Forum Politik und Gesellschaft Internationale Politik Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht

Internationale Politik Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht

ehemaliges...Mitglied
ehemaliges...Mitglied
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von ehemaliges...Mitglied
als Antwort auf Clematis vom 14.05.2021, 12:24:34

Liebe Clematis, ich habe keineswegs "draufgehauen"  - vielleicht liest Du meinen Beitrag an Dich einmal in voller Länge - und lies auch Deinen eigenen Beitrag noch mal ...  Schade, dass Du einmal wieder so unverständlich reagierst

MarkusXP
MarkusXP
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von MarkusXP
als Antwort auf jeweller vom 14.05.2021, 11:50:11
Ganz schlechte Nazi Erfahrung, im letzten Weltkrieg und danach, hat mich dazu veranlasst, Deutschland 1959 zu verlassen. 
Wie ich sehe ist die DEUTSCHE REGIERUNG nicht in der Lage die jungen Nazis in den Griff zu bekommen. Im Gegenteil man lässt immer mehr junge Antisemiten ins Land. Ist es nur Mitleid oder gewollt? 

LG Hubert

 
Hubert, bei allem Respekt ... diese Frage impliziert ja schon die Antwort in deinem Kopf!

Das ein Teil, vielleicht sogar ein großer Teil, der Flüchtlinge Antisemiten sind, ist glaube ich nicht zu bestreiten. Das dies aber von der Deutschen Regierung auch noch gefördert wird, das sie sozusagen dahinter steckt und dies mit Bedacht so will, damit gehst du in deiner Mutmaßung zu weit!

Das würde ich unter Verschwörungstheorie einordnen! ... sogar eine von der üblen Sorte!
Sorry!
MarkusXP 
jeweller
jeweller
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von jeweller
als Antwort auf MarkusXP vom 14.05.2021, 12:30:40

MarkusXP,
Halte es für was möchtest.
Einige meiner Jüdischen Freunde denken Deutschland zu verlassen. Schaun wir mal.

LG Hubert


Anzeige

Morvan
Morvan
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von Morvan
als Antwort auf jeweller vom 14.05.2021, 11:50:11

Hubert
Du siehst das völlig richtig und auch einem aufmerksamen Beobachter dürfte die Entwicklung im Nachkriegs-Deutschland bis heute nicht entgangen sein.

Wenn man erklärte Antisemiten millionenfach ins Land holt und sich dann über Gewalt gegen Juden und jüdische Einrichtungen wundert, offenbart seine politische Inkompetenz.

Einem Volk, das seit tausenden Jahren von anderen Völkern, verfolgt, diskriminiert und ermordet wird, gestehe ich jedes Recht und jedes Mittel zu, sich gegen seine Vernichtung zu wehren. Israel als erster jüdischer Staat der Neuzeit ist existentiell

Morvan

jeweller
jeweller
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von jeweller
als Antwort auf Morvan vom 14.05.2021, 13:12:55

Morvan,
vielen Dank für deine Zeilen und Verständnis. 
hab noch einen schönen Tag.

LG Hubert

fullsizeoutput_973.jpeg

ehemaliges...Mitglied
ehemaliges...Mitglied
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von ehemaliges...Mitglied
als Antwort auf MarkusXP vom 14.05.2021, 12:30:40

Verschwörungstheorie? 
Tatsache ist, dass die Beleidigungen, Angriffe und Zerstörungen an/auf Juden und ihre Geschäfte zum grossen Teil auch von Tätern mit islamischen Hintergrund begangen werden, von diesen meist jugendlichen Arabern haben die meiosten einen deutschen Pass, es sind also keine "Migranten" die in der Flüchtlingswelle ins Land kamen. 
Leider ist von Chrisdtan Wulfs Rede  von 2010, dem damaligen Bundespräsidenten, nur ein Nebensatz hängen geblieben  und der scheint gerade für viele junge Muslime ein Freibrief zu sein, ihren Hass auf Juden öffentlich zu zeigen

Hier noch einmal der GANZE Satz aus Wulfs Rede

Zuallererst brauchen wir aber eine klare Haltung: Ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt, sondern breiter angelegt ist. Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. (...)

leider wird eben auch von den Medien immer nur der letzte Teil zitiert ...
Trotzdem ist es so, das die meisten Straftaten und der schlimmste Antisemitismus von Deutschen ausgeht, meist völlig unreflektiert und nachgeplappert, weil so von "den Altern" gelernt. Muslimische Töäter werden nur gerne in den Vordergrund geschoben, um "die eigenen Reihen" zu schützen. Es ist immer wieder erschreckend, welche Meinung und Unwissendheit gerade bei Leuten unter 30 in Deutgschland über Juden verbreitet ist. Die letzten 3 Jahre habe ich vorwiegend in D gelebt und eigentlich wollte ich sogar bleiben. Aber die Erfahrungen der letzten 2 Jahre, auch die meiner Enkel und Kinder, die einige Zeit in D gelebt haben, liessen mich meine Pläne ändern. Ich kann Jewller nur zu gut verstehen

Anzeige

Morvan
Morvan
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von Morvan
als Antwort auf jeweller vom 14.05.2021, 13:26:21

Hubert
es war notwendig !

shalom

Morvan

ehemaliges...Mitglied
ehemaliges...Mitglied
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von ehemaliges...Mitglied

Österreich-Bundeskanzler Kurtz hat angeordnet, die Israel-Flagge über die Kanzlerkammer zu hissen, für ein Zeichen der Solidarität mit Israel. baruch Hashem!

Ist möglicherweise ein Bild von außen und Denkmal

MarkusXP
MarkusXP
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von MarkusXP
als Antwort auf Morvan vom 14.05.2021, 13:12:55
Hubert
Du siehst das völlig richtig und auch einem aufmerksamen Beobachter dürfte die Entwicklung im Nachkriegs-Deutschland bis heute nicht entgangen sein.

Wenn man erklärte Antisemiten millionenfach ins Land holt und sich dann über Gewalt gegen Juden und jüdische Einrichtungen wundert, offenbart seine politische Inkompetenz.

Einem Volk, das seit tausenden Jahren von anderen Völkern, verfolgt, diskriminiert und ermordet wird, gestehe ich jedes Recht und jedes Mittel zu, sich gegen seine Vernichtung zu wehren. Israel als erster jüdischer Staat der Neuzeit ist existentiell

Morvan
Das bedeutet in der Praxis, dass du neben dem Nachweis, dass eine Gefährdung für Leib und Leben der betroffenen Flüchtlinge vorliegt, auch noch zusätzlich einen Nachweis eines nicht vorhandenen Antisemitismus forderst! So etwas ist schlicht und ergreifend nicht möglich, sieht auch kein internationales Gesetz vor! 

Wir haben in Deutschland Gesetze, ein Grundgesetz, woran sich auch Migranten zu halten haben! Wer dagegen verstößt, z.B. auch mit Antisemitischen Taten, vielleicht sogar mit Äußerungen in dieser Richtung, fliegt raus ... Kriegsgebiet hin oder her!

Hier ist das bundesdeutsche Verhalten zu kritisieren! Aber Menschen aus Gebieten mit - vermutlich - Antisemitischer Gesinnung an der Grenze abzuweisen, denn das forderst du ja mit deiner Aussage "ins Land holen", findet nicht meine Zustimmung! Dann wäre der Humanismus in Deutschland am Ende!
MarkusXP


 
Morvan
Morvan
Mitglied

RE: Die Saat der Gewalt: Israelis und Palästinenser schaffen die Aussöhnung nicht
geschrieben von Morvan
als Antwort auf MarkusXP vom 14.05.2021, 14:02:12
Wer ist ein Flüchtling?
 
Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention definiert einen Flüchtling als Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt oder in dem sie ihren ständigen Wohnsitz hat, und die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann.

Deutschland hat aktiv Personen ins Land geholt, die weit überwiegend nicht dem Flüchtlibngsstatus entsprechen. Das war bekennt und ist also auch gewollt !

Anzeige