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Innenpolitik wo bleibt die Deutsche Einheit

eko †
eko †
Mitglied

Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von eko †
Am Montag letzter Woche war ich (zum ersten Mal!) auf dem Münchner Oktoberfest. Und weil ich kein Promi bin, habe ich mich halt eben zum "normalen Mob" (O-Ton Olga) hingesetzt.

Gut, es war kurz nach 12.00 Uhr, die Wiesn war noch ziemlich ruhig, aber ich staunte nicht schlecht, als ich sah, wie die Bierzelte schon voll des Mobs waren. (Promis kommen wohl später.)

Nachdem ich durch drei Zelte hindurch spaziert war, bin ich dann im "Löwen-Bräu" sesshaft geworden. An einem der Mob-Tische war noch ein Plätzchen frei und so habe ich mich zu einem Ehepaar dazugesetzt. Zunächst bin ich davon ausgegangen, dass es sich um Bayern handeln würde.

Doch dann verriet mir der Mann, wo sie herkamen. Nämlich aus Nordhausen im Südharz, also ehemalige....

Ich weiß nicht, was die beiden für eine Reaktion von mir erwarteten. Ich jedenfalls erklärte ihnen, dass es "für mich keine Ossis und Wessis mehr gäbe, sondern nur noch Deutsche".

Da habe ich bei den beiden wohl den richtigen Knopf gedrückt, sie sind richtig aufgeblüht und wir gaben uns die Hand und hatten anschließend ein ganz tolles Gespräch miteinander. Die beiden machten gerade in Bad Tölz Urlaub.

Was will ich damit sagen? Man muss nicht auf die nächste Generation warten, auch wir Alten können noch viel dazu beitragen.

Dass wir hier im Forum einen haben, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Teilung nicht zu vergessen, sollte uns nicht schrecken. Ich bin mir sehr sicher, dass die Meisten ehemalige DDR-Bürger diese unselige Teilung längst überwunden haben.

Allerdings hat mir dieser Tage eine Nachbarin (eingedeutschte Polin aus Oberschlesien mit deutschen Wurzeln) erzählt, dass die Menschen in Meck-Pom der Einheit noch sehr feindselig gegenüberstehen würden. Da muss es wohl doch die nächste Generation richten.


e k o
Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von claude
als Antwort auf zwergi vom 04.10.2010, 16:31:58
Ich versuche Hugos Verbitterung zu verstehen. Gehe mal davon aus, dass es ihm zur alten Zeit wesentlich besser ging, mit etwas Glück und guten Verbindungen konnte er vielleicht sogar im Intershop sich Dinge kaufen, die Andere sich nicht leisten konnten.
Gehe mal davon aus, dass er am Ostseestrand eine nette Datscha besitzt, von der aus er aufs Wasser blicken kann.
Ärgerlich wird für ihn sein, dass er altersmäßig keine Möglichkeiten mehr hat, noch an große Gelder zu kommen. Seine Kinder werden im Westen ihren Arbeitsplatz haben, da dort oben bei ihm die Arbeitslosigkeit weit aus größer als im Bundesdurchschnitt ist.
Allein dort oben lebend, ist auch nicht schön. Für wen schon. Und so ist er froh, wenn er hier seine Unzufriedenheit los werden kann.
Reine Vermutung - aber alles verständlich.
meint zwergi.



Du meinst also es hier ein Therapieplatz für ihn?
Daran habe ich aber nun wirklich nicht gedacht!
Ich dachte in der nächsten Regierung würde zumindest ein nicht zu ersetzender Berater sein. Teufel aber auch wie man sich doch so ändern kann! )
Claude
hugo
hugo
Mitglied

Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von hugo
als Antwort auf zwergi vom 04.10.2010, 16:31:58
Ich versuche Hugos Verbitterung zu verstehen (zwergi)

hm, danke das Du Dich um Verständnis bemühst,,macht ja auch nicht jeder,

aber,, das hätteste auch einfacher haben können

einfach fragen,, dazu sind wir hier ja in einem Forum und nicht beim Aufsatz schreiben im Deutschunterricht *g*

Nee, verbittert,, ist sicher das falsche Wort,,wo es mir doch soo gut geht, ich persönlich soo viel Glück im Unglück bei der Wende hatte, zwar mit ansehen musste wie zerstörerisch diese Vereinigung über uns kam bei und neben all dem Neuen und Wichtigem und dem, was man nie mehr hergeben will.

Nun ist es nicht mein Bier, liegt nicht in meiner Zuständigkeit von früh bis abends zu frohlocken zu danken und A-kriechen zu praktizieren, oder gar die Augen ganz zu verschließen vor allem was Kritikwürdig ist.

deshalb schau ich mir eben auch oft und genau all das an was die Wissenschaftler, die Statistiker, die Historiker, die Politiker bisher alles so herausgefunden haben im Zusammenhang mit der Einheit.
,,und interessanterweise wird hier jedesmal wenn ich da was herausgefunden habe und damit in die Forum Öffentlichkeit gehe, nicht unterschieden zwischen dieser Veröffentlichung, meiner eigenen Meinung und meinem Befinden.

Wenn da steht das es noch so viele Millionen Arbeitslose gibt aber nur so viele hunderttausend offene Stellen und ich daraus schließe das es nichts nutzt alle Harzer zu zwingen sich mal auf dies offenen Stellen zu bewerben ( bei mir werden gerade 41 Leute fr eine Pharmadrückerkolonne gesucht)oder ihnen das Geld zu kürzen, dann ist das für mich Aktionismus aber für meine Kritiker ist dies Kritik ein Beweis für meine Stasinähe oder ähnlich

ja und das erheitert doch gewaltig -so man nicht gerade ein sensibelchen ist und dem nächstem Nervenzusammenbruch entgegensieht.

übrigens gibts in den Neuen Bundesländern anteilmäßig schon jetzt mehr ge-, und verbrauchte Menschen,, was sagt uns das ??

Der Osten sieht einem schlimmen Trend entgegen mit allem sich daraus ergebenden Folgen,,,nun warten hier schon einige auf den 1. Januar 2011 dann sollen alle Bürger aus den neuen EU-Staaten (Polen, Estland, Littauen usw) für die Ausübung von Saisontätigkeiten in der Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus von der Arbeitserlaubnispflicht befreit werden.

na wenn dann nicht frisches Blut hier einströmt ??

nee Intershop war nicht,,,aber Datsche an der Ostsee, aber erst seit dem 11.11.1990 nachdem ich schon Jahrelang Mitglied dieser Kleingartenanlage war und Beiträge gezahlt hatte und die ersten Kleingärtner aus finanziellen Gründen oder wegen Arbeitsuche im Westen verkaufen mussten.

nee zwergi, wenns wenigstens der Hälfte aller ehemaligen Ossis und ca 75 % aller Wessi so gut ginge wie mir, bräuchten wir uns über dieses Thema kaum noch so sehr ereifern.

hugo

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Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von claude
als Antwort auf olga64 vom 04.10.2010, 17:05:04
Das ist viel Wahres in dem, was Sie schreiben. Ich denke auch, so lange es immer noch viele enttäuschte "Betonköpfe" gibt, wird es keine deutsche Einheit geben. Die jungen Leute, also alle, die ab 1980 geboren wurden, sehen dies ja gottlob völlig easy. Da gibt es auch die Unterscheidungen nicht mehr.
Schön ist ja auch, dass mittlerweile viele deutsche Studenten im Osten der Republik studieren,weil dort die Unis nicht so überlaufen sind, die Hörsäle gepflegter und die Profs noch mehr Zeit haben. Auch die Lebenshaltungskosten sind halt in Erfurt usw. geringer als in München.
Und wer einmal die schön erbauten Städte Dresden, Leipzig und viele mehr gesehen hat, wird stolz auf das sein, was in den letzten 20 Jahren geschaffen wurde. Und irgendwann wird keiner mehr die ewigen Mecker-Ossis und Besser-Wessis mehr hören - alles erledigt sich mal von ganz allein. Olga


Sehe ich ähnlich...die Jungen pfeifen auf die Alten und das ist gut so!
Claude
Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von claude
als Antwort auf zwergi vom 04.10.2010, 16:31:58
Ich versuche Hugos Verbitterung zu verstehen. Gehe mal davon aus, dass es ihm zur alten Zeit wesentlich besser ging, mit etwas Glück und guten Verbindungen konnte er vielleicht sogar im Intershop sich Dinge kaufen, die Andere sich nicht leisten konnten.
Gehe mal davon aus, dass er am Ostseestrand eine nette Datscha besitzt, von der aus er aufs Wasser blicken kann.
Ärgerlich wird für ihn sein, dass er altersmäßig keine Möglichkeiten mehr hat, noch an große Gelder zu kommen. Seine Kinder werden im Westen ihren Arbeitsplatz haben, da dort oben bei ihm die Arbeitslosigkeit weit aus größer als im Bundesdurchschnitt ist.
Allein dort oben lebend, ist auch nicht schön. Für wen schon. Und so ist er froh, wenn er hier seine Unzufriedenheit los werden kann.
Reine Vermutung - aber alles verständlich.
meint zwergi.


Tscha das ist tragisch, aber vorbei ist vorbei.
Na hervoragend rednerisch geschult ist er ja, er hätte rauschende Erfolge als Vertriebsleiter für Tchibo oder
Maggiprodukte feiern können, schade eigentlich das er zu alt ist! )
Claude

hugo
hugo
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Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von hugo
als Antwort auf eko † vom 04.10.2010, 17:43:07
Dass wir hier im Forum einen haben, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Teilung nicht zu vergessen, sollte uns nicht schrecken. Ich bin mir sehr sicher, dass die Meisten ehemalige DDR-Bürger diese unselige Teilung längst überwunden haben. (Eko)

Das wird auch nach dem hundertsten mal nicht richtiger,,Eine Lüge bleibt eine Lüge, auch wenn der Wunsch noch so dagegensteht.

Gerade derzeit gibts tagtäglich neue Nachrichten, Berichte, Mitteilungen, Statistiken, ja ganz Filme werden gedreht und Bücher darüber geschrieben wie sehr doch diese unsäglich uns allen übergestülpten trennenden Entscheidungen und Gesetze die gegensätzlichen Vorbehalte aktualisieren und verstärken.

Ich brauche frühmorgens nur die hiesigen Zeitungen aufzuschlagen,, die sind voll von Negativnachrichten und das nicht nur weil sich die Journalisten alle pessimistischen, traurigen, entsetzlichen, folgenschweren und kritischen Schwerpunkte aus den Findern saugen um die Ekos zu ärgern und die hugos zu erfreuen, sondern weil die Situation hier eben so ist und Keiner -außer den ewigen Neu-Lobhudlern- daran vorbeikommt.

Naja und da ich mich nicht an der hier so oft praktizierten Desinformation und Verdummung der Westbürger mitschuldig machen möchte und auch die hier immer noch üblichen Vorurteile gegenüber meinen Landsleuten nicht mitbedienen will, kann ich eben auf aktuelle Zahlen, Daten, Statistiken usw nicht zugunsten böswilliger Falschbehauptungen verzichten oder mich gar ständig an den aus Unkenntnis eingestellten Beleidigungsorgien beteiligen.

Gerade heute ist wieder eine aktuelle Statistik erschienen über die Sozialausgaben meiner Stadt, mit ausschließlich negativem Trend. Egal ob die Unterkunftskosten, die Ausgaben für die Grundsicherung, die zunehmenden Horror-Zahlen in Bezug auf Existenzminimum, Armutsgrenze, Aufstocker, die explodierenden Kosten für Heizung, Mietzuschüsse, die Zunahme psychischer Erkrankungen und und und

wer davor die Augen verschließt und sich seinen rosaroten Träumen weiter hingibt, in der Hoffnung damit diese Probleme wegzudiskutieren und die Sorgen der hugos als Lappalie, als unvernünftige Kritik am Wohlstandsstaat abzuqualifizieren,,wird eines Tages wohl mit ziemlichen Kopfschmerzen aufwachen und seine Welt nicht mehr erkennen.

Privat versucht wohl jeder -so er kann- rechtzeitig vorhersehbaren Engpässen entgegen zu steuern zu planen und gibt Alles um es nicht zu einer Überschuldung kommen zu lassen.

Warum nehmen sich unsere Politiker das Unrecht heraus, entgegen allen vernünftigen Überlegungen weiterhin Schulden anzuhäufen -bei gleichzeitig sich ständig bessernden eigenen Versorgungsbedingungen- und mit sehenden Augen einer finanziellen Situation entgegenzurennen die gar nicht mehr beherrschbar sein kann.

Die DDR kann ja nun wirklich nicht als leuchtendes Beispiel für die Bewältigung finanzieller Probleme herangezogen werden und zum Nacheifern ist deren materieller Untergang sicher nicht geeignet, obwohl,,,hm obwohl auch aus einer ruinierten Bundesrepublik noch allerhand private Vermögen aufgebaut werden könnten (das Beispiel hatten wir ja 1990 ,,)

aber ein Land in der Krise, wird sich noch schwerer tun, seine Landsleute werden noch weniger dazu beitragen können und wollen (weil sie dann andere Sorgen haben)das uns die Einigung, vor welcher wir davonzulaufen scheinen, endlich einholt.

hugo


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hugo
hugo
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Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von hugo
als Antwort auf hugo vom 05.10.2010, 09:48:39
hier der versprochene Link,, hatte ich doch glatt verschwitzt*h*




Ossis werden immer älter und immer ärmer



hugo

wolfgang
wolfgang
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Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf hugo vom 06.10.2010, 08:56:12
So ist es richtig formuliert: "Genau genommen werden nicht die Bürger ärmer, sondern die Stadt, denn sie gewährleistet für alle Menschen das Existenzminimum, ist aber immer häufiger in der Pflicht." - Quelle des Zitats... OSTSEE-ZEITUNG.de, 05.10.2010 - Ein Phänomen, das es auch im Westen gibt. Also herrscht auch in diesem Falle die Einheit.

--
Wolfgang
zwergi
zwergi
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Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von zwergi
als Antwort auf hugo vom 06.10.2010, 08:56:12

Ossis werden immer älter und immer ärmer
hugo
geschrieben von hugo

Aber hugo, Du legst doch selber so viel Wert auf Genauigkeit. Der Titel lautet richtig:

Greifswalder werden immer älter und immer ärmer

Und diese Stadt ist schon sehr lange ein Schlußlicht im Alters-Gefüge Meck-Pom. Andererseits liegt die Zahl der Erwerbstätigen über dem Landesdurchschnitt!

Ich meine, dass wir hier FAIR diskutieren sollten.
meint zwergi.
hugo
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Re: Wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von hugo
als Antwort auf zwergi vom 06.10.2010, 10:22:01
hast ja recht zwergi, aber ich wollte hier nicht unbedingt mit einem lokalen Extrembeispiel haussieren gehen,, es geht ja um die Einheit West -Ost und nicht Greifswald-Vorpommern usw,,

wenn ich wolfgang folge dann ok dann finden wir jede Menge Beispiele der Einigung,,egal ob es um Regelungen geht, um länderübergreifende Vorschriften, um physikalische Gesetze usw,,

bei uns im Osten rechnen wir auch jeden Abend mit zunehmender Dunkelheit, schalten dann erst das Licht ein und nicht frühmorgens, waschen uns die Füße vordem Zubettgehen und nicht danach (und wundern uns nicht das dieses entsprechend sauber bleibt)
Wir fahren auch übewiegend auf der rechten Autobahn usw usf.

Aber es gibt eben noch viele Unterschiede die nach und nach immer geringer werden,,darüber redet ja kaum Jemand,,ist ja auch nicht so interessant.

Was wir jedoch nicht aus den Augen verlieren dürfen sind die Trends die uns immer weiter auseinadertriften lassen.

Naja und da gehören eben solche Begriffe wie Reichtum, Armut, Wohlstand, Zukunftsaussichten usw unbedingt an erster Stelle mit dazu.

und wenn hier mehrere Fakten zusammenkommen die darauf schließen lassen das -wenn nicht gegengesteuert wird- die Verarmung hier doppelt so schnell zunimmt wie anderswo, oder entgegen dem Trend es keinen Wohlstandszuwachs gibt, dann sollte man sich schon darüber Gedanken machen.

Über Jeden Deutschen der Vermögen besitzt und dessen Vermögen um 2 oder 3 oder 10 Prozent innerhalb einer bestimmten Zeitspanne anwächst sollten wir uns freuen.

das wird jedoch nicht funktionieren bei denen die NIX besitzen,,da kann der Zuwachs 10 oder 100 oder 10000Prozent betragen,,,es tut sich nichts,,die Differenz muss also immer immer größer werden,, egal was uns völlig untaugliche Politiker in dieser Richtung auch versprechen.

Naja und wer -wie hier fast jeder 5.- Schulden hat/überschuldet ist (obwohl das Land als erstes mal Schuldenfreiheit meldete, bezogen auf die Nettokreditaufnahme)wer am Monatsende
-Null Euro übrig hat, wer
-nichts in die Rentenkassen einzahlen kann, wer
-nichts zurücklegen kann, wer
-nicht mal der Aussicht auf eine Änderung dieser seiner entsetzlichen Situation entgegensieht,, der wird eben auch immer mehr dazu beitragen das die Schere Arm-Reich sich ungeheuer weiter öffnet.

Damit beantwortet sich die Frage nach der Einheit in 20 oder 50 Jahren bezüglich der wichtigsten Probleme schon heute,,

da ists mir doch fast völlig egal ob die Kastanienminiermotte in Freiburg in Köln in Dresden oder in Greifswald die Einheit schon geschafft hat und gleichermaßen Schaden anrichtet.

Viel interessanter ist die Feststellung das die Ossis in den meisten hochwertigen Posteninhaberstatistiken nicht oder fast nicht auftauchen,,warum wohl ?? zu blöde ? zu faul ?? zu wenige Seilschaften, fehlender Klüngel, keine Lobby

Die Eliten bleiben únter sich,,der Abstand wird gewahrt
-Bundesvorstand der Industrie 54 zu 1
-DAX Unternehmen Führung 30 zu 0
-Hochschulrektoren 88 zu 3
-bei den Medien, wohin man auch guckt, sogar beim bezahltem Fussball kann man die Verhältnisse besser Unverhältnismäßigkeiten erkennen
- in der Bundeswehr die Anzahl der Generäle Ost West..


ok ok überproportional ist der Anteil von Ostdeutschen an den Gefallenen der Truppe,, na wer sagts denn, geht doch,,*g*

hugo



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