Gesundheit Hausmittel-Mythen

astrid
astrid
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Hausmittel-Mythen
geschrieben von astrid
"Gesundmacher oder Krankmacher?
Was Oma noch wusste… kann krank machen © Imago

Was Oma noch wusste… sind oftmals gefährliche Krankmacher. Kennen Sie die echten Helfer und die gefährlichen Hausmittel?

Erkältung, Magenschmerzen oder Halsweh. Bei Krankheitsbeschwerden greifen viele Menschen zu alten Hausmitteln. Doch nicht immer ist diese Alternative zum Medikament aus der Apotheke auch ein Gesundmacher. Viele angeblich bewährte Mittel verschlimmern die Krankheitssymptome sogar."

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Nicht für alle Beschwerden sind diese alten
Hausmittel gut, vieles wurde auch früher schon
falsch gemacht.
Wen es interessiert, Der schaut es sich genauer im Link an.

Lieben Gruß, Astrid


olga64
olga64
Mitglied

Re: Hausmittel-Mythen
geschrieben von olga64
als Antwort auf astrid vom 22.07.2009, 15:03:46
Das gleiche trifft auf die "Kraft" des Mondes zu: es gibt ja noch immer Menschen,die erklären, bei Vollmond würden mehr Menschen umgebracht werden, im Gegensatz sollte "frau" sich aber bei Vollmond die Haare schneiden lassen und schlafen würde man ausserdem schlecht.
Nichts davon konnte wissenschaftlich bestätigt werden.
Aber solche Dinge setzen sich bei einigen Menschen stark fest und sind anscheinend nicht auszurotten. Sonst hätten ja auch Homöopathen, Esoteriker usw. keinen so grossen Erfolg (in finanzieller Hinsicht).
--
olga64
nachtigall
nachtigall
Mitglied

Re: Hausmittel-Mythen
geschrieben von nachtigall
als Antwort auf olga64 vom 22.07.2009, 15:30:19
Frau Olga
Da Sie anscheinend grossen Wert auf die Ansprache in der Höflichkeitsform legen, halte ich mich daran.

Wenn Sie Homöopathie mit Esoterik in einem Atemzug nennen, zeugt das von grossem Unwissen. Nix wissen, macht nix, nur sollte man mit der eigenen Unwissenheit nicht hausieren. Das fällt leicht auf einen selbst zurück.

Hier bei uns in der Schweiz, kenne ich keinen seriösen Homöopathen der mit dieser Therapie reich geworden ist. Bei Ihrer Intelligenz, sollte es doch ein Leichtes sein Spreu und Weizen von einander zu trennen.
Larissa

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ehemaligesMitglied47
ehemaligesMitglied47
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Re: Hausmittel-Mythen
geschrieben von ehemaligesMitglied47
als Antwort auf nachtigall vom 22.07.2009, 20:25:21
tja Larissa... gegen so viel geballtes Wissen wie uns Olga64frollein es hier an den Tag legt, ist jedeR andere hier nur einE tumbe, bleiernte Ente
Sicher wird sie uns auch erklären, warum zB in Bayern seit einigen JAhren ein erfolgreiches Homöopathieprogramm bei Landwirten und ihren Grosstieren durchgeführt wird - und das sehr erfolgreich. TIERE können keinen Unterschied zwischen Zuckerperlen und chemischen Keulen machen. Tatsache ist aber, dass gerade Eutererkrankungen sehr erfolgreich homöopathisch behandelt werden und die Kühe sogar mehr Milch geben. Und das mit Mitteln, die pro Kuh im Monat weniger als 6 Euro kosten.
--
cundinamarca
tichelman
tichelman
Mitglied

Re: Hausmittel-Mythen
geschrieben von tichelman
als Antwort auf astrid vom 22.07.2009, 15:03:46
Also ich halte viel von Hausmittelchen, teilweise auch von Homöopathie! Man muss doch nicht alles wissenschafltich belegen können, oder? Wenn etwas hilft, dann hilft es! So halte ich das...
--
tichelman
nachtigall
nachtigall
Mitglied

Re: Hausmittel-Mythen
geschrieben von nachtigall
als Antwort auf ehemaligesMitglied47 vom 22.07.2009, 20:35:39
Danke Cundinamarca - schön endlich gleicher Meinung zu sein - das freut mich ausserordentlich..............
Nicht umsonst stehe ich oft morgens um 5 oder 6 Uhr in Kuhställen, auf Pferdeweiden oder mitten unter Schafherden, bei denen ich allzeit freien Zutritt habe. Zugegeben, es gibt leider unter uns viele, die sich in Wochenendseminaren „ausgebildet“ haben und sich durch ihr“intensives Studium“ ausgebildete Homöopathen nennen.
Tiere können aber nicht unterscheiden zwischen Placebo und einem hilfreichen Medikament –du weißt wovon ich spreche / schreibe.
Glaube mir, Cundinamarca, ich bin glücklich dass ich mich bei der "Berufswahl" für das Tier entschieden habe. Ich denke wir verstehen uns.
Larissa

--
nachtigall

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