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Gesundheit Positive Neuigkeiten von der Corona-Impfstoff Front

olga64
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Mitglied

RE: Positive Neuigkeiten von der Corona-Impfstoff Front
geschrieben von olga64
als Antwort auf Karl vom 13.11.2020, 17:53:09
 


Wie versorgen wir fast 8 Milliarden Menschen gerecht mit noch nicht vorhandenen Impfdosen?

Noch wird weltweit mit einer Unterversorgung gerechnet.

Karl
 
geschrieben von karl
Es scheint wieder unserer deutschen Mentalität geschuldet zu sein, sogar hinter sehr erfreulichen Nachrichten und realistischen, besseren Zukunftsperspektiven umgehend viel Negatives zu sehen.
Ja, es ist richtig, dass 8 Milliarden Menschen geimpft werden müssen (und dies vermutlich mehrmals), um diePandemie einzudämmen.
Mit dem jetzt vorgestellten und zu guten Hoffnungen berechtigten Impfstoff scheint dies problematisch zu sein, wenn er eine Lager- und Transporttemperatur von minus 70GRad benötigt, die gerade in ärmeren, tropischen Ländern nicht anzutreffen ist.

Die wohlhabenden Länder haben sich zwar verpflichtet, diesen Impfstoff kostentechnisch auch den ärmeren Ländern zur Verfügung zu stellen .Ganz glaube ich nicht daran, wenn ich mich z.B. an die Aids-Medikamente erinnere, die gerade in stark betroffenen, ärmeren Ländern nicht verabreicht werden konnten, weil sie zu teuer waren.

Und dann kann man hier sogar noch lesen, dass eine Nicht-Impfung auch eine Frage der Nächstenliebe sei..... Dahinter verstecken sich wohl die berüchtigten ImpfgegnerInnen, die sich aber nicht so richtig getrauen, sich wirklich zu outen. Bei solchen anonymen Aussagen bleibe ich bei meiner vorgefassten Meinung ,dass das dann wohl die Ersten in der Schlange sein werden, die vor den noch zu errichtetenden Impfzentren um die Nadel bitten - . Erfährt dann ja keiner, oder?

Beispiel hierfür ist für mich die diesjährige Grippeschutzimpfung und die stärkere Nachfrage nach derselben. Jahrelang konnte man hier unheimliche Botschaften zu dieser Impfung lesen und strikte Weigerung, sich das anzutun. In diesem Jahr ist das ein wenig anders und genau diejenigen, die diese Impfung nicht wollten, schimpen jetzt, dass sie derzeit nur schwer erhältlich ist..... Olga
RE: Positive Neuigkeiten von der Corona-Impfstoff Front
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Mareike vom 13.11.2020, 18:22:40

Restrisiko bleibt halt immer.😉
Ich hoffe nur, dass für jeden Infizierten, der es nötig haben sollte, ein Intensivbett, ein Beatmungsgerät, und die dazugehörende Krankenschwester zur Verfügung steht, egal ob Coronaleugner oder nicht, ob Impfbefürworter oder Impfgegner. Und ich beneide auch die Ärzte nicht, die entscheiden müssen, liegen lassen oder behandeln.
Und zwecks Nächstenliebe empfehle ich jedem, nach der Pandemie, einen Besuch in einem Pflegeheim.
In diesem Sinne einen schönen Abend,
Jutta

olga64
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RE: Positive Neuigkeiten von der Corona-Impfstoff Front
geschrieben von olga64
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 13.11.2020, 19:36:03

Ich muss zugeben, meine Menschlichkeit geht nicht so weit: ich wünsche keinem Corona-Leugner, wenn er erkrankt, dass sich eine der raren PflegerInnen um ihn kümmern muss. Mann- oder frau-haft sollen die Leugner akzeptieren, dass ihr lautes, unqualifiziertes Grölen und die Gefährdung anderer Menschen irgendwann eine Rechnung einfordert - und zwar zu ihren Lasten.
Nie sollten sie den Satz vergessen: wer die Gefahr sucht, kann darin umkommen - eine lebenspraktische Weisheit, wie ich finde!
Aber feige wie solche Typen meist sind, werden sie winselnd vor den Notaufnahmen stehen und mit ihrem Krankenversicherungskärtchen winken, dessen Kosten dann vermutlich oft auch vom Steuerzahler übernommen werden.
Sollte es zur Triage kommen, werden die behandelnden Ärzte sie ausüben müssen; sie tun es teilweise jetzt schon: wer wenig Überlebenchancen hat (auch bei anderen Krankheiten) soll nicht mehr zwingend weiterbehandelt werden. Oft verfügen die Patienten dies ja selbst schon zu Lebzeiten, was ich wichtig und richtig finde.
Ihren letzten Vorschlag, jeder solle einen Besuch in einem Pflegeheim machen, ist zwar nett gemeint. Aber wohin soll das führen, wenn Menschenmassen dorthin strömen - und dies oft aus purer Heuchelei, bzw. Freude, weil sie selbst unbeschadet überlebt haben? Ich werde dies nicht tun, sondern meine Nächstenliebe anders dokumentieren, z.B. durch Spenden an Länder, die sich keine Gesundheitsversorgung  oder Impfung oder Medikamente leisten können. Olga


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Maggiejetzt
Maggiejetzt
Mitglied

RE: Positive Neuigkeiten von der Corona-Impfstoff Front
geschrieben von Maggiejetzt
als Antwort auf Karl vom 09.11.2020, 15:31:41

Also ich gehöre schon mal nicht zu "den meisten" hier, wenn du die damit  meinst, die sich sofort impfen lassen würden. Aber gewartet hab ich ja schon auf diese Meldung, sonst bliebe das ganze Theater ja ohne Pointe.

RE: Positive Neuigkeiten von der Corona-Impfstoff Front
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 13.11.2020, 19:52:06

Olga, meinst Du wirklich, auch nur EINER würde sich im Pflegeheim blicken lassen? Es war von mir nur als Beispiel genannt, wo man Nächstenliebe geben kann. Schön Olga, dass Du an ärmere Länder spendest. Jeder nach seiner Fasson.

olga64
olga64
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RE: Positive Neuigkeiten von der Corona-Impfstoff Front
geschrieben von olga64

Auch China forscht nach Impfstoffen gegen Covid. Inwieweit dort die Arbeiten dem Prozedere z.B. von Biontech, Modena, Curevac vergleichbar sind und vor allem die Prüfungen für Zulassungen kann man hier sicher nicht umfassend eruieren.

Aber es wird bekannt ,dass China bereits Impfstoffe nach Südamerika und Afrika liefert, um dort dann in einer Art Feldversuch diese an den Menschen zu prüfen. Da es sich meist um arme, bzw. hochverschuldete Länder handelt, die sich Imfpstoffe sehr viel schwieriger leisten können als reiche europäische Staaten oder die USA, liefert China die Kredite gleich mit.
Das ist das Modell der Seidenstrasse, also eine Ausdehnung in eine "Seidenstrasse der Impfstoffe". China möchte damit sicher auch davon ablenken, dass es das Land ist, das mutmasslich dieses Virus in die Welt einbrachte, anfangs vertuschte und nun u.a. von Mr Trump immer wieder in Zusammenhang gebracht wird. Olga


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