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Innenpolitik Es ist schon wieder passiert

pharaox
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Es ist schon wieder passiert
geschrieben von pharaox
In Frankfurt/Main prügelten sieben

Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren einen U- Bahnführer krankenhausreif! Die Bande bestand aus 3 Afghanen, einem Polen, einem Eriteer, einem Türken und einem Deutschen. Sie wurden festgenommen, kurze Zeit später aber wieder auf freien Fuss gesetzt!
Wieso will man das Jugendstrafrecht immer schärfer machen, die Probleme aber nicht einmal mit dem bestehenden Gestzen in den Griff bekommt! Man sollte doch erst mal die Ursachen beseitigen und das heisst sofort einsperren! Oder will man warten bis man die gesamte Jugend einsperren kann?
Und was wollen diese Afghanen, Eritreer und Türken eigentlich hier, wenn sie unsere Gesetze mißachten? Raus und zwar schnell sage ich, hier hat die Politik wieder einmal versagt!
Was nun Herr Koch es ist in Hessen geschehen?

pharaox
arno
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Mitglied

Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von arno
als Antwort auf pharaox vom 08.01.2008, 19:41:01
Hallo, pharaox,

der U-Bahnbetreiber ist für die Sicherheit seiner
Fahrgäste verantwortlich auf den Bahnsteigen und
in den Zügen und sollte deshalb per Gesetz gezwungen
werden, in ausreichender Zahl Sicherheitsfachkräfte
einzustellen.

Das hilft!!!

Viele Grüße
--
arno
hafel
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Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von hafel
als Antwort auf pharaox vom 08.01.2008, 19:41:01
"Raus" ist keine Lösung und schreckt letztendlich auch nicht ab. Das ist wie, wenn man den "Müll" nur unter den Teppich kehrt. Das Problem löst man damit nicht. Das Einzige was hilft, sind die bestehenden Gesetze richtig und hart anwenden und die Straftäter (egal, welcher Nation) "schnellst möglich einbuchten". Das geht nur leider schlecht, da die Länder munter die Polizei und die Justitz beschnitten und gekürzt haben. Bei uns in SH riskiert der CDU-Miniszterpräsident auch eine dicke Lippe, wobei fast jeden Monat seine eigene Landespolzei wegen falscher Wahlversprechen vor seinem Fenster demonstriert.
--
hafel

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pharaox
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Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von pharaox
als Antwort auf arno vom 08.01.2008, 19:47:36
Wie Arno,

ist mir sch... egal, nur getan werden muss etwas, so kann´s nicht weitergehen!
Aber danke.

pharaox
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Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von pharaox
als Antwort auf hafel vom 08.01.2008, 19:52:18
Du irrst Hafel,

man wird es sicher nicht sofort beseitigen, aber bei uns in Bayern ist es nach der Ausweisung von "Mehmet" viel "ruhiger" geworden! Ein Rückgang von über 1%, bis dieses unsägliche Malheur in München alles in den Schatten stellte, leider! Und Hafel auf die Wahlkampfversprechen von Politikern kannst Du ...........!

pharaox
hafel
hafel
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Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von hafel
als Antwort auf pharaox vom 08.01.2008, 19:59:55
auf die Wahlkampfversprechen von Politikern kannst Du ...........!

Richtig, ich ohnehin. Nur ist es doch recht verlogen, wenn ich auf der einen Seite die Stellen der Polizei und Justitz abbaue und jetzt große Töne blase: "wir müssen härter und schneller durchgreifen". Natürlich ist da sofort nichts gemacht. Die Staatsanwälte sind einfach überlastet.
--
hafel

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pharaox
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Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von pharaox
als Antwort auf hafel vom 08.01.2008, 20:04:41
Da hast Du allerdings zu 100% recht Hafel!!!

pharaox
schorsch
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Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von schorsch
als Antwort auf pharaox vom 08.01.2008, 19:59:55
Du irrst Hafel,

man wird es sicher nicht sofort beseitigen, aber bei uns in Bayern ist es nach der Ausweisung von "Mehmet" viel "ruhiger" geworden! Ein Rückgang von über 1%, bis dieses unsägliche Malheur in München alles in den Schatten stellte, leider! Und Hafel auf die Wahlkampfversprechen von Politikern kannst Du ...........!

pharaox


1 (EIN) Prozent? Wie lässt sich das feststellen?

--
schorsch
heinzdieter
heinzdieter
Mitglied

Re: Es ist schon wieder passiert und wird immer wieder geschehen
geschrieben von heinzdieter
als Antwort auf pharaox vom 08.01.2008, 19:41:01
Ja so ist es nun eunmal in Deutschland.
Es wir gebabbelt, diskutiert und nicht Gleichgesinnte in die rechte Ecke gestellt: (Auszug aus dem Fokus Online von heute)

Zentralrat der Juden enttäuscht von Merkel
Im Streit über schärfere Strafen für junge Kriminelle hat der Zentralrat der Juden die Parteinahme der Kanzlerin für Hessens Ministerpräsident kritisiert. Koch betreibe „puren Rassismus

Trotz guter Ansätze in den CDU-Beschlüssen zum Umgang mit jungen Kriminellen habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihrem Parteifreund Roland Koch „nicht nur ihre Zustimmung gegeben, sondern sich wohl die Haltung des Ministerpräsidenten zu eigen gemacht“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, zu FOCUS Online. Anders könne man ihre Äußerungen nicht interpretieren. „Ich hätte mir von der Bundeskanzlerin eine ausgewogenere Stellungnahme, nicht auf dem Rücken ausländischer Jugendlicher gewünscht.“ Kramer äußerte die Hoffnung, dass die Wähler „diesem Rassismus Einhalt gebieten


Eine indirekte Frage:
Was geht das Herrn Kramer an ???

Und sie reden und reden und reden und es geschieht nichts:

Ja so ist es mal in Deutschland.

Schreibt man zu viel wird man selber in die rechte Ecke gestellt.

--
heinzdieter
dutchweepee
dutchweepee
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Re: Es ist schon wieder passiert
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf pharaox vom 08.01.2008, 19:41:01
im jahr 2001 wurde in amsterdam eine junge frau in einem nachtzug erstochen. damals gab es in holland ähnliche diskussionen wie jetzt in deutschland.

danach gab es eine volksabstimmung in den niederlanden, ob die fahrpreise um 3% angehoben werden können, um für dieses geld sicherheitskräfte einzustellen. die holländer stimmten mehrheitlich mit ja.

seitdem fahren in allen wagen der nachtzüge, sowie in den u- und s-bahnen sicherheitskräfte mit. dafür wurden auch geeignete arbeitslose in aufwendigen trainingsmaßnahmen physisch und psychologisch geschult, was ebenfalls zu einer entspannung des arbeitsmarkts führte und man fährt nun entspannt und sorglos mit den öffentlichen verkehrsmitteln.

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