Innenpolitik Gestern bei Jauch

margrit
margrit
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von margrit
als Antwort auf chris33 vom 26.11.2012, 16:10:05
Liebe Chris,
gräme Dich nicht, denn irren kann sich schließlich jeder mal.
Da siehst Du aber mal, wie sich hier die Meckerer und
Verbesserer sich SOFORT zu Wort melden und Dich korrigieren.

Margrit
JuergenS
JuergenS
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von JuergenS
eine ungewöhnlich sachliche Runde war das.

Primor fand ich, wie schon oft, am präzisten, denn der kann über der Sache stehend sich ausdrücken.

Westerwelle war das Gegenteil von WW 2009, aber zu starr, zu gestanzt.

Wieder mal wurde die Falle diskutiert, die sich Israel selbst gestellt hat: Wohnsiedlungen auf gestohlenem Gebiet.

Servus
olga64
olga64
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von olga64
als Antwort auf chris33 vom 26.11.2012, 13:59:57
....und welcher Sendung haben Sie gelauscht? Einer alten Aufnahme als Joschka Fischer noch Aussenminister war? Olga

Anzeige

karl
karl
Administrator

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von karl
als Antwort auf olga64 vom 26.11.2012, 16:42:56
@ olga64,

jetzt hast Du wirklich die gelbe Karte verdient. Nach der Entschuldigung von chris33 war das doch gegessen. karl

P.S.: Vielleicht doch manchmal nicht so husch-die-wupp über die Themen gehen, sondern versuchen, sie zuerst zu lesen?
karl
karl
Administrator

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von karl
als Antwort auf JuergenS vom 26.11.2012, 16:40:26
Wieder mal wurde die Falle diskutiert, die sich Israel selbst gestellt hat
@ heigl,

so kann man es sehen und so sieht es auch Barenboim.



Karl
olga64
olga64
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von olga64
als Antwort auf karl vom 26.11.2012, 16:58:34
Dann schauen Sie doch mal in einen aktuellen Beitrag von mir - dort werde ich wie üblich ebenfalls von einem Mitdiskutanten nur auf meine selten vorkommenden Tippfehler aufmerksam gemacht - bekommt der dann auch die gelbe Karte oder geht es auch mit etwas Humor (den ich in solchen Fällen stillschweigend anwende)? Olga

Anzeige

chris33
chris33
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von chris33
als Antwort auf olga64 vom 26.11.2012, 16:42:56


chris33
silhouette
silhouette
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von silhouette
als Antwort auf karl vom 26.11.2012, 17:01:16
Karl, übertreibst du es nicht ein wenig mit diesem link auf youtube?
eka231246
eka231246
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von eka231246
als Antwort auf justus39 † vom 26.11.2012, 14:55:48
Hallo,

neu im Forum hat mich das große Interesse an den Problemen im NO überrascht. Die kriegerischen Ausdeinandersetzungen der letzten Tage in Israel haben wir alle mit großer Sorge beobachtet. Es stimmt die Sendung Jauch war super. Es klang alles so einfach, als müßten die Teilnehmer nur aufstehen um das, was vorgeschlagen wurde sofort umzusetzen. Leider ist durch die derzeitige politische Situation ein friedliches Zusammenleben wieder in weite Ferne gerückt und nicht nur Daniel Barenboim ist mit Friedensbotschaften unterwegs. Es gibt in Israsel, sowie in Gaza und den Westbanks und natürlich auch in Deutschland eine vielzahl von erfolgreichen Projekten, organisiert durch Stiftungen und Organisationen, die für ein friedlicheres Zusammenleben zwischen den Völkern werben. Ich gehöre auch zu dieser Gruppe von Leuten und bin oft erfüllt voller Wut und Trauer über mangelnde Einsicht und Empathie der jeweils anderen Seite. Trotzdem, wir sollten uns nicht anstecken lassen von der Hoffnungslosigkeit dieser jungen Palästinenserin von gestern Abend. Erinnern wir uns an die Jahre vor 1995 noch vor der Ermordung Rabins. Immerhin hat es die Osloer Verträge und einen Friedensnobelpreis gleichzeitig für Arafat und Peres gegeben, auch, wenn im Moment von solchen Tatsachen niemand mehr etwas wissen will. wenn man dort arbeitet, kann man die Hoffnung nicht aufgeben. Eka
silhouette
silhouette
Mitglied

Re: Gestern bei Jauch
geschrieben von silhouette
als Antwort auf eka231246 vom 26.11.2012, 20:21:04
Es gibt in Israsel, sowie in Gaza und den Westbanks und natürlich auch in Deutschland eine vielzahl von erfolgreichen Projekten, organisiert durch Stiftungen und Organisationen, die für ein friedlicheres Zusammenleben zwischen den Völkern werben. Ich gehöre auch zu dieser Gruppe von Leuten und bin oft erfüllt voller Wut und Trauer über mangelnde Einsicht und Empathie der jeweils anderen Seite.


Sehr gut! Für Adressen bin ich dankbar, und nicht nur ich. Hier oder per Nachrichtenfenster. Bis jetzt habe ich nur die website von newe.

Anzeige