Internationale Politik der Anfang vom Ende ...

panda
panda
Mitglied

Re: [off topic]
geschrieben von panda
als Antwort auf dutchweepee vom 23.07.2014, 11:39:29
....wenn ich etwas klüger wäre?

:)


DICH - halte ich für sehr intelligent...aber dein Defizit an Klugheit ( die du haben könntest ) erklärt sich für mich so :
du unterläßt es , dich mit wichtigen Informationen aus Geschichte u.anderen Gebieten
soo auf DEN Stand von Bildung zu bringen , der eigentlich für dich angemessen wäre.
Dann nämlich --- würdest du in Diskussionen besser punkten und solche Geplänkel , mit denen du deine Zeit vertust , wären dann unnötig.

Im Gegensatz zu bestimmten Zynikern und Polit-Clowns hier wärest du dann bestimmt eine gut politisch Agierender...wenn auch ,
m.M.n. - in der falschen Partei.
Aber das ist unwichtig.
Monja_moin
Monja_moin
Mitglied

Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von Monja_moin
als Antwort auf sittingbull vom 23.07.2014, 14:54:29
... der Faktor Mensch wird dabei vergessen.


wohl wahr ... "die menschen" haben leute wie du längst vergessen .

sitting bull


Eine Argumentation (falls man das überhaupt als Argumentation bezeichnen kann) die zeigt, Du willst die Realität nicht sehen und läufst lieber mit Scheuklappen umher.
Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von klaus
als Antwort auf sittingbull vom 23.07.2014, 14:03:54
"ich hab schon gar keine lust mehr ... immer und immer wieder ...
auf diesen stuss einzugehen ."


Das habe ich mir eigentlich auch geschworen - aber, wenn hier ein bekennender Kommunist in einem politischen Forum die Untaten des Kapitalismus aufrechnet und nicht mit einer Silbe die Verbrechen der Führung der verschiedenen komm. Systeme unerwähnt lässt oder sogar bagatelisiert, dann ist mir klar, dass die Kommunisten nicht bereit sind, diese Verbrechen aufzuarbeiten.
Die Menschen haben das aber nicht vergessen und das kannst du - wenn du dazu bereit oder in der Lage bist, am Zuspruch für komm. Parteien ablesen.

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Tina1
Tina1
Mitglied

Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von Tina1
als Antwort auf dutchweepee vom 23.07.2014, 12:01:29
Warum wird eigentlich immer vergessen, dass bei jeder gesellschaftlichen Umwälzung viel Blut geflossen ist? Hast Du die Erfindung der Guillotine und ihren pausenlosen Einsatz bei der bürgerlichen Revolution in Frankreich vergessen?

Ich würde niemals einen Andersdenkenden töten, sehe aber die kommunistische Idee nicht auf verlorenem Posten.


Auch ich sehe hier einen Widerspruch. Bei Umwälzungen fließt Blut in deinem Denken, also ist normal? Oder wie soll man das von dir geäußerte interpretieren?
Mit anderen Worten, also wenn es um die kommunistische Idee geht, was du hier ja ansprichst, dann ist auch das erlaubt? Willst du das sagen? Es war also richtig was Mao gemacht hat mit den Menschen, was die Russen gemacht haben mit den Menschen, unter anderem zb. am "17. Juni 1953 - Volksaufstand in der DDR" blutig niedergeschlagen?
"Ein deutscher Schicksalstag

Niemand konnte damals ahnen, welchen hohen Stellenwert der 17. Juni 1953 in der deutschen Nachkriegsgeschichte einmal gewinnen sollte: Aus einem Arbeiterkonflikt entwickelte sich in wenigen Stunden ein politischer Aufstand, aus einem Arbeiterprotest wurde ein Volksaufstand – ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit. Wir müssen den 17. Juni als herausragendes Ereignis unserer demokratischen Entwicklung in Deutschland seit 1848 begreifen. Mit Hilfe von Panzern und der Volkspolizei schlug das sowjetische Militär die Erhebung blutig nieder. Tausende büßten ihren Mut hinter Gittern, mindestens fünfzig mit ihrem Leben."
Das hat mein Vater real erlebt, meine Mutter hatte Angst um ihn!

Es war auch richtig das Menschen die nur ihre Freiheit wollten, nicht mehr und nicht weniger an der Grenze erschossen wurden,
blutjunge Menschen? Es war richtig das man sein Volk "einmauert"?

Es war auch ok das jeder anders Denkende in Haft genommen wurde?
Das die Menschen Angst hatten vor der Stasi, vor dem Staat?
Und das alles passierte unter dem Deckmantel auf dem Weg zum " Kommunismus".
Ist das für dich Kommunismus?

Ich stelle mir da was anderes vor. Sage mir ein Land einen kommunistischen Führer der wirklich im Sinne von der kommunistischen Idee regiert hat? Das alles waren keine Kommunisten in meinen Augen. Auch heute noch nicht, sie knebeln ihr Volk, in China u Russland gibt es immer noch keine "Rede.- u. Meinungsfreiheit"! Stellst du dir so "Kommunismus" vor?

Mir wurde lange vom Kommunismus erzählt, ich war auch begeistert
davon, habe als Kind daran geglaubt, aber was ich dann alles erlebt habe war das ganze Gegenteil.
All diese angeblichen kommunistischen "Machthaber" haben die Idee vom Kommunismus kaputt gemacht, sie haben die Anhänger verscheucht. Ich habe das Gefühl das das alles in deinem Denken nicht existiert, kann das sein? Ich habe jedenfalls darüber noch nie was gelesen, also das du mit dem Thema "Kommunismus" kritisch umgehst, das du dich damit auseinander setzt.
Das ist meine Meinung zum Thema Kommunismus, auch wenn es dich nicht interessiert, aber es war mir ein Bedürfnis das mal zu äußern.
Tina
olga64
olga64
Mitglied

Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von olga64
als Antwort auf Tina1 vom 23.07.2014, 17:20:56
Freunde von mir und auch ich, die wir uns zu den 68er Revoluzzern zählten, empfinden es heute als unseren grössten Lebens-Irrtum, dass wir seinerzeit alles gut fanden, was in der DDR passierte. Obwohl wir bei Reisen dorthin innerlich erschüttert waren, wie triste und grau alles war, schwiegen wir in der GRuppe (erst später beichteten wir, dass wir alle ähnlich empfunden haben). Erst der Einmarsch in Prag hat uns aufgerüttelt - damals verlor der Sozialismus seine Unschuld.
Auch meine seit Jahrzehnten an die kommunistischen Insider gestellte Frage - auch in diesem Forum fragte ich dies öfters - mir ein kommunistisches Land zu benennen, in dem Demokratie gelebt wird, wurde nie beantwortet. Vielleicht klappt es ja jetzt? Olga
ehemaligesMitglied46
ehemaligesMitglied46
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Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von ehemaligesMitglied46
als Antwort auf olga64 vom 23.07.2014, 17:25:32
Sie zählen sich zu den 68ern? Sachen gibt's!

Sie haben ja nicht mal begriffen, um was es in diesen Jahren ging. Bestimmt nicht darum, daß in der DDR alles gut war.

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olga64
olga64
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Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von olga64
als Antwort auf ehemaligesMitglied46 vom 23.07.2014, 17:31:06
Gähn und Rülps. Olga
sammy
sammy
Mitglied

Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von sammy
als Antwort auf Tina1 vom 23.07.2014, 17:20:56
Ich habe jedenfalls darüber noch nie was gelesen, also das du mit dem Thema "Kommunismus" kritisch umgehst, das du dich damit auseinander setzt.

..Tina1, genau das scheint bei einigen der wunde Punkt zu sein, sich kritisch mit dem Kommunismus und deren Durchführbarkeit zu befassen, ehe sie hier das Lobeslied auf eben diesen Kommunismus anstimmen.

sammy
olga64
olga64
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Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von olga64
als Antwort auf sammy vom 23.07.2014, 17:39:28
Singen diese Leute eigentlich auch das Hohe Lied auf den kapitalistischen Kommunismus in China in seiner gewaltigen Ausformung? Der Kommunismus alter Prägung (DDR, Russland, Cuba usw.) ist ja seit langem tot,bzw. wird es bald sein, wie das Beispiel Cuba sehr gut zeigt und die dortige Aufbruchsstimmung. Ist wohl nur noch für nostalgische Harliner erstrebenswert - die Jugend, die Zukunft der Länder, sieht dies wohl völlig anders. Olga
Edita
Edita
Mitglied

Re: der Anfang vom Ende ...
geschrieben von Edita
als Antwort auf olga64 vom 23.07.2014, 17:35:18
Gähn und Rülps. Olga




Pfui Mäusken, ober guat gmacht!

Edita
muß immer noch lachen

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