Forum Politik und Gesellschaft Diskussion historischer Ereignisse Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001

Diskussion historischer Ereignisse Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001

hafel
hafel
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001
geschrieben von hafel
als Antwort auf bajadere vom 14.09.2010, 21:02:22
Na, das hört sich doch gut an, da scheint Integration ja auf dem richtigen Weg zu sein. Schön, auch mal positive Beispiele zu lesen.

Hafel
adam
adam
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten
geschrieben von adam
als Antwort auf hugo vom 14.09.2010, 21:51:26
mal ne andere Frage,,haste die gerade beendete Sendung Frontal 21 "Beutezug Ost gesehen" ??

wenn ja, dann bin ich froh das Du nun endlich mal Beweise dafür bekommen hast, das der hugo nicht allein da steht mit seiner Meinung.

wenn nein, ok, dann beibts so wie bisher,,Du wirst mich weiterhin aus purer Unkenntnis, der Lüge bezichtigen.

hugo
geschrieben von hugo


Ich muß so bleiben wie ich bin hugo. Ich hatte keine Zeit zum Fernsehen.

Aber jetzt ist Feierabend.

--

adam
hugo
hugo
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten
geschrieben von hugo
als Antwort auf adam vom 14.09.2010, 21:56:02
ok,,ich denke auch,,es bleibt alles ganz anders ,,für heute haben wir uns genug versöhnt, träum von einer netten Amerikanerin (es gibt ne Menge davon) *g*

hugo

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EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf Medea vom 14.09.2010, 17:09:00
Nun ja Medea, die Muslime, aller richtungen sind sich eigenartigerweise immer einig, wenns gegen ungläubige und den westen geht.
Das haben die massenaktionen und mord und kriegsdrohungen wegen der paar mickrigen Mohamedkarikaturen neulich und die massendemos wegen der ankündigung der koranverbrennung in Kaschmir jetzt gezeigt.
Tod den Amerikanern und tod dem Obama waren da gängige losungen.
In Kaschmir wurde gleich noch eine christliche Schule niedergebrannt.
Der Westen sieht da jedesmal milde zu, zeigt volles verständnis und beschimpft lieber warner wie Sarazzin oder islamkritiker als rassisten und Faschisten.
Von den hier lebenden Muslimen hört man nix, höchstens hinter vorgehaltener hand wieder kollektives beleidigtsein.
Wenn die sache dann erledigt ist bringt man sich wieder gegenseitig um wie in Afghanistan, Pakistan, Somalia und anderswo und das solange bis der militante Islamismus dort überall an der macht ist.
wolfgang
wolfgang
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Re: Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf karl vom 10.09.2010, 22:05:23
Antiislamische Hetze ist zum Volkssport geworden. In Deutschland, in Europa, aber auch in den USA (vgl. SZ v. 15.09.2010). Zunehmend goutieren Hinz und Kunz antiislamische Hetzer. Vom Versöhnen halten sie wenig bis gar nichts, vom Spalten dagegen viel.

Klopapier mit Koransuren bedrucken + Korane verbrennen

Islamfeinde unter uns. Jedes schäbige Mittel ist ihnen recht. Sie erniedrigen Muslime, um sich selbst zu erhöhen. Einst antisemitisch, jetzt antiislamisch. Krieg ist das Begehr. Krieg ums Öl.

--
Wolfgang
adam
adam
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001
geschrieben von adam
als Antwort auf wolfgang vom 15.09.2010, 10:50:33
Klar Wolfgang

Du strengst Dich wirklich mächtig an, damit Dein Menetekel auch Realität wird. Nur bin ich schon auf Dein zweites Ich nicht reingefallen und tu es jetzt auch nicht. Du schaffst es nicht, mich zum Muslimhasser zu machen. Dazu ist Religion für mich zu nebensächlich und in der Form, wie sie sich bei Dir äußert und wie Du Dich durch sie äußerst, lehne ich sie schaudernd ab. Nimm das mal als persönliches Statement zu Deinen Parolen.

Allerdings werde ich kritisieren, wo es mir notwendig erscheint. Gut gemeinte Kritik ist Medizin, religiöse Hetze dagegen ist Gift, war es schon zu allen Zeiten!

--

adam

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olga64
olga64
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001
geschrieben von olga64
als Antwort auf adam vom 15.09.2010, 11:08:19
Es gibt auch die nicht viel beachtete Tatsache,der z.B. in der Türkei dauerhaft lebenden Deutschen; m.W. handelt es sich um ca 70 - 100.000. Oft Rentner, die aufgrund der günstigeren Preise dort mit ihrer Rente besser haushalten können. Wer verlangt von diesen Deutschen eigentlich,dass sie türkisch lernen oder gar zum Islam konvertieren? Olga
hugo
hugo
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001
geschrieben von hugo
als Antwort auf olga64 vom 15.09.2010, 15:48:16
nee olga das würde ich nicht vergleichen,,Dort geht es um Menschen die nach getaner Arbeit nach mehr oder weniger erfolgreichem Lebenswerk ihren Altersruhesitz dort gefunden haben wo es ihnen gesundheitlich besser geht (Rheuma usw) sie die Umwelt weniger belasten ( weniger Heizung usw,,)und die dortige Bevölkerung nicht finanziell belasten sondern etwas zum Umsatz beitragen.

Die sollen/wollen doch nicht der Arbeit wegen integriert werden, um zu wählen, um Jobs zu finden, um fürs weitere Leben in der neuen Gemeinschaft möglichst gut vorbereitet zu sein.

nee das ist was völlig anderes.

hugo
olga64
olga64
Mitglied

Re: Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001
geschrieben von olga64
als Antwort auf hugo vom 15.09.2010, 16:03:44
Es gibt auch sog. berufliche Einwanderer in die Türkei, die hier nie jobs bekamen und denken, in der Türkei würde dies gelingen. Die Türkei ist ja seit Jahren ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches und aufstrebendes Land mit einer jungen Bevölkerungsstruktur.
Es sind nicht nur Rentner, denen ich dies sehr vergönne, aber befürchte, dass sie sofort zurückkommen, wenn sie z.B. zum Pflegefall werden (die deutsche Pflegeversicherung zahlt ja nicht ins Ausland). Olga
Elmos
Elmos
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Re: Versöhnen statt spalten - meine Gedanken zum 11. September 2001
geschrieben von Elmos
Guten Abend,

ich kram das Thema noch mal raus:

der 11.September und die Saudis...

Liebe Grüße
Andrea

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