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Internationale Politik Berichterstattung in Krisenzeiten

nostalgie
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Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von nostalgie
Einfach mal rein hören............

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wandersmann_1
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von wandersmann_1
als Antwort auf nostalgie vom 23.04.2014, 21:13:32
Die Auffassungen von Frau Krone-Schmalz darüber, wie professionelle Journalisten zu arbeiten haben sowie ihre Ansichten zur "Berichterstattung" zum Thema Ukraine, sind ein seltener Lichtblick neben diesen unerträglichen Volksverdummungsorgien, die in den Medien tagtäglich stattfinden.
Danke für den link.
justus39 †
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von justus39 †
als Antwort auf wandersmann_1 vom 23.04.2014, 22:35:03
Gabriele Krone-Schmalz hat schon während der Auflösung der Sowjetunion gründlich auch über Russland recherchiert und berichtet. Sie kann man als Kennerin der Situation und der Stimmung in diesem Land bezeichnen.
Eine sehr gute Analyse über den Putsch auf dem Maidan und zur Medienillusion und den Täuschungen durch die Medien, der über arte gesendet wurde, findet sich hier.

Achte darauf was sie tun, nicht was sie sagen.
justus
Täuschung - Was geschieht in der Ukraine?

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dutchweepee
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf nostalgie vom 23.04.2014, 21:13:32
Eine kluge Frau mit tiefem Einblick. Sehr interessanter Link.
Malinda
Malinda
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von Malinda
als Antwort auf dutchweepee vom 24.04.2014, 09:57:43
Hab mir gestern Abend spät den Link angeschaut.
Ach wären doch nur alle Journalisten so klug und auch verantwortungsbewusst.

Ich hatte das Glück, sie mal in Moreira ( Spanien ) zu erleben, wo sie mit ihrem Mann eine exklusive Ferienanlage besitzt.
Bekannte von Freunden sind mit ihr befreundet und so kam ich in den Genuss eines sehr anregenden Nachmittags.

Danke für den Link

LG Malinda
pippa
pippa
Mitglied

Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von pippa
als Antwort auf Malinda vom 24.04.2014, 11:30:27
Auch ich bedanke mich für den Link,

denn mein Unmut über die Medien ist seit einiger Zeit auch ziemlich groß.

Die absolute Bedenkenlosigkeit der Berichterstattung, die keine ist, sondern pure Meinungsmache, macht mir Angst.

Pippa

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Mitglied_5ccaf87
Mitglied_5ccaf87
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf nostalgie vom 23.04.2014, 21:13:32
Nein, nicht nur hinein hören, sondern von der ersten bis zur letzten Sekunde zur Kenntnis nehmen und darüber nachdenken. Gabriele Krone-Schmalz ist keine Kommunistin, sie ist ein real denkender Mensch. Sie benutzt dazu ihren eigenen Kopf. Schade das sie in Pension gegangen ist.

Vielleicht auch ganz einfach mal über die Worte von Dirk Müller nachdenken.
wandersmann_1
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von wandersmann_1
als Antwort auf nostalgie vom 23.04.2014, 21:13:32
Claus Kleber interviewt Siemens-Chef Kaeser

Oder besser gesagt, Kleber versucht die verbale Hinrichtung Kaesers als Vaterlandsverräter, weil jener statt des sich geziemenden Russlandbashings weiterhin Geschäfte dort mit seinen Partnern machen möchte.
Anstelle des sachlichen Interviews, wehte im heute-journal der kalte Hauch des Volksgerichtshofes sobald Kleber den Mund öffnete.
olga64
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von olga64
als Antwort auf wandersmann_1 vom 24.04.2014, 15:48:30
Das ist doch kalter Kaffee - der Besuch von Herrn Kaeser bei Putin ist ja mehr als vier Wochen her. Seitdem dürften ganze Karawanen deutscher Firmenchefs dort aufgelaufen sein, um ihre Geschäfte (und auch Arbeitsplätze) zu retten - sie machten es wohl stiller als Herr Kaeser, der das erst noch lernen muss. So lange ist er ja noch nicht Siemens-Chef. Und Herr Kleber macht als Journalist das, wofür er bezahlt wird, oder? Kann ja jeder abschalten, wenn es ihm nicht gefällt. Olga
wandersmann_1
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Re: Berichterstattung in Krisenzeiten
geschrieben von wandersmann_1
als Antwort auf olga64 vom 24.04.2014, 16:00:07
Mag ja sein, dass Herr Kleber das macht, wofür er bezahlt wird.
Journalismus aber ist das nicht.

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