Innenpolitik SPD 2.1

sittingbull
sittingbull
Mitglied

Re: SPD 2.1
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf vom 25.11.2012, 12:12:18
Und noch etwas, meine Mutter und mein Vater haben 1945 auch eine Wende durchleben müssen, die hatten es nicht weniger schwer und hart, sie haben allerdings keinen Staat gebraucht, um sich zu entfalten und Kinder zu ernähren.
geschrieben von picaro


so so ...

mit besten grüssen an " George C. Marshall" ...

sitting bull
Re: SPD 2.1
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf sittingbull vom 25.11.2012, 12:26:15
Danke für die reichhaltige Aufklärung und Erklärung!
sittingbull
sittingbull
Mitglied

Re: SPD 2.1
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf vom 25.11.2012, 12:33:35
Danke für die reichhaltige Aufklärung und Erklärung!
geschrieben von picaro


immer gerne .

sitting bull

p.s.

was ist an der einlassung von diesem "SPD--heini" so schwer zu verstehen ... picaro ?

SB

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wolfgang
wolfgang
Mitglied

Re: SPD 2.1
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf sittingbull vom 25.11.2012, 11:50:33
es gibt doch als dominierende wirtschaftsform nur den kapitalismus (selbst die von einer partei bestimmte form wie z.b. in china ist ein kapitalismus). ich sagte doch, dass der am scheitern ist. ganz gescheitert ist er allerdings noch nicht. das scheitern dauert noch ein weilchen. - es kommt aber noch dicker... der kapitalismus, die wirtschaftsform, ist nur der ausdruck des industrialismus. der ist die eigentliche ursache der krise.
---
w.
karl
karl
Administrator

Re: SPD 2.1
geschrieben von karl
als Antwort auf wolfgang vom 25.11.2012, 13:00:48
es kommt aber noch dicker... der kapitalismus, die wirtschaftsform, ist nur der ausdruck des industrialismus. der ist die eigentliche ursache der krise.
Das mag ja sein, aber die Alternative suchen ist m. E. nicht einfach. Die Industrialisierung hat auch die Bevölkerungsexplosion ermöglicht und jetzt stehen wir da mit 7 Milliarden Menschen, die ernährt werden müssen.

Parteipolitisches Gezänk führt nicht weiter, sondern eine tiefgreifende Analyse der Probleme und ein undogmatisch-pragmatischer Lösungsansatz. Die Sozialdemokratie hat hier m. E. bisher wesentlich mehr geleistet als von ganz links unterstellt wird.

Karl
wolfgang
wolfgang
Mitglied

Re: SPD 2.1
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf karl vom 25.11.2012, 13:10:27
ausgerechnet die sozialdemokratie soll lösungen bieten. lache. ist dir bekannt, dass in allen maßgeblichen westlichen oecd-ländern (gewandet in unterschiedlich farbigen mäntelchen) sozialdemokraten regieren?
---
w.

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sittingbull
sittingbull
Mitglied

Re: SPD 2.1
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf karl vom 25.11.2012, 13:10:27
Die Sozialdemokratie hat hier m. E. bisher wesentlich mehr geleistet als von ganz links unterstellt wird
geschrieben von karl


genau .

agenda 2010 zum beispiel ...

verfassungswidriege angriffskriege ...

deregulierung des arbeitsmarktes ...

privatisierung des staatseigentums ...

eigendlich alles toll gelaufen ... karl ... oder ?

zweifellos hat die SPD "wesentlich mehr geleistet" , als es "von ganz links" unterstellt wurde .

wählt steinbrück !

... wenn ihr nicht ganz dicht seit ...

sitting bull
wolfgang
wolfgang
Mitglied

Re: SPD 2.1
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf karl vom 25.11.2012, 13:10:27
"undogmatisch-pragmatischer Lösungsansatz" (karl)
ein typischer karl. erstens bist du dogmatisch hoch drei und zweitens gibt es keine lösung innerhalb des systems. der industrialismus hat schwerste schäden angerichtet. die natur ächzt unter den beanspruchungen moderner volkswirtschaften durch produktion und konsumtion. ausgerechnet sozialdemokraten, die forschesten der forschen, bei jedem krieg an der spitze, bei jeder sozialen schweinerei federführend, die umwelt im zweifelsfall im stich lassend, EURO-pa hörig, sollen das richten?
ich muss dem bullen recht geben: wählt steinbrück - wenn ihr nicht ganz dicht seid.
---
w.
ehemaligesMitglied41
ehemaligesMitglied41
Mitglied

Re: SPD 2.1
geschrieben von ehemaligesMitglied41
als Antwort auf wolfgang vom 25.11.2012, 15:15:07
wählt steinbrück - wenn ihr nicht ganz dicht seid.


Frage:
Welche Partei ist in der Lage, ökonomisch, ökologisch und sozial gerecht den jetzigen Anforderungen zu entsprechen?
Wie soll die neue Gesellschaftsform aussehen?

..ein_lächeln_für dich_....
Re: O.T.
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf karl vom 25.11.2012, 13:10:27
(...)Die Industrialisierung hat auch die Bevölkerungsexplosion ermöglicht und jetzt stehen wir da mit 7 Milliarden Menschen, die ernährt werden müssen. (...)
Karl
geschrieben von karl
(Fettdruck von mir.)

Danke Karl,
Margarit

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