Innenpolitik welcome to hell

adam
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Re: welcome to hell
geschrieben von adam
als Antwort auf karl vom 21.07.2017, 10:54:24
Lissy und dutchweepee dürfen mit Stahlkugeln schießen und ich halte das Peacezeichen dagegen? Also bitte. So kommt man gegen Dummheit nie an.

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adam
Re: welcome to hell
geschrieben von klaus
als Antwort auf Lissy52 vom 21.07.2017, 09:29:58
"Sie alle als Gewalttäter einzustufen, ist einfach falsch."


Niemand hat alle am Flora-Projekt Beteiligten als Gewalttäter eingestuft. Wo hast du das gelesen?
Aber- unter den "Flora-Begünstigten" sind jede Menge Gewalttäter, ansonsten hätte sich der Experte Beuth nicht dazu hinreißen lassen, sie sollten doch besser andere Gebiete in Hamburg beämpfen.
Lissy52
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Re: welcome to hell
geschrieben von Lissy52
als Antwort auf adam vom 21.07.2017, 10:59:26
Lissy und dutchweepee dürfen mit Stahlkugeln schießen und ich halte das Peacezeichen dagegen? Also bitte. So kommt man gegen Dummheit nie an.

... Ich schrieb von Mindestlohn für das Aufräumen angerichteter Schäden. Du würdest alledings für Denken nicht mal den bekommen.
--adam
geschrieben von adam


dann erkläre mir doch in deiner toleranten Art, wen möchtest du arbeiten lassen ( zum Mindestlohn ) und wer soll wie viel abarbeiten.
Wenn du genau weißt, wer , wann, was zerstört hat, solltest du schleunigst dein Wissen mir der Polizei teilen.
Oder sollen alle Demonstranten, egal ob sie gewalttätig waren oder nicht , unter Generalverdacht in Sippenhaft genommen werden und arbeiten ?

Kennst du das hamburger Wort " Klogschieter " ?

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adam
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Re: welcome to hell
geschrieben von adam
als Antwort auf Lissy52 vom 21.07.2017, 12:25:13
Siehe mein Posting von 10 Uhr 59.

Der Ausdruck "Klogschieter" trifft für dich jedenfalls nicht zu, weil das Wort "Klug" eingebunden ist.

--

adam
karl
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Administrator

Re: welcome to hell
geschrieben von karl
Wie man sieht, haben die Gewalttäter von Hamburg den Anliegen der friedlichen Demonstranten einen Bärendienst erwiesen. Es wird nur noch über die Ausschreitungen und nicht mehr über die Inhaltsthemen des Gipfels gestritten.

Schade, Karl
Re: welcome to hell
geschrieben von mart1
als Antwort auf karl vom 21.07.2017, 13:54:46
...aber es liegt im Interesse der Einflußreichen, Mächtigen und Diskursbestimmenden. ... Und damit ist die Tonlage und Ausgewogenheit der Berichterstattung bereits gelaufen. Es ist immer sinnvoll die Frage nach dem "cui bono" nicht aus den Augen zu verlieren.

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karl
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Administrator

Re: welcome to hell
geschrieben von karl
als Antwort auf mart1 vom 21.07.2017, 15:16:44
So sollte man aber doch die Verantwortung der Krawallbrüder nicht klein reden. Die Rauchschwaden über Hamburg waren echt und natürlich regt das die Bürger auf. Immer hinter allem Verschwörungstheorien zu wittern ist nicht mein Ding.

Es ist sehr schade, dass so der inhaltliche Diskurs untergegangen ist, auch hier im ST.

Karl
olga64
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Re: welcome to hell
geschrieben von olga64
als Antwort auf klaus vom 21.07.2017, 09:26:55
Ich habe gelesen, dass die Organisatoren Herr RA Beuth (der mit der Flachkopf-Kappe) und Herr Blechschmidt beim ersten Anrollen des sog. Schwarzen Blocks die Polizei baten, eine Art Escorte auf den Seiten mitmarschieren zu lassen. Die haben wohl ihrer eigenen Klientel und was diesen fröhlichen, jungen Menschen so einfallen würde, schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so sehr getraut.
Es kam dann ja nicht dazu, weil die ungeheuerliche Forderung der Polizei, sich zu entmummen, diese jungen, fröhlichen Menschen so erzürnte, dass sie den Rückzug angetreten haben. Um dann natürlich wieder, nachdem sie sich etwas in ihrem Camp regenerieren und umziehen konnten, ihren Plünder- und Fackelzug durch Hamburgs Seitenstrassen anzutreten.
Beim Plündern dürfte es sich aber so verhalten haben,dass "Anticapitalista"-Marschierer den Alkohol und die Süssigkeiten, die sie aus einem Supermarkt entwendeten, als "Befreiung dieser Artikel aus dem Kapitalisten-Joch" verstehen. Olga
adam
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Re: welcome to hell
geschrieben von adam
als Antwort auf karl vom 21.07.2017, 15:22:49
So sollte man aber doch die Verantwortung der Krawallbrüder nicht klein reden. Die Rauchschwaden über Hamburg waren echt und natürlich regt das die Bürger auf. Immer hinter allem Verschwörungstheorien zu wittern ist nicht mein Ding.

Es ist sehr schade, dass so der inhaltliche Diskurs untergegangen ist, auch hier im ST.

Karl
geschrieben von Karl


Karl,

die Ausschreitungen waren der Gipfel im doppelten Sinn und solange sie in irgendeiner Form entschuldigt werden, muß darüber, auch grob, gestritten werden. Es geht um das Versammlungsrecht, das weder von kriminellen Hausbesetzern, noch von chaotischen Mordbrennern, noch von spinnerten Träumern kaputt gemacht werden darf.

Inzwischen ist bei uns im Staat die tolerante Mehrheit der unterdrückte Teil der Bevölkerung. Die tolerante Mehrheit der Bevölkerung darf nicht mehr besorgt sein, wenn 1,5 Millionen fremde Leute unregistriert ins Land kommen und sie darf sich nicht mehr gegen die Kriminellen äußern, die Häuser besetzen und versuchen Polizisten zu töten. Sofort wird sie mit den Untaten der Nazis gleichgestellt, beleidigt und rhetorisch niederkartätscht von Leuten, die sich am Rande der Verfassung bewegen. Siehe auch diesen Thread. Der Vergleich mit Auschwitz und die Unterstellung "Arbeitslager" sind solche Kartätschen. Ich lasse mir das nicht mehr bieten.

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adam
Re: welcome to hell
geschrieben von mart1
als Antwort auf karl vom 21.07.2017, 15:22:49
Nun, ich empfinde es schon als ein gewisses Kompliment in die Reihe der Verschwörungstheoretiker eingestuft zu werden. Es gibt bei diesen Schubladen allerdings nicht nur die Elvis-lebt-noch Kategorie.

Darf ich an den G 8 Gipfel von Genua erinnern, dessen filmische Aufarbeitung prämiert wurde"Die Fernsehdokumentation wurde im Jahr 2002 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Dokumentation“[2][3][4] und im Jahr 2003 mit dem Grimme-Preis in der Kategorie „Information & Kultur“ ausgezeichnet.[5][6] "

Es ist bei euch Wahlkampf und der scheint sehr schmutzig zu werden. Merkel hätte auf jeden Fall von diesem Gipfel profitiert, gleich wie friedlich oder gewalttätig er gewesen wäre.
Und das war selbst für mich im Vorfeld klar zu erkennen.

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