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Innenpolitik Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden

Lissy52
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Re: Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden
geschrieben von Lissy52
als Antwort auf lupus vom 16.02.2017, 20:07:40
" ...die Dresdner ..."
was für eine kluger Beitrag!

lupus


Ich verstehe diesen Beitrag nicht . Du hast ihn als Antwort auf meinen Beitrag geschrieben.

Ich habe in meinem Beitrag nicht " die Dresdner " geschrieben, sondern die
Dresdener, wie es laut Duden die korrekte Schreibweise ist.

Was also willst du mir damit sagen ?
justus39 †
justus39 †
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Re: Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden
geschrieben von justus39 †
als Antwort auf Selina47 vom 17.02.2017, 16:55:03
Mich rufen sie aus Ritz ( Paris)ständig an und bieten mir die Zimmer zu Dumpingpreisen an für den Fall das Le Penn die Präsidentin wird. Aus London bekomme ich nach Bregzit ständig Sonderangebote
Nur München schweigt

O ja, München bietet auch günstige Übernachtungen an.
Ich weiß nur nicht warum, wegen der Nazis kann es doch dort nicht sein, oder?!?!

justus

Re: Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden
geschrieben von marina
als Antwort auf Lissy52 vom 18.02.2017, 17:30:42
Lissy, deine Beiträge kann ich sehr gut nachvollziehen.
Dieser ganze Thread ist für die meisten, die hier mit mitmischen, das reinste Armutszeugnis. Sie haben überhaupt nicht verstanden, was dieses Kunstwerk bedeuten soll. Sie haben sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, es verstehen zu wollen. Und sie haben auch nicht verstanden, dass Kunst nicht unbedingt etwas mit Ästhetik zu tun haben muss. Aktionskunst soll aufrütteln, gerade die jetzt aufgestellte in Dresden sollte das, den Zweck hat diese Installation jedenfalls schon erreicht. Nein, schön finde ich das Ganze auch nicht. Aber das soll ich auch nicht. Oder ist Krieg und Zerstörung, an die hier erinnert werden soll, etwa schön? Sogar die Stiftung Frauenkirche hat dieses Mahnmal akzeptiert und bejaht es.

Zum besseren Verständnis, hier mal eine Erklärung, auch wenn das eh für die Katz sein wird: Installation „Monument“ (Dresden)

Da stellen sie hier perfekte Bilder ein von dem schönen Dresden ohne diese Installation. Aber was fehlt? Richtig die Pegida-Truppe, die auch regelmäßig den schönen Blick trübt. Der Platz da ist nämlich sonst nicht so schön leer, wenn diese Rechtsausleger da herumgrölen. Und mit denen sind sie sich in der Kritik an dieser Installation völlig einig, das ist allerdings ziemlich befremdend, um es mal höflich auszudrücken.
Obendrein ist die ganze Aufregung sowieso lächerlich, wenn man bedenkt, dass das Ganze nur vorübergehend da bleiben soll.

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lupus
lupus
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Re: Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden
geschrieben von lupus
als Antwort auf marina vom 18.02.2017, 19:24:58
Mit so viel Kunstverstand kann ich nicht mithalten!
Aber gut tut es mir schon, wenn ich das Werk , genau wie die Kunstkennerin, nicht schön finde.

lupus

Vielleicht kannst du das Werk näher zu dir platzieren lassen.
lupus
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Re: Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden
geschrieben von lupus
als Antwort auf Lissy52 vom 18.02.2017, 17:30:42
Es kommt nicht auf das "n" an, sondern auf "die".
Verständlich?
lupus
Tina1
Tina1
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Re: Dresden möchte 2025 Kulturhauptstadt Europas werden
geschrieben von Tina1
als Antwort auf Lissy52 vom 18.02.2017, 17:30:42
" ...die Dresdner ..."
was für eine kluger Beitrag!
lupus


Ich verstehe diesen Beitrag nicht . Du hast ihn als Antwort auf meinen Beitrag geschrieben.
Ich habe in meinem Beitrag nicht " die Dresdner " geschrieben, sondern die
Dresdener, wie es laut Duden die korrekte Schreibweise ist.
Was also willst du mir damit sagen ?


Eine Stadt, deren Einwohner solche Nazi- Auftritte unwidersprochen ( im Sinne von Gegendemos) hinnimmt, zeigt die klammheimliche Zustimmung der " besorgten " Bürger.
Ich finde daher das Olga bashing total unangebracht.
Im Gegensatz zu ihr, glaube ich nicht, dass sich die Dresdener noch rechtzeitig ändern können.
Aber vielleicht hat Dresden ja auch Glück und die Jury ist auf dem rechten Auge blind.


Warum verstehst du die Aussage von Lupus nicht? Ist das so schwer zu verstehen?
Und wieso gibt es keine Gegendemos in Dresden? Lebst du in Dresden? Die gibt es sehr wohl. Mit solchen pauschalen Aussagen, Unterstellungen schadest du der gesamten Bevölkerung von Dresden. Willst du das?

Im letzten Absatz wird es noch schlimmer. Du rückst alle Dresdner in eine Ecke wo sie nicht hingehören. Also alle Dresdner sind rechts. Und das sagst du ganz deutlich, indem du immer von den "Dresdnern" sprichst. Was soll diese Unterstellung? Auch wenn es Pegida gibt, was man verurteilen muss, sind sie eine Minderheit. 553 036 Einwohner hat Dresden, Pegida ist geschrumpft auf vielleicht Zwei.- bis Dreitausend, sie haben sich schon selber zerlegt u. das wird auch noch mehr passieren.

Du machst das gleiche, als wenn man alle Muslime in Deutschland in Generalverdacht stellt, nur weil es Attentäter, radikale Islamisten, Salafisten, radikale Erdoganhänger in Deutschland gibt. Man muss Pegida verurteilen, bekämpfen, aber höre doch auf mit deinem Generalverdacht auf alle Dresdner. Ich hoffe, dass in der Jury nicht solche Leute wie du sitzen, Leute die Dresdner generell vorverurteilen, denn dann hätte Dresden wirklich keine Chance.

Und ob du es willst oder nicht, es kommen noch genug Touristen aus dem Ausland. Ich bin sehr oft in Dresden, ich weiß was ich sehe. Und es gibt auch andere Gründe warum 2015 weniger Touristen kamen. Leute die so denken wie du, dass Dresden Pegida ist, es keine Differenzierung mehr gibt sind die, die nicht nach Dresden kommen. Da hast du recht. Aber dann kann dich die Kunststadt Dresden auch nicht wirklich interessieren.
In dem Link vom vorigen Jahr hört man einige Gründe für den Rückgang, man kann nirgends lesen, dass der Rückgang mit Pegida zu tun hat. Ich denke die Touristen haben nicht das Problem wie du, dass sie nicht differenzieren können. Ich denke sie wissen, dass Dresden nicht Pegida ist. Und sie wissen auch, dass der allergrößte Teil der Dresdner Pegida ablehnt. Meine Meinung, die du aber nicht teilen musst.
Tina

Linktipp: Tourismus

Dresden hat zum Jahresbeginn wieder mehr Gäste angelockt. Mit dieser guten Nachricht wartete in dieser Woche die Dresden Marketing Gesellschaft (DMG) auf. Demnach stieg die Zahl der Übernachtungen im Januar und Februar dieses Jahres insgesamt um 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei verzeichne man bei Gästen aus dem Inland ein Plus von 5,2 Prozent. Bei ausländischen Gästen war Dresden mit einem Plus von 23,6 Prozent offensichtlich richtig gefragt.

Der größte Zuwachs mit rund 140 Prozent war seitens der spanischen Gästen zu verzeichnen, das entspricht der Zahl von 3.501 Übernachtungen. Und ganz offensichtlich haben Polen zu Jahresbeginn die Stadt Dresden als Reiseziel entdeckt: Mit 7.158 Übernachtungen verdoppelten sich die Zahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Chinesische Besucher haben sich in der Rangliste der Übernachtungen von Platz 6 im vergangenen Jahr auf Platz 3 vorgearbeitet.

Der Tourismusverband bezeichnet die Bettensteuer, die in Dresden seit Juli letzten Jahres von Übernachtungsgästen kassiert wird, als "Wegelagerei". Wenn sie schon nicht wieder abgeschafft würde, sollte sie wenigstens entschärft und vereinfacht werden. Bisher sei die Stadtverwaltung die beschlossene Gegenleistung schuldig geblieben. In jeder anderen Stadt bekäme der Gast für so eine Abgabe eine Gegenleistung, nur in Dresden schaue er in die Röhre.

Zur Forderungsliste von Hotel- und Tourismusfachleuten an die Dresdner Stadtverwaltung gehört auch, mehr attraktive Großveranstaltungen in die Stadt zu holen. Marc Arendt von der Dresdner Hotel Allianz leitet ein Hotel in Cotta. Er hat beobachtet, dass bei jedem Kongress in Dresden mit etwa 1.000 Teilnehmern die Gästezahlen in seinem Haus in die Höhe gehen - obwohl sein Hotel nicht im Zentrum liegt. Eine Großveranstaltung pro Monat müsste das Ziel sein.

Ein Dorn im Auge sind dem Tourismusverband auch private Buchungsportale im Internet. Allein in Dresden schätze man das Volumen auf gut 300.000 Übernachtungen im Jahr, sagt Johannes Lohmeyer. von mir fett gedruckt
geschrieben von Karsten Wolf

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Tina1
Tina1
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Re: OT
geschrieben von Tina1
als Antwort auf justus39 † vom 18.02.2017, 18:38:31
Mich rufen sie aus Ritz ( Paris)ständig an und bieten mir die Zimmer zu Dumpingpreisen an für den Fall das Le Penn die Präsidentin wird. Aus London bekomme ich nach Bregzit ständig Sonderangebote
Nur München schweigt

O ja, München bietet auch günstige Übernachtungen an.
Ich weiß nur nicht warum, wegen der Nazis kann es doch dort nicht sein, oder?!?!

justus


Oder vielleicht doch? Ich weiß es nicht genau. Aber ich habe schon öfter gelesen, dass es in Bayern auch viele Nazis geben soll u. das stellte man schon 2011 fest. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Jetzt liest man zusätzlich noch von Reichsbürgern in München, die auch in der Polizei zu finden sind. Nicht gut für München. Aber ich würde wegen all den Tatsachen niemals alle Münchner unter Generalverdacht stellen. Wer sowas tut, der
kann einfach nicht denken. Das nur mal so nebenbei gesagt.
Tina

Linktipp: Neonazis fühlen sich im ländlichen Bayern wohl
Neonazis in Bayern haben sich jüngst immer offensiver öffentlich gezeigt. Mit seiner ländlichen Struktur bietet der Freistaat den Rechten einen "Nährboden" die Städte zu erobern, sagt ein Experte.

In Bayern sind nach Angaben der "SZ" aktuell 38 Rechtsextreme zur Fahndung ausgeschrieben. Das sei fast ein Viertel aller in Deutschland gesuchten Neonazis. 30 davon seien schon einmal zu Haftstrafen verurteilt worden, sieben gelten als Gewalttäter.

Zudem ist die Zahl rechtsextremer Straftaten in Bayern im Jahr 2011 laut der bayerischen Kriminalstatistik gestiegen . Auch traten die Neonazis in Bayern in den vergangenen Wochen immer dreister öffentlich auf, vor allem in Ostbayern, wo die Polizei jüngst ein ganzes Waffenarsenal bei einer Großrazzia fand.
geschrieben von epd/sta
Re: OT
geschrieben von marina
als Antwort auf Tina1 vom 18.02.2017, 21:02:49
Qua quak quak quak quak quak quak quak quak quak

Schwafeln schwafeln, du mein Vergnügen! Schwafeln schwafeln, du meine Lust!
ehemaligesMitglied41
ehemaligesMitglied41
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Re: OT
geschrieben von ehemaligesMitglied41
als Antwort auf marina vom 18.02.2017, 21:51:31
…ist das Demokratie, ist das der faire Umgang?

ein_Lächeln_

lupus
lupus
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Re: OT
geschrieben von lupus
als Antwort auf ehemaligesMitglied41 vom 18.02.2017, 22:13:39
Aber sie schreibt künstlerisch! Das muß man schon anerkennen. Eben sachverständig und wohl kein Armutszeugnis!
lupus

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