Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden

Innenpolitik Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden

Tina1
Tina1
Mitglied

Re: OT
geschrieben von Tina1
als Antwort auf marina vom 18.02.2017, 21:51:31
Qua quak quak quak quak quak quak quak quak quak

Schwafeln schwafeln, du mein Vergnügen! Schwafeln schwafeln, du meine Lust!


Ich bin total begeistert , dass du endlich erkannt hast, dass der Inhalt deiner Kommentare immer nur "quak quak quak quak quak u. Schwafeln" ist. Und wie du schreibst, hast du auch noch Lust dazu. Wie schön. Leider ist dein Geschwafel immer gleich, bringt nichts neues.
Diesen Kommentar hättest du dir sparen können, denn es zeigt, welchen Stil du für einen Gedankenaustausch wählst. Außer "quak quak quak quak" kommt nichts rüber..........
Tina
Re: OT
geschrieben von marina
Ach ja, und noch etwas, bevor ich es vergesse:
Olga hat mit allen Beiträgen hier völlig recht!

Schönen Sonntag allerseits!
justus39 †
justus39 †
Mitglied

Re: OT
geschrieben von justus39 †
als Antwort auf Tina1 vom 19.02.2017, 11:52:20
Auch ich freue mich immer wieder, wenn es einem Autor gelingt, seine inhaltsreichen Beiträge auf das Wesentlichste zu kürzen.

justus

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Selina47
Selina47
Mitglied

Re: Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden
geschrieben von Selina47
als Antwort auf marina vom 18.02.2017, 19:24:58
Lissy, deine Beiträge kann ich sehr gut nachvollziehen.
Dieser ganze Thread ist für die meisten, die hier mit mitmischen, das reinste Armutszeugnis. Sie haben überhaupt nicht verstanden, was dieses Kunstwerk bedeuten soll. Sie haben sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, es verstehen zu wollen. Und sie haben auch nicht verstanden, dass Kunst nicht unbedingt etwas mit Ästhetik zu tun haben muss. Aktionskunst soll aufrütteln, gerade die jetzt aufgestellte in


Du versuchst mir ( MIR) die Kunst zu erklären[b][/b]
Es gibt keine Defintion für Kunst, du sollst es sein lassen.
Erkläre es Olga, vielleicht gelingt es dann diese Kunst auf
dem Oktoberfest in München zu bewundern.
olga64
olga64
Mitglied

Re: OT
geschrieben von olga64
als Antwort auf marina vom 19.02.2017, 12:02:57
xxxxAch ja, und noch etwas, bevor ich es vergesse:
Olga hat mit allen Beiträgen hier völlig recht!

Schönen Sonntag allerseits!
[quote=Marina]xxx

Ich werde es nie verstehen,dass wieder mal ein Thema, das mit einem kritischen Focus von mir eingestellt wurde, so entgleisen konnte und kann.
Ich werde es auch nie verstehen, dass insbesondere anscheinend Dresdner und Dresdnerinnen, die längst wo anders leben (warum eigentlich?) hier dermassen echauffieren, nur weil sich jemand erlaubt, kritische Anmerkungen und auch Sorgen zu dieser schönen Stadt zu machen.
Da kommt dann das grosse Schwert mit lächerlichsten Gegenargumenten zu München, obwohl sich das kleine Dresden schon grössentechnisch nicht mit dieser Millionenstadt vergleichen kann (übrigens wieder mit stark steigenden Übernachtungszahlen im vergangenen Jahr).
Erklären kann ich es mir nur so,dass Kunst ein Begriff ist, den die meisten der wutschnaubenden DiskutantInnen nicht verstehen, bzw. für überflüssig halten, es sei denn, der röhrende Hirsch im keuschen Schlafzimmer wird als Ausdruck einer Kunstepoche gesehen. Olga
lupus
lupus
Mitglied

Re: OT
geschrieben von lupus
als Antwort auf olga64 vom 20.02.2017, 16:32:48
Sie kennen eben die Grenzen der Kunst genau!
Hirsch röhrend - negativ
Omnibus hochkant - positiv

(witzig ist auch die Bedeutung des Standortes , keusches Schlafzimmer und vor der Frauenkirche)


Übrigens , da Sie ja eine exakte Formuliererin sind, was soll das? - Kunst ist ein Begriff ... den die meisten Diskutanten nicht verstehen.
Diese ihre Formulierung läßt nur zwei Deutungen zu:
1. Sie wollen die Diskutanten madig machen , herabsetzen, gar beleidigen oder
2. Ihnen ist nicht ganz klar was Sie da schreiben

lupus

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karl
karl
Administrator

Denk-mal
geschrieben von karl
Es ist doch sprichwörtlich, dass man über Geschmack nicht streiten sollte. Das bestätigt sich hier auch. Einige der Beiträge sind beschämend.

Dass die Erinnerung an die Zerstörung einer Stadt nicht "schön" sein kann, sollte jedem klar sein. Die Busse sind kein Dauerdenkmal, sondern nur auf Zeit aufgestellt, deshalb sollten sich die Gemüter m. E. beruhigen. Als "Denk-mal" haben sich die Busse bewährt, auch wenn sich einige gegen das Nachdenken sträuben.

Karl
olga64
olga64
Mitglied

Re: OT
geschrieben von olga64
als Antwort auf lupus vom 20.02.2017, 20:05:22
SEien Sie versichert ,Lupus, wenn ich jemals anfangen sollte, die Diskutanten hier so zu beschimpfen oder zu beleidigen, wie es viele in ihrer Schlichtheit oft mit mir machen, ich käme nicht mehr dazu, vernünftige Beiträge einzustellen. Also lasse ich das und grinse über die Beschimpfer-Fraktion und hoffe, dass der SChaum vor deren Munde nicht antrocknet.
Positiv bei diesem Thema finde ich aber ,dass vermutlich mehr Menschen zum Nachdenken über dieses Mahnmal, errichtet von einem Dresdner Bürger mit syrischen Wurzeln (der seiner deutschen Heimat treu bleibt), angeregt wurden als es vermutlich der Fall gewesen wäre, wenn sich die Angelegenheit nur auf einen Zeitungsartikel beschränkt hätte. Olga
justus39 †
justus39 †
Mitglied

Re: OT
geschrieben von justus39 †
als Antwort auf olga64 vom 20.02.2017, 16:32:48
Dem Betrachter der drei Schrottbusse vor der prunkvollen neuerbauten Frauenkirche wird auch tatsächlich etwas zu viel abverlangt, wenn er diese mit der Zerstörung Dresdens oder mit dem Krieg in Syrien assoziieren soll. Da wäre ein röhrender Hirsch wahrscheinlich nicht weniger geeignet gewesen.
Das sogenannte Mahnmal hat die Betrachter wohl eher zum Kopfschütteln angeregt, und es hätte mich auch gewundert, wenn es nicht ein gefundenes Fressen für die rechtsextremen Gruppierungen geworden wäre.
Dresden. Die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte "Identitäre Bewegung" hat mit einer Aktion in Dresden für Empörung gesorgt: Am Montagmorgen hängten die Aktivisten ein Banner am Kunstwerk "Monument" auf, den drei vor der Frauenkirche hochkant aufgestellten Bussen. Darauf der Satz: "Eure Politik ist Schrott".
geschrieben von Berliner Morgenpost

Nun ist es zu einem Podium für Nazis geworden an dem unzufriedene Bürger noch zusätzlich auf Zetteln ihren Unmut kund taten.

Das Mahnmal wird der AfD noch zusätzliche Stimmen verschaffen.

Traurig aber wahr.
justus
olga64
olga64
Mitglied

Re: OT
geschrieben von olga64
als Antwort auf justus39 † vom 21.02.2017, 17:48:57
Ich denke, die Nazis in Dresden hätten auch anderweitig wieder Gründe gefunden, um grölend ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen und alle, die nicht ihrer Meinung sind, als Volksverräter und schlimmeres zu betiteln und sie fordern, dass Politiker gehängt oder erschossen werden sollen.
Die AfD gewinnt evtl. in Sachsen weiterhin Stimmen; im Bundesgebiet gesamt verliert sie sie jedoch, auch deshalb ,weil Flüchtlinge derzeit nicht das grosse Thema sind.
Auch denke ich, man sollte nicht deshalb unbequeme Themen (auch Kunst) vermeiden, nur um solchen Deppen aus dem Weg zu gehen. Es ist in einer Demokratie immer besser, Gesicht zu zeigen und zu wahren und damit auch die anderen, die darauf nicht mit Argumenten antworten, entsprechend zu demaskieren.
Für mich in der FErne stellt sich dieser Aufstand in Dresden gegen das Mahnmal derzeit oft so dar als würden Teile der Dresdner BEvölkerung mit allen Kräften an ihrer ihnen anscheinend zustehenden Einzelrolle als Opfer festhalten wollen und nicht erkennen wollen, dass leider immer überall auf der Welt Menschen durch Kriege zu Opfern wurden und werden.
Das erleben wir in München jeden Montag, wenn das restliche Pegida-Trüppchen recht albern versucht zu demonstrieren und einer viel grösseren Gruppe gegenübersteht, die diese Leute nur noch lächerlich dastehen lassen. Olga

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