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Gesundheit Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?

olga64
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Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von olga64
Eine Frau ist mit den Verdachtssymptomen zu Ebola in einem Berliner Job-Center kollabiert. Sie wurde isoliert in einem Notartzwagen zur Charité gebracht und mit ihr die Personen, die mit ihr im Kontakt standen.
Die Frau erklärte anscheinend, sie hätte in Afrika mit Ebola-Patienten Kontakt gehabt. Olga
Malinda
Malinda
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Re: Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von Malinda
als Antwort auf olga64 vom 19.08.2014, 16:56:21
Hab grad gehört, dass Entwarnung gegeben werden könnte. Die Frau soll sich wohl nicht in gefährdetem Gebiet aufgehalten haben.
Doch ich bin der Meinung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann uns Ebola erreicht.

Malinda
olga64
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Re: Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von olga64
als Antwort auf Malinda vom 19.08.2014, 17:17:20
Na klar - wir leben ja nicht auf einer Insel. Und Deutsche reisen ja auch viel und in alle Länder dieser Erde.
Aber ich befürchte dann die typische Hysterie - auch mit Ebola kann man sich ja nur anstecken, wenn intensiver Kontakt (mit Austausch von Körperflüssigkeiten) bestand. Ich hoffe nicht, dass damit gewisse Kreise ihr Aufstacheln in bezug auf ausländische Mitbürger anderer Hautfarbe beginnen.
Auch hoffe ich, dass die auch bei Senioren so verhasste Pharma-Industrie schnell ein Mittel findet, das sowohl Betroffenen hilft als auch prophylaktisch einsetzbar ist. Leider wird dies ja viele Jahre dauern bis solche Medikamente einsatzbereit sind - aber einige scheint es ja zu geben, die derzeit in den USA an Patienten recht erfolgreich angewandt wurden. Olga

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Re: Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von meli
als Antwort auf olga64 vom 19.08.2014, 17:24:26
Die Sorge um das Aufstacheln gewisser Kreise durch solche Meldungen oder Fehlmeldungen kann ich gut nachvollziehen.

Meli
schorsch
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Re: Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von schorsch
Eine Meldung, die mich empört hat: In einem afrikanischen Spital, in dem Ebola-Kranke behandelt werden, tauchten Jugendliche mit Stöcken auf, riefen: "Es gibt kein Ebola" und trieben Kranke aus dem Spital.

So lange Menschen eher an Hexerei denn an die bittere Wahrheit glauben, so lange wird unser ganzes Bemühen um Bekämpfung solcher Seuchen für die Katz sein.
olga64
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Re: Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von olga64
als Antwort auf schorsch vom 20.08.2014, 10:37:33
Bei der "Befreiung" dieser Ebola-Station handelte es sich um Leute, die die westlichen Helfer verdächtigen, den dort eingelieferten Patienten Organe zu entnehmen und diese dann weiterzuverkaufen.
Was ich sehr schlimm finde, ist das Festhalten der Menschen in diesen Ebola-Gebieten an der traditionellen Nahrung wie z.B. halbgekochte Affengerichte und ausserdem die rituelle Behandlung der Ebola-infizierten Leichen, die ja mittlerweile vor diesen Menschen versteckt werden müssen.
Es zeigt alles auch,dass man den westlichen Menschen nicht traut und ihnen viel Böses unterstellt, auch wenn sie "nur" helfen möchten. Kein Wunder, bei der Erfahrung mit Kolonialstaaten, die diese Menschen ja sehr lange machen mussten. Olga
EhemaligesMitglied44
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Re: Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von EhemaligesMitglied44
Um zum Thema zu kommen:
Bereits heute morgen wurde der Verdacht auf Ebola in Berlin nicht bestätigt!
Frau in Berlin hat kein Ebola!

Gruß
Holger
olga64
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Re: Afrikanerin mit Verdacht auf Ebola in Berline Job-Center?
geschrieben von olga64
als Antwort auf EhemaligesMitglied44 vom 20.08.2014, 17:48:43
Sie hat anscheinend Malaria - beginnt ja mit ähnlichen Symptomen und ist dann leider auch eine lebenslange Krankheit, die man aber überlebt.
Der US-ARzt, der sich in Afrika während eines medizinischen Einsatzes Ebola holte, liess sich in den USA mit einem neuen, noch nicht freigegebenen Medikament behandeln und hat überlebt. Er wird heute noch aus dem Krankenhaus entlassen. Ist doch eine gute Nachricht.
Ich würde sicher auch zu denen gehören, die sich auch mit einem nicht zugelassenen Medikament behandeln liessen - jede Chance, um evtl. doch zu überleben, würde ich umgehend ergreifen, wenn sie sich mir anbieten würde. Olga

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