Internationale Politik Der Feind im Weißen Haus

SamuelVimes
SamuelVimes
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Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von SamuelVimes

kommentiert Stefan Kuzmany vom Spiegel.
Dem ist wenig hinzuzufügen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-der-feind-im-weissen-haus-kommentar-a-1213919.html

Ausser - Amerika war eigentlich immer schon "First".

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LG
Sam

karl
karl
Administrator

RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von karl
als Antwort auf SamuelVimes vom 20.06.2018, 11:15:53

Danke für diesen Link. Den hinterlegten Kommentar habe ich gelesen und stimme voll zu.

Kommentar von  Stefan Kuzmany

Von Donald Trump ist die Welt mittlerweile einiges gewöhnt, er macht sie mürbe. Aber Abstumpfung darf nicht dazu führen, seine aggressive Unverfrorenheit zu normalisieren und hinzunehmen. Die ohne Beleg vorgebrachte Unterstellung, die Bundesregierung und die staatlichen Behörden würden die Bevölkerung bewusst über das wahre Ausmaß der hiesigen Kriminalität belügen, darf nicht folgenlos bleiben. Seine Anstachelung der Wutbürger ist nichts anderes als der offene Angriff einer fremden Macht auf die Regierung dieses Landes. Aus diesem Weißen Haus wird der direkte Versuch unternommen, die Bundesrepublik Deutschland zu destabilisieren.
Was wirklich deprimiert ist, dass Trump hier Leute findet, die ins gleiche Horn pusten und seine Lügen auch noch weiter verbreiten. Diese sogenannten Nationalisten schaden der Nation.

Karl


 
olga64
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RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von olga64
als Antwort auf karl vom 20.06.2018, 16:48:22

Die europäischen Rechtspopulisten von Le Pen über FPÖ und AfD haben von Angang an Mr Trump hofiert genau so wie sie es mit Putin machten (der einige von diesen Parteien auch finanziell unterstützt).
Es muss uns also nicht wundern, dass Mr Trump jetzt massiv diese Parteien unterstützt und seine Fakes nicht als solches gesehen werden, sondern von den Parteien, die selbst darauf ihren Erfolg bauen, willkommen geheissen werden.

Dazu kommt noch der Austritt der USA aus dem UN-Menschenrechts-Rat mit der BEschimpfung auf ordinärste Art und Weise desselben.
Seine Strategie an der Grenze zu Mexico, Kinder (teilweise solche, die noch Windeln tragen) von ihren Eltern zu trennen, um damit weiteren Fremdenhass zu schüren und Gelder für seine Mauer zu Mexico aufzutreiben.
Sogar seine Ehefrau hat jetzt erklärt, dass sie diese grausame Politik gegen diese Kinder nicht goutieren. So offen hat sie sich noch nie geäussert, wird aber wohl auch nichts nützen, wenn sie ihn vielleicht allmählich verlässt.
Diese alten, senilen, weissen Männer, die immer mehr unsere Staaten unter ihre Fittiche bringen, schaffen eine völlig neue Welt, die mich allmählich mit Furcht erfüllt. Olga


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pschroed
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RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von pschroed

Poupulist Trump´s Mauer Wütend

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olga64
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RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von olga64
als Antwort auf pschroed vom 20.06.2018, 18:27:47

Lieber Phil,

ich werde aufgrund dieser Abbildung heute Nacht schlecht schlafen, weiss aber, dass dies bei Mr Trump nicht der Fall ist. Der wird schlafen und sich vorher überlegen, welche Schandtat er morgen angeht, um sich den Applaus seiner Fans abzuholen. LG Olga

schorsch
schorsch
Mitglied

RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von schorsch
als Antwort auf olga64 vom 20.06.2018, 18:34:27
Lieber Phil,

ich werde aufgrund dieser Abbildung heute Nacht schlecht schlafen, weiss aber, dass dies bei Mr Trump nicht der Fall ist. Der wird schlafen und sich vorher überlegen, welche Schandtat er morgen angeht, um sich daran aufzugeilen!. LG Olga
Ich habe mir erlaubt, deinen Kommentar (rot) leicht zu aktuellisieren!!!

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karl
karl
Administrator

RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von karl
als Antwort auf olga64 vom 20.06.2018, 18:34:27

Margit sagte heute zu mir, in der Antike nannte man solch ein überhebliches und unmenschliches Gebahren "Despotenwahn". Das Schreckliche ist nur, dass solch ein Mensch gewählter Präsident werden konnte, denn Trump war ja schon immer so.

Karl

adam
adam
Mitglied

RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von adam
als Antwort auf karl vom 20.06.2018, 16:48:22
Danke für diesen Link. Den hinterlegten Kommentar habe ich gelesen und stimme voll zu.
Kommentar von  Stefan Kuzmany

Von Donald Trump ist die Welt mittlerweile einiges gewöhnt, er macht sie mürbe. Aber Abstumpfung darf nicht dazu führen, seine aggressive Unverfrorenheit zu normalisieren und hinzunehmen. Die ohne Beleg vorgebrachte Unterstellung, die Bundesregierung und die staatlichen Behörden würden die Bevölkerung bewusst über das wahre Ausmaß der hiesigen Kriminalität belügen, darf nicht folgenlos bleiben. Seine Anstachelung der Wutbürger ist nichts anderes als der offene Angriff einer fremden Macht auf die Regierung dieses Landes. Aus diesem Weißen Haus wird der direkte Versuch unternommen, die Bundesrepublik Deutschland zu destabilisieren.
Was wirklich deprimiert ist, dass Trump hier Leute findet, die ins gleiche Horn pusten und seine Lügen auch noch weiter verbreiten. Diese sogenannten Nationalisten schaden der Nation.

Karl


 
geschrieben von karl
Trump hat das Märchen von der Lügenpresse übernommen und macht es so wie Putin. Der Hauptgegner sitzt im eigenen Land mit eben diesen Lügenerfindern, diesen Verquerationalisten, die sogar der eigenen Nation schaden wollen.

Daraus jetzt in die Vergangenheit zu schließen und an der Konstruktion des "ewigen Amerikaners" zu arbeiten (nicht du Karl), möchte ich warnen. Die Logik der Zeitlinie wird außer Kraft gesetzt. Mit etwas Kongruentem haben gerade wir Deutschen übelste Erfahrungen gemacht.

--

adam
Shenaya
Shenaya
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RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von Shenaya
als Antwort auf karl vom 20.06.2018, 18:45:29
Margit sagte heute zu mir, in der Antike nannte man solch ein überhebliches und unmenschliches Gebahren "Despotenwahn". Das Schreckliche ist nur, dass solch ein Mensch gewählter Präsident werden konnte, denn Trump war ja schon immer so.

Karl
geschrieben von karl
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Leider! Zornig
 
olga64
olga64
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RE: Der Feind im Weißen Haus
geschrieben von olga64
als Antwort auf karl vom 20.06.2018, 18:45:29
Margit sagte heute zu mir, in der Antike nannte man solch ein überhebliches und unmenschliches Gebahren "Despotenwahn". Das Schreckliche ist nur, dass solch ein Mensch gewählter Präsident werden konnte, denn Trump war ja schon immer so.

Karl
geschrieben von karl
Vermutlich auch auf Intervention von FRau Trump hat ER jetzt die GRausamkeiten gegen unschuldige Kinder an der Grenze zu Mexico gestoppt; jetzt dürfen die Kinder mit den Eltern in den Knast. DAs Verbrechen der Menschen besteht darin, ihre teils hoch korrupten Länder, die zudem noch sehr arm und ohne Zukunftsperspektive sind, zu verlassen.
Es wird die Zeit auch in den USA kommen, wo die jetzigen Befürworter von Trump von ihren Nachfahren befragt werden ,warum sie nichts gegen diesen Wüterich getan haben? Vielleicht stellte ja schon der kleine Sohn von Trump seiner Mutter diese Frage, weil er selbst mit Gleichaltrigen darüber gesprochen hat.
So beginnen manchmal Änderungen, aber vermutlich dauert es noch in den heutigen USA und dann sitzt der Widerling selbst dement vor sich hindämmernd irgendwo in einem teuren Alten-Exil - hoffentlich sehr allein.
ABer nach seinem Abgang irgendwann wird die Welt eine andere sein und leider keine bessere wie wir auch an den männlichen Nachahmern von Trump täglich feststellen müssen, die sich nicht mehr mit Demokratie, Menschenrechten und -würde aufhalten wollen. Olga

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