Internationale Politik Krieg gegen den Iran

Tina1
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RE: Krieg gegen den Iran
geschrieben von Tina1

Langsam erkennt man auch die andere Seite des Irans, man stellt nun Forderungen an den Iran.
Tina

https://www.tagesschau.de/ausland/maas-tt-101.html

Außenminister Maas "Die Zeit der Spielereien ist vorbei"

"Außenminister Maas hat sich am Rande der UN-Vollversammlung skeptisch über die Friedensinitiative von Präsident Rouhani gezeigt. Er forderte den Iran zu einem Dialog ohne Vorbedingungen auf.

Maas äußerte sich zurückhaltend über die Friedensinitiative des Präsidenten Hassan Rouhani. "Was Rouhani gesagt hat, haben wir zur Kenntnis genommen", so Maas. "Wir hoffen nur, dass es auch glaubwürdig ist."

Rouhani hatte zuvor Gesprächen mit den USA eine Absage erteilt, solange die Sanktionen gegen sein Land nicht aufgehoben würden. Die Spannungen müssten beendet werden, forderte allerdings Maas. Ein Dialog ohne Vorbedingungen sei notwendig. Der Iran müsse sich bewegen.

Maas erneuerte die jüngsten Schuldzuweisungen mehrerer Staaten an den Iran. Die Bundesregierung habe Beweise, dass der Iran für den Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich sei. "Wir werden das nicht unter den Teppich kehren", so Maas. "Das muss aufhören. Das ist eine Ansage an den Iran."

 
olga64
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RE: Krieg gegen den Iran
geschrieben von olga64
als Antwort auf wandersmann_1 vom 25.09.2019, 20:39:22
Die ewige US-Marionette.
Die USMarionette dürfte Boris Johnson sein, der sich zwar in New York noch an die Seite seiner europäischen Kollegen Macron und Merkel stellte, aber schon durchblicken liess, dass er sich mehr als "Bindeglied" zu den USA sieht.
Ich finde es vernünftig, wenn die Europäer sich vom Iran nicht länger auf der Nase rumtanzen oder sich gar erpressen lassen.
Auch die vom Iran geforderten 15 Mrd Dollar können nur fliessen, wenn die USA die Sanktionen lockert, wonach es nicht aussieht. Olga
olga64
olga64
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RE: Krieg gegen den Iran
geschrieben von olga64

Jetzt gehen im Iran die Menschen wieder auf die Strasse. Sie fordern von ihrer Regierung, von den immer weniger werdenden Einnahmen keine weiteren Zahlungen für Kriegsbeteiligungen in Syrien und Jemen und Engagements im Irak zu leisten, sondern sie dem eigenen Volk zugutekommen zu lassen.
Daraufhin sperrten die Religionsmänner wieder mal das internet, damit nicht zu viel davon an die Weltöffentlichkeit gelangt und erklärten, wie immer in solchen Fällen, die Schuld für das aufbegehrende Volk tragen die USA und andere Staaten.

Getrauen sich die mehrheitlich jungen Iraner, hier weiterzumachen oder fürchten sie ähnliche langjährige Kriege wie in Syrien, wo die Regierung das eigene Volk in die Flucht treibt, bzw. ermordet?

Olga


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