Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik In Leipzig traut man sich was

Innenpolitik In Leipzig traut man sich was

off topic
geschrieben von mart1
als Antwort auf Urego vom 10.10.2010, 00:07:17
Lieber urego, ich gratuliere dir zu deiner in so kurzer Zeit erreichten Integration!
adam
adam
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von adam
als Antwort auf Urego vom 10.10.2010, 00:07:17
@urego,

jetzt kann es sein, daß Du eine Einstweilige Verfügung kriegst. Aber wie gesagt, sagt das nichts!

--

adam

pilli †
pilli †
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von pilli †
als Antwort auf Medea vom 09.10.2010, 23:27:08
Ich rede nicht mit dir Pilli. Von daher:

kein Kommentar.


Medea.


nun, medea

auch ich "rede" nicht in einem internetten forum; ich schreibe und das sehr gerne...

auch ohne deinen kommentar zu erwarten. das wird mich auch nicht daran hindern, dich weiterhin per nick anzuschreiben; für mich eine frage der höflichkeit.

o.t.:

bei dieser gelegenheit möchte ich dir bestätigen, wie sehr mich deine gereimten elegien zu "kölschem liebelein" erheitert haben; warum nur wurden sie gelöscht in deinem gästebuch? schade!


@adam

was dein verständnis betrifft, werde ich dir wenig helfen können; das ist und bleibt m.e. deine sache; aber dass Deschner von der presse "totgeschwiegen" wird, weiß ich nicht erst, seit dem ich die verlinkte rezension gelesen habe:

Karl Heinz Deschner hat mit diesem Zyklus "DAS" kritische Werk geschaffen um sich mit den negativen Seiten des Christentums auseinander zu setzten.
Aufmerksam geworden bin ich auf Karl Heinz Deschner bei meinen diversen Recherchen zu meinen Artikeln über die katholische Kirche.

Bis dahin war mir dieser brilliante Autor absolut unbekannt da er in Deutschland eher totgeschwiegen wird.

Literarisch ist er nicht nur als Autor sondern auch als Herausgeber kirchenkritischer Bücher bekannt geworden.

Kaum ein Autor provoziert bei Theologen, Philosophen und Kirchenhistorikern eine so grosse Spektralbreite an verschiedenen Meinungen.
geschrieben von rezension


was sollte wohl ansonsten so verunglimpfendes im forum geschrieben worden sein? (hema und manche ihrer beiträge möchte ich da aus besonderem grunde nicht aufgeführt sehen)

sicherlich sind dir themen bekannt, mit denen du das belegen kannst? bissel mehr fakten als der von dir zitierte begriff "Kathole" würde ich mir schon wünschen. ich respektiere, dass für dich schon bei der nennung des wortes verunglimpfendes vermutet wird?

auch die bezeichnung "Lutheraner" war ehemals nicht nur gut gemeint :

Die Bezeichnung Lutheraner ist ursprünglich eine polemische Fremdbezeichnung von katholischer Seite ( aduersus Lutheranos et alios hostes Ecclesiae Johann Eck 1520 ) zur Identifizierung der Protestanten als Ketzer . Erst später wird der Begriff zur Selbstbezeichnung um eine Abgrenzung sowohl zu den Katholiken als auch zu den Reformierten zu demonstrieren.
geschrieben von wiki


und damit es nicht womöglich lautet:

"auch im Seniorentreff traut man sich was..."

nämlich einfach mal so watt ohne einen link zum gemeinten thema zu nennen, watt zu vermuten, wäre es fein, wenn du, anstatt medea diese diskussions-themen nennen könntest?

das prozesseln des "Kanalmeisters Meisner" (Kanalmeister ist keine verunglimpfung; sondern bezieht sich auf das "Dom-Radio") mit Becker hat der kabarettist m.e. genial gelöst: er wird während seiner sendungen schon mal von anderen kabarettisten interviewt, die Becker dann befragen, ob es stimme, dass...hier folgt dann das seinerzeitige Becker-Zitat...und die antwort von Becker lautet dann nur "Ja".

ksta Becker/Meisner

bei wiki fand ich folgendes zu den geschehnissen:

Für seine theologischen und politischen Positionen wurde Meisner von einzelnen Politikern, Kabarettisten und Journalisten kritisiert. Sowohl der Kölner Kabatterist Jürgen Becker als auch der Kölner Bundestagsabgeordnete Volker Beck bezeichneten ihn 2007 als Hassprediger bzw. gesagt, er betätige sich als ein solcher.

Hiergegen erließ das Landgericht Köln auf Antrag des Erzbistums jeweils eine Einstweilige Verfügung. Becker akzeptierte dies. Beck hingegen erhob negative Feststellungsklage vor dem Landgericht Berlin.

Der Ausgang dieses Verfahrens war eine außergerichtliche Einigung der beiden Parteien, bei der Meisner auf die Rechte, die mit der einstweiligen Verfügung ihm zugesprochen wurden, verzichtet, die Kosten beider Verfahren trägt und Beck seine inhaltliche Kritik aufrecht erhielt, aber seine Erklärung wiederholte, den Begriff in diesem Zusammenhang nicht mehr zu verwenden.

Bereits 2005 hat der Kölner Stadtrat Claus Ludwig, Die Linke, in der taz diesen Begriff im Bezug auf Meisner verwendet. Seinerzeit hatte sich das Erzbistum nicht zu juristischen Schritten entschieden
geschrieben von wiki


vielleicht konnte ich dir adam, mit den links helfen?


--
pilli


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adam
adam
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von adam
als Antwort auf pilli † vom 10.10.2010, 00:45:30

Danke pilli,

Du konntest mir in dem Sinn helfen, daß alles, was angeblich totgeschwiegen werden sollte, in aller Öffentlichkeit breitgetreten wird.

Übrigens: Bei einer Zeitung, die mir gehören hätte, wären z.B. die Mohammed-Karikaturen nicht erschienen. Auch das ist Presse- und Meinungsfreiheit, nämlich etwas nicht zu sagen oder zu veröffentlichen.

--

adam

pilli †
pilli †
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von pilli †
als Antwort auf adam vom 10.10.2010, 01:07:33
stimmt adam

und ich hätte nie nicht so einen abgewrackten und wahnwitzig wirkenden typen wie mavaho (sei froh, das er m.e. zu recht gesperrt wurde im ST und seine hetztiraden nicht mehr hier veröffentlichen kann) im forum des ST öffentlich belobhudelt wegenz seiner als satire dargestellten klopapierrollen, bedruckt mit den suren des koran...

*doppelgrins*

ich gebe dir recht; manchmal ist schweigen tatsächlich hilfreich; wennz denn dann später die tiefschamrote farbe im gesicht erspart. aber vielleicht trauen sich die verantwortlichen für den medienpreis, diesen im nächsten jahr mavaho zu verleihen? der hat ja im gerichtsprozess argumentiert, datt druckwerk sei kunst...


gute nacht!

--
pilli


wolfgang
wolfgang
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf pilli † vom 10.10.2010, 01:36:35
Ergänzend dazu, Pilli, ein immer noch aktueller Beitrag, den ich vor einiger Zeit geschrieben hatte.

--
Gruß... Wolfgang

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EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf pilli † vom 10.10.2010, 01:36:35
Liebste Pilli,
ich weiß nicht wieviel zeit Du verbringst um in uralten unterlagen zu wühlen, dinge die hier geschrieben werden abzuspeichern eventuell zu katalogisieren und irgendwann hier wieder in ellenlangen unverständlichen abendfüllenden monologen auszubreiten.
Das erinnert mich irgendwie an irgendwas aus der alten DDR zeit.
Mit dem eigentlichen thema hat Deine macke, alle, die irgendwann und irgendwie etwas islambehaftetes kritisieren als Islamophobe, braune brut u.a.m. zu bezeichnen absolut nix zu tun.
Zu Deiner kenntnis, der medienrat, der diesen preis vergab ist weder Islamophob noch braun und wenns Dich und anderen auch noch so kratzt, der preis ist vergeben und basta.
Das darob nun schom wieder mitglieder katalogisiert und bestimmten schubladen zugeordnet werden, meinetwegen, aber wie schon gesagt, der preis ist vergeben.


adam
adam
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von adam
als Antwort auf wolfgang vom 10.10.2010, 09:25:25
Meine Güte wolfgang,

wenn es nach Dir ginge, gäbe es überhaupt keine Meinungsbildung mehr, sondern nur noch Dein Diktat aus exzessiv formulierten Anschuldigungen aus einer religiös verblendeten Extremistenecke. Das ist inquisitorisch und ich sehe Scheiterhaufen brennen.

Was bin ich froh, daß ich religiös beeinflußte Komponenten zum größten Teil aus meinem Denken ausschließen kann.

--

adam
zwergi
zwergi
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von zwergi
als Antwort auf adam vom 10.10.2010, 09:45:25
Ich lach schon wieder einmal ganz zwergenhaft.
Komme mir hier vor wie im Kindergarten.

Hier geht es gar nicht um die eigene Einstellung, die ja jeder für sich eifrig vertreten kann.
Vielmehr kommt es mir vor, als ob (fast)jeder (fast) jedem vorrechnen will, was er falsch gesagt habe und vorschreiben will, was er vielmehr sagen sollte.

Wem meine Meinung nicht passt, soll sie mir doch lassen, ich tu ihm doch auch nichts. Käme mir doch recht komisch vor, wenn ich bestimmte Typen in ihrer Meinung fortwährend missionieren müsste.

Und wenn jemand meine Meinung nicht versteht, dann kann er mich immer noch fragen: "Ja, wie meinst Du das denn?"
das meint zwergi, und das ganz freundschaftlich.
adam
adam
Mitglied

Re: In Leipzig traut man sich was
geschrieben von adam
als Antwort auf zwergi vom 10.10.2010, 10:01:04
@zwergi,

gilt der obige Beitrag mir? Falls ja, blicke ich absolut nicht durch.

--

adam

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