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Innenpolitik Scharia Polizei in Wuppertal

olga64
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf Edita vom 17.09.2014, 12:33:53
Am unsinnigsten fand ich von Anfang an den Wunsch irgendwelcher politischer Hinterbänkler, man solle diese jungen Leute entweder nicht mehr einreisen lassen oder sie gar ohne ihre Ausweisdokumente ausweisen. Und wohin sollen die dann? Würde sich Deutschland wirklich erdreisten, die eigenen gefallenen jungen Menschen in das angrenzende Nachbarland zu schicken und sie dort ihrem Schicksal überlassen?
Alle jungen Menschen zu allen Zeiten sind mehrheitlich rebellisch, wollen eigene Wege gehen und sind dadurch auch leicht verführbar. Im harmlosen Fall beschränkt sich dies auf Musik, Sport, evtl. auch mal einige kleinere krumme Dinger - muss sein, gehört dazu, um irgendwann eine Persönlichkeit zu werden.
Aber seit Jahren greifen die Salafisten diesen Umstand auf und schildern diesen jungen Menschen, die orientierungslos vor sich hinleben (grossenteils ist dies eine Sache der dazugehörigen Familien und nicht unbedingt der Lehrer oder des "Staates"), dass sie zu grosser Märtyrer-Berühmtheit gelangen und dann sowieso im Paradies mit dem Propheten zusammen speisen können, umgeben von den 70 schönen Jungfrauen.
Von einem 20-jährigen aus Ennepetal wurde berichtet, der kurz vor dem Abitur stand, dieses schmiss und in den Irak reiste. Dort wurde er von einem "Bruder" in Empfang genommen - nach 4 Stunden Aufenthalt im Irak und ohne jegliche arabische Sprachkenntnisse sass er in einem voll verminten Auto und tötete sich und 60 andere. Ein Schulbus war darunter - die Kinder waren nur noch Asche, wie einer berichtete, der dabei war.
Ob es nun der junge Mann aus Ennepetal war oder nicht - wer weiss es? Auch von ihm ist nur noch Asche übrig.
Was soll eine liberale Gesellschaft machen, um diese jungen Irrgänger daran zu hindern, in ihr Unheil zu gehen? Jedes Verbot macht die Sache für diese Typen noch interessanter -. Olga
Edita
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Edita
als Antwort auf olga64 vom 18.09.2014, 14:57:33
Vollkommen richtig, und wenn man sieht, wie perspektivlos viele junge Menschen in den heruntergekommenen Gettos ihr Dasein fristen müssen, da kommt " so eine Reise in den Nahen Osten " zu " Menschen, die sich um einen kümmern " gerade recht!

Edita
olga64
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf Edita vom 18.09.2014, 15:37:02
Ja, das ist die grosse Tragik. Dazu kommt natürlich das grosse Machotum, egal welcher Nationalität solche Typen dann sind. Die wollen Mann sein, was ja in unserer liberalen GEsellschaft gar nicht mehr so einfach ist. Aber wie ich hörte, mutieren auch Mädchen zu KriegerInnen in diesen GEbieten?
Ich bin da mittlerweile schon bereit, offen zu sagen, dass es dann für diese verblendeten jungen Menschen so kommen muss, dass sie in den Tod rennen. Schlimmer fände ich, wenn die gutgeschult und mit noch mehr kriegerischem BEwusstsein zurückreisen und dann versuchen, hier ihre Verwüstungen anzurichten. Das wird aber von der IS so geplant, um die Weltherrschaft zu erreichen. In dem Interview wurde auch erklärt, dass es bei den zugereisten Terroristen die deutsche Gruppe an die Spitze der Grausamkeiten brachte - so grausam sind anscheinend keine Araber usw. wie diese. Tja, perfekt waren wir ja schon immer - auch in unserem Gemetzel. Olga

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Edita
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Edita
als Antwort auf olga64 vom 18.09.2014, 15:41:10
Im April dieses Jahres sind u.v.a. auch, zwei Mädchen in Österreich verschwunden, weltweit wurden sie gesucht, bis ihre Abschiedsbriefe Aufklärung brachten, sie wurden Djihadistinnen!

Wiener Mädchen werden plötzlich zu Gotteskriegerinnen

Nun aber........haben sie, zumindest eine von ihnen, die Schnauze voll vom richtigen und ehrlichen Gottesleben, Paradies, der großen Liebe und am allermeisten und hauptsächlich wohl von den barbarischen Greueltaten, und möchte zurück ins heimische Kinderzimmer, was so gut wie unmöglich ist, es wird sie niemand gehen lassen und flüchten wird ihr Todesurteil sein! So tragisch wie das ist, aber diese Geschichte soll man bei uns so breit wie möglich treten, vielleicht kommen naive und treuherzige Nachahmer dfabei ins Grübeln, und nehmen Abstand von ihrem " unrealistischen Traum "!

Österreichisches Djihad-Mädchen will wieder nach Hause

Edita
olga64
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf Edita vom 09.10.2014, 12:03:01
Diejenigen, die es hören und gewarnt werden sollten, werden es nicht verstehen wollen. Dies ist auch alterspezifisch - in diesen jungen Jahren hört man nicht auf die Alten.
So schlimm es ist - die werden wohl ihre eigene Suppe auslöffeln müssen - Österreich wird keine Truppen senden wollen. Olga
sittingbull
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von sittingbull
so wenig man davon noch hört ... dürfte sich die annahme einer satire
bestätigen ... oder die eines rechten versuchs , stimmung zu machen .

so blöd ist doch kein Muslim ... mit warnweste polizei zu spielen .

sitting bull

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olga64
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf sittingbull vom 14.10.2014, 14:36:15
Der Warnweste-tragende Muslim ist sicher nicht so blöd - aber seine Klientel, die sich dann in den Dschihad schicken lässt mit One-Way-Ticket.
Die jungen Frauen, die eine grosse Affinität zum Islam verspüren, treten im ersten Durchgang übrigens oft in High-Heels und Miniröcken auf, bestellen bei Amazon das Werk: Islam for dummies und rüsten sich dann für ihre Reise in den Dschihad - ebenfalls one-way.
Aber wir Deutsche wissen es ja auch aus unserer 'Geschichte, wie leicht es doch oft ist, auf solche Rattenfänger reinzufallen - für den Preis des eigenen Lebens, bzw. dem unserer Kinder. Olga
Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von ehemaliges Mitglied
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Blamage für hessische Sicherheitsbehörden
Salafist reist trotz Fußfessel offenbar nach Syrien

Auszüge aus FAZ-Artikel 15.10.14, Quelle: tifr./isk./gif


"(...) der 24 Jahre alte Pakistani Hassan M., der im Alter von fünf Jahren im Rahmen einer Familienzusammenführung mit seiner Mutter nach Deutschland gekommen war, [ist] den Behörden seit längerem aus der Salafisten-Szene bekannt.

Den Erkenntnissen zufolge hatte er zunächst an Koranverteilungen der salafistisch geprägten „Lies“-Kampagne teilgenommen und war 2012 zudem in Solingen bei der gewalttätigen Demonstration gegen „Pro NRW“ zugegen gewesen ... Damals waren drei Polizeibeamte schwer verletzt worden. Nach ARD-Informationen gehörte Hassam M. auch zu einer Gruppe junger Männer, die im Juni 2013 ein ARD-Fernsehteam vor einer Offenbacher Moschee angegriffen hatte. Gegen sie wurde später Anklage wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung erhoben.

(...) Nach Angaben der Minister wurde M. im Oktober vergangenen Jahres als Mittäter bei einem Tresor-Diebstahl ermittelt. Er war in eine Offenbacher Rechtsanwaltskanzlei eingebrochen. Im Zuge der Ermittlungen hatten die Beamten festgestellt, dass der junge Mann offenbar seine Ausreise vorbereitet hatte; entsprechende Tickets wurden bei ihm gefunden. Es habe der Verdacht bestanden, so die Minister, dass er sich einer terroristischen Vereinigung habe anschließen wollen. Eine strafrechtliche Handhabe gegen diese Absicht gibt es bisher allerdings nicht.

M. kam daher nur wegen des mutmaßlichen Einbruchdiebstahls in Untersuchungshaft, seitens der Ausländerbehörde wurde eine Ausreiseverbotsverfügung erlassen. Anfang Dezember wurde er aus der Haft entlassen, der Haftbefehl wurde ausgesetzt. M. musste seinen Pass abgeben und erhielt auf richterliche Anordnung hin eine elektronische Fußfessel.

(...) Man wisse lediglich, dass der Offenbacher am 5. Mai versucht hat, von Griechenland aus die Grenze zur Türkei zu passieren, angeblich mit dem Pass seines Bruders. Die Einreise sei aber aufgrund beanstandeter oder fehlender Fahrzeugpapiere nicht gelungen.

(...) Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach (CDU), nannte den Vorgang in dem ARD-Bericht einen „Albtraum“.
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour sagte im Interview mit „Report Mainz“: „Wenn jemand, der bereits unter Anklage steht, einfach ausreist, und sich dann im Krieg engagieren kann in Syrien, dann ist es mehr als eine Panne, das ist ein Skandal“."
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ohne kommentar, an wen es interessiert,
fettmarkierung von
m./.
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olga64
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Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf vom 15.10.2014, 11:23:09
Also ich muss schon sagen- damit kann ich sehr, sehr gut leben. Sollen diese Fanatiker doch in ihr Himmelfahrtskommando reisen. Bin froh um jeden, der unser Land verlässt. Olga
Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 15.10.2014, 16:18:46
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bin deiner ansicht, olga, aber,
das schlimme ist, dass diese krieger nicht gerade "geläutert"
zurückkehren und hier ihren verkrumpelten lebenlauf fortführen dürfen.

m./.
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