Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln

Innenpolitik Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln

karl
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Administrator

Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von karl
Das Ziel jeglicher Extremisten ist es, die Zustände zuzuspitzen und daraus Zulauf zu generieren. Wir sollten ihnen dieses Geschäft vermasseln und Besonnenheit bewahren.

Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, deshalb haben Salafisten zu lernen, dass in unserem Staat auch Witze und Karikaturen auf Kosten religiöser Gefühle erlaubt sind. Jegliche gewaltsame Reaktion auf das Zeigen von Karikaturen religiöser Führer muss nach unseren Gesetzen hart bestraft werden. Das ist nicht zu tolerieren.

Meinungsfreiheit ist ein hohes und zerbrechliches Gut, deshalb ist es auch wichtig, dass sie nicht missbraucht wird. Nicht alles, was juristisch noch erlaubt ist, ist moralisch verantwortbar. Wenn religiöse Gefühle nur mit der Absicht verletzt werden, gewaltsame Reaktionen zu provozieren, so ist auch dies abzulehnen und zutiefst verachtenswert.

Meinungsfreiheit ist ein so wertvolles Gut, dass wir uns hüten müssen, das Spiel der Extremisten beider Seiten mitzuspielen. Die Salafisten gerieren sich als die Vertreter des wahren Islam und wollen so gemäßigte Moslems auf ihre Seite ziehen und die Rechtsradikalen hoffen durch ihre Provokationen die Lager zu polarisieren und dem islam als Ganzes den Stempel der Intoleranz aufzudrücken.

Meinungsfreiheit ist ein so wichtiges Gut, dass die Zwischentöne nicht verschwinden dürfen und auch nicht die Nachdenklichkeit. Wir müssen den Extremisten entschieden entgegentreten und ihnen sagen, wo die Grenzen sind, nämlich dort, wo die Rechte, die Würde und die körperliche Unversehrtheit anderer verletzt werden.

Karl
verseau
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Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von verseau
als Antwort auf karl vom 08.05.2012, 19:48:11
Hallo Karl ich sag's mal kurz und bündig, warum weisen Staaten Extremisten, speziell von aussen, nicht allesamt aus. Konvertiten sollten doch ebenfalls in jenes Land auswandern, wo sie meinen den „besseren“ Glauben leben zu können. Was diese Leute veranstalten hat nichts mit Demokratie zu tun! Muss der anständige Bürger immer für Chaoten bezahlen? verseau
karl
karl
Administrator

Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von karl
als Antwort auf verseau vom 08.05.2012, 20:57:49
Ich denke, dass die Mehrheit der Extremisten auf beiden Seiten deutsche Staatsbürger sind. Wohin willst Du die ausweisen? Karl

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Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von mart1
als Antwort auf karl vom 08.05.2012, 19:48:11
Hier ist ein gutes Beispiel für die Reife von bosnischen Moslems. "Offenbar ein grober Lausbubenstreich oder eine dumme Aktion von Betrunkenen. Wir wollten das nicht öffentlich machen".

Wird wohl kein Lausbubenstreich oder die Tat von Betrunkenen sein, sondern eine sehr gezielte Aktion!
rolf †
rolf †
Mitglied

Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von rolf †
als Antwort auf mart1 vom 08.05.2012, 21:53:12
Wenn es kein Lausbubenstreich oder die Tat von Betrunkenen war, war es wohl Pro-Köln.
Die Salafisten werden es ja kaum gewesen sein.
Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von mart1
als Antwort auf rolf † vom 08.05.2012, 22:17:26
weder - weder - noch

Lausbuben und Betrunkene werden wohl kaum so schnell die benötigten "Utensilien" zur Hand haben und Pro Köln ist doch von Graz ein gutes Stück weg.
Was nicht heißt, dass es nicht eine zumindest geistige Vernetzung gibt!

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Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von mart1
als Antwort auf mart1 vom 08.05.2012, 22:35:09
Da ich gerade auf spon nachgelesen habe, worauf sich der Eingangsbeirag bezieht, finde ich mein Beispiel nicht mehr passend.
hinterwaeldler
hinterwaeldler
Mitglied

Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von hinterwaeldler
als Antwort auf karl vom 08.05.2012, 19:48:11
Welchen Beweis gibt es eigentlich dafür, das es in Bonn extremistische Muslime waren? Ihre Bärte? Ermittlungsergebnisse des Verfassungsschutzes?

Stellt euch jetzt mal vor, da würden sich ein paar bärtige Moslems mit Bildern, auf denen eine missgebildete Mutter Maria mit Söhnchen im Arm zu sehen ist und dümmlichen Spruchbändern mitführen vor dem Regensburger oder Aachener Dom aufstellen und noch dümmere Sprüche in die Lautsprecher klopfen.

Würden strenggläubige Christen diese Demonstranten mit einem Blumenstrauß (wie in Köln geschehen) empfangen. Welche Reaktion wäre von gläubigen Christen, Polizei und Bundesinnenfriedrich zu erwarten?

Ach ja, Meines Wissens war diese Demo lange vorher angemeldet und schon aus diesem Grund eine Konfrontation vorprogrammiert. Die Polizei hatte die Aufgabe die rechten Demonstranten zu schützen.

Ps.: Der FBI nahm übrigens vor wenigen Tagen einen CIA-Agenten fest, der vorgab ein Flugzeug in die Luft sprengen zu wollen. Was für ein toller Erfolg für die amerikanische Bundespolizei. In Deutschland gibt es dafür die schöne Bezeichnung "Agent Provokateur"
Medea
Medea
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Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von Medea
Mit den Salafisten, einer radikalislamischen
Religionsgemeinschaft ist nicht zu spaßen.
Wie ich lese, ist jetzt ein Duisburger Polizeikommissar
als Salafist enttarnt worden -
vormittags Beamter, nachmittags Salafist - gg -
das paßt so schön zu Taqiya -

- er soll Kontakte zu Haßpredigern
gepflegt haben ........





EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

Re: Den Extremisten keine Chance geben! Rote Karte für Salafisten und rechtsradikales Pro-Köln
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf hinterwaeldler vom 09.05.2012, 11:38:59
[quote=hinterwaeldler]Welchen Beweis gibt es eigentlich dafür, das es in Bonn extremistische Muslime waren? Ihre Bärte? Ermittlungsergebnisse des Verfassungsschutzes?



Hallo HW, Du weißt aber schon wovon Du sprichst?
Immerhin hat die polizei etwa 100 Salafisten vorübergehend festgenommen, der messerstecher ist bekannt und sitzt mit mordvorwurf ein.
Im übrigen ist Pro NRW keine rechtsextremistische partei oder bedeutet gegner einer religion zu sein rechtsextremist zu sein?
Da darf ich Dich und einige hier an die äußerungen (teilweise üble beschimpfung) der katholiken und des papstes erinnern, die waren dann ja sowas von rechtsextrem.
Da gabs gestern einen netten kommentar in der TAZ, geschrieben von einem Türken.
Der fand auch, daß an pro NRW nichts rechtsextremitisches ist und das rufen von abschieben, abschieben und zeigen von karikaturen äußerts harmlos im vergleich mit dem werfen von steinen, dem gebrauch von eisenstangen und messern.
Als nächstes, so schrieb er, werden wir überlegen müssen den "street day" oder den Holocaustgedenktag abzuschaffen, um keine ausschreitungen zu "provozieren".
Nach den ereignissen von Bonn, wissen wir nun auch drastisch, daß der Islamfaschismus (name stammt aus o.g. kommentar), der gerade in Ägypten und Tunesien die machtergreifung probt, seine 5.kolonne auch schon in D stationiert hat.
Ach nochwas, die koranverteilung hat auch vielen nicht gefallen, die waren allerdings dort um zu diskutieren, nicht um zu töten, denn tod allen ungläubigen hieß der "schlachtruf" mit dem die "friedlichen" islamisten in Bonn zur tat schritten.

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