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Internationale Politik Kommunismus - du Segen der Menschheit

Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von marina
als Antwort auf klaus vom 22.01.2013, 09:50:52
Klaus, das wird schon so stimmen. Aber es hat sicher etwas damit zu tun, dass es nicht genug qualifizierte Facharbeiter mehr in D'land gibt und die Unternehmen sich die wenigen guten unbedingt sichern müssen. Ein „einfacher Elektrotechniker“ muss eine Menge können und ist heute hoch begehrt. Das soziale Engagement, was sich diese Unternehmer leisten, ist also durchaus auch gewinnorientiert und hat nicht etwa mit einer „höheren Ethik“ oder wie immer man das nennen soll, zu tun. Was allerdings sogar verständlich ist, denn sie müssen natürlich Gewinne machen, um ihr Unternehmen halten zu können.
Ganz anders sieht es aber aus in Bereichen, in denen es Überhang gibt (z. B. VerkäuferInnen, FriseurInnen etc.) , da kann man auf jeden Fall von Ausbeutung sprechen. Es ist eine Tatsache (und eine Schande) , dass sehr viele, viel zu viele Leute nicht mehr von ihrem Lohn/Gehalt leben können und Aufstockung beantragen müssen. Es gäbe noch eine Menge anderer Missstände aufzuführen wie z. B. günstiger Wohnraum, an dem es fehlt, etc.

Da läuft grundsätzlich etwas schief in unserem hochgelobten und inzwischen pervertierten Raubtierkapitalismus, der auf jeden Fall kritik- und verbesserungswürdig ist. Ein kommunistisches Regime wäre für mich allerdings keine Alternative, sondern eine Horrorvision, wenn ich mir vergangene oder bestehende kommunistische Staaten ansehe. Aber dass Korrekturen an dem bestehenden System unbedingt nötig sind, steht für mich fest. Wenn es so weitergeht mit den Ungerechtigkeiten und die Schere zwischen Reich und Arm noch weiter aufgeht, ist das auch eine Gefahr für die Demokratie, und wir kriegen vielleicht mal das Heulen und Zähneklappern, wenn sie durch ein viel schlimmeres als ein kommunistisches Regime abgelöst wird.
Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von klaus
als Antwort auf marina vom 22.01.2013, 11:55:19
"Ganz anders sieht es aber aus in Bereichen, in denen es Überhang gibt (z. B. VerkäuferInnen, FriseurInnen etc.) , da kann man auf jeden Fall von Ausbeutung sprechen."


Da stimme ich dir voll zu, und diese Schieflage sollte in den kommenden Jahren ausgeglichen werden.
Ich glaube aber kaum, dass das immer wieder genannte "Allheilmittel" - Mindestlöhne - eine deutliche Verbesserung bringen würde.
Bei den von dir erwähnten Frisörinnen und Verkäuferinnen sehe ich auch ein Problen darin, dass es bei den Arbeitgebern nicht unbedingt um die sog. Raubtierkapitalisten geht, sondern um "Kleinunternehmer", die oft selbst schwer zu kämpfen haben, ihre Existenz und damit die Arbeitsplätze sicherzustellen.
Ich meine nicht nur die Grenzregionen im Osten - allso z.B. zu Polen - wo die genannten FrisörInnen keine Chance in Deutschland haben, weil die Frauen( seltener Männer !!) der Region natürlich die deutlich biligeren polnischen Frisörläden aufsuchen.

Da es in dem Beispiel von Hugo um die Großindustrie ging, habe meine Beispiele auch auf diese bezogen.
Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von marina
als Antwort auf klaus vom 22.01.2013, 12:52:11
Ich bin überzeugt, dass die Einführung von Mindestlöhnen auf jeden Fall unbedingt erforderlich und durchaus ein wichtiger Teil von Verbesserungen wäre. Und ich hoffe, dass sie nach der Ablösung von Schwarz-Gelb nach der nächsten Wahl ( hoffe ich jedenfalls inständig ) endlich flächendeckend eingeführt werden, in anderen Ländern geht es ja auch, nur nicht in Deutschland.

Mit deinem anderen Einwand hast du natürlich recht. Aber auch die von Hugo benannte „Großindustrie“ ist in vielen Fällen alles andere als sozial, sondern auch ausbeuterisch bis zum Gehtnichtmehr, warum wohl ist das sog. „Burnout“ (ein euphemistischer Begriff für Depressionen) inzwischen die Hauptursache von Krankheiten und Ausfällen in der Arbeitswelt?
Es gibt inzwischen wohlbekannte und versierte Rechtsanwälte, die nur dazu da sind, den Konzernen und Firmen die Mittelchen zu erklären, wie sie mit Überwachung - und damit verbunden of untergeschobenen Betrügereien – und Mobbing Mitarbeiter loswerden können, die zu teuer geworden sind und durch junge, billigere abgelöst werden sollen.
Und die Massenentlassungen von Konzernen, die Gewinne und nicht Verluste machen, nur um die Aktien zu erhöhen, sind außerdem bekannte und abschreckende Beispiele.
Man könnte endlos weitere Beispiele anführen, aber die meisten kennt ihr ja selber. Sofern ihr sie nicht verdrängen und aus ideologischen Gründen aus eurem Bewusstsein verbannen wollt.

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stange
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von stange
als Antwort auf marina vom 22.01.2013, 13:24:37
@ gut Marina

genau, dass habe ich in meinem vorrangeschriebenen Beitrag zum Ausdruck gebracht. Nur ist darauf niemand eingegangen.

Stange
Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von marina
als Antwort auf stange vom 22.01.2013, 15:19:41
Stimmt! Du hast das Problem der Leiharbeiter angesprochen, das ist nochmal eine ganz besondere Form der Ausbeutung.
Ich glaube allerdings nicht an die von dir erwähnte "Dialektik der gesellschaftlichen Entwicklung . . . dass sich alles vom Niederen zum Höheren entwickelt".

Es gibt und gab immer Schwankungen von Niedrig- zu Höherentwicklungen und zurück, an eine kontinuierliche Höherentwicklung glaube ich nicht.
hugo
hugo
Mitglied

Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von hugo
als Antwort auf klaus vom 22.01.2013, 12:52:11
Da es in dem Beispiel von Hugo um die Großindustrie ging, habe meine Beispiele auch auf diese bezogen.


nun brauchste nur noch zu behaupten das VW oder sonst irgend ein Großunternehmen aus freien Stücken an gerechte Löhne seiner Mitarbeiter denkt,, niemals niemals,,,

normal ist:
-Lohndumping mit Zeitarbeitern
-Unternehmen beuten Leiharbeiter systematisch aus, um dauerhaft ihre Kosten zu drücken,
-Werden bei VW, Daimler, BMW und Co. Milliardengewinne mit der Ausbeutung von Zeitarbeitern gemacht
-Werden sie als moderne Arbeitssklaven abkassiert, während VW-Boss Martin Winterkorn mit 17,4 Mio. Euro inzwischen mehr verdient als Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann
-bezeichnen sich Leiharbeiter als "moderne Arbeitssklaven" und "Leihgurken",die sich von den Unternehmen nur noch als "Stück Fleisch" behandelt fühlen.
-2011 musste laut Bundesagentur für Arbeit jeder zehnte Leiharbeiter Hartz-IV-Leistungen beantragen, weil er von seinem Lohn nicht leben konnte.
-also Milliardenprofite durch Lohndrückerei?
Leihgurken

klaus,, sag mal Deinen Freunden, Bekannten und Verwandten welche bei VW, BMW usw arbeiten,,,die sollen mal anfangen portugiesisch und/oder chinesisch zu lernen, früher oder später fliegen sie in Deutschland raus aus ihren Luxusarbeitsverträgen,,

hugo

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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von klaus
als Antwort auf hugo vom 22.01.2013, 16:04:59
"nun brauchste nur noch zu behaupten das VW oder sonst irgend ein Großunternehmen aus freien Stücken an gerechte Löhne seiner Mitarbeiter denkt,, niemals niemals,,,"
geschrieben von hugo


Nee - Hugo - das haben u.a. Gewerkschaften im Laufe der Jahre erkämpft.
In Demokratien ist das möglich.
Das funktioniert ganz ordentlich.
Zumindest besser, als die sozialistische Planwirtschaft mit "Freien Scheingewerkschaften".

"klaus,, sag mal Deinen Freunden, Bekannten und Verwandten welche bei VW, BMW usw arbeiten,,,die sollen mal anfangen portugiesisch und/oder chinesisch zu lernen, früher oder später fliegen sie in Deutschland raus aus ihren Luxusarbeitsverträgen,,"
geschrieben von hugo


Werd ich tun - vielleicht darf ich da auf dein Insiderwissen hinweisen (wir teffen uns Mitte Februar in Leipzig).
Wenn du als Agitator Zeit haben solltest ....
carlos1
carlos1
Mitglied

Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von carlos1
als Antwort auf sammy vom 20.01.2013, 19:32:32
"Nenn mir bitte einige global wirkenden (also nicht den feißigen Bäcker in Deiner Nachbarschaft,,) Kapitalisten (Unternehmen Firmen etc pp) welche "gut" zu Ihren Arbeitnehmern sind,,," hugo


Das Thema, lieber hugo, lautet doch "Kommunismus - du Segen der Menschheit". Jetzt willst du auf einmal einen Unternehmer genannt haben, der "gut" zu den Arbeitnehmern ist. Ein seltsamer Kommunismus, der nur auf Arbeitnehmer setzt und nicht auf das Gemeinwohl. Kommunismus beinhaltet auch, dass es allen "gut" geht, nicht nur Arbeitnehmern. Allen gut gehen heißt doch nicht, dass es allen gleich schlecht gehen muss.

Die hohen Löhne in der dt. Automobilindustrie sind weltweit einzigartig. Die ebenso hohen Gewinnausschüttungen zusätzlich zu 13 Monatslöhnen sind bekannt. Die gute Bezahlung gab es aber schon Anfang der 90er Jahre, als es noch genügend qualifizierte Facharbeiter gab.

Die Schere zwischen den hohen Löhnen in Teilen der Industrie und dem öffentlichen Dienst (nerida wies darauf hin), ferner den niederen Lohngruppen geht jedoch immer weiter auf. Der Abstand zu den niederen Lohngruppen ist enorm. Ein flächendeckender Mindestlohn wäre gut, allerdings sollte er von den Gewerkschaften ausgehandelt werden, denn sie wissen, was dort abgeht. Einfach von oben einen Lohn dekretieren reicht nicht. Die niederen Löhne im Dienstleistungsbereich (bei Friseusen etwa) sind Ergebnis der deutschen Sparsamkeit. Viele lassen sich privat ihre Haare richten. Die Deutschen sind nun mal gern Schnäppchenjäger. Alle Staaten mit hohem gesetzlichem Mindestlohn haben eine sehr hohe Arbeitslosigkeit. Offensichtlich müssen wir mit dem Kopf durch die Wand. Wie wäre es mal mit dem Abbau der Schwarzarbeit? Schätzungen vor einigen Jahren gehen davon aus, dass 16% des BIP durch Schwarzarbeit erwirtschaftet werden, vor allem im privaten Bereich. Das entspräche einer Wertschöpfung von über 500 Mrd €, unversteuert wohlgemerkt.

Vor allem muss beachtet werden, dass die Dax-Konzerne, die gut bezahlen, keinem Unternehmer gehören, sondern einer Vielzahl von Aktionären (Anteilsinhabern). Der Vorstand besteht aus hochbezahlten Angestellten. Ihnen gehören die Produktionsmittel nicht. Wie die Bosse der Kombinate haben sie Weisungsbefugnis und damit zeitlich begrenzte Macht. Ein breite Streuung der Aktionärsstruktur (etwa Daimler Benz-AG) bringt Nachteile bei Kontrolle und Entscheidungsschnelligkeit, die auf die Unternehmensgewinne sich auswirkt und damit auf die Gewinnbeteiligung. BMW und Audi, ebenso VW arbeiten effizienter als Daimler.

Neulich wurde eine 80j. Unternehmerin als Ehrenbürgerin ihrer Stadt gefeiert. Das Unternehmen ist ein schwäbischer Familienbetrieb. Der Chef der Firma Stihl war jahrelang auch beim Industrie- und Handelstag leitend tätig. Seine Schwester, die Ehrenbürgerin, arbeitet bis ins hohe Alter von 80 J. als Finanzchefin. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in seinem Segment. Es gibt viel Geld aus für Forschung und Entwicklung, legt auf Qualität großen Wert. Bitte beachten: Forschung nicht in zentralen Großforschungsinstituten, sondern auf dem Land. Die Arbeitnehmer sind gut bezahlt. Neue Arbeitsplätze werden geschaffen. Die Firma produziert hauptsächlich in Dtld. Bei der Verleihung der Ehrenbürgerwürde sagte sie u. a. an die Adresse der Stadtverwaltung gerichtet, dass sie sich nur melden solle. So wie in der Vergangenheit, werde sie auch in der Zukunft ein offenes Ohr haben, wenn es ums Geld gehe. Sie sollen nur an sie herantreten, sie werde helfen. Bodenständig, nicht abgehoben. Es gibt viele solche Unternehmer in der Region. Übrigens die Region mit den meisten Patentanmeldungen in Dtld. Ich erwähne es nochmals. Im Nachbarkaff übrigens gibt es ein weiteres bemerkenswertes Unternehmen. Auch weltweit bekannt. Dies darf es nach Marx und Hugo gar nicht geben, denn jeder Kapitalist strebt einzig und allein nach Vermehrung seines Portfolios. Kein Unternehmer darf so etwas sagen und tun. Vor allem stört, dass jemand bis ins hohe Alter arbeitet.

Wer ökonomische Begabungen und Talente haben will, muss sie auch ehren, sie willkommen heißen. Wer immer sie nur als Ausbeuter tituliert und sie rhetorisch in die Ecke stellt, muss gewärtigen, dass sie gehen. Ca 200 000 frz. Steuerflüchtlinge leben in Belgien. Vor allem auch solche,die wie Depardieu u. andere den Namen und den Ruf Frankreichs im Ausland verkörpern. Die DDR-Idioten an der Spitze haben 3 Mio Leute außer Landes getrieben oder gehen lassen, die sie hätten brauchen können.

Lenin selbst war ein ökonomischer Vollidiot. Man lese nur eine ausführliche Biografie Lenins. Die Zitate und Quellen belegen, wie unprofessionell er agierte. Ein Staatslenker und Führer von Format setzt Prioritäten. Lenin dagegen verzettelte sich völlig. Großspurig verkündete er den Aufbau des Sozialismus. Dann ging alles drunter und drüber. Kein Plan war da, mal hier eine Idee dann da eine. Staatliche Strukturen lösten sich auf. Im Land herrschte Chaos. Jeder erwartete den Ausbruch des Heils. Stattdessen Hunger und Not. Im April 1918 z. B. weist Lenin auf die katastrophale Ernährungslage hin. Auch die Bauern müssten ernährt werden, meint er. Man könne ihnen nicht Saatgut und Vieh wegnehmen. Welch umwerfende Erkenntnis eines Genies. Wo blieb nur die Kritk und Selbstkritik, die doch so typisch für Marxisten sein soll, wie Mao treffend im Kleinen Roten Buch bemerkt?

Im Mai 1918 stimmt der Rat der Volkskommissare Lenins Vorschlag zu 10 000 Pud Getreide aus der Region Zarizýn (später Stalingrad, heute Wolgograd) nach Baku zu schicken im Austausch gegen Öl. Bitte den Atem anhalten: Der Regierungschef und Chefdenker der Revolution organisiert den Austausch von etwa 2 000 Zentner Getreide gegen Erdöl in einem kleinen Bereich des Riesenlandes, während alles im Chaos versinkt. Selbstverständlichkeiten als große Leistung.

Das Geld hatte man abgeschafft; es war im Sozialismus nicht mehr nötig. Jetzt musste man es wieder einführen. Musste gegen Korruption, Bestechung und Unterschleif vorgehen. Ein Saustall ohnegleichen. Hier half nur noch die nackte Gewalt als letzter Ausweg. Hier bereits ist die spätere Entwicklung vorgezeichnet: Großspurige Ideen, praktisches Versagen, Dummheit.
olga64
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von olga64
als Antwort auf hugo vom 22.01.2013, 16:04:59
Im letzten Jahr zahlten die Automobiler (bis auf Opel und Ford) an ihre Mitarbeier insgesamt 2 Milliarden Euro an Sonderprämien aus. Dies entspricht durchschnittlich einer Summe von 7.000 Euro pro Mitarbeiter.
BMW schaffte ca 4.000 Vollzeitstellen, d.h., frühere Leiharbeiter wurden übernommen.
Es darf befürchtet werden ,dass dies nicht so weitergeht, da die grossen Märkte der Automobiler nicht mehr Deutschland und/oder Europa sind - deshalb orientieren sie sich mehr und mehr in ihre Key-Account-Segmente China, Indien, Russland, USA und Südamerika.
Das alles ist ökonomisch verständlich - es handelt sich bei diesen Firmen nicht um Samariter, sondern Unternehmen, die auf dem Weltmarkt bestehen müssen. Olga
stange
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von stange
als Antwort auf marina vom 22.01.2013, 15:59:06
@ ja marina

auch hier stimme ich in Teilen zu. In der Entwicklung geht es auch mal zurück um dann in der weiteren Entwicklung eine höhere Stufe zu erreichen. Dieses Entwicklungsgesetz bezeichnet man als Negation der Negation, haste bestimmt schon mal gehört. Auch im eigentlichen Leben erlebt man Enttäuschungen um es aber beim nächsten Mal durch die gesammelten Erfahrungen besser zu machen. So ist es auch bei der Entwicklung der Gesellschaft. Wie lang die Zyglen allerdings sind, zwischen den Entwicklungsstufen, weiß niemand vorherzusagen. Das kann bis ins nächste Jahrtausend gehen.
Vieleicht haben sich die Entwicklungsgesetze die Gesetze der Evolution abgekupfert, denn da entwickelten sich die Wesen auch vom Niederen zum Höheren. Teile starben aus, andere Überlebten veränderte Umweltverhältnisse, weil sie sich dem Neuen besser anpassen konnten, wer weiß.

Stange

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