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Internationale Politik Kommunismus - du Segen der Menschheit

carlos1
carlos1
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von carlos1
als Antwort auf nostalgie vom 05.01.2013, 15:36:39
"Ach ja.....die Idee des Kommunismus ist nicht schlecht, bisher wurde sie nur falsch umgesetzt. Vielleicht findet ja mal jemand die Balance zwischen Kapitalismus und Kommunismus?
Der reine Kapitalismus ist zum scheitern verurteilt, genau wie der derzeit praktizierte Kommunismus." nostalgie


Die Einführung der Marktwirtschaft erfolgte nicht durch gewählte Volksvertreter, sondern durch von Besatzungsmächte eingesetzte Organen. Richtige richtungsweisende Entscheidungen sind selten mehrheitsfähig. Die Durchsetzung eines riskanten Zieles wie der Marktwirtschaft 1948 war deshalb ein Glückszufall.

In jenen Tagen wurde vom amerikanischen Gallup-Institut eine Umfrage in Auftrag gegeben, die die Stimmung und Meinung in Westdeutschland herausfinden sollte. Sie wurde mit Bedacht nicht veröffentlicht: Ein überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hätte einer geläuterten Form des nationalen Sozialismus (also dem System des Dritten Reiches) den Vorzug gegeben. Götz Aly, Historiker aus der 68er Generation vertritt die Auffassung, dass sich daran bis heute nicht viel geändert hat. Die Deutschen hängen nach wie vor an den Errungenschaften der Nazi-Diktatur als da sind preiswerter Massentourismus, Mieterschutz, großzügige Urlaubsregelungen, Entfernungspauschale bei der Besteuerung, Ehegattensplittting etc ...etc. Umverteilung ist so schöön. Darum geht es und um nichts anderes.

In seinem Buch "Hitlers Volksstaat" (2005) stützt sich Götz Aly auf die von der Forschung bis heute vernachlässigt Finanzstatistik und zeigt daran, dass Hitler-Deutschland der Umverteilungsstaat in Reinkultur war. Nichts anderes sind wir heut auch, mal mehr von unten nach oben, dann wieder von oben nach unten. Ein gigantischer Umverteilungsapparat, die etutsche Sozialindustrie mit immensen Kosten, übersteigerten Gehältern in den rivalisierenden Führungspositionen und immer mehr Forderungen nach Geld und Geld erledigt diese Aufgabe. Vor Wahlen werden Gescheneke verteilt, wie anno 1941 bei Hitler auch an die Arbeiter- und Angestelltenfamilien: 14 oder 15% betrug 1941 der Zuwachs an Rentenanwartschaft. Finanziert wurden diese Geschenke durch den Raub des jüdischen Vermögens(und gleichzeitiger Ermordung Mio Unschuldiger), die Sklavenarbeit von Kriegsgefangenen und Fremdarbeiter und die systematische Ausplünderung der besetzten Länder. Jedwede Form von Sozialismus ist ein Weg in dei Verarmung gewesen. Nordkorea ist keine Ausnahme. Der Kommnismus hat bisher nicht funktioniert. Er ist eine große Idee, eine Utopie ((u topos = nirgendwo).

Planwirtschaft und Marktwirtschaft haben eines gemeinsam, nämlich dass bei beiden am Ende immer etwas anderes herauskommt als sich alle das vogestellten. Die Marktwirtschaft funktioniert wenigstens in Ansätzen noch halbwegs, zumal sie Korrekturen zulässt. Marx im 19. Jhd hatte eigentlich auch nicht vorgehabt den Weg in die Armut zu beschreiten. Im Gegenteil. Sein Gedankengebäude ist imposant und interessant. Aber es ist anders gekommen. Eine Heilslehre wurde aus seine nIdeen daraus gemacht.

Sehr leicht lassen sich Heilslehren mit unerreichbaren Zielen entwickeln, die zu totalsitären Realitäten führen. Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus etc. agieren mit überpersönlichen Wesenheiten (Klasse, Rasse, Staat oder Gelaubensgemeinschaft und enden immer in Selbstzerstörung oder Blutbädern. Die Ziele dieser Heilslehren beinhalten immer die Vorstellung einer besseren Welt, mit Reichtum für jeden, Gerechtigkeit etc . Träume eben. Sobald der Realitätsverlust mehrheitsfähig wird, nimmt der Irrsinn auc hin Demokratien seinen Lauf.

Alle Menschen werden Brüder. Ein wundervoller Gedanke. Bitte anfangen. Wer aber nicht mitmachen will, für den gilt doch i nder Realität der Sektierer: Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein. Misstrauen greift um sich, wer den hehren geheilgten Zielen der Heilsbewegung treu ist. Oberpriester der Wahrheit räumen blutig in Schauprozessen auf und Mio enden mit Genickschuss wie in den Jahren der großen Säuberung (tschistka) der dreißiger Jahre.

Der heilge Martin von Tour erblickte einen armen Bettler, stieg vom Pferd und teilte seinen Mantel mit ihm. Er teilte brüderlich. Der letzte Nacvhkomme in der kommunsitischen Herrscherdynastie von Nordkorea - solche Dynastien hat Marx nicht erahnen können - wird es schwer haben solch brüderlich-kommunistisches Verhalten an den Tag zu legen. Er hat nichts zum Teilen.
ehemaligesMitglied67
ehemaligesMitglied67
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von ehemaligesMitglied67
als Antwort auf carlos1 vom 05.01.2013, 18:04:23
diese sicherlich interessante Abhandlung läßt m.E. einen Aspekt zu sehr im Hintergrund:

"Marktwirtschaft" ist ansich keiner politischen Idee zugeordnet sondern charakterisiert allgemein eine Wirtschaftordnung in der die von den Wirtschaftswissenschaften entdeckten Gesetze wirttschaftlichen Handelns zur Geltung kommen. Dabei ist zu beachten, daß die Wirtschaftswisenschaft davon ausgeht, daß sich Marktbedingungen nicht erhalten lassen, wenn man ihnen keine Zügel anlegt. Märkte streben ihre eigene Abschaffung an.

Das klassische volkswirtschaftliche Beispiel sind die Markttypen (jetzt vereinfacht dargestellt)
Polypol - Olygopol - Monopol. Läßt man alles unkontrolliert wachsen wird aus jedem Polypol (viele Anbieter - viele Nachfrager) ein klassisches Monopol (Ein Anbieter - viele Nachfrager). Darum brauchen wir ein Korrektiv, wie Kartellrecht, Verbot von Preisabsprachen usw. Auch soziale Aspekte kennt der klassische "Markt" nicht.

Weltweit gibt es eine Vielzahl unterschiedlich organisierte Systeme als Kombination aus einer marktwirtschaftlich organisiserten Volkswirtschaft und politischen Korrektiven. Fast alle so organisierten Systeme haben zweierlei gemein: Keiner erhebt sie zur glückseeligmachenden Heilslehre und alle weisen sie mehr oder minder starke Mängel auf. Den Stein des Weisen hat noch keiner gefunden und wird auch keiner finden: es gibt ihn nicht. Wir wissen, daß die beiden zZt. extremsten Beispiele sehr weit vom Ideal entfernt sind: Der globale Turbokapitalismus ohne jede ernsthafte Kontrolle und der staatsmonopolistische Ansatz in China. In beiden Fällen gilt: Wirtschaft hui, Menschenrechte pfui.

Was wir nicht brauchen sind neue oder alte Heilslehren.
sittingbull
sittingbull
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Re: Kommunismus - du Segen der Menschheit
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf carlos1 vom 05.01.2013, 18:04:23
Die Deutschen hängen nach wie vor an den Errungenschaften der Nazi-Diktatur als da sind preiswerter Massentourismus, Mieterschutz, großzügige Urlaubsregelungen, Entfernungspauschale bei der Besteuerung, Ehegattensplittting etc ...etc. Umverteilung ist so schöön. Darum geht es und um nichts anderes.


womit dann in ermüdend , ausschweifendem geschichtsrevisionismus dem "glückszufall marktwirtschaft" dienst erwiesen wurde .

im gewande des wortreichen historikers wird hier alles zusammengerührt, um nach vordergründig sorgfälltiger filtration , die ewig billigen wie falschen "erkenntnisse" als wissenschaftliche fleissarbeit zu verkaufen .

besonders beeindruckend der versuch, jedwede gewerkschaftliche errungenschaft in den ruch des faschismus zu setzen .

wie sagte schon edmund stoiber :

"der nationalsozialismus war in erster linie sozialismus . "

mein abitur hätte ich mit solchen einlassungen klar vergeigt .

sitting bull

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clara
clara
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von clara
als Antwort auf ehemaligesMitglied67 vom 05.01.2013, 18:49:18


"Marktwirtschaft" ist ansich keiner politischen Idee zugeordnet sondern charakterisiert allgemein eine Wirtschaftordnung in der die von den Wirtschaftswissenschaften entdeckten Gesetze wirttschaftlichen Handelns zur Geltung kommen. Dabei ist zu beachten, daß die Wirtschaftswisenschaft davon ausgeht, daß sich Marktbedingungen nicht erhalten lassen, wenn man ihnen keine Zügel anlegt. Märkte streben ihre eigene Abschaffung an.

geschrieben von pecado
Ein erfolgreiches wirtschaftliches Handeln funktioniert beim Staatsmonopol nicht. Wohin es führt und sein Scheitern hat man ja gesehen. Wichtig und auch sehr menschlich ist der Wettbewerbsgedanke.

Die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft durch den ehemaligen Wirtschaftsminister und kurzzeitigen Kanzler Ludwig Erhard war ja auch deshalb Jahrzehnte lang so erfolgreich, weil dem Wirtschaftsmonopolismus Zügel angelegt wurden. Gründe und Ursachen für den momentanen Abschwung dieser Sozialen Marktwirtschaft in der BRD gibt es genug, und ich will sie nicht klein reden!

Nordkorea hat dies alles nun auch erkennen müssen und westliche Investoren, auch deutsche, ausdrücklich "eingeladen". Damit muss sich das Land unvermeidlich und unweigerlich nach außen öffnen. Um an der Macht zu bleiben, ist die Politik Chinas für die Machthaber in NK ein Vorbild. Demokratie sieht bekanntlich anders aus.
Wie nostalgie sagt, ist es sehr schwer, eine Balance zwischen Kapitalismus und Kommunismus zu finden.

Clara
hugo
hugo
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von hugo
als Antwort auf carlos1 vom 05.01.2013, 18:04:23
. Die Marktwirtschaft funktioniert wenigstens in Ansätzen noch halbwegs, zumal sie Korrekturen zulässt. Marx im 19. Jhd hatte eigentlich auch nicht vorgehabt den Weg in die Armut zu beschreiten. Im Gegenteil. Sein Gedankengebäude ist imposant und interessant. Aber es ist anders gekommen. Eine Heilslehre wurde aus seine Ideen daraus gemacht.
geschrieben von carlos


die Marktwirtschaft wäre genau so schnell -vermutlich noch viel schneller- zum Erliegen gekommen, wenn sie mit solch einem Gegenwind konfrontiert worden wäre wie die Planwirtschaft.

Hätten die Amis nicht -Kraft ihrer Wassersuppe- diese Wirtschaft angekurbelt, sie wär niemals ein Erfolgsmodell geworden,,

und was heißt hier überhaupt Erfolgsmodell ??
Erfolgsmodelle setzen sich durch, breiten sich aus und werden normalerweise allseits übernommen,,,aber, wo in aller Welt gibts heute dieses Erfolgsmodell ? in 10 % aller Ländern ? in 20 % aller Ländern ??

carlos ich bin hier mal so frei und behaupte das diese Deutsche(amerikanische, dänische, belgische, kanadische,,) Freie Marktwirtshaft mit dafür verantwortlich ist das es über hundert Staaten weltweit gibt die absolut keine Chance haben jemals mit und durch eine Freie Marktwirtshaft aus der Knete zu kommen.

,,und all diese Staaten wurden z.g.T. niemals durch die hier so gescholtene "marxistische Planwirtshaft" tangiert oder gar ruiniert,,das schaffen einige wenige marktwirtschaftlich orientierte Staaten gaaaanz locker alleine.

und nun kommt sogar das nicht marktwirtschaftlich typische China hinzu und beteiligt sich beim Bremsen und Abkoppeln der Dritten Welt.

Ich denke das der ständige Vergleich zwischen der Planwirtschaft sowjetischen oder des DDR-Typs mit der westdeutschen Marktwirtschaft absolut kein richtiges Bild ergibt, sondern ausschließlich dazu dient, alte politische Kampfparolen aufzumotzen.

es lag wohl nicht am Wirtschafts-Typ sondern am Kräfteverhältnis und an den außenpolitischen Wahrnehmungen der Ami, im Jahre 1949, das es so gekommen ist,das sich daas Bild so abgerundet hat, wie wir es heute vorfinden.

ok das ist ne hugo-Version,,die ist für n strammen Bundesbürger sicher nicht "erlaubt",,mit Tschechen, Polen, Vietnamesen, Ukarainern u.a könnte man wohl darüber diskutieren,,

hugo
dingo
dingo
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Re: Kommunismus - du Segen der Menschheit
geschrieben von dingo
als Antwort auf karl vom 05.01.2013, 12:19:37
warum der wandel in N.korea
kim jong-un ging zu einer internazionaleschule in der schweiz von 1993-2000. so sein vater hat schon gewusst das sein land so nicht weiter machen kann
D

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clara
clara
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Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von clara
als Antwort auf hugo vom 06.01.2013, 20:06:29

Hätten die Amis nicht -Kraft ihrer Wassersuppe- diese Wirtschaft angekurbelt, sie wär niemals ein Erfolgsmodell geworden,,

und was heißt hier überhaupt Erfolgsmodell ??
Erfolgsmodelle setzen sich durch, breiten sich aus und werden normalerweise allseits übernommen,,,aber, wo in aller Welt gibts heute dieses Erfolgsmodell ? in 10 % aller Ländern ? in 20 % aller Ländern ??

hugo
geschrieben von hugo

Den Marshallplan - den meinst Du sicher, Hugo - dieses Angebot der Amerikaner hätten gern auch einige osteuropäische Länder angenommen, was ihnen natürlich von der SU untersagt wurde. Dafür musste die DDR Reparationen an die SU leisten. Aus dem Waffenbruder war schnell wieder der wichtigste Klassenfeind geworden (was auf Gegenseitigkeit beruhte!). Übrigens erhielt vom Marshallplan z. B. Frankreich insgesamt doppelt so viel Gelder wie die BRD, Großbritannien noch mehr. Und nicht zuletzt schufen die USA den Marshallplan auch aus Eigeninteresse.

Wie oben schon gesagt, ändern sich wirtschaftliche Bedingungen ständig, was auch mit politischen Änderungen zusammenhängt. Das BRD-Erfolgsmodell lag auf der Betonung "sozial", was aus vielerlei Gründen nicht mehr stimmt. Außerdem war die Nachkriegszeit bes. geeignet, die Soziale Marktwirtschaft zum Erfolgsmodell werden zu lassen.
Die Menschen in der DDR waren damals genau so fleißig und bemüht, alles schnellst möglich wieder aufzubauen und wirtschaftlich gut dazustehen, sie scheiterten aber aus den bekannten Gründen. Im Westen dagegen half die Soziale Marktwirtschaft zum schnellen Erfolg.

Jetzt überlege ich nur noch, was dies alles wieder mit Nordkorea zu tun hat. Irgendwie wohl doch!

Clara
sarahkatja
sarahkatja
Mitglied

Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von sarahkatja
als Antwort auf hugo vom 06.01.2013, 20:06:29
Die ehemalige DDR scheiterte, weil die UDSSR alles für sie Brauchbare in ihr Land transportierte. Sie scheiterte, weil sie Reparationszahlungen leisten mußte.
Sie scheiterte an der wahnwitzigen Aufrüstung und an dem Kult sich dauernd als stärker darzustellen, als sie es sein konnte.
Sie scheiterten an der Planwirtschaft, die keine Eigeninitiative und Eigenverantwortung zuließ.
Alles andere, ist hier oft genug gesagt, erlebt und geschrieben worden.

Ausgedacht, je nach Nationalität und politischer Einstellung,
haben sich das die Siegermächte. Das Volk der DDR und auch das Volk der BRD hatten das zu befolgen, was ihnen in den Grundzügen
vorbestimmt wurde.

Ich verstehe nicht, Hugo, warum Du gleich immer auf die Barrikaden
springst, wenn ein solches Thema zur Diskussion steht.
Das auch der Kapitalismus an seine Grenzen stoßen wird, ist anzunehmen, denn immer mehr, immer höher, immer weiter, geht nicht.

Vielleicht, und damit bin ich wieder im Thema, gelingt es, das vernünftige, menschlich Brauchbare beider Systeme zu be - und nicht zu mißachten.

Sarahkatja
Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von klaus
als Antwort auf hugo vom 06.01.2013, 20:06:29
"Hätten die Amis nicht -Kraft ihrer Wassersuppe- diese Wirtschaft angekurbelt, sie wär niemals ein Erfolgsmodell geworden"
geschrieben von hugo


Woher willt du das wissen?
Ich glaube eher, es hätte nur etwas länger gedauert.
Ist aber ohnehin nur Spekulation.
Die "Hätte- und Wäre-Diskussion" ist meines Erachtens sinnlos.
Der "Wettkampf" der beiden nebeneinander laufenden Gesellschaftssysteme ist letztendlich glücklicherweise nicht durch Waffen entschieden worden, sondern durch die Menschen in den Ländern mit der "marxistischen Planwirtschaft".

"ok das ist ne hugo-Version,,die ist für n strammen Bundesbürger sicher nicht "erlaubt",,mit Tschechen, Polen, Vietnamesen, Ukarainern u.a könnte man wohl darüber diskutieren,,"
geschrieben von hugo


Ich glaube, da kommst du viel zu spät!
UND - wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
olga64
olga64
Mitglied

Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von olga64
als Antwort auf sarahkatja vom 07.01.2013, 16:05:18
zitAusgedacht, je nach Nationalität und politischer Einstellung,
haben sich das die Siegermächte. Das Volk der DDR und auch das Volk der BRD hatten das zu befolgen, was ihnen in den Grundzügen
vorbestimmt wurde.

Das auch der Kapitalismus an seine Grenzen stoßen wird, ist anzunehmen, denn immer mehr, immer höher, immer weiter, geht nicht.

Sarahkatja


So ist das halt, wenn ein grössenwahnsinniges Land wie Deutschland mehrere Kriege anzettelt, industriell Menschen tötet und dann verliert. Mir jedenfalls ist der Lauf der Geschichte, so wie er war und ist, bedeutend lieber als eine Vorstellung, dass die Nazis ihr Ziel der Weltherrschaft erreicht hätten und ihr grausames Gemetzel weiterführen hätten können.
Woher haben Sie irgendwelche Beweise,dass der Kapitalismus an Grenzen stossen wird? Das geht erst so richtig los - sehen Sie nur mal kurz nach Brasilien, Venezuela, China, Indien, Myanmar und demnächst vermutlich auch Nordkorea, das sich ja an dem ebenso erfolgreichen Vietnam orientieren wird.
Das vergreisende Europa wird an Grenzen stossen- unsere Kinder und Enkel sollten sich frühzeitig, auch bei der Wahl der zu erlernenden Fremdsprachen, in Richtung Asien oder Südamerika aufmachen - wenn sie nicht verarmen wollen. Olga

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