du dich in aller Form entschuldigt ... das genügt mir.
Du brauchst dir nicht noch schmerzende Schuhe anzuziehen und üble Drohungen wie:

"Wenn du das nicht tust oder tun kannst oder nicht tun willst, bist du eine jämmerliche Gestalt (und Giftspritzer).
"

... auszustossen! Das spricht ja nicht besonders für dich!

Im Übrigen möchte ich die Wünsche Karls befolgen und die hässliche Sache ruhen lassen!
--
felix
mart
mart
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von mart
als Antwort auf felix vom 03.09.2007, 16:38:31
Ich habe von dir eigentlich nichts anderes erwartet, als daß du weiterhin auf Gerüchten herumreitest und dein Gift verspritzt.

Schade eigentlich - Könntest du dich nicht überwinden und schreiben, du bist falschen Mitteilungen und Gerüchten aufgesessen und es täte dir leid, mich hier in diesem Fall in dieser Weise beschuldigt zu haben und weiterhin zu beschuldigen.

Häßlich wird die Sache erst durch Trittbrettfahrern wie dich.

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vitaraw
vitaraw
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von vitaraw
als Antwort auf mart vom 03.09.2007, 16:51:01




bedienung brülllllllll , habsch hunger !!!!!!!!!!!!!!

keener da .....keen schlüssel .... keen ja nix zu essen .......

zustände wie im alten rom .....

HUNGER!!!!!!!!!!!!

jut jeh ich in mei kneipe ...aber wat zu essen krieg ich da och nüsch jenmacht, bin ja selba de küchenchef ohne personal lach

schönen tach noch

gruß
jutta
--
vitaraw
bartnixe
bartnixe
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von bartnixe
als Antwort auf felix vom 03.09.2007, 16:38:31
Hallo Felix, dachte diese leidige Sache hat sich endlich erledigt! Die, die es angeht, haben sich gegenseitig entschuldigt, die Mißverständnisse sind geklärt, was machst Du denn hier weiter - willste wieder von vorne anfangen? tzzzzzz
--
bartnixe
mart
mart
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von mart
als Antwort auf bartnixe vom 03.09.2007, 17:20:39
Danke, bartnixe, für deine so vernünftigen Worte!

mart
felix
felix
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. XLIV (Nr. 64)
geschrieben von felix
als Antwort auf felix vom 03.09.2007, 16:38:31
Wenn hier wieder Ruhe eingekehrt ist, kann ich ja etwas weiter berichten.
Am sogenannten Hennaabend, der am Vortag der eigentlichen Hochzeitsfeier stattgefunden hatte, war ich nicht dabei.
Es ist die türkische Form des bei uns gebräuchlichen Polterabends.
Es wird auch tüchtig gefeiert und getanzt und in einer speziellen Zeremonie bemalen sich die Frauen vorallem die Handflächen mit "Henna",
einem rostroten Farbstoff, der schlecht abwaschbar ist. Man braucht ihn auch als Haarfärbemittel.
An der Hauptfeier standen am Eingang zur Begrüssung die Eltern und Geschwister des Brautpaares. Auf die Hände bekam man Parfüm. Man rieb sich damit ein. Es wurden auch Süssigkeiten und kurz vor dem Auftritt des Paares Wunderkerzen verteilt.
Die Brautleute durchschritten den Saal wie durch ein Spalier von funkelnden Wunderkerzen.
Umkreist von klatschenden Gästen eröffneten sie den Tanz zu einer eher langsamen schleppenden Musik. Ich hatte mit meiner Tanzpartnerin, die Schwester des Bräutigams, eher Mühr mit diesem Rhythmus.
Das Brautpaar nahm Platz zusammen mit ihren Trauzeugen auf einem erhöhten Podest, welches etwas kitschig mit Tüchern und künstlichen Blumen verziert war. Dort gingen auch alle Gäste einmal vorbei und gratulierten. Auch wurden sie z.Teil dabei beschenkt.
Die langen Tische waren alle schön gedeckt und dekoriert. Diverse Getränke standen zur Selbstbedienung auf den Tischen.
Da die Verwandtschaft zu den Aleviten gehört, war auch Wein vorhanden.
Kopftücher waren im Saal die Ausnahme. Dafür viele schöne langhaarige Mädchen und Frauen, die sich für diesen Anlass herausgeputzt hatten.
Bedient wurde man von Angehörigen und Freunden der Familien. Auch die Jugend half tüchtig mit.
Zwischendurch trat ein sehr lautstarker Trommler zusammen mit einem Spieler einer schrillen Hirtenflöte auf.
Die Tänzer bildeten einen Kreis und vollführten einen Kollektivtanz.
Ich liess mir erklären, dass dies normalerweise auf einem Dorfplatz stattfindet. Die weitere Umgebung weiss, was dies bedeutet und strömt herbei.
Im geschlossenen Saal waren es für meine Ohren zuviele Dezibel!
Die beiden wurden übrigens nur standesamtlich getraut ... sie sind beide nicht religiös.


--
felix

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