Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Braucht die BRD ein Bombenabwurfübungsgelände?

Innenpolitik Braucht die BRD ein Bombenabwurfübungsgelände?

hafel
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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von hafel
als Antwort auf hugo vom 02.01.2008, 17:43:59
Richtig Hugo, das sehe ich ganz genau so. Und der Verteidigungsminister sollte immer ein Zivilist und dem Parlament verantwortlich sein!

Den Du meintest heißt im übrigen Scharping ))))

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hafel
Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von marina
als Antwort auf hafel vom 02.01.2008, 17:56:04
Hoffentlich mischt sich hier endlich bald mal jemand aus der Bürgerinitiative "Freie Heide" hier ein und schmeißt 'ne Bombe in die Diskussion der Militaristen.
Unter "Meldungen" anklicken, da steht der Bericht des Bundesrechnungshofes, der das Ganze als unnötig deklariert.
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marina
mart
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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von mart
als Antwort auf marina vom 02.01.2008, 18:03:47
Glaubst du, daß ein Smiley deinen Wunsch, daß andere Bomben in eine dir unsympathische Menschengruppe werfen sollen, harmloser wirken läßt?
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mart

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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von marina
als Antwort auf mart vom 02.01.2008, 18:14:08
Liebe mart, ich habe "mit Entsetzen Spott" getrieben, was hier vor allem innerhalb der ernsthaften Diskussionen geschieht und ich für weit gefährlicher halte als meine ironische Bemerkung. Wer's versteht, weiß es richtig einzuordnen. Wer nicht, ist selber schuld.
Und jetzt, ganz besonders für dich noch ein Gruß mit einem Smiley. )
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marina
hafel
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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von hafel
als Antwort auf marina vom 02.01.2008, 18:03:47
Marina, ich mache es jetzt so, wie Du es immer machst, dann ist Dir das ja nicht fremd:
Dein Stammtischgequatsche geht restlos am Thema vorbei, lies genau den Thread um was es sich dreht. Es fehlt eigentlich nur noch, dass Du die Diskutanten hier als Nazis bezeichnest.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Norden


--
hafel
mart
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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von mart
als Antwort auf marina vom 02.01.2008, 18:19:08
Als Nichtexpertin für Bombenlegen und Bombenschmeißen sehe ich aber gewisse unüberwindliche Schwierigkeiten "Militaristen" im St. damit den Mund zu verschließen.
Dafür bräuchte es Argumente.
--
mart

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longtime
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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von longtime
als Antwort auf mart vom 02.01.2008, 18:26:39
Ich gebe marina Recht:

Norderney - war das nicht historisch so geplant...: Bombembenabwurf-Übungsfeld!

Das ist historisches, alliiertes Recht! (Aus der bedingungslosen Kapitulation! - Oder gilt die nicht?)

Und im 2+4-Vertrag hat die BRD alle Rechte & Pflichten übernommen!

Ach - die Norderneyer -und die Touris?

Die werden auf den Mond verfrachtet, mit Billig-Raketen!

Für Freimauerer von Norderney biete ich Asyl!
Da bekomme ich wenigstens Inländer & Gastarbeiter, die sich um Kunden und Gäste verdient machen!

--
longtime
Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von marina
als Antwort auf mart vom 02.01.2008, 18:26:39
Als Nichtexpertin für Bombenlegen und Bombenschmeißen sehe ich aber gewisse unüberwindliche Schwierigkeiten "Militaristen" im St. damit den Mund zu verschließen.
Dafür bräuchte es Argumente.
--
mart
geschrieben von mart


Arumente? Die findest du reichlich in dem von mir eingestellten Link, soll ich sie jetzt alle abschreiben und als eigene deklarieren?

Ich lass es, hege nicht den Ehrgeiz, mich mit fremden Federn zu schmücken, um mich zu profilieren.
Also schlicht und einfach in meinen eigenen Worten: Als bedingungslose Pazifistin bin ich gegen jede Form der Militarisierung, erst recht, wenn Naturschutzgebiete dadurch zerstört werden.
So, und jetzt bedanke ich mich bei longtime, und dann könnt ihr weiter mit Entsetzen Spott treiben, indem ihr sogar die entsetzlichen Hiroshima-Bomben rechtfertigt, wie oben geschehen. Das scheint euch ja weniger aufzuregen als meine kleine ironische Bemerkung, was immerhin einige Schlüsse zulässt.
Mehr habe ich zu diesem Thema nicht nicht zu sagen.
--
marina
hafel
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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von hafel
als Antwort auf marina vom 02.01.2008, 19:10:49
@ Marina, was reißt Du nur hier aus dem Zusammenhang? Niemand hat hier diese furchtbare Bombe verherrlicht. Lies den Zusammenhang und betreibe nicht den von Dir so gestraften "Stammtisch"! Sie (die Bombe) hat aber bewirkt das dieser schreckliche + grausame Krieg endlich sein Ende nahm. Dir wäre es vermutlich lieber gewesen, das Scharmützel wäre drei jahre ---oder länger gegangen. Sehr pazifistisch!!!! Nur in diesem Zusammenhang habe ich dieses Beispiel gebracht.

Okay, ich toleriere natürlich, wenn Du Vollblutpazifistin bist, solltest dann aber versuchen auf irgend eine einsame Insel zu kommen. Der Rest der Welt denkt leider nicht so..... nur weil Du so denkst. Das ist Traumtänzerei. Tanze also weiter Deinen Traum
--
hafel
dutchweepee
dutchweepee
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Re: Bomben als Verteidigungswaffe?
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf marina vom 02.01.2008, 19:10:49
@marina

bevor du bomben wirfst, lies dir bitte noch mal meinen beitrag [02.01.08 17.42] auf seite 5 durch. es wird durch das bombodrom kein naturschutzgebiet zerstört, sondern im gegenteil ist dieses biotop so lange erhalten und geschützt worden, da es für umhertrampeltende naturfreunde und touristen als militärisches sperrgebiet über viele jahrzehnte nicht zugänglich war.

dort wird doch nicht pausenlos gebombt und geschossen, sondern im gegenteil haben dort die tiere und pflanzen mehr ruhe vor uns menschen, als in jedem nationalpark.

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