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Innenpolitik Scharia Polizei in Wuppertal

Edita
Edita
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Edita
als Antwort auf vom 08.09.2014, 11:50:10
die Aufmerksamkeit ist zur Zeit nicht gewollt :
"Denn dadurch sind sie noch mehr in den Focus der Ermittlungsbehörden geraten." Und das könnten sie nicht gebrauchen.
geschrieben von inga


Und das alleinige Verbieten ist auch nicht die optimale Lösung, denn die tarnen sich und verschwinden in den Untergrund, nein, unsere Jugend braucht eine für sie sichere Alternative, dann bekommen solche idiotischen und gefährlichen Mördertrupps keinen Fuß mehr auf unseren Boden!
Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Bruny vom 07.09.2014, 13:36:19
Erschrecken die Zahlen:
demnach gibt es in Deutschland 43000 radikale Islamisten.
Warum werden dies nicht ausgewiesen?
Vielleicht sollte auch sensibler der deutsche Pass vergeben werden,
und nicht alles gleich eingedeutscht werden.
Der deutsche Pass steht hoch im Kurs für die Terrorszene,
öffnet er doch einfacher Türen in die westliche Welt ohne Visum.html
Medea
Medea
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Medea
als Antwort auf vom 08.09.2014, 14:53:31
Ca. 43.000 Einwohner sind im Landkreis Meißen zu Hause,
oder auch in Weinheim. Es bestürzt mich, daß es in der
Bundesrepublik Deutschland ca. 43.000 radikale Muslime
geben soll.

Zitat aus dem Handelsblatt vom heutigen Tage:

Ein deutscher Pass ist für die Terrorszene von großem Wert. Er erlaubt die visumfreie Einreise in viele westliche Staaten und schützt mitunter vor staatlichen Eingriffen und Sanktionen.

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olga64
olga64
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf Medea vom 08.09.2014, 16:44:29
Wenn ein islamisches Kind in Deutschland geboren wurde, soll es den deutschen Pass erhalten - das ist natürlich mit dem Risiko verbunden ,dass es später auf "falsche Wege gerät". ABer nicht nur bei Islamisten ist das so: sondern auch bei den Nazis oder anderen deutschen Kriminellen, die ihr Unwesen treiben.
ES gibt halt schlechtere und bessere Menschen - damit muss ein Gesellschaft leben und sollte nicht wieder umgehend hysterisch reagieren. Immerhin leben ja viele Millionen Islamgläubige in unserem Land, die nicht kriminell sind, ihre Steuern bezahlen und Sozialabgaben.
Diese Scharia-Polizei halte ich wirklich für eine Ansammlung von Deppen, die es selbst in ihrem Leben noch zu gar nichts gebracht haben. Aber es ist eine gute Marketing-Aktion der dahinter stehenden Islam-Bündnisse - so wird die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dies is ja gelungen. Olga
bukamary
bukamary
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von bukamary
IS - Verbot mit sofortige Wirkung!
Bemerkenswert, wie schnell die Regierung mal eine Entscheidung treffen kann ohne großes Palaver!!!

bukamary

IS - verbot
Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf bukamary vom 12.09.2014, 21:02:43
.
hallo bukamary,

ich -jedenfalls- war und bin erleichtert über de maizieres schnelle reaktion mit klaren worten.
mir kam der gedanke,"endlich ein politiker, der nicht schläft ...".

mittlerweile hat salafist sven lars die aktivitäten seiner scharia-polizei von wuppertal auf düsseldorf verlegt.
weitere aktionen an anderen orten sind geplant.

da die salafisten keine dummköpfe sind, unterlassen sie nun alles rechtlich angreifbare, wie z.b. das tragen der organgefarbenen polizei westen sowie das ansprechen von passanten. gut so.

sie nennen sich auch nicht mehr scharia-polizei, sondern PRO HALAL,
was sowas wie "für alles im koran erlaubte" bedeutet.
focus kommentiert es kurz und knapp, aber zutreffend, mit
"Anderer Name, gleiche Mission"

ANDERER NAME, GLEICHE MISSION

*** *** ***

wenn ich über heilige kriege/r nachdachte, kam mir bisher nie AUSTRALIEN in den sinn.

nun lese ich,
australien hat die terrorgefahr von bisher "möglich" auf "wahrscheinlich" umgestuft.

australiens terrorgefahr-skala wurde 2003 eingeführt.

m./.
.

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Felide1
Felide1
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Felide1
mich hat der folgende Artikel entsetzt, aber lest selbst.

http://www.krone.at/Welt/Deutsche_sprengen_sich_fuer_IS-Dschihad_in_die_Luft-Bis_zu_neun_Faelle-Story-419595
Edita
Edita
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Edita
als Antwort auf Felide1 vom 17.09.2014, 08:59:06
Oh Felide, darauf habe ich schon ein paar mal hingewiesen, aber das interessiert hier niemanden, hier sind die Täter ausnahmslos Moslems aus ihren, welche auch immer, Heimatländern, und keine angestammten Christen aus Deutschland, mit Namen " Hänschen Müller ", dabei hat sich die Zahl der deutsch-und christstämmigen Mördertruppe seit März vervierfacht, aber wie gesagt.......hier interessiert das nicht!

Edita
Medea
Medea
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Medea
als Antwort auf Edita vom 17.09.2014, 09:10:24
Es ist ja bekannt Edita, daß Konvertiten die 150prozentigen Vertreter
ihrer neuen Religion sind, gerade so, als müßten sie nun beweisen, daß
sie noch besser, einsatzbereiter, brutaler, mutiger etc. als die sie
Anwerbenden sind.

Genau das können wir nun beobachten und die sogenannten Heimkehrer
sind zur Gefahr für ihre Herkunftsländer geworden.

M.
mane
mane
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von mane
Mittlerweile verhängte Bundesinnenminister de Maiziere ein Betätigungsverbot der Organisation IS in Deutschland.
Aktivitäten des IS in Deutschland ab sofort verboten

Um den IS in Deutschland zu verbieten, müsste nachgewiesen werden, dass sie in Deutschland vereinsähnliche Strukturen aufgebaut hat, was offenbar nicht der Fall ist. Die Indizien reichen jedoch aus, um wenigstens ein vereinsrechtliches Betätigungsverbot auszusprechen.

Die Anwerbung neuer "Kämpfer", die besonders im Internet stattfindet, wird nun geahndet, ebenso sonstige Propaganda, die Beteiligung an Demonstrationen und die Verwendung von IS-Symbolen.

Was junge Menschen dazu treibt, ihr Leben in einem Krieg weit weg von zu Hause, aufs Spiel zu setzen, ist mir schleierhaft.
Im "Spiegel dieser Woche, liegen die erste Antworten einer Analyse der Sicherheitsbehörden (im Auftrag des Innenministeriums) über "Radikalisierungshintergründe und -verläufe" vor:

Fast zwei Drittel der Ausgereisten sind in Deutschland geboren.

Die übwiegende Mehrheit wird der Salafisten-Szene zugerechnet.

Der "wichtigste Radikalisierungsfaktoren" waren Freunde und das Internet.

Es waren keineswegs nur perspektivlose Randfiguren der Gesellschaft. Von 378 Menschen (darunter mehr als 40 Frauen) hatten mehr als 100 einen Schulabschluss (43 Studenten).


Ein wenig Hoffnung bereitet, dass die Radikalisierung bei den allermeisten länger als ein Jahr dauerte und somit theoretisch Zeit bleibt, um gegenzusteuern.
Es gilt für Verwandte, nichtislamische Freunde, Lehrer usw. aufzupassen und hoffentlich zu erkennen, wenn sich sie jungen Menschen in dieser Richtung verändern.

Gruß Mane

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