Internationale Politik Die deutschen Frauen beim IS

Clematis
Clematis
Mitglied

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von Clematis

Vielleicht sollte man sich wirklich überlegen, wie viele es in der letzten Zeit gemacht haben, sich am besten  nicht mehr an den Diskussionen zu beteiligen.
Tina          
Geändert von Tina1 vor 21 Minuten
 
zitiert nach Tina1

Genau so mach ich es schon lange, Tina1.
Als ich Karls Antwort an Dich gelesen hatte, Frau Olga in () Klammern gesetzt, hab ich nach unten gelesen und siehe da, genau wie ich es selber erlebt hatte.
Man wehrt sich gegen ungerechtes Beurteilen und man bekommt nochmal eins auf den Deckel.

Schüttle Dich und mach Deinen Deckel frei! Lachen

Clematis
hots mol wieder net verheeebe könna! Dees isch schwäbisch, der sanftere Teil!
Der andere denk i mir.


 
santos
santos
Mitglied

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von santos
als Antwort auf Edita vom 20.12.2017, 18:32:08

Hallo alle, vor einigen Jahren, habe ich mich aus dem Forum zurückgezogen. Für unsachliche und  den gelegentlich desdruktiven Diskusionsstiel hatte ich keine Zeit. Jetzt dachte ich, hätte sich etwas geändert?? 

Zum Thema IS Frauen, stellt sich für mich nicht die Frage, ob sie zurückkommen dürfen und welches Verfahren die Bundesregierung mit den entsprechenden Staaten aushandelt. Wenn sie deutsche Staatsbürger sind, werden diplomatische Wege gefunden werden. Vor allem um die KInder wird man sich kümmern müssen. 

Fest steht, dass die meisten Mädchen, die sich dem IS angeschlossen haben, einen Migrationshintergrund haben. Für mich stellt sich die Frage :Was haben wir falsch gemacht, dass sich junge Menschen aus der Geborgenheit einer demokratischen Ordnung verabschieden und all das wollen, wovon wir uns seit mehr als 100 Jahren verabschiedet haben? "Unterwerfung der Frau, Rechtlosigkeit, ein Leben reduziert auf die drei KKKs".

Was können wir jetzt tun um die Mädchen (auch die jungen Männer) zu integrieren, damit sie hier in Deutschland wieder langfristig ein sinnvolles Leben führen können.

Müssen wir uns nicht auch fragen, warum wir die Warnsignale über Jahre nich wahrgenommen haben. Sind wir mit den überfüllten Schulen mit chronischem Lehrermangel und Klassen, wo manchmal 80% Kinder mit Migrationshintergrun
d unterrichtet werden müssen nicht vollkommen überfordert. Wenn man die Lebenläufe liest, sind es meist Jugendliche mit schlechten Deutschkenntnissen und eingeschränkten Zukunftschancen, die sich dem Is angeschlossen und voeher leicht Beute der IS Propaganda werden konnte.

Ich denke, wir Senioren können viel dazu beitragen und im kleinen aktiv etwas ändern. Es gibt vielfältige Möglichkeiten Kinder mit Deutschunterricht zu unterstützen und es macht mir persönlich großen Spaß!!
Erika     

     
karl
karl
Administrator

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von karl
als Antwort auf Tina1 vom 28.12.2017, 10:45:34
Off topic
Tina1
Aber es ist ja bekannt, das Frau Olga unter deinem persönlichen Schutz steht, egal was sie schreibt. Sie darf austeilen, aber wehe der andere wehrt sich dagegen.
Auch wenn das noch so oft geschrieben wird, so wird es nicht wahrer. Es gibt keine Sonderbehandlung meinerseits, sondern nur die Bitte, die Diskussionsregeln möglichst bei sich selber anzuwenden und weniger von anderen einzufordern. Wir alle können nur uns selber ändern.

Und diese Botschaft sende ich an alle!

Karl

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olga64
olga64
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RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von olga64
als Antwort auf santos vom 28.12.2017, 11:36:14

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihren interessanten und lesenswerten Beitrag, der auch hoffentlich wieder zu diesem ernsten Thema zurückführen wird. Es ist für mich sehr erholsam, solche überlegten Worte zu lesen und nicht feststellen zu müssen ,dass wieder mal ein Thema durch die üblichen Streitereien kaputtgemacht wird.
Hoffentlich ziehen Sie sich nicht wieder zurück - ich würde gerne mehr von Ihnen lesen. Danke und lg Olga

santos
santos
Mitglied

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von santos
als Antwort auf olga64 vom 28.12.2017, 16:53:56

Ja, Olga vielen Dank für die Blumen, aber ist nicht Karls Apell uns alle gerichtet? 
Lg Erika

olga64
olga64
Mitglied

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von olga64
als Antwort auf santos vom 28.12.2017, 18:38:58
Ja, Olga vielen Dank für die Blumen, aber ist nicht Karls Apell uns alle gerichtet? 
Lg Erika
VErstehe ich nicht. Glauben Sie wirklich, dass der Aufruf von Karl bedeutet, dass ich nicht mehr explizit Beiträge als gut und für mich wichtig klassifizieren kann? Dies wäre schon ein grosses Missverständnis, wie ich finde... Olga

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santos
santos
Mitglied

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von santos
als Antwort auf olga64 vom 29.12.2017, 16:49:00

Olga, bitte nicht persönlich nehmen. Ich würde mir niemals anmaßen Beiträge von einzelnen usern zu beurteilen. 
Lg erika 
olga64
olga64
Mitglied

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von olga64
als Antwort auf santos vom 29.12.2017, 18:11:14

Also, wer mich persönlich anspricht/anschreibt, den darf ich sicher persönlich nehmen (ich halte nicht viel von diesen verniedlichenden Floskeln im Rückzieher-Modus). Und auch eine Beurteilung von Beiträgen gestehe ich mir zu, wobei ich allerdings zugeben muss, dass ich eine positive auch bereit bin, zurückzuziehen. Olga

lupus
lupus
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RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von lupus

Ich las die letzten zwei Seiten,
Mein Fazit:
Wenn wir unsere Gesetze nicht verbiegen können dann darf diese Frau eben zurückkommen.
Sie sollte aber schon in der Nähe von Edita oder Olga einquartiert werden, denn deren Vermutung einer drohenden Gefahr gipfelt im  Wunsch zur Gefahrenabwälzung auf die Sachsen.
Dieser Wunsch eines Sachsen ist doch verständlich.
lupus

Übrigens halte ich die Kategorisierung "die Sachsen" für gleich dumm wie "die Bayern" oder "die Juden"
Sie offenbart eine unterschwellig vorhandene Denkweise.

Edita
Edita
Mitglied

RE: Die deutschen Frauen beim IS
geschrieben von Edita
als Antwort auf lupus vom 31.12.2017, 10:25:07

Sie sollte aber schon in der Nähe von Edita oder Olga einquartiert werden, denn deren Vermutung einer drohenden Gefahr gipfelt im  Wunsch zur Gefahrenabwälzung auf die Sachsen.
Dieser Wunsch eines Sachsen ist doch verständlich.
lupus

 
Lach Lupus - bei mir gipfelte gar nix, was tut die Deern in BW, Bayern oder NRW, wenn ihre gesamte Familie in Sachsen zu Hause ist!
Nur das war meine Überlegung!

Edita

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