Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Das war peinlich, Frau Kipping

Innenpolitik Das war peinlich, Frau Kipping

ehemaligesMitglied67
ehemaligesMitglied67
Mitglied

Das war peinlich, Frau Kipping
geschrieben von ehemaligesMitglied67
da wurde die Mit-Vorsitzende der "Linken" bei "Lanz" gefragt, wie sie denn diese linke Traumtänzerei vom Grundeinkommen (Jeder ab 16 bekommt ohne Arbeit 1000 Euro, vorherher gibts 500 als Kindergrundsicherung) finanzieren will, wobei das ganze 900 Milliarden kosten würde und die Steuereinnahmen nur 600 Milliarden betrügen. Da gabs nur Gestotter und heiße Luft.

Naja da haben die Linken schnell die 75 % Steuer hervorgeholt und einen "Kappung" der Einkünfte bei mtl 40.000 Euro, d.h. dann ja 100 % Steuersatz. So wollen die Linken also die DDR-light renaturieren: Wieder Gleichmacherei ohne Leistungsanreiz, aber das Ganze "demokratisch"

Zum ersten ist das natürlich eine Wählerveralberung für diejenigen, die der Neidhammelei frönen. Denn solche Steuerpläne sind, und das wissen natürlich auch die kompetenten Köpfe (ua war Lafontain mal Bundesfinenzminister), verfassungswidrig.
Ich persönlich freue mich über diese programmatischen Aussagen der "Linken", dürften sie doch einer ihrer politischen Sargnägel sein.
Re: Das war peinlich, Frau Kipping
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf ehemaligesMitglied67 vom 08.02.2013, 19:46:30
Hier Link von Fr.Kipping u.a. bei Lanz.
Die Ideen der Linken würden ca. 960 Milliarden € per Jahr kosten.
Das Steuereinkommen sei nur ca. 600 Milliarden € per Jahr.

Fr.Kipping spricht auf dem Video ca. von Minute 6:25 bis ca. Minute 15:35

Fr.Kipping: GrunMargAritdeinkommen und Finanzierungsfrage

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MargArit
Re: Das war peinlich, Frau Kipping
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf vom 09.02.2013, 03:16:28
Das war MIR peinlich --- Link oben klappte nicht

Kipping Grundeinkommen usw. und Finanzierungsmöglichkeit

MargArit
olga64
olga64
Mitglied

Re: Das war peinlich, Frau Kipping
geschrieben von olga64
als Antwort auf vom 09.02.2013, 03:43:04
Mir tat Frau Kipping etwas leid: da sie leider eine verbissene Art und Weise hat, ihre anscheinend nicht überprüfte Argumentation zu verteidigen und ihr jeglicher Humor und Charme fehlt, läuft sie immer wieder ins Messer cleverer Moderatoren. Wie Frau Kipping überhaupt solche Forderungen wie z.B. 100% Steuer auf hohe Einkommen in den Ring werfen mag, wo sie selbst als junge Frau ein fürstliches Einkommen von 13.000.--Euro monatlich hat - ist ebenfalls oberpeinlich. Und dann noch Ihr CO-Vorsitzender, der medientechnisch völlig ungeübt seine kümmerlichen rhetorischen Kenntnisse an den Mann oder die Frau bringt - schade für das theoretisch nicht schlechte Konzept einer linken Partei - aber mit solchen Leuten wird selbst eine weiter darbende SPD diesen Haufen nicht mehr als KOnkurrenz empfinden müssen. Olga

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