Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry

Innenpolitik Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry

karl
karl
Administrator

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von karl
als Antwort auf olga64 vom 24.05.2016, 18:02:34
Nun ja, auch mit Sozialismus hatte der Beitrag von dutch nichts zu tun. karl
Medea
Medea
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von Medea
als Antwort auf ehemaligesMitglied66 vom 24.05.2016, 14:06:02
- Zitat Ron 17 -

Auch geklärt werden müßte, welcher Islam nun der richtige ist, denn zur Zeit tobt ja ein Verdrängungskrieg zwischen Sunniten und Schiiten, die dabei noch nebenbei die anderen Spielarten (Jesiden, Aleviten) bekriegen.

- Zitatende -

Ja welcher Islam aus dem vielfältigen Angebot ist nun
der am wenigsten blutrünstige? Ob es eine Statistik darüber gibt, aus welcher "Islam-Richtung" die meisten Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen,
das Frauen verachtende, respektlose Benehmen, die Gleichberechtigung
verweigernden Männer kommen? Falls ja, dürfte so eine Statistik
wohl unter Verschluß gehalten werden. Denn Sprengstoff wäre es allemal.

Die in Deutschland lebenden Alewiten klammere ich aus. Ich habe
einige kennengelernt, sie gehören selbst häufig zu den Verfolgten.
Eine derart in sich selbst zerstrittene und bekriegende
"Religion" im 21. Jahrhundert auf Mittelalter-Niveau ist alles andere
als glaubwürdig.

Medea.
Bago
Bago
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von Bago
Hallo zusammen,

Dies ist für mich das erste Mal ,dass ich reagiere auf Beiträge. Ich muss schon sagen, dass ein teil der Beiträge nicht sehr positiv ist.Ich bin gebürtiger Holländer und habe in meinem Arbeitsleben sehr viel andere Länder besucht und sehr viele Menschen begegnet ,auch Muslime. Auch heutzutage habe ich, als Rentner ,noch immer viel Muslimische Kontakte und ich muss sagen es ist ein Bereicherung für das Leben.Es ist ganz klar wenn man mit rechtspopulistische Parteien reden möchte über die Islam dass dies nichts wird. Man braucht nur ein Wenig im Net zu schauen und dann ist es klar dass der AFD gar nicht richtig mit dem Zentralrat reden möchte.Der Zentralrat der Muslime hat versucht ein Dialog mit dem AFD an zu fangen. Es muss ihm doch klar gewesen sein ,dass man mit solchen Parteien nicht reden kann, ich für mich möchte auch nicht mit solchen Parteien reden.Man kann nur hoffen dass die viele Afd Wählern sich von diesen Partei wieder distanzieren.Viele Menschen die gegen dem Islam sind,kennen wahrscheinlich kein Muslime, oder es muss ein Türkisches Restaurant oder Urlaub in der Türkei. Aber das ist für viele Menschen
ganz was anderes. Es sei so, Bago

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JuergenS
JuergenS
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von JuergenS
als Antwort auf Bago vom 24.05.2016, 18:50:00
bago, dein Beitrag ist besonnen und angemessen, weil du auch die Frage stellst, wie man erreichen kann, Wähler vom AFD wegzubringen.

Denn auf Moslems einzudreschen oder die AFD ist zu dürftig.
Edita
Edita
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von Edita
als Antwort auf JuergenS vom 24.05.2016, 18:59:00
Ob diese beiden Kontrahenten, Moslems und AfD miteinander reden oder nicht halte ich für zweitrangig oder sogar total unwichtig!
Wichtig ist doch, daß unsere BR ihren Hintern erhebt und was unternimmt den AfD-Wählern den Grund warum sie die AfD wählen, zu entziehen, das gilt aber nur für die wirklichen Protestwähler, ein kleiner Rest überzeugter rechtsextremer Nationalisten wird immer bleiben, aber die können einer Demokratie so denke ich mal, nicht gefährlich werden!
Aber......die ursächlichen Punkte, die den Protestwählern schwer im Magen liegen, mir übrigens auch, kann die BR nicht mit einem Wisch und Weg Trick beseitigen, diese Situation in der sich jetzt diese Leute befinden hat Schröder seit 2002 vorbereitet um seine Agenda 2010 umsetzen zu können, und was er da wirklich fabriziert hat, das kam jetzt erst mit der " Wir schaffen das "
Maxime der Kanzlerin ans Licht, ich bin überzeugt davon, daß ned a mal sie genau gewußt hat, wie unser Land seither eigentlich aufgestellt war, Schröders durchgeboxte Agenda 2010 und Schäubles excessiver Wahn von der "schwarzen Null" waren und sind eine wirkliche Bedrohung für mehrheitliche Demokratieüberzeugungen, der moslemische Glaube hat damit überhaupt nichts zu tun!

Edita
sammy
sammy
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von sammy
als Antwort auf Edita vom 25.05.2016, 09:16:21
Wichtig ist doch, daß unsere BR ihren Hintern erhebt und was unternimmt den AfD-Wählern den Grund warum sie die AfD wählen, zu entziehen, das gilt aber nur für die wirklichen Protestwähler, ein kleiner Rest überzeugter rechtsextremer Nationalisten wird immer bleiben, aber die können einer Demokratie so denke ich mal, nicht gefährlich werden!

...in meinen Augen ist das die richtige Kernaussage. Die Bevölkerung mehr in das "politische Geschehen/Entscheidungen" einbinden. Dabei könnten klare und überzeugende Aussagen,ohne Polemik und Abhängigkeiten hilfreich sein.

sammy

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sittingbull
sittingbull
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf karl vom 24.05.2016, 17:53:48
3. @ sittingbull, ich werde Deine Ausfälligkeiten nicht länger dulden. Im Wiederholungsfall bist Du endgültig weg vom Fenster.
geschrieben von karl


ach Karl ...

eigentlich bin ich in diesen thread nur eingestiegen um dich zu
unterstützen . du warst schliesslich der erste hier , der sich von der rechtspopulistischen interpretation des treffens distanzierte .

meine sicht der dinge ist zweifellos eine andere , radikalere ... und manchmal gehen mit mir auch die pferde durch ...

ich hab eben verdammte angst vor diesen leuten , die sich zwar nichts anmerken lassen wollen , die gesellschaftlichen parameter aber sukzessiv
nach rechts treiben .

am ende bleibt es dir natürlich vorbehalten , deine natürlichen freunde zu sperren und dem gesellschaftlichen rollback , tür und tor zu öffnen .

du wirst tun , was du für richtig hältst ...

du bist der chef .

sitting bull
webmaster
webmaster
Administrator

Off topic
geschrieben von webmaster
als Antwort auf sittingbull vom 25.05.2016, 11:58:44
Man erweist einer guten Sache, für die man sich einsetzt, einen Bärendienst, wenn man es schafft, dass die Form des Einsatzes in den Mittelpunkt der Kritik gerät. Ich habe keinerlei Verständnis dafür, wenn persönliche Meinungen mit Fäkalsprache präsentiert werden und der persönliche Schlag unter die Gürtellinie eines Mitglieds ist sowieso tabu.

Karl
JuergenS
JuergenS
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von JuergenS
nun müssen wir aber jetzt nicht alle sprachlos werden, denn es waren ja auch Anregungen dabei.
Eine Stimme sagte, so ein Treffen sei "absurd", eine andere, man müsse jede Gelegenheit nutzen, um gegen braunverdächtiges einzuschreiten.

Ob das aber wirklich hilft, die drohende Gefahr vieler Wähler für die AFD abzubremsen?

Ich denke, es sollten dennoch auch die absurdest erscheinenden Dialoge versucht werden, damit braunes nicht wieder physisch wirksam werden kann.

Müssten nicht Intellektuelle aufstehen um gemeinsam Manifeste zu formulieren? Denn ich fand das Empörendste in brauner Zeit, dass sich nach und nach Wissenschaft, Justiz, Kirchen in den Dienst des braunen Molochs gestellt hatten.

sb preist in solchen Fällen manchmal den Kommunismus, von dieser unbrauchbaren Alternative möchte ich nichts wissen.
olga64
olga64
Mitglied

Re: Zentralrat der Muslime trifft AFD-Petry
geschrieben von olga64
als Antwort auf Edita vom 25.05.2016, 09:16:21
Weshalb die nicht weitere Verschuldung, die übrigens im Grundgesetz mittlerweile verankert ist, demokratieschädlich sein soll, wissen vermutlich nur Sie selbst. Ich empfände es als kinderlose Frau sehr viel schädlicher, wenn dieses Land nach wie vor ungehemmt Schulden machte, um den Forderungen jedes einzelnen Bürgers möglichst devot nachzukommen, für die Zukunft schädlicher für die Demokratie. Diese Finanzierung müsste von unseren Nachkommen und den heutigen Leistungsträgern gestemmt werden - wie lange die Lust dazu haben und demokratisch korrekt dies entscheiden, erscheint mir sehr, sehr unsicher.

Die grossen Gefahrenpunkte in bezug auf Dialoge mit Andersdenkenden sind wohl die, die sich den Gesprächen in jedem Fall entziehen: z.B. die Pegidisten und alle Nichtwähler, bzw. politikmüde Gestalten, die sich auch oft so nennen, weil sie einfach die Komplexität der Weltpolitik nicht mehr verstehen können. Wie soll wer mit solchen Menschen sprechen und zwar möglichst in konstruktivem Tone und nicht in ausuferndem schlechten Stil?

Aber es stimmt natürlich: auch dies alles ist ein Grund, aktive Politiker nicht gut dastehen zu lassen - Hauptsache ist wie immer der quengelnde, nörgelnde Bürger, der allerdings auch keine guten Verbesserungsvorschläge hat; sonst könnte er oder sie ja mal vorlegen.

Medea: Wird Ihr positives Bild von den Alewiten nicht dadurch getrübt, dass der syrische Massenmörder Assad und seine Familie selbst zu dieser Gruppe gehören und diese Alewiten z.B. in Syrien seit Jahrzehnten ihr mörderisches Regime kultivieren, womit es ja zu all dem gekommen ist, was heute das Drama ausmacht. Olga

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