Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Scharia Polizei in Wuppertal

Innenpolitik Scharia Polizei in Wuppertal

olga64
olga64
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf vom 15.10.2014, 17:01:35
Die meisten dieser ausländischen Dschihad-Kämpfer sollen als Selbstmord-Attentäter vor Ort verwendet werden, damit man deren Martyrer-Taten dann via Internet allen kundtun kann. Bei den Mädchen sieht es anders aus: die werden zwangsverheiratet, verschleiert und müssen viele Kinder gebären.
Also ich den, die wenigsten werden das vor Ort überleben und zurückkommen könne. Olga
Felide1
Felide1
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Felide1
Ich finde diese Aktion geht zu weit. Würden wir umgekehrt Bibeln in den Ländern verteilen wo der Islam vorherrschend ist wir würden zum Teufel gejagt werden.

http://www.krone.at/Oesterreich/Koran_verteilt_Islamisten-Aktion_empoert_Eltern-Schuelern_geschenkt-Story-424722
Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Felide1 vom 26.10.2014, 17:07:09
.
nun, felide, diese aktion der koran-verteilung haben wir ja schon hinter uns. neu ist mir allerdings das ansprechen von schulkindern.

es wird missioniert und es werden junge gotteskrieger angeworben.

gesetzt den von dir angesprochenen fall, wir würden in ländern des islams bibeln verteilen? dann besteht akute lebensgefahr.
in den meisten dieser länder darf man nicht einmal eine bibel besitzen.

viel interessanter wäre die reaktion auf ein verteilen von bibeln in islamischen stadtteilen von deutschen grossstädten.
auch in deutschland ging sowas sicher nicht sang- und klanglos ab.
glücklicherweise kam bisher niemand auf solch eine blöde idee.

lg m./.

Anzeige

Bruny
Bruny
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Bruny
als Antwort auf vom 26.10.2014, 19:10:03
Ich finde es toll dass die Bundeswehr keine einsatzfähigen Geräte hat. Was sollen denn deutsche Soldaten in fremden Ländern wenn sich die Politik im eigenen Land nicht getraut ein Machtwort zu sprechen.
Ein afghanischer "Schlichter" in Neukölln, dort wird ganz offen gegen das Grundgesetz agiert, Kurden die ihre Demos auf deutschen Strassen austragen, Türken die den Kurden in Deutschland den Krieg erklären, Salafisten die ihre eigene Polizei gründen und Extreme Subjekte die Deutsche für dreckige Morde anwerben und die Mehrheit schweigt. Aus Feigheit? aus Gleichgültigkeit oder weil keiner das laute Ticken der Uhr hören will?
Ich finde die gesamte Situation mehr als bedenklich.
Bruny
olga64
olga64
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf Bruny vom 26.10.2014, 20:37:30
Ich glaube, dass es eine Finte ist, wenn die Bundeswehr nun berichtet, nicht über einsatzfähige Equipments zu verfügen. Wo ist der Beweis, dass der 2. grösste Posten im Staatsetat anscheinend für nichts ausgegeben wurde? Ich denke vielmehr, dass die Bundeswehr und deren verantwortliche Generäle usw. mehr Geld wollen und der Wunsch des Mr Obama, dass auch Deutschland seinen WEhretat aufstocken solle, damit geräuschloser dem deutschen Volke verkauft werden kann. Wir sollten darauf nicht reinfallen, wenn wir selbst keinerlei Ahnung von Kriegsspielen und militärischer Ausrüstung haben. Olga
Bruny
Bruny
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von Bruny
als Antwort auf olga64 vom 27.10.2014, 16:44:41
Olga, meinen einleitenden Satz sollte man nicht ernst nehmen, er war mehr sarkastisch gemeint. Keine Sekunde glaube ich nämlich daran, dass die Bundeswehr kein einsatzfähiges Material hat.
Bruny

Anzeige

pschroed
pschroed
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von pschroed
Und schon bilden sich die Krawall-Massen. Hoffentlich bekommt die BRD das wieder in den Griff und es ufert nicht aus. Die Rechtsextreme im Aufwind ?

ZITAT: WELT

Für die am 15. November in Berlin geplante Hooligan-Demonstration hat der Veranstalter jetzt 10.000 Teilnehmer angemeldet. Die Polizei bestätigte am Freitag einen Bericht des Senders RBB. Bislang war von 1000 Teilnehmern die Rede.

Die Demonstration der "Hooligans gegen Salafisten" soll am Brandenburger Tor stattfinden. Bei dem Anmelder handelt es sich laut RBB um einen Mann aus dem Sauerland, der zum Umfeld der Hooligans gehört.

Nach Einschätzung der Polizei ist derzeit aber völlig unklar, ob tatsächlich so viele Hooligans nach Berlin kommen. Der SPD-Innenpolitiker Tom Schreiber sprach von einer "Drohgebärde", die nicht unbedingt der Realität entsprechen müsse. Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte angekündigt, dass die Versammlungsbehörde ein Verbot prüfen werde.
olga64
olga64
Mitglied

Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von olga64
als Antwort auf pschroed vom 01.11.2014, 08:20:47
An der KZ-Gedächtnisstätte in Dachau wurde das Schild mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei" entfernt, wohl eine eindeutig antiseministische Tat. Was mich aber wundert ist, dass bei solchen Stätten keine Videoüberwachung angebracht ist (soll jetzt installiert werden). Olga
Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 03.11.2014, 16:52:11
An der KZ-Gedächtnisstätte in Dachau wurde das Schild mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei" entfernt, wohl eine eindeutig antiseministische Tat. Was mich aber wundert ist, dass bei solchen Stätten keine Videoüberwachung angebracht ist (soll jetzt installiert werden). (fettmarkierung=m./.]

olga, zu meinem grössten erstaunen lese ich hier, dass, z.b. die von dir erwähnte kz-gedächtnisstätte dachau,
NICHT VIDEOÜBERWACHT SEIN SOLL?

ich kann es kaum glauben.

m./.
.
Re: Scharia Polizei in Wuppertal
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf vom 03.11.2014, 21:02:52
KZ-GEDENKSTÄTTE DACHAU: zwischen mitternacht und sonntagmorgen wurde die eingangstür (2x1m) des schmiedeeisernen tores geraubt.
1936 musste der kommunistische häftling karl röder für diese tür die zynische inschrift "arbeit macht frei" schmieden.

ob die tür eine rekonstktion ist, ist wohl unklar, in der süddeutschen steht (3.11.2014 18:00:, Angriff auf die Erinnerung);
"Die Tür ist eine Rekonstruktion, glaubt sich Barbara Distel erinnern zu können, die 33 Jahre lang die Gedenkstätte leitete. Ihrer Nachfolgerin (anm.: gabriele) Hammermann zufolge ist sie indes das Original, nur der Schriftzug wurde 1972 nachgebildet, sieben Jahre nach der Eröffnung der Gedenkstätte. Das historische Relikt wurde schon in den ersten Jahren nach Kriegsende gestohlen: Amerikanische Soldaten sollen es als Andenken mit nach Hause genommen haben."

tatsächlich gab es keine videoüberwachung,
was mir bei solch menschlich und politisch brisanten gedächtnisstätten unverständlich ist,
zumal der schriftzug schon mal in auschwitz geraubt wurde (schwedischer auftraggeber, polnische komplizen).

das sicherheitskonzept in dachau soll überdacht werden.

ermittelt wird in alle richtungen.
hinweise aus der bevölkerung sollen vorliegen.

Entsetzen in Dachau: KZ-Tür "ARBEIT MACHT FREI" gestohlen - focus Sonntag, 02.11.2014, 17:29


m./.
.

Anzeige