Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Die deutsche Flüchtlingskatastrophe

Innenpolitik Die deutsche Flüchtlingskatastrophe

olga64
olga64
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von olga64
als Antwort auf vom 21.10.2014, 17:31:52
Na ja, gerade wir Bayern zeichnen uns eigentlich nicht dadurch aus, dass wir schweigend alles hinnehmen, was uns so geboten wird. Wir sind bekannt laut und schimpfend, sehen aber auch ein, wenn etwas nicht zu ändern ist. Und das ist es bei den Flüchtlingen - sie kommen und es werden noch mehr. Das alles war längst absehbar und auch in Bayern nützt es nichts mehr, so unmenschlich zu verfahren,damit diese bald wieder abhauen, bzw. gar nicht kommen. Jetzt müssen wir uns alle damit arrangieren und das Beste daraus machen. Die Alternative wäre, sie vor Ankunft in Italien im Mittelmeer ertrinken zu lassen - will das die Schweigespirale denn? Olga
Edita
Edita
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von Edita
als Antwort auf olga64 vom 21.10.2014, 16:02:27
Also GEografie scheint nicht Ihre Stärke zu sein - Bayern und Rotwein-Gürtel? Wir nehmen in Bayern sowieso proportional die meisten Flüchtlinge auf, was die meisten hier auch richtig finden.
Olga


Einspruch Euer Ehren !!!

Proportional nimmt NRW die meisten Flüchtlinge auf, ( 21,21 % ) und dann folgt Bayern mit 15,22 % und dann BW mit 12,93 %!

Edita
Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 21.10.2014, 17:36:57
Die Alternative wäre, sie vor Ankunft in Italien im Mittelmeer ertrinken zu lassen - will das die Schweigespirale denn?
geschrieben von olga


makaber, makaber ... olga, was hast du neuerdings für gedanken?

die schweigespirale schweigt,
ich konnte nicht in erfahrung bringen, ob darunter schlepper oder aufkäufer von verrotteten booten sind.

m./.

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Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Edita vom 21.10.2014, 17:49:02
Also GEografie scheint nicht Ihre Stärke zu sein - Bayern und Rotwein-Gürtel? Wir nehmen in Bayern sowieso proportional die meisten Flüchtlinge auf, was die meisten hier auch richtig finden.
Einspruch Euer Ehren !!!
Proportional nimmt NRW die meisten Flüchtlinge auf, ( 21,21 % ) und dann folgt Bayern mit 15,22 % und dann BW mit 12,93 %!

den aufteilungsschlüssel finde ich unverständlich.
beispiel ruhrgebiet:
die bevölkerungsdichte ist hoch,
die menschen wohnen sowieso schon drüber und drunter,
die arbeitlosigkeit ist sehr hoch,
da sind doch schwierigkeiten vorprogrammiert?
oder verstehe ich da was falsch?

m./.

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Edita
Edita
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von Edita
als Antwort auf vom 21.10.2014, 19:51:40

den aufteilungsschlüssel finde ich unverständlich.
beispiel ruhrgebiet:
die bevölkerungsdichte ist hoch,
die menschen wohnen sowieso schon drüber und drunter,
die arbeitlosigkeit ist sehr hoch,
da sind doch schwierigkeiten vorprogrammiert?
oder verstehe ich da was falsch?
m./.

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geschrieben von margarit


Was ist daran unverständlich Margarit, es werden Steueraufkommen und Bevölkerungszahl ins Verhältnis gesetzt, und das Ergebnis entscheidet, wieviele Asylbewerber ein Bundesland aufnehmen muß, und demnach bekommt NRW die meisten Asylbewerber zugeteilt! ( nach dem Königsteiner Schlüssel )

Edita
Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Edita vom 22.10.2014, 08:08:11
Edita,ich sehe da auch viele Probleme.

Aufstellung von Margarit:
die bevölkerungsdichte ist hoch,
die menschen wohnen sowieso schon drüber und drunter,
die arbeitlosigkeit ist sehr hoch,

da sind doch schwierigkeiten vorprogrammiert?

Menschen brauchen Platz und wahrscheinlich irgendwann Arbeit,
wie soll das (friedlich ) funktionieren .
LG Inga

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Edita
Edita
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von Edita
als Antwort auf vom 22.10.2014, 12:19:23

Menschen brauchen Platz und wahrscheinlich irgendwann Arbeit,
wie soll das (friedlich ) funktionieren .
LG Inga
geschrieben von inga


Es kann funktionieren, es muß funktionieren, und ........es funktioniert auch, denn.........unsere Bundes- und Länderbehörden haben eindeutig geschlaaaafen und sich mit der bestmöglichen und bestverträglichen Umsetzung des Problems nicht beschäftigt!
Jetzt, nach dem öffentlich gewordenen Skandal, kann man auf einmal darüber nachdenken und auch Gelder locker machen und last but not least........einfach schneller daran arbeiten!

46 Millio. EUR mehr - NRW schnürt Hilfspaket für Flüchlinge

Edita
Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf vom 18.10.2014, 16:13:10
Ihtmlnzwischen sind die Politiker zwar spät,
aber immerhin , dahinter gekommen warum
alle Asylanten nach Deutschland kommen wollen.
Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben.
Diese soll sich aber bald ändern , nach dem Willen der
Bundesregierung.
Selbst Schleuser raten dazu in der Bundesrepublik einen
Antrag auf Asyl zu stellen.
Das neue Gesetz soll bis ende des Jahres kommen, und zügig umgesetzt werden.
Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von lara
als Antwort auf Edita vom 22.10.2014, 14:22:08
@ Edita, ja, jetzt ist plötzlich Geld da, aber woher kommt es? Es soll eingespart werden, aber wo?
Wenn jetzt wieder an Stellen gespart wird, die der Allgemeinheit dienen, ist der Ärger vorprogrammiert.

Nicht dass Du mich falsch verstehst, ich bin dafür dass den Flüchtlingen ohne wenn und aber eine vernünftige Wohnraumsituation zur Verfügung gestellt wird. Aber warum müssen die einzelnen Länder die Kosten aufbringen und nicht der Bund.

@Margarit, ich weiß nicht wie Du Dir das Leben in NRW vorstellst.
Ich wohne am Rande des Ruhrgebietes, hier geht eine Großstadt in die Andere über, und ja, wir sind auf engem Raum sehr viele Bewohner. Wohnraum gibt es hier genug, viele Wohnungen stehen leer.

Für mich ist die Überschuldung der einzelnen Städte und Kommunen das Problem, es fehlt Geld an allem. Viele Schulen und Kindergärten werden nicht mehr renoviert, Bäder geschlossen, Spielplätze sehen miserabel aus. Das Ruhrgebiet hat nach dem großen Zechensterben und nach dem viele Stahlbetriebe schlossen, Zulieferfirmen dicht gemacht wurden, herrscht hier eine große Arbeitslosigkeit,und weit und breit ist nicht neues zu sehen.
Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf lara vom 22.10.2014, 15:15:47
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liebe lara, ich bin ein "kind des kohlenpotts"

aber mit 19 ging's (alleine) woanders hin,
auch in die grosse weite welt.

lg grüsse,
m./.
.

ps: was du schreibst ist richtig.

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