Internationale Politik Brexit yes, no, euch wurscht?

freddy-2015
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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von freddy-2015
als Antwort auf Bruny vom 01.02.2020, 19:21:14

Da wird wieder viel Dummes geschwätzt. Was sollte sich denn innerhalb eines Tages geändert haben.
Ob sich der Austritt nachteilig für GB auswirkt wird sich zeigen. Im Moment ist alles nur Spekulation.
Bruny





Bruny, ich denke du solltest mal die 3,5 Jahre mit einbeziehen.
Da ist schon was passiert aber nicht das was viele gedacht haben.
Es sind Firmen weggegangen nur nicht soviel wie in den 3 Jahren erwartet.
freddy-2015
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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von freddy-2015
als Antwort auf novella vom 02.02.2020, 16:19:12

Die Einwenderung war nicht der Grund für den Brexit und auch nicht die Flüchtlinge.
Die hätten sie abblocken können wie alle anderen auch.
Es ging um Bestimmungen der EU zum Thema Sozielstatus etc. für alle EU Bürger in UK.

novella
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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von novella
als Antwort auf freddy-2015 vom 02.02.2020, 16:37:01

... wohl richtig. Die neue Ausländerfeindlichkeit richtet sich vor allem gegen die Einwanderer aus Polen, die den Engländern angeblich die Arbeit wegnehmen.
Aber Flüchtlinge aus Syrien wollten die Engländer auch nicht haben, wie die wilden Camps vor dem Ärmelkanal zeigten.


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aixois
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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von aixois
als Antwort auf novella vom 02.02.2020, 11:25:36

In Deutschland ist es gar nicht so selten, dass,  in bestimmten Landstrichen mehr als in anderen, selbst gut Deutsch sprechende Ausländer im Lokal nicht bedient werden  mit den Worten: " wir sind hier in Deutschland ! Hier wird Deutsch gesprochen ! ".

Fremdenhass ist  "endemisch" unter den "true patriots",  transnational.

Gemeint sind aber nicht EU Bürger, sondern in erster Linie Einwanderer aus den 52 Ländern des Commonwealth of  Nations, die näher zu ihrer Königin ziehen wollten ...

Die "Regel" im Hochhaus Englisch zu sprechen hat aber mit dem erfolgten Brexit überhaupt nichts zu tun.
Das mag den "Queens Englsih speaking" Fanatikern wohl nicht bewusst sein, was auch wieder nicht überraschend ist, denn extremistische Nationalisten tun sich mit dem Denken manchmal schwer . Auch scheint  der Schmerz über das verlorene Empire (Reich) wohl über Generationen hinweg vererblich zu sein.

Wenn die anstehenden "Verhandlungen" einigermassen fair ablaufen sollen, dann nur,  wenn die Prämisse gilt : keine Nachsicht gegenüber  nationalistischen "Britain First " Positionen.




 

RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von marina
als Antwort auf freddy-2015 vom 02.02.2020, 16:37:01
Die Einwenderung war nicht der Grund für den Brexit und auch nicht die Flüchtlinge. Die hätten sie abblocken können wie alle anderen auch. Es ging um Bestimmungen der EU zum Thema Sozielstatus etc. für alle EU Bürger in UK.
Wenn ihr doch bloß mal die angehängten Artikel lesen wüdet! Da stand das nämlich drin mit den Problemen der Flüchtlingseinwanderung und Fremdenfeindlichkeit.
Aber nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe von der angeblichen Einladung Merkels an die Flüchtlinge (was für ein Blödsinn!), wundert mich gar nicht dass du das nicht wahrhaben willst.

Zitat:
"Weniger Immigration: Das Referendum zum Brexit fand unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise von 2015 statt. Weniger Einwanderung war das zentrale Thema der Brexit-Befürworter. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU ist ihnen nach wie vor ein Dorn im Auge. Zwar gehören die Briten nicht zum Schengen-Raum – in dem der Transit in ein anderes Land ohne Grenzkontrollen möglich ist – aber EU-Bürgern dürfen sie die Einreise und das Arbeiten nicht verweigern. Vor allem Einwanderer aus Osteuropa, die laut Brexiteers wegen der Sozialleistungen kommen, sind bei manchen Briten nicht gut angesehen. Die Brexiteers wollen die volle Kontrolle darüber zurück, wer nach Großbritannien einwandert, und haben die Obergrenze auf 100.000 Einwanderer pro Jahr gesetzt."

Warum die Briten aus der EU raus woll(t)en
novella
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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von novella
als Antwort auf marina vom 02.02.2020, 18:36:47

Ich bezog mich in meiner Antwort auf Freddy auf diese Informationen aus deinem Link, Marina:
" Weniger Immigration: Das Referendum zum Brexit fand unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise von 2015 statt. Weniger Einwanderung war das zentrale Thema der Brexit-Befürworter. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU ist ihnen nach wie vor ein Dorn im Auge. Zwar gehören die Briten nicht zum Schengen-Raum – in dem der Transit in ein anderes Land ohne Grenzkontrollen möglich ist – aber EU-Bürgern dürfen sie die Einreise und das Arbeiten nicht verweigern. Vor allem Einwanderer aus Osteuropa, die laut Brexiteers wegen der Sozialleistungen kommen, sind bei manchen Briten nicht gut angesehen. Die Brexiteers wollen die volle Kontrolle darüber zurück, wer nach Großbritannien einwandert, und haben die Obergrenze auf 100.000 Einwanderer pro Jahr gesetzt. "
Darunter haben vor allem  zugewanderte Polen zu leiden, bei denen unsicher ist, ob sie bleiben dürfen.


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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von marina
als Antwort auf novella vom 02.02.2020, 21:34:50

Novella, du warst gar nicht gemeint. 😉
Mein Plural war hier falsch, Entschuldigung. Ich hatte ihn so allgemein gemeint, weil ich immer wieder feststelle, dass Links nicht gelesen werden.

novella
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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von novella
als Antwort auf marina vom 02.02.2020, 22:38:09
👍... ich wollte es für mich nur präzisieren.
RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von dicker68
als Antwort auf marina vom 02.02.2020, 22:38:09
...weil ich immer wieder feststelle, dass Links nicht gelesen werden.

Das hat vieleicht seine Ursache darin das manche Links auf Seiten landen bei denen man erst ein Abo abschließen soll....
Es ist ja schön für dich, wenn du eines hast und dort lesen kannst, .....aber eine eventuelles Abo der Zeitschrift: "Für die Freunde des gekringelten Zitronenfalters" steht nicht unbedingt auf meinem Leseplan......

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freddy-2015
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RE: Brexit yes, no, euch wurscht?
geschrieben von freddy-2015
als Antwort auf marina vom 02.02.2020, 18:36:47
Die Einwenderung war nicht der Grund für den Brexit und auch nicht die Flüchtlinge. Die hätten sie abblocken können wie alle anderen auch. Es ging um Bestimmungen der EU zum Thema Sozielstatus etc. für alle EU Bürger in UK.
Wenn ihr doch bloß mal die angehängten Artikel lesen wüdet! Da stand das nämlich drin mit den Problemen der Flüchtlingseinwanderung und Fremdenfeindlichkeit.
Aber nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe von der angeblichen Einladung Merkels an die Flüchtlinge (was für ein Blödsinn!), wundert mich gar nicht dass du das nicht wahrhaben willst.

Zitat:
"Weniger Immigration: Das Referendum zum Brexit fand unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise von 2015 statt. Weniger Einwanderung war das zentrale Thema der Brexit-Befürworter. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU ist ihnen nach wie vor ein Dorn im Auge. Zwar gehören die Briten nicht zum Schengen-Raum – in dem der Transit in ein anderes Land ohne Grenzkontrollen möglich ist – aber EU-Bürgern dürfen sie die Einreise und das Arbeiten nicht verweigern. Vor allem Einwanderer aus Osteuropa, die laut Brexiteers wegen der Sozialleistungen kommen, sind bei manchen Briten nicht gut angesehen. Die Brexiteers wollen die volle Kontrolle darüber zurück, wer nach Großbritannien einwandert, und haben die Obergrenze auf 100.000 Einwanderer pro Jahr gesetzt."

Warum die Briten aus der EU raus woll(t)en
Ich habe das nicht behauptet sondern eingestellt.
Es waren die Worte des Überlebenden aus dem KZ Marina.

Wenn ihr doch bloß mal die angehängten Artikel lesen wüdet! Da stand das nämlich drin

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