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Innenpolitik wo bleibt die Deutsche Einheit

Lotte-aus-Aurich
Lotte-aus-Aurich
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Was soll das Gerede?
geschrieben von Lotte-aus-Aurich
als Antwort auf hugo vom 06.10.2010, 11:27:26
... Aber es gibt eben noch viele Unterschiede ... Was wir jedoch nicht aus den Augen verlieren dürfen sind die Trends die uns immer weiter auseinandertriften lassen ... Reichtum, Armut, Wohlstand, Zukunftsaussichten ...

-wer am Monatsende Null Euro übrig hat, wer
-nichts in die Rentenkassen einzahlen kann, wer
-nichts zurücklegen kann, wer
-nicht mal der Aussicht auf eine Änderung dieser seiner entsetzlichen Situation entgegensieht,, der wird eben auch immer mehr dazu beitragen das die Schere Arm-Reich sich ungeheuer weiter öffnet.


Was soll das Gejammere? Hat denn wirklich jemand erwartet, dass die sogenannte Einheit so etwas wie (wirtschaftliche und soziale) Gerechtigkeit bringt? Die beklagten Ungleichheitsstrukturen zwischen West und Ost haben doch ihre Entsprechung in den Ungleichheitsstrukturen im Westen Deutschlands bzw. eben in der ganzen Welt. Kapitalismus heißt eben, dass zwei, drei Prozent der Weltbevölkerung auf Kosten anderer leben, dass deren Vermögen eben mit Hilfe, besser Ausbeutung und Ausplünderung, der anderen Menschen vermehrt wird.
Das weiß man, das bekommt man seit Jahrzehnten vorgeführt, die Folgen sieht man bzw. erfährt sie u.U, am eigenen Leibe, Menschen in Afrika, Asien, Lateinamerika mehr als hier in Europa. Darüber wird seit über hundert Jahren geschrieben und reflektiert, bzw. die Protagonisten, Gewinner, Mitläufer und Nutznießer des kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftssystems verteidigen vor allem unter dem Etikett "Freiheit" dieses System ... Freiheit bedeutet eben hier uneinschränkte Verfügungsgewalt über den Markt, das Kapital, Besitz und Vermögen. Ob Menschen dabei draufgehen, verrecken, verhungern und bei Kriegen um Ressourcen sterben, das interessiert doch die Gewinner am bzw. in diesem System nicht.
Meine Güte, die Menschen im Osten haben dieses westliche System gewollt (das sozialistische System hat eben auch nicht funktioniert - aus welchen Gründen auch immer, sei dahin gestellt) - nun haben sie es und dürfen darüber, d.h. über die Folgen, nicht jammern.
Noch einmal: seit dreißig, vierzig Jahren sind die Folgen des Kapitalismus (Zusammenbrüche, wachsende Ungleichheitsstrukturen, die gigantischen ökologischen Folgen usw.) beschrieben und prognostiziert worden. Man kann nicht so tun, als hätte man nichts gewusst, und umherjammern. Es gibt einige "Gewinner" und eben viele Verlierer. (Gar nicht amüsant, wieviele Arme ausgerechnet der "reichste" Staat der Welt hat!)
Vor dreißig Jahren hätte man zu den jammernden Verlierer und Meckerern gesagt: "Geh doch nach drüben!" Was man heute wohl weltweit denen sagen könnte, die zu den "Verlierern" (eigentlich ein Euphemismus angesichts der Ausbeutung und Ausplünderung, siehe E. Benjamin Skinner: Menschenhandel. Sklaventum im 21. Jahrhundert. 2010) gehören?

Klar, wer von dem ostdeutschen Anschluss an die alte BRD profitiert hat, wird das alles anders sehen und vor allem bewerten als diejenigen, die irgendwie zu den Wendeverlierern gehören. So einfach ist das.

L.
hugo
hugo
Mitglied

Re: Was soll das Gerede?
geschrieben von hugo
als Antwort auf Lotte-aus-Aurich vom 06.10.2010, 12:31:09
hm lotte,
danke für Deinen mitreißenden, einfühlsamen Beitrag,,,gefällt mir.

aber wenn man nun mal bis Oberkante Unterlippe in der Sch,,,steckt, dann wird man doch wenigstens noch n bisschen meckern dürfen,

schließlich wurde ja die Freiheit, besonders die demokratisch garantierte Redefreiheit so hart errungen..

wenigstens n gaaaanz klein bisschen Jammern ?? nicht mal das willste uns zugestehen ?? wir reißen ja die Klappe schon gar nicht noch weiter auf,,denn dann läufts ja auch gleich rein in Strömen,,mal bildlich gesprochen. *g*

das hätteste alles mal früher sagen sollen,,der olle Schnitzler hätte sich gefreut, der hatte sehr ähnliche Formulierungen vonwegen Kapitalismus, Ausbeutung usw auf der Pfanne.

hugo
zwergi
zwergi
Mitglied

Re: Was soll das Gerede?
geschrieben von zwergi
als Antwort auf hugo vom 06.10.2010, 12:44:12
Ach, Hugo, jetzt musst Du nur noch den ollen Spitzbart auf der Mauer bringen, das war vor 50 Jahren. Gehn Dir die Argumente aus?
Lass doch die Pferde im Stall und bring nicht noch die ganz ollen Kamellen zum Vorschein.
Du willst doch die Redefreiheit für Dich.
Gewähre sie den Anderen auch!
meint zwergi

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Re: wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von klaus
als Antwort auf hugo vom 03.10.2010, 10:30:55
"Nun ists interessant für mich zu beobachten, das immer mehr Menschen in Ost und West zur Besinnung kommen und nicht mehr gedankenlos und unkritisch, weil euphorisch gestimmt und bisher völlig Fehlinformiert, alles nachplappern was uns die Vereinigungsgewinnler die politischen Verführer und diejenigen die Bange vor der Veröffentlichungen haben müssen, als Ihre bisherige Wahrheit weiterhin andrehen möchten. "
geschrieben von hugo


Nun ist es aber auch interessant, wie sich hier einige zu Vereinigungsverlierern machen, weil sie den ehemaligen Verführern noch zu sehr nachhängen.

Wenn über 80% - wie so ziemlich alle Umfragen bestätigen- der ehemaligen DDR-Bürger diesen DDR-Staat nicht mehr zurückhaben wollen, können sie doch nicht so sehr von den "neuen Verführern" verführt worden sein, wie uns hier einige selbsternannte "Verlierer" einreden wollen.

Interessant ist , dass du davon sprichst, dass die armen DDR- Bürger nach der Wende "gedankenlos und unkritisch" waren und die "Fehlinformationen nachgeplappert" haben und damit reingefallen sind.

Für wie blöd hältst du eigentlich deine Mitbürger.
Wie muss man von sich eingenommen sein, um diese Feststellung zu treffen.
Diese Überheblichkeit solltest du dir langsam abschminken.

Ich denke mal, dass jeder ehem. DDR-Bürger selbst in der Lage war, die Situation, in der er sich nach der Wende befand, einzuschätzen und mit der Situation in der DDR zu vergleichen.

Wer übrigens hat behauptet, dass "der Westen die Kosten weitgehend allein zahle", wie in "welt online" zu lesen ist?
Es steht hier leider nicht hier, wer das sagte.

Natürlich haben die Ostdeutschen auch zur Einheit nach der Wende beigetragen und außer einigen Spinnern hat niemend das Gegenteil behauptet.
Oder kennst du jemanden? Dann benenne sie.

Wenn "welt online" schreibt :"Grob überschlagen machten allein die Steuergelder der Ostdeutschen im Westen ein Drittel der Transferleistungen von 75 Milliarden Euro pro Jahr aus:"
zeigt das allerdings, dass immer noch eine "West-Ost-Differenz" auf dem Gebiet der Finanzierung der Einheit besteht, die auch nicht durch andere Faktoren(gut ausgebildete Arbeitskräfte, Vergrößerung des Absatzgebietes v. Westfirmen...)voll ausgeglichen wird.

Aus diesen allgemein bekannten Tatsachen nun aber eine sensationelle neue Erkenntnis zu machen, ist nicht gerade sehr klug.
EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
Mitglied

Re: wo bleibt die Deutsche Einheit
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf klaus vom 06.10.2010, 14:01:57
Hallo Klaus, hat wirklich wenig zweck mit Hugo zu diskutieren, da er an jeder stelle und bei jedem thema immer wieder seinen frust abläßt.
Aber ich hab hier einen kleinen trost für ihn.
Lieber Hugo, nicht jammern, der Osten holt ständig auf.
Beispiel gefällig?
Heute in meiner lokalzeitung:
Ein großer, international tätiger schleifmaschienenhersteller aus Stuttgart, schließt in S sein ehemaliges stammhaus und verlagert sitz und gesamte produktion nach leipzig.
Da im Osten die neu errichteten betriebe
meist hochmodern sind, wird sich sowas sicherlich jetzt öfter wiederholen.



hugo
hugo
Mitglied

Re: Was soll das Gerede?
geschrieben von hugo
als Antwort auf zwergi vom 06.10.2010, 13:04:15
Du willst doch die Redefreiheit für Dich.
Gewähre sie den Anderen auch!
meint zwergi

hm zwergi,, da haste wohl nur die Hälfte gelesen oder verstanden,,

ja, nicht nur die Redefreiheit für Alle, ich bin sogar noch viel weiter gegangen und habe sogar das Jammern angemahnt sogar für die Ossi,,also was willste denn noch mehr ? *g*

hm klaus,, na, nun drehste aber kräftig durch,,vonwegen
-wie blöd waren oder sind die Mitbürger- ?

Es waren doch bisher die kläuse die immer und immer wieder die hugos zurückpfiffen vonwegen Kritik üben an unzumutbaren Zuständen, die zu wenig daran denken das die DDR absolut marode war (also konnte von den Ossis ja gar nichts anderes erwartet werden außer gaanz still, dankbar und friedlich vor sich hinssinnierend am Tropf zu hängen)

da ists schon eine gewaltige Kehrtwende wenn ich neuerdings von Dir lesen darf: Natürlich haben die Ostdeutschen auch zur Einheit nach der Wende beigetragen,,,,hallo Spinner .

Noch vor kurzem haste auf die Frage von w.: "Haben die Ostdeutschen zur Wendezeit tatsaechlich geglaubt, dass sie fuer etwas anderes als zur Beute fuer die westdeutschen Heuschrecken dienen wuerden? Haben sie sich nie Gedanken darueber gemacht, dass sie kollektiv als Lohndruecker eingesetzt werden koennten?"
geantwortet: "
du hasst den "Osten" ja so richtig. Sieh mal zu, dass dich hier niemand als "Hasser" erkennt, wenn es dich mal versehentlich in den Osten verschlägt"

Immerhin gibste schon allmählich zu das hier über allgemein bekannte Tatsachen berichtet wird -auch wenn mir das bei Dir bisher niemals auffiel-,,,,ich registriere das mal unter: "Erste ideologische Erfolge beim klaus." *g*

noch im März 2008 haste so getan als ob Du niemmals etwas vom veruntreutem, abgewertetem und von der Treuhand auf Null bilanziertem Restvermögen der DDR gehört hättest und bist peinlich ausfallend geworden,,danach haste gar nicht mehr versucht dagegen zu intervenieren das auch der Osten beträchtlichen Nutzen für die Westinvestoren brachte und heute,,jaaaa heute les ich von Dir,,es ist Allgemeingut, das weiß a jeder,, *g*

hallo gram danke für das Beispiel,,der berühmte Tropfen bzw die Ausnahme welche die Regel bestätigt,, so ist es eben wenn der Gewinn maximiert werden kann,, das hat mit Hilfe für den Osten nichts zu tun, das ist üblicher Kapitalismus.

Lieber Hugo, nicht jammern, der Osten holt ständig auf.(gram)
hm lieber gram, wußtest Du nicht das Jammern reich macht und zu Wohlstand führen kann ??
2009 gab die EU 112 Milliarden Euro aus. 40 Milliarden Euro gingen als Direkthilfen an die jammernden Landwirte und das geht schon seit zig Jahren so,,also direkt vom bundesdeutschen Steuezahler über den kleinen teuren Umweg Brüssel, wieder nach Bayern oder sogar zu Nestle zur Lufthansa, RWE, Müllermilch und all die anderen bedürftigen bzw Ossis,

sofern man den Begriff Ossi mit Bittsteller, Bettler und Jammerer gleichstellt ?? da sind wir doch in allerbester Gesellschaft,,was gefällt Dir dabei nicht ? *g*



hugo


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Re: Was soll das Gerede?
geschrieben von klaus
als Antwort auf hugo vom 06.10.2010, 15:40:28
Es waren doch bisher die kläuse die immer und immer wieder die hugos zurückpfiffen vonwegen Kritik üben an unzumutbaren Zuständen, die zu wenig daran denken das die DDR absolut marode war (
also konnte von den Ossis ja gar nichts anderes erwartet werden außer gaanz still, dankbar und friedlich vor sich hinssinnierend am Tropf zu hängen)
geschrieben von hugo


Siehst du Hugo - das ist deine Diskussionspolitik.

Im ersten Teil deiner Ausführungen sprichst du etwas an, was hier schon einige tatsächlich geschrieben haben, weil es der Realität entsprach, die du wider besseren Wissens abstreitest.
Die DDR hatte eine marode Wirtschaft, eine marode Infrastruktur und eine fast verbrecherische Umweltpolitik ( die Lebenserwartung der Bürger in bestimmten Industriezentren und die Umweltmesswerte, deren Veröffentlichung übrigens zu DDR-Zeiten strafrechtlich als Hetze verfolgt wurde beweisen letzteres.)
Damit bleibt uns nichts weiter übrig, Schreiber, die solche Tatsachen abstreiten - wie du es auch tust- "zurückzupfeifen".

Im zweiten Teil deiner Ausführungen behauptest du dann etwas, was nie jemand als Entgegnung geschrieben hat, weil es ganz einfach Blödsinn ist.
Du hast dir das ausgedacht.
Was soll der Unsinn.
mulde
mulde
Mitglied

Re: Was soll das Gerede?
geschrieben von mulde
als Antwort auf klaus vom 06.10.2010, 16:05:16
Klaus !
Warum so viel unfairnis gegenüber dem Hugo!
Ja er hat die eigenart euch den Spiegel vorzuhalten, den ihr selber nicht mit eigenen Händen (erleben -wissen)halten könnt.
Hat keiner von Euch in letzter zeit die sich häufende
TV Berichte von
Phönix
MdR
Zdf (Monitor)
gesehen?
Da spricht man schon nicht mehr von der Maroden DDR, sondern sehr eindeutig von den Machenschften bestimmter
Bankenkreise in Zusammenarbeit mit der Treuhand.
Da hat man zb mit Scharfenstein (kühlschrankbau oder Union Gera Werkzeugmaschienen )
oder Karl-Marxstdt -Srickmaschinen
ganz bewusst als marode Firmen deklariet um dann das wirkliche Grundvermögen erst billig an sich zunnehem und dann teuer wieder zu veräussern!
Die Produktionsunterlagen wurden durchweg nicht als
"marode Bezeichnet" die waren höchst willkommen!
sprecht doch mal darüber!
Sprecht doch auch mal darüber wie nach dem 3.10.1990 plötzliche neue Banken in Frankfurt entstanden sind
die nur aus Forderungen an die eh. DDR bestanden und heute noch nach fadenscheinigen Gründer Gelder einfordern die aus dem Staatshaushalt längst beglichen sind das beste Beispiel hierfür sind Wohnungsbau Vereine oder Gesellschaften!
Darüber habt ihr natürlch keinen Mut !
Aber immer und immer wieder dem Hugo knüppel zwischen die Beine schmeissen , darin seid ihr wahre Meister!
Bringt doch Mal Beispiele mit Namen und Ross und Reiter wo Hugo was bewusst was falsches gesagt hat.
Euer geschreibe wird lngsam langweilig ihr wiederholt euch zu oft!
mulde
hugo
hugo
Mitglied

Re: Was soll das Gerede?
geschrieben von hugo
als Antwort auf klaus vom 06.10.2010, 16:05:16
siehste, klaus,, da haben wirs mal wieder,,

"Die DDR hatte eine marode Wirtschaft, eine marode Infrastruktur und eine fast verbrecherische Umweltpolitik ( die Lebenserwartung der Bürger in bestimmten Industriezentren und die Umweltmesswerte, deren Veröffentlichung übrigens zu DDR-Zeiten strafrechtlich als Hetze verfolgt wurde beweisen letzteres.)(klaus)" Punkt aus Basta.

nee klaus und auch wenn noch so viele Wessis das alles als bare Münze nehmen und alles andere was noch drumherum war, niemals erfahren bzw immer als Lügenmärchen abtun (weil sie es ja nicht besser wissen können oder wollen )
es sollte doch gesagt und geschrieben werden dürfen was es außerdem noch gab und was sich bis heute erhalten hat.

Ich hab auch die Erfahrung gemacht das oft, wenns keine Argumente dagegen gibt,,behauptet wird das ich jammern würde,,,oder mir die Argumente ausgingen ,,lächerlich,,,dabei halte ich mich ungemein zurück und bringe höchstens mal nur die Spitze des Eisberges,,

hast Du auch nur ein einziges mal auf meine vielen Hinweise reagiert das z.B. Die westlichen Banken aus 130 Mrd. Ostmark Papierbetriebsschluden bis 1994 250 Mrd. DM echte Schulden machten ?

oder das die Treuhand um ca 80 Milliarden DM aus Betriebsverläufen zu erwirtschaften, einen Aufwand und Unkosten von 340 Milliarden DM verursachte.
Da wurden "Verlustübernahmen" aus den Büchern herausgelesen bzw hineininterpretiert und schnell mal 150 Milliarden DM Schulden der Treuhand zu größeren Gewinnen der privaten Investoren und Banken umfunktioniert,,

und alles das schiebst Du der maroden DDR in die Schuhe, (bzw verschweigst Du den Wessis) all das muss der Deutsche Steuerzahler noch mal mit Zins und Zinseszins bezahlen wenn er den großen Schuldenberg mal ab abträgt

So schrieb ich erst vor Kurzem das die Berliner Bank für 49 Mio. DM Forderungen im Wert von 11,5 Mrd. DM erwerben konnte.

Denkste da kam eine einzige Reaktion von den üblichen Reaktionären ??

ist wohl zu unbequem diese Wahrheit, passt nicht in die DDR-Schelte,,und in die BRD-Kohl-Merkel-Lobhudelei,,


gib doch mal ein bei Google "Milliardenschwindel mit den DDR-Altschulden" ubnd dann versuch eine Diskussion mit den Wessis zu beginnen aber nein, wenn ich das versuche, werd ich abgewatscht mit immer wieder dem gleichen paar Sätzen von der ach so maroden DDR -Wirtschaft die an Allem Schuld hätte.

Aber nicht mit mir,,
,,das dieses Treuhandgesockse mindestens so unfähig war, so saudämlich(richtiger so unwillig) wie die DDR Wirtschaft,, und aus einem maroden Untergangsszenario mit der Möglichkeit viele hundert Milliarden Restsummengewinne für die BRD herauszuholen, nichts eiligeres zu tun hatte als einige Unternehmer über Nacht superreich zu machen und dem Staat einen Riesenschuldenberg aufzuhalsen,,und sich dafür noch eine verbrecherische Narrenfreiheit schriftlich geben zu lassen vom Finanzminister,,

das wollt Ihr nicht begreifen, nicht mal ansatzweise registrieren, weils tatsächlich so unwahrscheinlich klingt oder ??

nee geht doch viel einfacher,, einfach die hugos der Lüge bezichtigen, wieder und wieder auf die marode Dingsda verweisen und ansonsten Kopf in den Sand,,,

der Altschuldenschwindel

hugo


sysiphus
sysiphus
Mitglied

Re: Was soll das Gerede?
geschrieben von sysiphus
Und es wallet und siedet und brauset und zischt, wenn hier der Erich-Hugo spricht ... ach nee schreibt. Der Auricher Lotte bestätigt der mecklenburgische Vorpommer: "olle Schnitzler (der adlige Proletarier) hätte sich gefreut, der hatte sehr ähnliche Formulierungen vonwegen Kapitalismus, Ausbeutung usw auf der Pfanne".

Ja, ja, so schade wie es um die DDR ist, so schade ist es auch um die hochintelligenten, wahrhaftigen, erhellenden DFF-Auftritte des Herrn Ede von Sudel. Hier sind einige des Schnitzler-Jargons mächtige Herren, die könnten sich glatt bewerben beim MDR als Nachfolger des Chefkommentators seligen Angedenkens.

Wer und was hatte mich nach 1945 aufgeregt und tut es heutzutage wieder, die ewiggestrigen Verharmloser: "es war doch nicht alles schlecht". Zum Verharmloser gesellt sich häufig der Unheilkünder. Die Gegenwart ist furchtbar, noch viel furchtbarer ist die Zukunft, wenn es denn überhaupt noch eine gibt.

*Und es wallet und siedet und brauset und zischt,
wie wenn Wasser mit Feuer sich menget.“

"Nicht, was lebendig, kraftvoll sich verkündigt,
Ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz
Gemeine ist‘s, das ewig Gestrige....".

Friedrich Schiller zitiert von sysiphus...

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